Frau Nowaks Geschirrspüler war kaputt …

… des­halb rief sie den Ser­vice­mann, der sich für nächs­ten Tag vor­mit­tag ankün­dig­te.
Nach­dem sie in die­ser Zeit einen wich­ti­gen Ter­min hat­te, den sie nicht ver­schie­ben konn­te, sag­te sie ihm: “Ich las­se den Schlüs­sel unter der Tür­mat­te. Repa­rie­ren Sie den Geschirr­spü­ler und las­sen Sie Rech­nung am Küchen­tisch. Übri­gens brau­chen Sie kei­ne Angst vor mei­nem Hund zu haben, der tut Ihnen nichts. Aber auf kei­nen Fall, unter kei­nen Umstän­den dür­fen Sie mit dem Papa­gei spre­chen!”

Als der Ser­vice­mann am nächs­ten Tag ankam, war alles wie ange­kün­digt und tat­säch­lich war der Hund, der größ­te und furcht­erre­gends­te den er je sah, ganz fried­lich und beob­ach­te­te ihn ganz ruhig bei sei­ner Arbeit.
Der Papa­gei hin­ge­gen bewarf ihn mit Nüs­sen, schrie, schimpf­te und bedach­te ihn unun­ter­bro­chen mit den übels­ten Aus­drü­cken.
Schließ­lich konn­te sich der Tech­ni­ker nicht mehr zurück­hal­ten und er schrie:
“Halts Maul, Du blö­der häß­li­cher Vogel!”
Wor­auf der Papa­gei ant­wor­te­te: “Fass, Plu­to!”



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