In einem Zuchthaus der DDR

… fragt ein Häft­ling den ande­ren: “War­um bist du hier?”
Ant­wor­tet der Gefrag­te: “Weil ich zu faul war!”
Ers­ter Häft­ling: “Ach so, Sabo­ta­ge?”

Zwei­ter Häft­ling: “Nein, ich hat­te mit einem Kol­le­gen über Poli­tik gespro­chen und dach­te, es hät­te bis zum nächs­ten Mor­gen Zeit, ihn bei der Sta­si anzu­zei­gen — er war dann schnel­ler …”

Die Lehrerin in der DDR

… bekommt Besuch vom Direk­tor. Stolz erklärt sie, dass gera­de Gedich­te gelehrt wer­den. Fritz­chen ist der Bes­te — er kann schon eines und soll es gleich ein­mal vor­tra­gen.
Fritz­chen:
“Uns­re Katz hat Jun­ge
sie­ben an der Zahl.
Sechs sind Kom­mu­nis­ten
und eins ist libe­ral.“
Fritz wird von allen gelobt.

Vier Wochen spä­ter kommt der Schul­mi­nis­ter und Fritz soll mit sei­nem Gedicht noch­mals glän­zen.
Fritz­chen:
“Uns­re Katz hat Jun­ge
sie­ben an der Zahl.
Sech­se sind im Wes­ten
und eine ist noch da.“
Die Leh­re­rin, ganz erschro­cken: “Das Gedicht ging doch vor vier Wochen ganz anders?“
Fritz­chen: “Vor vier Wochen hat­ten die Kat­zen­kin­der auch noch kei­ne Augen!”

Ein hoher SED-Führer, der betrunken …

… zwei DDR-Bür­ger ange­fah­ren hat, fragt den Rich­ter ver­ängs­tigt nach sei­ner zu erwar­ten­den Stra­fe.

Rich­ter: “Du bekommst natür­lich kei­ne, Genos­se! Der Mann, der durch die Schei­be dei­nes Autos flog, wird wegen Ein­bruchs ver­ur­teilt. Und der ande­re, der 15 Meter durch die Luft flog, wird wegen Unfall­flucht bestraft.”

80er Jahre: CIA, KGB und Stasi machen …

… eine Wett­be­werb. In einer Höh­le liegt ein Ske­lett. Wer des­sen Alter so genau wie mög­lich her­aus­kriegt ist Sie­ger.
Der CIA-Mensch geht als ers­ter rein. Nach 5 Stun­den kommt er wie­der raus: “Das Ske­lett ist ca. 840.000 Jah­re alt.“
Die Juro­ren stau­nen: “Das ist aber ziem­lich genau. Wie haben Sie das her­aus­ge­fun­den?“
Der Ami räus­pert sich: “Naja … Che­mi­ka­li­en. Aber pss­s­s­s­sst!”

Als nächs­ter ist der KGB-Mensch dran. Der kommt erst nach 10 Stun­den raus: “Das Alter­chen da hat etwa 845.000 Jähr­chen auf dem Buckel.“
Die Juro­ren: “Nicht schlecht. Sie sind noch näher dran. Wie haben Sie das gemacht?“
Der Rus­se mit erns­tem Gesichts­aus­druck: “Mit Genos­se Sta­lin als Ober­bio­lo­gen ent­geht uns nichts. Aber … pss­s­s­s­sst!”

Zu guter Letzt ist der Sta­si-Mensch an der Rei­he. Er bleibt 5 Stun­den drin, 10, 15, … nach geschla­ge­nen 25 Stun­den kommt er wie­der raus. Sei­ne Haa­re sind wirr, die Klei­dung zer­fetzt, Schweiß fließt ihm von der Stirn, er hat blaue Fle­cke: “Der Typ ist 845.792 Jah­re alt.“
Den Juro­ren steht der Mund offen: “Das ist ja das genaue Alter! Wie haben Sie das nur her­aus­ge­kriegt???“
Der Sta­si-Mensch mit einem Ach­sel­zu­cken: “Er hat’s mir gestan­den …”

Erich Honecker ist gestorben …

… und klopft an die Him­mels­tür.
“Was willst Du denn hier?”, fragt Petrus. “Ab in die Höl­le mit Dir!”

Eine Woche spä­ter klop­fen zwei Teu­fel­chen bei Petrus.
Petrus: “Also, ihr seid ganz falsch hier!“
Die Teu­fel­chen: “Nein, wir sind die ers­ten Flücht­lin­ge.”

Ein Ossi ist zum ersten Mal …

… im Wes­ten und steigt in ein Taxi. Da er noch nie einen Mer­ce­des gese­hen hat fragt er den Taxi­fah­rer, was denn der Stern auf der Motor­hau­be zu bedeu­ten hat.
Da denkt sich der Fah­rer: “Ha, den Ossi nimms­te jetzt mal so rich­tig auf die Schip­pe.” und sagt: “Damit zielt man auf die Rent­ner, die hier so rum­lau­fen, weil wir so vie­le haben zahlt der Staat 500 DM pro Rent­ner.”

Und damit ihm das der Ossi auch glaubt fährt er los und direkt auf einen Rent­ner zu. Im letz­ten Moment reißt er das Lenk­rad rum.
Da hört er einen dump­fen Schlag und der Ossi ruft fröh­lich von hin­ten: “Ein Glück, dass ich noch recht­zei­tig die Tür auf­ge­macht habe, sonst hät­ten sie den glatt ver­passt.”

Katarina Witt hat olympisches …

… Gold gewon­nen. Erich Hon­ecker ver­spricht, ihr einen Wunsch zu erfül­len.
“Dann machen Sie für einen Tag die Mau­er auf.”, sagt Kata­ri­na.

Du, Du, Du …”, stam­melt Erich, “Du willst mit mir ganz allei­ne sein?”

Lenin, Stalin und Honecker …

… sit­zen zusam­men in der Trans­si­bi­ri­schen Eisen­bahn und fah­ren durch die Lan­de. Plötz­lich und unver­mit­telt bleibt der Zug auf frei­er Stre­cke ste­hen.

Lenin springt auf: “Still­stand, Genos­sen, darf es nicht geben! Wir müs­sen sofort die Mas­sen mobi­li­sie­ren! Es muss vor­wärts gehen!”

Sta­lin springt auf: “Zunächst ein­mal bringt Ihr mir den Lok­füh­rer und den Schaff­ner. Wir müs­sen sie als Ver­rä­ter ent­lar­ven und erschie­ßen!”

Erich hin­ge­gen bleibt sit­zen und wiegt bedenk­lich den Kopf hin und her: “Wir soll­ten lie­ber erst ein­mal aus­stei­gen und am Zug rüt­teln, damit die Leu­te den­ken, es geht wei­ter vor­an!”

Wer hat das kommunistische Manifest geschrieben?”

… , fragt der Leh­rer in der Schu­le.
Nach eini­gem Schwei­gen wen­det er sich direkt an Fritz­chen: “Na, wer hat das kom­mu­nis­ti­sche Mani­fest geschrie­ben?”
Fritz­chen: “Ehr­lich, Herr Leh­rer, ich war’s nicht!”

Der Leh­rer geht erschüt­tert nach Hau­se und erzählt das gan­ze sei­ner Frau.
Dar­auf ant­wor­tet sie: “Also ich weiß nicht, was du hast, Heinz. Viel­leicht war er’s wirk­lich nicht.”

Noch stär­ker erschüt­tert geht er in sei­ne Stamm­knei­pe, säuft sich einen an. Der Mann gegen­über fragt ihn, was er hat. Der Leh­rer erzählt sei­ne gan­ze Geschich­te.
Dar­auf der Mann: “Machen sie sich mal kei­nen Kopp, Herr Leh­rer, ich bin von der Staats­si­cher­heit, wir wer­den schon raus­krie­gen, wer es war.”

Zwei Wochen spä­ter sitzt der Leh­rer wie­der in der Knei­pe und trifft den Sta­si-Mann, der zu ihm sagt: “Herr Leh­rer, die Sache ist klar, Fritz­chen war’s wirk­lich nicht, sein Vater hat gestan­den!”

Honecker ist mit seinem …

… Fah­rer über­land unter­wegs. Plötz­lich läuft ein Huhn vor das Auto und wird über­fah­ren. Hon­ecker steigt aus und fühlt sich Manns genug, zu dem Bau­ern zu gehen. Nach einer Wei­le kommt er ziem­lich geknickt zurück, setzt sich still in den Wagen und sagt dem Fah­rer, er sol­le wei­ter­fah­ren.

Kur­ze Zeit spä­ter gerät ein Schwein unter den Wagen und wird eben­falls über­fah­ren. Hon­ecker hat vom ers­ten Mal genug und schickt sei­nen Fah­rer los.
Der kommt kur­ze Zeit spä­ter zurück, über und über bela­den mit edlem Schin­ken, Wurst und ande­ren Kost­bar­kei­ten.

Wie haben Sie denn das geschafft?”, fragt Hon­ecker.
“Ich bin da rein und habe gesagt: Ich bin der Fah­rer vom Hon­ecker und habe das Schwein über­fah­ren!”