Katarina Witt hat olympisches …

… Gold gewon­nen. Erich Hon­ecker ver­spricht, ihr einen Wunsch zu erfül­len.
“Dann machen Sie für einen Tag die Mau­er auf.”, sagt Kata­ri­na.

Du, Du, Du …”, stam­melt Erich, “Du willst mit mir ganz allei­ne sein?”

Lenin, Stalin und Honecker …

… sit­zen zusam­men in der Trans­si­bi­ri­schen Eisen­bahn und fah­ren durch die Lan­de. Plötz­lich und unver­mit­telt bleibt der Zug auf frei­er Stre­cke ste­hen.

Lenin springt auf: “Still­stand, Genos­sen, darf es nicht geben! Wir müs­sen sofort die Mas­sen mobi­li­sie­ren! Es muss vor­wärts gehen!”

Sta­lin springt auf: “Zunächst ein­mal bringt Ihr mir den Lok­füh­rer und den Schaff­ner. Wir müs­sen sie als Ver­rä­ter ent­lar­ven und erschie­ßen!”

Erich hin­ge­gen bleibt sit­zen und wiegt bedenk­lich den Kopf hin und her: “Wir soll­ten lie­ber erst ein­mal aus­stei­gen und am Zug rüt­teln, damit die Leu­te den­ken, es geht wei­ter vor­an!”

Wer hat das kommunistische Manifest geschrieben?”

… , fragt der Leh­rer in der Schu­le.
Nach eini­gem Schwei­gen wen­det er sich direkt an Fritz­chen: “Na, wer hat das kom­mu­nis­ti­sche Mani­fest geschrie­ben?”
Fritz­chen: “Ehr­lich, Herr Leh­rer, ich war’s nicht!”

Der Leh­rer geht erschüt­tert nach Hau­se und erzählt das gan­ze sei­ner Frau.
Dar­auf ant­wor­tet sie: “Also ich weiß nicht, was du hast, Heinz. Viel­leicht war er’s wirk­lich nicht.”

Noch stär­ker erschüt­tert geht er in sei­ne Stamm­knei­pe, säuft sich einen an. Der Mann gegen­über fragt ihn, was er hat. Der Leh­rer erzählt sei­ne gan­ze Geschich­te.
Dar­auf der Mann: “Machen sie sich mal kei­nen Kopp, Herr Leh­rer, ich bin von der Staats­si­cher­heit, wir wer­den schon raus­krie­gen, wer es war.”

Zwei Wochen spä­ter sitzt der Leh­rer wie­der in der Knei­pe und trifft den Sta­si-Mann, der zu ihm sagt: “Herr Leh­rer, die Sache ist klar, Fritz­chen war’s wirk­lich nicht, sein Vater hat gestan­den!”

Honecker ist mit seinem …

… Fah­rer über­land unter­wegs. Plötz­lich läuft ein Huhn vor das Auto und wird über­fah­ren. Hon­ecker steigt aus und fühlt sich Manns genug, zu dem Bau­ern zu gehen. Nach einer Wei­le kommt er ziem­lich geknickt zurück, setzt sich still in den Wagen und sagt dem Fah­rer, er sol­le wei­ter­fah­ren.

Kur­ze Zeit spä­ter gerät ein Schwein unter den Wagen und wird eben­falls über­fah­ren. Hon­ecker hat vom ers­ten Mal genug und schickt sei­nen Fah­rer los.
Der kommt kur­ze Zeit spä­ter zurück, über und über bela­den mit edlem Schin­ken, Wurst und ande­ren Kost­bar­kei­ten.

Wie haben Sie denn das geschafft?”, fragt Hon­ecker.
“Ich bin da rein und habe gesagt: Ich bin der Fah­rer vom Hon­ecker und habe das Schwein über­fah­ren!”

Vor 33 Jahren in Ost-Berlin …

Erich Hon­ecker schlen­dert durch die Stra­ßen und ent­deckt vor einem Gebäu­de eine lan­ge Men­schen­schlan­ge.
Er stellt sich hin­ten an, da dreht sich der Mann vor ihm um, starrt Erich an und flüs­tert sei­nem Vor­der­mann etwas zu. Der gibt flüs­ternd die Mel­dung wei­ter nach vor­ne durch und mit einem Mal löst sich die Men­schen­an­samm­lung auf.

War­um habt ihr hier so lan­ge ange­stan­den und ver­schwin­det jetzt alle?”, fragt Erich einen der an ihm vor­über­eilt.
“Ach weißt Du, eigent­lich haben wir ja hier wegen einer Aus­rei­se­ge­neh­mi­gung ange­stan­den. Aber wenn Du jetzt eh gehen willst, kön­nen wir ja hier blei­ben.”

Honecker schaut am Morgen …

… aus sei­ner Vil­la in Wand­litz und sieht die Son­ne auf­ge­hen.
Er sagt: “Guten Mor­gen, lie­be Son­ne!“
Dar­auf die Son­ne: “Guten Mor­gen, Genos­se Gene­ral­se­kre­tär und Vor­sit­zen­der des Staats­rats der Deut­schen Demo­kra­ti­schen Repu­blik!”

Nach dem Mit­tag­essen geht Hon­ecker wie­der an ein Fens­ter und grüßt sie wie­der: “Guten Tag, lie­be Son­ne!“
Dar­auf die Son­ne: “Guten Tag, Genos­se Gene­ral­se­kre­tär und Vor­sit­zen­der des Staats­rats der Deut­schen Demo­kra­ti­schen Repu­blik!”

Am Abend geht Hon­ecker noch­mal an ein Fens­ter und ver­ab­schie­det sich: “Guten Abend, lie­be Son­ne!“
Dar­auf die Son­ne: “Du kannst mich mal kreuz­wei­se, Erich, jetzt bin ich im Wes­ten!”

Damals, als es die DDR noch gab …

Ein DDR-Inlands­flug wird nach Köln-Bonn ent­führt. Das Flug­zeug steht von der GSG 9 bewacht auf dem Roll­feld. Das ZK berät seit zwei Stun­den, wie ver­fah­ren wer­den soll. Einer schlägt end­lich vor, den Kid­nap­per zu fra­gen, wel­che For­de­run­gen er stellt. Der Kid­nap­per, ein Fami­li­en­va­ter von zwei Kin­dern, stellt drei For­de­run­gen:

  1. Er möch­te end­lich sei­nen Tra­bant aus­ge­lie­fert haben, für den er schon 14 Jah­re ange­mel­det ist.
  2. Er möch­te eine Drei-Zim­mer-Woh­nung für sei­ne Fami­lie.
  3. Er möch­te die­ses Jahr einen Feri­en­platz an der Ost­see.

Der Unter­händ­ler teilt dem ZK die Wün­sche mit. Man berät wie­der meh­re­re Stun­den, ob man den For­de­run­gen nach­ge­ben soll. Miel­ke warnt, dass das Schu­le machen könn­te, also bes­ser nicht nach­ge­ben. Irgend­je­mand meint, man sol­le zunächst noch in Erfah­rung brin­gen, womit der Kid­nap­per droht, wenn man nicht auf sei­ne For­de­run­gen ein­geht.
Der Unter­händ­ler wird wie­der zum Flug­ha­fen Köln-Bonn geschickt.

Die Ant­wort des Kid­nap­pers lau­tet:
“Dann las­se ich stünd­lich zwei Gei­seln frei…”

Sitzen drei Gefangene in Bautzen …

… (bekann­tes Sta­si-Gefäng­nis in der DDR).
1. Gefan­ge­ner: “War­um sitzt ihr?”
2. Gefan­ge­ner: “Ich kam immer fünf Minu­ten zu früh. Da hat man mich wegen Spio­na­ge ver­ur­teilt.”
2. Gefan­ge­ner: “Und war­um sitzt Du?”
1. Gefan­ge­ner: “Ich kamm immer 5 Minu­ten zu spät. Da hat man mich wegen Sabo­ta­ge ver­ur­teilt.”
1. Gefan­ge­ner wen­det sich an den 3. Gefan­ge­nen: “Und nun sag Du uns, war­um Du sitzt!”
3. Gefan­ge­ner: “Ich kamm immer pünkt­lich. Da sind sie dann drauf gekom­men, daß ich eine West-Uhr hat­te…”

Frage an Radio Eriwan: …

… Stimmt es, dass unse­re Armee der Tsche­cho­slo­wa­kei zu Hil­fe gekom­men ist?
Ant­wort: Ja. Das Gesuch von 1939 wur­de 1968 posi­tiv beant­wor­tet.

Ein Hotel zur Zeit der UdSSR…

… Ein Zim­mer mit vier Män­nern. Drei von ihnen öff­nen als­bald eine Fla­sche Wod­ka, trin­ken Brü­der­schaft, sin­gen laut und erzäh­len poli­ti­sche Wit­ze. Der Vier­te dage­gen ver­sucht ver­zwei­felt ein biss­chen Schlaf zu bekom­men. Schließ­lich ver­lässt er genervt den Raum. An der Rezep­ti­on fragt er die Emp­fangs­da­me, ob sie ihm in zehn Minu­ten einen Tee auf Zim­mer 42 brin­gen kann. Dar­auf­hin kehrt er zurück und schließt sich der klei­nen fei­ern­den Run­de an.
Nach etwa fünf Minu­ten beugt er sich über den Aschen­be­cher und sagt: “Genos­se Major, könn­ten sie mir bit­te einen Tee auf Zim­mer 42 brin­gen las­sen?” Kurz dar­auf klopft es and der Tür und die Emp­fangs­da­me bringt den bestell­ten Tee. Has­tig been­den die drei ande­ren die Fei­er und der Vier­te bekommt sei­nen Schlaf.
Am nächs­ten Mor­gen wacht er auf und stellt erstaunt fest, dass er allei­ne ist. Auf die Fra­ge nach sei­nen Zim­mer­ka­me­ra­den ant­wor­tet ihm die Emp­fangs­da­me:
“Die wur­den vom KGB ver­haf­tet.”
“Aber was ist mit mir?” fragt der Mann ent­setzt.
“Man hat sich ent­schlos­sen sie lau­fen zu las­sen. Dem Genos­sen Major gefiel ihr Scherz mit dem Tee.”