Mit Frauen zu diskutieren, ist …

Mit Frau­en zu dis­ku­tie­ren, ist wie Soft­ware-Lizenz­ver­ein­ba­run­gen lesen.
Man ver­steht sie nicht und stimmt am Ende ein­fach zu.

Eine Frau ist wie …

Eine Frau ist wie ein offe­nes Buch.
Mit über 2000 Sei­ten.
Über Mikro­bio­lo­gie.
In Blin­den­schrift.

Ein Mann geht in eine Cocktail-Bar …

… und nähert sich einer Frau, die allei­ne sitzt:
Mann: “Darf ich Ihnen einen Cock­tail aus­ge­ben?”
Frau: “Nein, dan­ke. Alko­hol ist schlecht für mei­ne Bei­ne.”

Mann: “Oh, das tut mir leid. Schwel­len sie an?”
Frau: “Nein, sie gehen aus­ein­an­der.”

Der Personalchef interessiert …

… sich beson­ders für den Fami­li­en­stand.

Ich bin Jung­ge­sel­le”, ant­wor­tet der Bewer­ber.

Dann ist lei­der nichts zu machen”, meint der Per­so­nal­chef, “denn wir stel­len nur Leu­te ein, die es gewohnt sind, sich unter­zu­ord­nen!”

Eine Frau beschwert sich bei …

… einem Freund:
“Wenn wir Frau­en uns einen Kerl auf­rei­ßen, wer­den wir gleich wie­der als Schlam­pe abge­stem­pelt. Aber wenn ihr Män­ner Euch eine Frau auf­reißt, seid ihr die Größ­ten!”

Dar­auf der Freund:
“Ich erklär Dir dass mal so! Wenn Du einen Schlüs­sel hast, der in jedes Schloss passt, hast du den Mas­ter-Schlüs­sel. Wenn Du aber ein Schloss hast, in das jeder Schlüs­sel passt, hast Du ein­fach nur ein bil­li­ges Schloss!”

Klein Erna sitzt mit ihrer …

… Mut­ti in der Bade­wan­ne.
Als Erna immer­zu bei Mut­ti zwi­schen die Bei­ne starrt, fragt die­se: “Na Erna, was schaust du da so hin?”
Erna: “Mut­ti, was ist das da?”
Mut­ti (leicht errö­tend): “Mei­ne Vagi­na.”

Nach einer Wei­le fragt klein Erna: “Mut­ti, hab ich so was auch?”
Mut­ti: “Ja Erna, aber bei dir ist es noch ein Vagin­chen.“
Sie baden wei­ter, Erna denkt nach.
Nach einer Wei­le: “Und die Omi, hat die auch so was?”
Mut­ti ant­wor­tet: “Ja, aber bei der ist es schon ein Wag­gon!”

Letztes Wochenende haben wir mit ein paar Freunden …

… über Bier dis­ku­tiert. Einer sag­te dann plötz­lich, dass Bier weib­li­che Hor­mo­ne ent­hält. Nach­dem wir ihn — wegen sei­ner dum­men Bemer­kung — ein wenig aufs Korn genom­men haben, beschlos­sen wir die Sache wis­sen­schaft­lich zu über­prü­fen. So hat jeder von uns — rein für die Wis­sen­schaft — 10 Bier getrun­ken.

Am Ende die­ser 10 Run­den haben wir dann fol­gen­des fest­ge­stellt:

  1. Wir hat­ten zuge­nom­men.
  2. Wir rede­ten eine Men­ge, ohne dabei etwas zu sagen.
  3. Wir hat­ten Pro­ble­me beim Fah­ren.
  4. Es war uns unmög­lich, auch nur im ent­fern­tes­ten logisch zu den­ken.
  5. Es gelang uns nicht, zuzu­ge­ben, wenn wir im Unrecht waren, auch wenn es noch so ein­deu­tig schien.
  6. Jeder von uns glaub­te, er wäre der Mit­tel­punkt des Uni­ver­sums.
  7. Wir hat­ten Kopf­schmer­zen und kei­ne Lust auf Sex.
  8. Unse­re Emo­tio­nen waren schwer kon­trol­lier­bar.
  9. Wir hiel­ten uns gegen­sei­tig an den Hän­den.
  10. Und zur Krö­nung muss­ten wir alle 10 Minu­ten auf die Toi­let­te und zwar alle gleich­zei­tig.

Wei­te­re Erläu­te­run­gen sind wohl über­flüs­sig: Bier ent­hält weib­li­che Hor­mo­ne!!!

Nach langem Drängen …

… lässt sich ein Jäger von sei­ner Frau über­re­den, sie ein­mal mit auf die Jagd zu neh­men. Im Wald erklärt er ihr, wie sie das Gewehr zu bedie­nen hat, wie sie sich ver­steckt. Er erklärt, dass es sehr wich­tig sei, nach dem Schuss sofort zu dem erleg­tem Tier hin­zu­ei­len, weil nur der­je­ni­ge Besitz­an­sprü­che hat, der als ers­ter an dem Tier ange­langt ist.

Gesagt, getan. Die bei­den ver­krie­chen sich in ihrer Deckung und war­ten.
Nach kur­zer Zeit hört der Jäger einen Schuss von sei­ner Frau. Schnell eilt er hin, um zu sehen, ob sie auch alles rich­tig macht. Schon aus wei­ter Ent­fer­nung sieht er, wie sei­ne Frau und ein frem­der Mann wild dis­ku­tie­rend um einen Kada­ver her­um­ste­hen.
Als er näher her­an­kommt, hört er den Mann sagen:
“Also gut, ich kann nicht mehr! Bit­te­schön! Es ist IHR HIRSCH! — Darf ich wenigs­tens noch den Sat­tel abneh­men?”

Mehr ist nicht immer gut …

Eine Frau in den bes­ten Jah­ren wird plötz­lich schwer krank und ins Kran­ken­haus gebracht. Auf dem Ope­ra­ti­ons­tisch hat sie eine “todes­na­he Erfah­rung”.
Sie sieht Gott und fragt ihn: “Ist mein Leben zu Ende?“
Gott beru­higt sie: “Nein, du hast noch 43 Jah­re, 2 Mona­te und 8 Tage zu leben.”

Nach der OP ent­schei­det sich die Frau im Kran­ken­haus zu blei­ben, um sich die Gesichts­fal­ten glät­ten, die Lip­pen unter­sprit­zen und das Bauch­fett ent­fer­nen zu las­sen und noch so etli­ches mehr. Nach­dem sie ja noch lan­ge zu leben hat, will sie das Bes­te dar­aus machen und so gut wie mög­lich aus­schau­en.

Nach der letz­ten Ope­ra­ti­on wird sie aus dem Kran­ken­haus ent­las­sen. Beim Über­que­ren der Stra­ße wird sie von einem Auto erfasst und zu Tode gefah­ren.
Als sie nun wie­der vor Gott steht, fragt sie wütend: “Ich dach­te du hast gesagt, ich hat­te noch über 40 Jah­re zu leben? War­um hast du mich da nicht geret­tet?“
Gott ant­wor­tet schlicht: “Ich habe dich nicht erkannt!”

Eine Gruppe guter Freundinnen …

… trifft sich für eine Run­de Golf.
Als die ande­ren schon längst den drit­ten App­le­ti­ni schlür­fen, kommt die letz­te Kol­le­gin nach.

Wo warst du denn so lan­ge?”, fra­gen die ande­ren.

Mit leicht schmerz­ver­zerr­tem Gesicht sagt sie: “Wisst ihr, ich habe mich gleich zu Beginn zwi­schen dem 1. und 2. Loch ver­letzt.”

Dar­auf die ande­ren mit­füh­lend: “Na geh, genau da, wo kein Pflas­ter hält!!”