Der Personalchef interessiert …

… sich beson­ders für den Fami­li­en­stand.

Ich bin Jung­ge­sel­le”, ant­wor­tet der Bewer­ber.

Dann ist lei­der nichts zu machen”, meint der Per­so­nal­chef, “denn wir stel­len nur Leu­te ein, die es gewohnt sind, sich unter­zu­ord­nen!”

Eine Frau beschwert sich bei …

… einem Freund:
“Wenn wir Frau­en uns einen Kerl auf­rei­ßen, wer­den wir gleich wie­der als Schlam­pe abge­stem­pelt. Aber wenn ihr Män­ner Euch eine Frau auf­reißt, seid ihr die Größ­ten!”

Dar­auf der Freund:
“Ich erklär Dir dass mal so! Wenn Du einen Schlüs­sel hast, der in jedes Schloss passt, hast du den Mas­ter-Schlüs­sel. Wenn Du aber ein Schloss hast, in das jeder Schlüs­sel passt, hast Du ein­fach nur ein bil­li­ges Schloss!”

Klein Erna sitzt mit ihrer …

… Mut­ti in der Bade­wan­ne.
Als Erna immer­zu bei Mut­ti zwi­schen die Bei­ne starrt, fragt die­se: “Na Erna, was schaust du da so hin?”
Erna: “Mut­ti, was ist das da?”
Mut­ti (leicht errö­tend): “Mei­ne Vagi­na.”

Nach einer Wei­le fragt klein Erna: “Mut­ti, hab ich so was auch?”
Mut­ti: “Ja Erna, aber bei dir ist es noch ein Vagin­chen.“
Sie baden wei­ter, Erna denkt nach.
Nach einer Wei­le: “Und die Omi, hat die auch so was?”
Mut­ti ant­wor­tet: “Ja, aber bei der ist es schon ein Wag­gon!”

Letztes Wochenende haben wir mit ein paar Freunden …

… über Bier dis­ku­tiert. Einer sag­te dann plötz­lich, dass Bier weib­li­che Hor­mo­ne ent­hält. Nach­dem wir ihn — wegen sei­ner dum­men Bemer­kung — ein wenig aufs Korn genom­men haben, beschlos­sen wir die Sache wis­sen­schaft­lich zu über­prü­fen. So hat jeder von uns — rein für die Wis­sen­schaft — 10 Bier getrun­ken.

Am Ende die­ser 10 Run­den haben wir dann fol­gen­des fest­ge­stellt:

  1. Wir hat­ten zuge­nom­men.
  2. Wir rede­ten eine Men­ge, ohne dabei etwas zu sagen.
  3. Wir hat­ten Pro­ble­me beim Fah­ren.
  4. Es war uns unmög­lich, auch nur im ent­fern­tes­ten logisch zu den­ken.
  5. Es gelang uns nicht, zuzu­ge­ben, wenn wir im Unrecht waren, auch wenn es noch so ein­deu­tig schien.
  6. Jeder von uns glaub­te, er wäre der Mit­tel­punkt des Uni­ver­sums.
  7. Wir hat­ten Kopf­schmer­zen und kei­ne Lust auf Sex.
  8. Unse­re Emo­tio­nen waren schwer kon­trol­lier­bar.
  9. Wir hiel­ten uns gegen­sei­tig an den Hän­den.
  10. Und zur Krö­nung muss­ten wir alle 10 Minu­ten auf die Toi­let­te und zwar alle gleich­zei­tig.

Wei­te­re Erläu­te­run­gen sind wohl über­flüs­sig: Bier ent­hält weib­li­che Hor­mo­ne!!!

Nach langem Drängen …

… lässt sich ein Jäger von sei­ner Frau über­re­den, sie ein­mal mit auf die Jagd zu neh­men. Im Wald erklärt er ihr, wie sie das Gewehr zu bedie­nen hat, wie sie sich ver­steckt. Er erklärt, dass es sehr wich­tig sei, nach dem Schuss sofort zu dem erleg­tem Tier hin­zu­ei­len, weil nur der­je­ni­ge Besitz­an­sprü­che hat, der als ers­ter an dem Tier ange­langt ist.

Gesagt, getan. Die bei­den ver­krie­chen sich in ihrer Deckung und war­ten.
Nach kur­zer Zeit hört der Jäger einen Schuss von sei­ner Frau. Schnell eilt er hin, um zu sehen, ob sie auch alles rich­tig macht. Schon aus wei­ter Ent­fer­nung sieht er, wie sei­ne Frau und ein frem­der Mann wild dis­ku­tie­rend um einen Kada­ver her­um­ste­hen.
Als er näher her­an­kommt, hört er den Mann sagen:
“Also gut, ich kann nicht mehr! Bit­te­schön! Es ist IHR HIRSCH! — Darf ich wenigs­tens noch den Sat­tel abneh­men?”

Mehr ist nicht immer gut …

Eine Frau in den bes­ten Jah­ren wird plötz­lich schwer krank und ins Kran­ken­haus gebracht. Auf dem Ope­ra­ti­ons­tisch hat sie eine “todes­na­he Erfah­rung”.
Sie sieht Gott und fragt ihn: “Ist mein Leben zu Ende?“
Gott beru­higt sie: “Nein, du hast noch 43 Jah­re, 2 Mona­te und 8 Tage zu leben.”

Nach der OP ent­schei­det sich die Frau im Kran­ken­haus zu blei­ben, um sich die Gesichts­fal­ten glät­ten, die Lip­pen unter­sprit­zen und das Bauch­fett ent­fer­nen zu las­sen und noch so etli­ches mehr. Nach­dem sie ja noch lan­ge zu leben hat, will sie das Bes­te dar­aus machen und so gut wie mög­lich aus­schau­en.

Nach der letz­ten Ope­ra­ti­on wird sie aus dem Kran­ken­haus ent­las­sen. Beim Über­que­ren der Stra­ße wird sie von einem Auto erfasst und zu Tode gefah­ren.
Als sie nun wie­der vor Gott steht, fragt sie wütend: “Ich dach­te du hast gesagt, ich hat­te noch über 40 Jah­re zu leben? War­um hast du mich da nicht geret­tet?“
Gott ant­wor­tet schlicht: “Ich habe dich nicht erkannt!”

Eine Gruppe guter Freundinnen …

… trifft sich für eine Run­de Golf.
Als die ande­ren schon längst den drit­ten App­le­ti­ni schlür­fen, kommt die letz­te Kol­le­gin nach.

Wo warst du denn so lan­ge?”, fra­gen die ande­ren.

Mit leicht schmerz­ver­zerr­tem Gesicht sagt sie: “Wisst ihr, ich habe mich gleich zu Beginn zwi­schen dem 1. und 2. Loch ver­letzt.”

Dar­auf die ande­ren mit­füh­lend: “Na geh, genau da, wo kein Pflas­ter hält!!”

Polizeiwagen 42 über Polizeifunk: …

Hal­lo Zen­tra­le, hier ist Wagen 42. Wir haben in der Kai­ser-Wil­helm-Stra­ße einen Mord­fall. Eine Frau hat ihren Mann umge­bracht. Das Tat­mo­tiv ist noch nicht ganz geklärt aber angeb­lich ist die Frau aus­ge­ras­tet, als ihr Mann über den frisch gewisch­ten Boden gelau­fen ist.“

Zen­tra­le: „Haben Sie die Frau fest­neh­men kön­nen?“

Wagen 42: „Nein, das konn­ten wir bis­lang noch nicht.“

Zen­tra­le: „War­um nicht?“

Wagen 42: „Der Boden ist noch nicht ganz tro­cken!“

Eine Oma steigt im …

… Kar­stadt im Erd­ge­schoss in den Auf­zug.

Im ers­ten Stock steigt eine total auf­ge­don­ner­te Tus­si ein und zieht eine Rie­sen Par­füm­wol­ke hin­ter sich her.
Sie schaut her­ab­las­send auf die Oma und meint: “Cha­nel No 5 — 50 ml 100 Euro!“

Im zwei­ten Stock steigt eine noch mehr auf­ge­don­ner­te Tus­si ein und zieht eben­falls eine noch grö­ße­re Par­füm­wol­ke hin­ter sich her
und meint noch her­ab­las­sen­der: “Car­tier 50 ml — 250 Euro!“

Im vier­ten Stock will die Oma aus­stei­gen, sie lässt einen fah­ren und sagt ganz cool beim Aus­stei­gen: “Rosen­kohl vom Aldi 200 g — 99 Cent!”

Eine Frau ist gerade dabei …

… ein Spie­gelei zu bra­ten, als der Mann nach Hau­se kommt und anfängt zu schrei­en:
ACHTUNG! — ACHTUNG! — MEHR ÖL!!!
WIR BRAUCHEN MEHR ÖL! — ES WIRD ANBRENNENACHTUNG! UMDREHEN, UMDREHEN, UMDREHENLOS!
ACHTUNG! BIST DU VERRÜCKT!!!!
DAS ÖL WIRD AUSLAUFEN!
OH MEIN GOTT, DAS SALZ!!!!
VERGISS NICHT DAS SALZ und den PFEFFERUM GOTTES WILLEN den PFEFFER!!!!“

Die Frau, schon völ­lig genervt vom Geschrei ihres Man­nes, fragt die­sen: “War­um schreist du so?!? Meinst du wirk­lich ich kann kein Spie­gelei bra­ten?“

Der Mann ant­wor­tet ganz ruhig: “Jetzt hast Du mal eine Vor­stel­lung davon, wie es mir beim Auto­fah­ren geht, wenn du neben mir sitzt!”