Ein Manager wurde im Flugzeug …

… neben ein klei­nes Mäd­chen gesetzt. Der Mana­ger wand­te sich ihr zu und sag­te: ‘Wol­len wir uns ein wenig unter­hal­ten? Ich habe gehört, dass Flü­ge schnel­ler vor­über gehen, wenn man mit einem Mit­pas­sa­gier redet.’

Das klei­ne Mäd­chen, wel­ches eben sein Buch geöff­net hat­te, schloss es lang­sam und sag­te zum Mana­ger: ‘Über was möch­ten Sie reden?’
‘Oh, ich weiß nicht’, ant­wor­te­te der Mana­ger. ‘Wie wär’s über Atom­strom?’

OK’, sag­te sie, ‘das wäre ein inter­es­san­tes The­ma! Aber erlau­ben Sie mir zuerst eine Fra­ge: Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle das­sel­be Zeug: Gras.
Aber das Reh schei­det klei­ne Kügel­chen aus, die Kuh einen fla­chen Fla­den und das Pferd pro­du­ziert Klum­pen getrock­ne­ten Gra­ses. War­um, den­ken Sie, dass dies so ist?’

Der Mana­ger denkt dar­über nach und sagt: ‘Nun, ich habe kei­ne Idee.’

Dar­auf ant­wor­tet das klei­ne Mäd­chen: ‘Füh­len Sie sich wirk­lich kom­pe­tent genug über Atom­strom zu reden, wenn Sie beim The­ma Schei­ße schon über­for­dert sind..?’

In der Schule haben die Kinder die Aufgabe …

… bekom­men, ein kur­zes Gedicht zu schrei­ben. Fritz­chen liest sei­nes vor:

Ein Fischer stand am Nord­see­strand
mit sei­ner Angel in der Hand.
Er woll­te fan­gen einen Barsch.
Das Was­ser ging ihm bis zum Knie.”

Der Leh­rer lobt Fritz­chen, wun­dert sich jedoch über den feh­len­den Reim im letz­ten Verspaar und befragt Fritz­chen danach.
Fritz­chen ant­wor­tet: “Das liegt dar­an, dass gera­de Ebbe ist. Wenn die Flut kommt, dann reimt es sich!”

Die Kinder sollen als Hausaufgabe einen …

… Vogel malen. Fritz­chen hat das recht ordent­lich hin­ge­kriegt, nur ist sein Bild nicht ganz voll­stän­dig gewor­den.

Fragt die Leh­re­rin: “Sag mal Fritz­chen, dein Vogel hat ja weder Bei­ne noch Schwanz! War­um?“

Da fängt der Klei­ne zu heu­len an: “Als ich mei­ne Mama frag­te, wo man bei Vögeln die Bei­ne hin­macht, hat sie mir eine geknallt. Da woll­te ich nach dem Schwanz gar nicht erst fra­gen …”

Ein kleiner Junge ist mit seinem Vater …

… im Bahn­hofs­ge­bäu­de. Er sieht eine Per­so­nen­waa­ge und sagt:
„Du, Papi, da drü­ben steht ne Woo­ge.“
Vater: „Das ist kei­ne Woo­ge, das ist eine Waa­ge.“

Jun­ge: „Papi, darf ich mich mal waa­gen?“
Vater: „Das heißt nicht waa­gen, das heißt wie­gen.“
Jun­ge: „Papi, Papi, jetzt habe ich mich gewiegt!“
Vater: „Das heißt nicht gewiegt, son­dern gewo­gen.“
Jun­ge: „Siehst du Papi, dann steht da doch ne Woo­ge!…“

Ach Omi, die Trommel von dir war …

Ach Omi, die Trom­mel von dir war wirk­lich mein schöns­tes Weih­nachts­ge­schenk.“
„Tat­säch­lich?“ freut sich Omi.

Ja, Mami gibt mir jeden Tag fünf Euro, wenn ich nicht dar­auf spie­le!“

Peter erklärt seinem Sohn, …

… der gera­de ein Schwes­ter­chen bekom­men hat:
“Mut­ti muss noch im Kran­ken­haus blei­ben, weil der böse Storch ihr ins Bein gebis­sen hat.”

Oje,” meint der Soh­ne­mann, “erst die schwe­re Geburt und dann das noch!”

Der kleine Ralf bekommt einen Anruf: …

… “Hal­lo, ich bin’s, hol mir mal Mami ans Tele­fon.”
— “Die kann gera­de nicht. Sie liegt mit einem ande­ren Mann im Bett.”
“Oh mein Gott. Hol die Axt und hau ihm kräf­tig eines übers Dach.”
Zehn Minu­ten spä­ter:
“Ok, habe ich gemacht und jetzt?”
— “Jetzt geh zum Schwim­ming­pool, hol das gro­ße Hand­tuch und mache das Blut weg.”
“Wir haben gar kein Swim­ming­pool.”
— “Oh,.…Verzeihung, falsch ver­bun­den!”

Unterricht in der Grundschule: Die Lehrerin fragt…

… “Was möch­tet ihr spä­ter wer­den?”
Ali­na: “Fri­sör, möch­te jede Frau hübsch machen.”
Anna: “Bank­kauf­frau, wie mei­ne Mama.”
Ali: “Bei Ford arbei­ten, wie mein Vater.”
Max: “Ich möch­te Poli­zist wer­den.”
Ayse: “Ich weiß es noch nicht. Model viel­leicht.”
Peter: “Ähm, Fuss­ball­spie­ler.”
Kevin: “Ich möch­te Zuhäl­ter wer­den. Mei­ne Nut­ten dür­fen drei­mal im Jahr in den Urlaub flie­gen, sich schmin­ken, teu­re Schu­he und Hand­ta­schen tra­gen, bekom­men einen mini Hund. Sie bekom­men ganz gro­ße Brüs­te, wir rei­sen um die Welt, machen viel Geld, bau­en uns Häu­ser mit Pool und Sau­na, fah­ren teu­re Autos…”
Leh­re­rin — arg ange­nervt: “Kevin, setz dich sofort!
Jen­ni­fer, was möch­test du wer­den?”
Jen­ni­fer: “Die Nut­te von Kevin!”

Früher hieß es immer: …

… Iss dei­nen Tel­ler leer, damit es mor­gen schö­nes Wet­ter gibt.
Was haben wir heu­te davon?
Dicke Kin­der und Erd­er­wär­mung!

Eine Mutter geht mit Kind …

… durch den Super­markt und das legt dies und jenes in den Ein­kaufs­wa­gen. Plötz­lich schreit die Mut­ter:
NEIN!! Das nicht. Das muss noch gekocht wer­den.”