Die Tochter kommt zur Mama gerannt: …

Die Toch­ter kommt zur Mama gerannt: “Mama, was bedeu­tet eigent­lich ‘gebar’?”
Mut­ter: “Wo has­te denn das schon wie­der her?”
Toch­ter: “Steht hier im Mär­chen: ‘Und die Köni­gin gebar dem König einen gesun­den Sohn …’.”
Mut­ter: “ÄÄHHHH, das heißt schenk­te — sie schenk­te ihm einen Sohn.”
Zwei Wochen spä­ter steht im Auf­satz der Tochter:
„Und zu Weih­nach­ten gebar mir mei­ne Mut­ter einen Goldhamster.“ …

Familie Müller sitzt am Heiligen Abend …

Fami­lie Mül­ler sitzt am Hei­li­gen Abend in der Woh­nung und singt Weihnachtslieder.
Plötz­lich klin­gelt es an der Tür.
Das Kind macht auf — und da steht der Weihnachtsmann.
Weih­nachts­mann: “Nun, mein Kind, willst du nicht wis­sen was ich schö­nes in mei­nem Sack habe?”
Dar­auf­hin rennt das Kind schrei­end zu den Eltern und ruft: “Mut­ti, Mut­ti der Per­ver­se vom letz­ten Jahr ist wie­der da!”

Fritzchen schüttet nach dem ersten …

Fritz­chen schüt­tet nach dem ers­ten Schul­tag vor den Eltern die Schul­tü­te aus: “Was ist das denn für´n Scheiß. Hier sind ja gar kei­ne Kip­pen drin!”
“Seit wann rauchst du denn?”, fra­gen die Eltern entsetzt.
Fritz­chen: “Seit ich das ers­te Mal Sex hatte!”
Mut­ter: “Wie, du hat­test schon Sex?”
Fritz­chen: “Ja klar, ich kann mich nur nicht mehr genau dar­an erin­nern. War ja total besoffen!”

Der Seppl kommt aus der Dorfschule nach Hause …

… und setzt sich in der Stu­be ans Fens­ter. Die Leh­re­rin hat den Schü­lern als Haus­auf­ga­be auf­ge­ge­ben, ein Gedicht zu ver­fas­sen. Nun sitzt der Seppl am Fens­ter und schaut auf den Hof.
Da sieht er die Magd über den Hof gehen und schreibt:
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Die Magd geht hin zur Scheune,
ihr Kleid­chen ist ganz neu.
Am Arm hat sie ein Körbchen,
ich glaub’, sie holt da Heu.
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Plötz­lich sieht er den Knecht über den Hof gehen. Er schreibt:
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Der Knecht geht auch zur Scheune,
Er pfeift und ist ganz froh.
In der Hand hat er ’ne Gabel,
ich glaub’ da holt er Stroh.
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Nun geschieht lan­ge gar nichts. Seppl wird neu­gie­rig, geht zur Scheu­nen­tür und guckt durch einen Spalt in die Scheune.
Da läuft er schnell zurück und schreibt:
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Die Magd liegt tot am Boden,
der Knecht liegt auf ihr drauf.
Er zuckt nur noch ein bisschen,
ich glaub, bald stirbt er auch.
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Die Lehrerin in der Schule hat ein neues …

… Sys­tem ent­wi­ckelt, wie sie die Schü­ler dazu bringt, übers Wochen­en­de etwas zu lernen.
Frei­tag, letz­te Stun­de: “Lie­be Schü­ler. Wer mir am Mon­tag eine von mir gestell­te Fra­ge beant­wor­ten kann, bekommt zwei Tage frei.”
Die Kin­der büf­feln das gan­ze Wochen­en­de hindurch.
Mon­tag, ers­te Stun­de: “Nun, mei­ne Fra­ge: Wie vie­le Bäu­me ste­hen im Schwarzwald?”
Betre­te­nes Schwei­gen. Nie­mand weiß es.
Frei­tags dar­auf, letz­te Stun­de: “Lie­be Schü­ler. Wer mir am Mon­tag eine von mir gestell­te Fra­ge beant­wor­ten kann, bekommt zwei Tage frei.”

Alle ler­nen, nur nicht Fritz­chen. Der bas­telt. Er nimmt zwei Hüh­ner­ei­er aus dem Eis­schrank, klebt sie künst­le­risch zusam­men, bemalt sie schwarz, nimmt sie mon­tags mit zur Schu­le und legt sie aufs Lehrerpult.
Die Leh­re­rin betritt die Klas­se, ihr Blick fällt sofort auf das Leh­rer­pult: “Nanu? Wer ist denn der Künst­ler mit den zwei schwar­zen Eiern?”
Springt Fritz­chen auf und ruft: “Sam­my Davis Juni­or. Tschüss bis Mittwoch!”

Fragt der Lehrer seine Schüler …

Fragt der Leh­rer sei­ne Schü­ler: „Wer kann mir einen Satz bil­den mit immerhin?“
Mel­det sich Sebas­ti­an und sagt: „Immer­hin scheint heu­te die Sonne.“
„Sehr gut“, sagt der Leh­rer, „wer weiß noch einen Satz?“
Steht Tobi­as auf und sagt: „Ges­tern hat mei­ne Mut­ter die Nach­ba­rin verhauen.“
Erstaunt fragt der Leh­rer: „Was hat das mit immer­hin zu tun?“
Dar­auf Tobi­as: „Da ging mein Vater immer hin!“