Ein Junge sitzt im Bus …

Ein Jun­ge sitzt im Bus und nascht ein Stück­chen Scho­ko­la­de nach dem ande­ren. Auf ein­mal setzt sich ein Mann zu ihm und sagt: “Du weißt, wenn du so viel Scho­ko­la­de ver­zehrst, dann ist das nicht so gesund für dich.”
Der Jun­ge dar­auf: “Mein Groß­va­ter wur­de 112 Jah­re alt.”

Der Mann fragt: “Und du denkst, er wur­de so alt, weil er so viel Scho­ko­la­de aß?”
Drauf der Jun­ge: “Nein, er wur­de so alt, weil er sich nicht in frem­de Ange­le­gen­hei­ten ein­misch­te.”

Wo genau kommen die Babys her

Kind: “Mami, Mami, stimmt es, dass mich der Storch gebracht hat?”
Mut­ter: “Ja, mein lie­bes Kind!”
Kind: “Ach, dann ist Papi also impo­tent?”

Wie du mir, so ich dir

Fritz­chen kommt nach Hau­se mit einem Zet­tel für den Vater: „Ihr Sohn hat heu­te Mor­gen den Schul­un­ter­richt gestört.“
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Am nächs­ten Tag gibt Fritz­chen dem Leh­rer einen Zet­tel: „Mein Sohn woll­te heu­te Mit­tag das Gemü­se nicht essen.“

Die kleinen Feinheiten …

Im Zug:
Er: “Könn­ten Sie Ihrem Sohn bit­te sagen, er soll auf­hö­ren, mich zu imi­tie­ren.”
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Sie: “Fritz­chen, hör bit­te auf so däm­lich zu tun.”

Aufklärung …

Kind: “Mami, was macht man mit Tam­pons?”
Mut­ter: “Die steckt man da rein, wo die Babys her­kom­men.”
Kind: “In den Storch?”

Immer die perfekte Antwort parat haben

Hast du schon wie­der mein Deo benutzt?”
“Ich bin Robin Hood. Ich steh­le es und ver­tei­le es unter den Armen.”
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“Jochen, was ver­steht man unter Not­wehr?”, fragt der Leh­rer.
Jochen ant­wor­tet: “Wenn ich mein Zeug­nis selbst unter­schrei­be.”
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“Lenn­art, kannst Du mir sagen, zu wel­cher Fami­lie der Pott­wal gehört?”
“Nein, Frau Leh­re­rin. Ich ken­ne kei­ne Fami­lie, die einen Pott­wal hat.”
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Vor der Schu­le steht ein Schild: “Ver­kehrs­be­ru­hig­te Zone. Bit­te über­fah­ren Sie kei­ne Schul­kin­der.”
Dar­un­ter gekrit­zelt: “War­ten Sie auf die Leh­rer!”

Böser Aprilscherz

Fritz­chen zu sei­ner Mut­ter: „Mami, Mami, Papa hat sich auf­ge­hängt!“
Mut­ter: „Oh mein Gott! Wo denn?“
Fritz­chen: „Auf’m Dach­bo­den!“
Fritz­chen und sei­ne Mut­ter gehen auf den Dach­bo­den.
Mut­ter: „Da ist er aber nicht.“
Fritz­chen: „April April. Er hängt im Kel­ler!“

In der Drogerie …

Der klei­ne Fritz kommt in die über­füll­te Dro­ge­rie, bleibt an der Tür ste­hen und ruft laut:
“Bit­te drei Dut­zend Kon­do­me in ver­schie­de­nen Grö­ßen!”
Alles ist starr.
Der Dro­gist fängt sich am schnells­ten: “Ers­tens”, sagt er, “schreit man nicht so!”
“Zwei­tens ist das nichts für klei­ne Kin­der”, und “DRITTENS schickst du mir mal dei­nen Vater vor­bei.”

Aber Fritz ist nicht zu ent­mu­ti­gen: “ERSTENS”, ant­wor­tet er, “hab’ ich in der Schu­le gelernt, dass man laut und deut­lich spre­chen soll.”
ZWEITENS ist das nichts FÜR klei­ne Kin­der, son­dern GEGEN klei­ne Kin­der” und “DRITTENS geht das den Vati gar nichts an; die sind näm­lich für die Mami, sie fährt mor­gen für drei Wochen nach Mal­lor­ca!”

Stilblüten aus Kinderaufsätzen

- Als ich heu­te mor­gen auf­ste­hen woll­te, war ich noch nicht wach. Des­halb habe ich ver­schla­fen.
— Dann zeig­te uns der Rei­se­lei­ter auch noch den Po. Ich habe nicht gewusst, dass der so breit ist.
— Die Bay­ern geben die bes­te Milch, vor allem die Sen­ne­rin­nen im All­gäu.
— Das Herz ist ein kräf­tig gebau­ter Schließ­mus­kel.
— Sieg­fried hat­te an sei­nem Kör­per einen beson­de­re Stel­le, die er aber nur der Kriem­hild zeig­te.
— Dann folg­te das Zeit­al­ter der Auf­klä­rung. Da lern­ten die Leu­te end­lich, dass man sich nicht durch die Bie­ne oder den Storch fort­pflanzt, son­dern wie man die Kin­der sel­ber macht.
— Der Mond ist klei­ner als die Erde. Das liegt aber auch dar­an, da es soweit weg ist.
— Der Haupt­mann zog sei­nen Säbel und schoss den Angrei­fer nie­der.
— Als die Män­ner zurück­ka­men, waren sie steif gefro­ren. Sie stan­den um das pras­seln­de Feu­er und wärm­ten sich die Glie­der.
— Auf dem Stan­des­amt geht es sehr fei­er­lich zu. Wäh­rend ein älte­rer Mann im Hin­ter­grund lei­se orgelt, voll­zog der Stan­des­be­am­te an mei­ner Schwes­ter die Ehe.
— Wenn mei­ne Mut­ter nicht einen Sei­ten­sprung gemacht hät­te, wäre sie dem Ver­kehrs­un­fall zum Opfer gefal­len. Aber so kam sie mit einem blau­en Auge am Knie davon.
— Wenn der Ver­kehrs­po­li­zist die Arme gespreizt hat, will er damit ver­kün­den, dass er gera­de kei­nen fah­ren läßt.
— Die Peri­ode der Köni­gin Eli­sa­beth dau­er­te 30 Jah­re.
— Der Ätna ist ein sehr täti­ger Vul­kan. Erst im letz­ten Jahr hat­te er wie­der einen gewal­ti­ge Erek­ti­on.

Fritzchen kurz vor Weihnachten

Fritz­chen geht zur Krip­pe, nimmt das Jesus­kind aus dem Stroh und sagt zu ihm:
“So und wenn ich die­se Weih­nach­ten kein iPho­ne krie­ge, dann siehst du dei­ne Eltern nie wie­der!”