Ein Mann hat starke Verstopfungen …

… — kei­ne Medi­zin und kein Arzt kön­nen ihm hel­fen. Doch dann trifft er einen Arzt, der sagt: „Hören Sie, ich habe so spe­zi­el­le Zäpf­chen. Sie sind sehr groß und müs­sen mög­lichst tief in den Darm gescho­ben wer­den. Ich weiß, es ist unan­ge­nehm, aber es ist das ein­zi­ge Mit­tel, das hilft.“

Nach kur­zem Über­le­gen wil­ligt der Mann ein. Der Arzt ver­ab­reicht ihm das ers­te Zäpf­chen und sagt, in etwa drei Stun­den sol­le er zu Hau­se das zwei­te nach­schie­ben. Der Mann geht nach Hau­se und will nach drei Stun­den das ande­re Zäpf­chen ein­füh­ren. Da es nicht klappt, fragt er sei­ne Frau, ob sie ihm hel­fen kann. Ohne zu zögern, ergreift die Frau das Zäpf­chen und steht hin­ter ihn. Die lin­ke Hand auf sei­ner Schul­ter, mit der Rech­ten das Zäpf­chen in den After. Alles geht gut, doch plötz­lich beginnt der Mann zu schrei­en.

Schatz, habe ich dir weh getan? Was ist los?“
„Nein, du nicht, aber mir ist plötz­lich ein­ge­fal­len, dass der Arzt bei­de Hän­de auf mei­nen Schul­tern hat­te.“

Ein Schwuler lässt …

… sich einen Fer­ra­ri auf den Schwanz täto­wie­ren.
Da fragt der Täto­wie­rer wel­che Far­be er haben soll.

Meint der Schwu­le: “Is egal, fahr ihn eh gleich in Arsch!”

Eine junge Frau hat einen neuen Lover …

… und schleppt ihn zum ers­ten Mal mit auf ihre Bude. Ohne gro­ße Umstän­de schlägt sie ihm vor, 69 zu machen.
“Was zum Teu­fel ist das denn?” fragt er.
Da wird ihr schlag­ar­tig klar, dass der Typ wohl nicht der Erfah­rens­te ist und sie ihn behut­sam her­an füh­ren muss.
Also sagt sie erst mal nur: “Du legst dei­nen Kopf zwi­schen mei­ne Bei­ne und ich den mei­nen zwi­schen dei­ne Bei­ne.”

Das ver­steht der Typ ohne Pro­ble­me — wenn er auch kei­nen blas­sen Schim­mer davon hat, wo das Gan­ze denn hin­lau­fen soll. Als sie nun gera­de in Posi­ti­on lie­gen, unter­läuft der Lady ein gräss­li­ches Miss­ge­schick: Ihrem Darm ent­weicht ein äußerst übel rie­chen­der Wind.
Der arme Kerl fängt an zu hus­ten und schmeißt sich röchelnd auf die ande­re Sei­te des Bet­tes. Sie bit­tet um Ent­schul­di­gung und schlägt vor, es noch ein­mal zu ver­su­chen.
Gesagt, getan. Nur, wie das Unglück es so will, wie­der­holt sich die pesti­len­zia­li­sche Kata­stro­phe. Der Typ läuft grün an, ihm wird völ­lig schwin­de­lig, mit letz­ter Kraft rich­tet er sich auf und beginnt sich anzu­zie­hen.

Sie fragt: “Was ist los, war­um willst du gehen?“
Dar­auf er: “Wenn du meinst, dass ich mir auch noch die rest­li­chen 67 rein­zie­he, hast du dich aber schwer geschnit­ten.”

Klein Peter geht zum Vater …

… ins Schlaf­zim­mer. Der hat einen Stän­der.
Peter: “Was ist denn das, Papi?“
Vater: “Das ist ein Zir­kus­zelt, geh’ doch mal ins Bad und sag der Mami, dass ich das Zir­kus­zelt schon auf­ge­baut habe, sie soll den Bären mit­brin­gen.”

Peter rennt zur Mut­ter: “Du, Mami, Papa hat das Zir­kus­zelt schon auf­ge­baut, Du sollst den Bären mit­brin­gen.“
Mut­ter: “Na, dann sag Papa mal, das geht heu­te nicht, der Bär hat Nasen­blu­ten.”

Peter rennt wie­der zum Vater: “Du, Papi, Mama sagt, das geht heu­te nicht, der Bär hat Nasen­blu­ten.“
Vater: “So ein Mist. Na, geh’ noch­mal zur Mami und sag ihr, dann soll sie wenigs­tens kom­men und die Vor­stel­lung abbla­sen.”

Kommt ein Schwuler zum Arzt: …

… “Herr Dok­tor mir tut mein Poloch so weh…!“
Der Dok­tor puhlt eine Wei­le drin rum und holt dann ein Mon Ché­ri her­aus …

Sagt der Schwu­le: “Ahhh, Herr Dok­tor, den haben Sie sich jetzt aber ver­dient!”

Steht ein Floh am Straßenrand …

… Der arme Kerl hat sich schreck­lich erkäl­tet, hat einen dicken Schal um, hus­tet unun­ter­bro­chen und schnäuzt sich stän­dig die Nase. Kommt ein ande­rer Floh vor­bei und bleibt bei dem mit­leid­erre­gen­den Anblick sei­nes Freun­des ste­hen.
“Mann, wo hast du dir denn den Schnup­fen ein­ge­fan­gen?“
Ant­wor­tet ihm der ers­te: “Ja weißt Du, ich habe mich letz­te Woche in den Schnau­zer eines Motor­rad­fah­rers gesetzt und na ja, durch den Fahrt­wind habe ich mich eben so erkäl­tet.“
Dar­auf der zwei­te: “Du machst das ja auch völ­lig falsch! Du musst hier ins Rot­licht­vier­tel gehen. Da lau­fen Frau­en mit ganz kur­zen Röcken rum, ohne was drun­ter. Da nimmst du dann Anlauf, springst bis ans Knie, arbei­test dich nach oben vor und dann nach einer Wei­le kommst du an ein Plätz­chen, da ist es so flau­schig warm, da wirst du dann ganz schnell wie­der gesund.”

Eine Woche spä­ter tref­fen sie sich wie­der und der ers­te Floh hat sich noch mehr erkäl­tet. Hat zwei Schals an, zit­tert am gan­zen Leib, lei­det unter einer roten Nase, Hus­ten, Schnup­fen, blut­un­ter­lau­fe­nen, trä­nen­den Augen und ist völ­lig am Ende.
Fragt ihn sein Freund: “Mensch, was ist denn pas­siert? Ich habe dir doch gesagt, was du tun sollst.“
Dar­auf der ers­te: “Ja, das habe ich auch. Ich war im Rot­licht­vier­tel, genau wie du gesagt hast. Hab da dann auch so eine Frau mit ganz kur­zem Rock gefun­den. Ich nahm Anlauf, genau wie du es gesagt hast, sprang ihr bis ans Knie, arbei­te­te mich vor und dann … ich kam an ein Plätz­chen, sooo flau­schig warm, da bin ich direkt ein­ge­schla­fen.

Und weißt du, wo ich auf­ge­wacht bin??? Im Schnau­zer vom Motor­rad­fah­rer!”

Ein Offizier kommt in …

… den Dusch­raum.
Plötz­lich fängt er an zu brül­len:
“Schul­ze! Sie ona­nie­ren ja!”

Dar­auf der Rekrut:
“Bei allem Respekt: Wie schnell ich ihn wasche, müs­sen Sie schon mir über­las­sen!”

Zwei alte Freunde treffen …

… sich nach Jah­ren wie­der.
“Und? Bist Du ver­hei­ra­tet?”, fragt der ers­te.
“Seit über zehn Jah­ren. Und Du?”
“Ich auch. Hast Du auch so sel­ten Sex wie ich?”

Wenn mei­ne Frau nicht mit offe­nem Mund schla­fen wür­de, hät­te ich über­haupt kei­nen Sex mehr.”

Ein alter Mann kommt …

… in den Puff und erkun­digt sich nach den Prei­sen.
Die Puff­mut­ter: “Hun­dert im Bett, fünf­zig im Ste­hen, zehn auf dem Tep­pich!”


Der Opa legt einen Hun­der­ter auf den Tre­sen.
Die Puff­mut­ter: “Na, da wol­len Sie noch ein gepfleg­tes, letz­tes Nüm­mer­chen schie­ben, gell?“
Opa: “Nix da — zehn­mal auf­’m Tep­pich!”

Ein Pärchen sitzt in einer Kneipe, …

… als sie irgend­wann meint:
“Schatz, ich ken­ne einen tol­len Cock­tail, willst du den nicht mal aus­pro­bie­ren?“
Er wil­ligt ein und sie bestellt ein Gläs­chen Bai­leys und ein Gläs­chen Limet­ten­saft.
“Es ist etwas schwie­rig, du musst erst den Bai­leys in den Mund schüt­ten und dann den Limet­ten­saft hin­ter­her.”

Er macht es genau­so wie sie es vor­ge­schla­gen hat.

+0,3 Sekun­den: Ein ange­nehm war­mes, wei­ches Gefühl im Mund.

+0,6 Sekun­den: Durch die Säu­re im Limet­ten­saft gerinnt die Sah­ne im Bai­leys und klumpt zusam­men.

+0,9 Sekun­den: Sein Gesicht nimmt die Far­be von Limet­ten an, er schluckt das Zeug hin­un­ter.

+1,2 Sekun­den: Sein Magen ver­krampft sich und er ver­spürt den hef­ti­gen Reiz, sich zu über­ge­ben.

+3,0 Sekun­den: Sie flüs­tert ihm ins Ohr:

Der Drink heißt BLOWJOB’S REVANCHE