Die schöne Lu steigt aus …

Die schö­ne Lu steigt aus der Wan­ne, als der Brief­trä­ger klin­gelt.
Locker wirft sie sich den Bade­man­tel über und schaut durch den Tür­spi­on.
Der Brief­trä­ger, des War­tens über­drüs­sig, öff­net den Brief­schlitz, wirft den Brief ein und sagt:
“Na, mein klei­ner Wuschel­kopf, dei­ne Mut­ti ist wohl nicht zuhau­se, wie?”

Drei Damen des Golf-Clubs …

Drei Damen des Golf-Clubs spa­zie­ren über den Rasen und fin­den unter einem Baum einen nack­ten Mann lie­gend, der das Gesicht mit einer Zei­tung bedeckt hat. Nur sei­nen Johan­nes sieht man gut.
“Huch!” mein­te die Ers­te, “ich dach­te schon, das wäre mein Mann.”
“Nein!” sagt die Zwei­te, “er ist es nicht.”
“Der ist über­haupt nicht in unse­rem Club !” bemerkt die Drit­te.

Zwei alte Männer unterhalten sich …

Da sagt der eine: „Weih­nach­ten ist schön!“
Der ande­re ant­wor­tet: „Aber Orgas­mus ist schö­ner!“
Der ers­te erwi­dert: „Aber Weih­nach­ten ist öfter!“

Probleme bei der Verhütung

Ich dach­te mei­ne Ste­ri­li­sa­ti­on wür­de ver­ur­sa­chen, dass mei­ne Frau nicht mehr schwan­ger wird.
Aber anschei­nend ändert das nur die Far­be des Babys.

Das Leben im Alter

Drei Pen­sio­nis­ten sit­zen auf einer Park­bank.
Sagt der ers­te: “Jaja, das Alter! Frü­her habe ich immer so ger­ne Zei­tung gele­sen, und heu­te kann ich nicht mal mehr die Schlag­zei­len ent­zif­fern! … Jaja, mei­ne Augen, mei­ne Augen …!”
Meint der zwei­te: “Und ich habe immer so ger­ne Radio gehört; jetzt ver­ste­he ich nicht mal bei vol­ler Laut­stär­ke ein Wort! … Jaja, mei­ne Ohren!”

Und der drit­te: “Und ich habe ges­tern zu mei­ner Freun­din gesagt: Wol­len wir wie­der mal ein biss­chen bum­sen? — Und sie ant­wor­tet: Aber Schatz, Du hast mir’s doch gra­de vor einer Stun­de besorgt! … Jaja, mein Gedächt­nis!”

Bei der Gerichtsverhandlung gegen …

… den Exhi­bi­tio­nis­ten gelingt es dem flin­ken Ange­klag­ten, sich blitz­ar­tig vor der jun­gen Rich­te­rin zu ent­klei­den.
Sie zieht ihre Bril­le auf die Nasen­wur­zel, wen­det sich an den Ver­tei­di­ger und ord­net an: “Das Ver­fah­ren wird wegen Gering­fü­gig­keit ein­ge­stellt!”

Zwei Freundinnen am Telefon …

Ers­te Freun­din: “Stell dir vor, als ich neu­lich nach Hau­se kam, saß mein Mann im Wohn­zim­mer und ona­nier­te!”
Zwei­te Freun­din: “Das ist ja wirk­lich ein star­kes Stück! Und — was hast du gemacht?”

Ers­te Freun­din: “Ich habe ihn natür­lich sofort in den Mund genom­men und die Sache zu Ende gebracht!”
Zwei­te Freun­din: “War­um das denn?”
Ers­te Freun­din: “Na ja, lie­ber ein­mal Zäh­ne put­zen als die gan­ze Woh­nung.”

Ein 80-jähriger Mann kommt …

… zum Arzt und sagt, er hät­te eine 20-jäh­ri­ge Freun­din. Lei­der klappt es im Bett nicht mehr. Er hat schon alle mög­li­chen Mit­tel­chen wie Gum­mi­bär­chen ein­ge­wor­fen aber nichts regt sich.
Da sagt der Arzt: “Bin­den Sie ein Line­al drun­ter dann wird’s klap­pen.”

Gesagt, getan, Line­al drun­ter und der Sex funk­tio­niert per­fekt.
Kur­ze Zeit nach dem Sex hört man lei­se einen Eier­stock zum ande­ren sagen: “Ich habe schon viel erlebt, dicke und dün­ne, gro­ße und klei­ne Din­ger, aber dass einer auf ner Tra­ge hier rein­kommt ist auch für mich neu.”

Eines Tages stirbt Donald Trump …

… und fährt hin­ab in die Höl­le. Dort erwar­tet ihn der Teu­fel bereits.
Er spricht zu Trump: „Okay, wir haben jetzt ein Pro­blem hier. Die Höl­le ist voll. Du gehörst nun aber mal defi­ni­tiv hier unten hin.“
Er über­legt kurz, dann sagt er: „Wir machen es so: Ich habe drei Leu­te hier, die nicht so schlimm waren wie du. Einer von ihnen kann in den Him­mel, dann wird sein Platz für dich frei. Weil du aber dann sei­ne Pflich­ten hier in der Höl­le über­neh­men musst, las­se ich dich ent­schei­den wen du in den Him­mel schickst und damit sei­nen Platz ein­nimmst.“
Trump macht den Deal.

Der Teu­fel führt ihn zu einer Tür. Er öff­net sie und Trump sieht Barack Oba­ma und einen Swim­ming­pool. Oba­ma springt immer und immer wie­der in den Pool, taucht nach etwas, kommt aber jedes­mal mit lee­ren Hän­den an die Ober­flä­che zurück. Das war sein Schick­sal in der Nach­welt.
Trump: „Nein, das ist nichts für mich. Es sieht anstren­gend aus und rui­niert mir die Fri­sur.“

Sie gehen zur nächs­ten Türe. Dahin­ter ist Al Gore mit einem Vor­schlag­ham­mer in den Hän­den. Er schlägt damit auf rie­si­ge Fels­bro­cken ein. Er macht kei­ne Pau­se.
„Auf kei­nen Fall“, sagt Trump, “ich habe Pro­ble­me mit der Schul­ter! Da hät­te ich ja die gan­ze Zeit Schmer­zen.“

Die drit­te Tür. Dahin­ter Bill Clin­ton. Er liegt auf dem Rücken auf einer Couch, die Arme über dem Kopf zusam­men­ge­bun­den, kein Klei­dungs­stück am Leib und die Bei­ne gespreizt fixiert. Dazwi­schen Moni­ca Lewin­sky. Sie macht genau das, womit sie bekannt gewor­den ist.
Trump guckt, guckt noch­mal und ist sprach­los. Schließ­lich sagt er:
„Yeah, das gefällt mir! Das ist ein Job für mich!“
Der Teu­fel grinst breit und sagt: „Okay Moni­ca, du kannst gehen!“

Samstagabend im Kloster …

Pater Johan­nes wöchent­li­ches Bad wird fäl­lig. Die alte Schwes­ter Doro­thea, die nor­ma­ler­wei­se das Bad des Paters ein­lässt ist krank, so dass die jun­ge Schwes­ter Bri­git­te die Ehre hat.
Schwes­ter Doro­thea instru­iert ihre uner­fah­re­ne Novi­zin sich abzu­wen­den, wenn der Pater die Wan­ne be- oder ent­stei­ge und ein­fach den Anord­nun­gen Fol­ge zu leis­ten.
Am nächs­ten Mor­gen kam Bri­git­te ganz auf­ge­regt zu Schwes­ter Doro­thea und erzähl­te ihr mit roten Backen: “Schwes­ter! Ich bin erret­tet!”
“Erret­tet? Wie kommt’s?” frag­te die älte­re Non­ne.

Als Vater Johan­nes in der Wan­ne saß bat er mich, ihn zu waschen. Und wäh­rend ich mit dem Wasch­lap­pen so her­um fuhr, lei­te­te er mei­ne Hand immer wei­ter nach unten, bis er mir sag­te ich habe den Schlüs­sel zum Him­mel­reich in der Hand.”
“Tat­säch­lich …” mur­mel­te Doro­thea.
“Dann sag­te er, wenn sein Schlüs­sel in mein Schloss pas­se, wür­den sich die Pfor­ten des Him­mels für mich öff­nen und ich wäre erret­tet. Und dann hat er sei­nen Schlüs­sel in mein Schloss gesteckt.”
“So, so. Und dann?” frag­te die alte Non­ne
“Nun, erst tat es ein biss­chen weh und ich hat­te schon Angst der Schlüs­sel pas­se nicht. Doch der Pater mein­te ich sol­le mir kei­ne Gedan­ken machen, der Weg zur Erret­tung sei oft schmerz­haft und dass mein Herz bald vor Freu­de über­schäu­men wür­de und genau so war es. Es war ein unglaub­li­ches Gefühl der Erret­tung.”
“Die­ser alte Teu­fel!” schimpf­te Doro­thea plötz­lich los. “Und mich lässt er seit 40 Jah­ren nur die Posau­ne Gabri­els bla­sen.”