Frau Meier geht vom Einkaufen …

Frau Mei­er geht vom Ein­kau­fen nach Hau­se. In jeder Hand einen schwe­ren Ein­kaufs­sack kommt sie beim Park vor­bei, als plötz­lich ein Exhi­bi­tio­nist aus dem Gebüsch springt und sich vor ihr entblößt.

Ent­setzt lässt Frau Mei­er bei­de Ein­kaufs­sä­cke fal­len, schlägt die Hän­de zusam­men und ruft: “Jes­sas! Die Shrimps hab’ ich vergessen!”

Immer wenn Oma Hilde …

Immer wenn Oma Hil­de im Alten­heim Lan­ge­wei­le hat, macht sie sich einen Spaß dar­aus, mit dem Roll­stuhl so schnell wie mög­lich über die Gän­ge zu flitzen.
Als sie gera­de mit Voll­gas über den Flur rast, steht plötz­lich die demen­te Elfrie­de vor ihr: „Haben Sie Ihren Füh­rer­schein dabei?“
Oma Hil­de kramt ein ver­knit­ter­tes Bon­bon­pa­pier aus ihrer Tasche und zeigt es ihr.
„Alles klar. Sie kön­nen weiterfahren.“
Oma Hil­de nimmt wie­der Fahrt auf.
Da steht auf ein­mal die fast blin­de Agnes vor ihr: „Die Fahr­zeug­pa­pie­re bitte.“
Oma Hil­de zieht ein altes Taschen­tuch aus ihrer Hosentasche.
„Alles klar. Gute Weiterfahrt.“
Jetzt gibt sie alles, um die ver­lo­re­ne Zeit wie­der auf­zu­ho­len, als plötz­lich der bescheu­er­te Gün­ther mit einer Mega-Erek­ti­on vor ihr steht.
Oma Hil­de stöhnt: „Och nee, nicht schon wie­der ein Alkoholtest!“

Als Fritzchen eines schönen Abends …

Als Fritz­chen eines schö­nen Abends in das Schlaf­zim­mer der Eltern kommt, sieht er gera­de, wie Vater auf der Mut­ter liegt.
Er fragt: “Was macht ihr denn da?”
Vater: “Wir machen dir einen klei­nen Bruder!”
Fritz­chen ruft: “Ich will kei­nen Bru­der!” und geht.

Am nächs­ten Abend das­sel­be Spiel, nur ist jetzt die Mut­ter obenauf.
Fritz­chen: “Was macht ihr denn da?”
Mut­ter: “Wir machen dir eine klei­ne Schwester!”
Fritz­chen ruft: “Ich will aber kei­ne Schwes­ter!” und geht.
Am nächs­ten Abend, als Fritz­chen wie­der ins elter­li­che Schlaf­zim­mer schaut und sieht, dass der Vater die Mut­ter von hin­ten nimmt, ruft er: “Und einen Hund will ich schon gar nicht!”

Ein Mann erklärt seinem Arzt, dass er und …

… sei­ne Frau schon seit sie­ben Mona­ten kei­nen Sex mehr hat­ten. Der Arzt ermun­tert den Mann, sei­ne Frau in die Sprech­stun­de zu schicken.
Als sie ein­trifft, erzählt sie: “Wis­sen Sie, das ist so: Seit sie­ben Mona­ten fah­re ich mor­gens mit dem Taxi zur Arbeit. Ich hat­te kein Geld und der Fah­rer frag­te mich, ob ich aus­stei­gen wol­le, — oder…
Ich habe mich für das ‘oder’ entschieden.
Oft bin ich dann zu spät zur Arbeit gekom­men und mein Abtei­lungs­lei­ter hat mich gefragt, ob er das jetzt ein­tra­gen sol­le, — oder … Wie­der habe ich mich für das ‘oder’ entschieden.
Auf dem Heim­weg dann woll­te der Taxi­fah­rer wie­der, und so kommt es, dass ich nach der Arbeit ein­fach total über­mü­det bin und zu fer­tig, um mit mei­nem Mann zu schlafen.”
Dar­auf über­legt der Arzt eine Sekun­de und sagt: “Soll ich Ihrem Mann das genau so erklä­ren, — oder …?”

Ein junger, gutaussehender Mann …

Ein jun­ger, gut­aus­se­hen­der Mann kommt in die Apo­the­ke und sagt zur Apo­the­ke­rin mit lei­den­der Mie­ne: “Ich habe eine Dau­er­erek­ti­on. Was kön­nen Sie mir da geben?”
Die Apo­the­ke­rin über­legt kurz und ant­wor­tet dann: “Frei­es Woh­nen und drei Mahl­zei­ten am Tag!”

Eine Lehrerin kommt in ihre neue Klasse …

Da steht in win­zi­gen Buch­sta­ben “Penis” an der Tafel. Sie wischt es blitz­schnell ab und beginnt mit dem Unterricht.
Am nächs­ten Tag steht das Wort “Penis” noch etwas grö­ßer dran. Wie­der wischt sie es weg.
Das wie­der­holt sich Tag für Tag.
Als sie am Frei­tag die Klas­se betritt, nimmt sie an, dass das Wort heu­te wohl quer über die gan­ze Tafel gehen wird.
Statt­des­sen steht da: “Je mehr Sie dran rei­ben, des­to grö­ßer wird er!”

Ein Mönch und eine Nonne reiten …

Ein Mönch und eine Non­ne rei­ten auf einem Kamel durch die Wüs­te. Plötz­lich bricht das Tier tot zusam­men. Nach meh­re­ren Tagen sind Mönch und Non­ne dem Tode nah.
Der Mönch sagt: “Schwes­ter, ich ster­be bald. Aber vor­her möch­te ich ein­mal sehen, wie eine nack­te Frau aus­sieht. Wür­dest du mir den Gefal­len tun?”
Die Non­ne tut es und zieht sich aus.

Dann sagt sie: “Bru­der, mir fällt ein, ich habe auch noch nie einen nack­ten Mann gese­hen. Tust du mir den Gefal­len?” Der Mönch zieht sich eben­falls aus.
Da sagt die Non­ne: “Was hast du denn dort zwi­schen den Beinen?”
Dar­auf der Mönch: “Das hat mir der Herr­gott gege­ben. Wenn ich es in dich hin­ein­ste­cke, ent­steht neu­es Leben.”
Sagt die Non­ne: “Dann steck es in das Kamel und lass uns weiterreiten.”

Fährt eine Kutsche mit mehreren Ehepaaren …

… durch den Wald. Plötz­lich wird die Kut­sche von Die­ben überfallen.
Ruft der Dieb: “Alle aussteigen!”
Fragt ein alter Herr: “Mei­ne arme, alte Frau auch?”
“Schnau­ze”, sagt der Dieb, “ich hab doch gesagt alle!”
“So jetzt alle Frau­en auf die lin­ke Sei­te, alle Män­ner auf die rech­te Seite!”
Und der Opa wie­der: “Mei­ne arme, alte Frau auch?”
“Schnau­ze”, sagt der Dieb, “ich hab doch gesagt alle!”

So jetzt wer­den alle Frau­en gevögelt.”
Opa: “Mei­ne arme, alte Frau auch?”
“Schnau­ze”, sagt die Oma, “er hat doch gesagt alle!”

Ein Blinder und ein Lahmer …

Ein Blin­der und ein Lah­mer tref­fen sich.
„Wenn du mich auf die Schul­ter nimmst, könn­test du mir die Bei­ne erset­zen und ich dir die Augen“, meint der Lahme.
Der Blin­de geht dar­auf ein und trägt den Lah­men, der ihm den Weg durch die Stadt sagt.
Plötz­lich sagt der Blin­de: „Das ist aber eine hei­ße Frau dort drüben!“
„Woher willst du denn das wis­sen?“, fragt der Lah­me, „Du kannst doch über­haupt nichts sehen!“
Da erwi­dert der Blin­de: „Aber ich kann es im Genick spüren!“