Ein Mann kommt ins Krankenhaus …

… Die Schwes­ter fragt nach sei­ner Ver­si­cher­ten­kar­te und was ihm denn fehlt. Er sagt: “Ja wis­sen Sie, ich krieg ein­fach kei­ne Erek­ti­on mehr.”

Die Schwes­ter ant­wor­tet: “Gehen Sie mal da hin­ten ins Behand­lungs­zim­mer, das sehen wir uns mal genau­er an.”
Im Zim­mer ange­kom­men, packt die Schwes­ter sei­nen Penis aus, mas­siert und strei­chelt ihn, bis er wie ’ne Eins steht.
“Ich weiß nicht was Sie wol­len, funk­tio­niert doch 1 A.”

Das ist bestimmt nur der Vor­führ­ef­fekt. Aber auch wenn er steht, ich kann machen was ich will, aber es kommt ein­fach nichts.“
Die Schwes­ter will es genau wis­sen, und fängt an zu rei­ben, nimmt ihn in den Mund und macht und tut, bis der Mann wie wahn­sin­nig kommt. “Also ich weiß gar nicht was Sie wol­len. Mit dem Ding kön­nen Sie jeder­zeit in jeden Puff gehen.”
“Ja schon!”, sagt der Mann, “Aber die neh­men die Kar­te nicht.”

Der Bauer kommt früher als …

… gewöhn­lich nach Hau­se zurück und erwischt sei­ne Frau mit dem Knecht im Bett. Er schlägt ihn K.O.
Als der Knecht wie­der zu sich kommt, liegt er in der Scheu­ne auf einer Werk­zeug­bank, ist split­ter­nackt und sein bes­tes Stück ist in einem Schraub­stock ein­ge­klemmt. Ver­wirrt blickt er sich um und sieht wie der Bau­er ein Mes­ser wetzt.

Ent­setzt schreit er: “Um Him­mels­wil­len, Sie wer­den IHN mir doch nicht abschnei­den?“
Dre­ckig grin­send legt der Bau­er das Mes­ser neben den Knecht und sagt: “Nee nee, das darfst Du schon sel­ber machen. Ich geh jetzt raus und zün­de die Scheu­ne an!”

Ein 85-jähriger will´s an seinem Geburtstag …

… noch­mal so rich­tig kra­chen las­sen und gönnt sich daher einen Besuch im Puff. Als die Hure gera­de dabei ist, ihm das Kon­dom über­zu­strei­fen, holt der Opa Wat­te aus sei­ner Tasche und stopft sie sich in die Ohren. Dann steckt er sich noch eine Nasen­klam­mer auf.

Sie fragt, was das denn sol­le.
Dar­auf erwi­dert er: “Wenn ich eins nicht ertra­ge, sind´s krei­schen­de Wei­ber und der Gestank nach ver­brann­tem Gum­mi!”

Im Altersheim …

Lui­se: “Du Her­bert, darf ich heu­te Abend dei­nen Pen*s wie­der in die Hand neh­men?”

Her­bert: “Nein Lui­se, das macht heu­te die Irma, die hat Par­kin­son!”

Das Paar ist seit 30 Jahren verheiratet …

… und man fei­ert in dem Zim­mer des Hotels, wo man die Hoch­zeits­nacht ver­bracht hat­te. Der Mann liegt schon im Bett, als sei­ne Frau aus dem Bad kommt, split­ter­nackt, genau wie damals.
Ver­füh­re­risch fragt sie ihn: “Sag mal, Lieb­ling, was hast Du damals gedacht, als ich so aus dem Bad kam?”

Er erwi­dert: “Ich habe Dich gemus­tert und mir gedacht, ich möch­te Dei­ne Brüs­te aus­sau­gen und dir den Ver­stand wegf***!”
“Und was denkst Du heu­te?” fragt sie mit vor Erre­gung zit­tern­der Stim­me.
Meint der Mann: “Ich den­ke, dass mir das ganz gut gelun­gen ist …”

Eine sehr lautstarke, unattraktive, ungepflegte Frau …

… ging mit ihren bei­den her­um­schrei­en­den Kin­dern durch den Ein­gang des Wal-Marts.
Die Dame am Emp­fang sag­te freund­lich: “Guten Mor­gen und herz­lich will­kom­men bei Wal-Mart. Net­te Kin­der, die Sie da haben. Sind das Zwil­lin­ge?”

Die Frau hör­te auf zu schrei­en und pöbel­te die freund­li­che Emp­fangs­da­me an: “Ver­dammt, nein, das sind kei­ne Zwil­lin­ge. Der Gro­ße ist 9 die Klei­ne 7. War­um zum Teu­fel glaubst du blö­de Kuh, dass es Zwil­lin­ge sind? Bist du blind oder ein­fach nur sau­dumm?”

“Gnä­di­ge Frau, ich bin weder blind noch dumm,” erwi­der­te die Emp­fangs­da­me. “Ich konn­te nur ein­fach nicht glau­ben, dass
es jeman­den gibt, der sie zwei­mal f***.”

Aufklärung mal anders:

Unten woh­nen die Löchels, in der Mit­te die Bäu­chels und oben woh­nen die Brüs­tels. Löchels bekom­men öfter Besuch — manch­mal kom­men Schwän­zels und manch­mal kom­men Rots.
Wenn Rots da sind kom­men Schwän­zels meist nicht, weil sich die bei­den nicht ver­tra­gen.
Wenn Rots fort sind kom­men Schwän­zels wie­der.

Ein­mal sind Schwän­zels zu lan­ge geblie­ben, da waren Rots böse und sind nicht mehr gekom­men. Dar­auf haben Bäu­chels einen Bal­kon gebaut und Brüs­tels konn­ten nicht mehr zu Löchels hin­un­ter gucken und haben des­halb einen Pro­zess ange­strebt. Die­ser dau­er­te neun Mona­te und Brüs­tels haben gewon­nen. Bäu­chels muss­ten den Bal­kon wie­der abbau­en.

Als dies gesche­hen war, gab es wie­der Ruhe im Haus. Schwän­zels und Rots kom­men jetzt wie­der regel­mä­ßig und abwech­selnd zu Löchels zu Besuch. Schwän­zels kom­men aber öfter als Rots, da es ihnen bei Löchels am Bes­ten gefällt.
Wie schön ist doch so ein Mehr­fa­mi­li­en­haus!!!!!

Es gibt aber auch 6‑Fa­mi­li­en-Häu­ser.
Da besu­chen Schwän­zels auch ab und zu mal Ärschels am Hin­ter­ein­gang und Mün­dels unterm Dach. Grad in der Zeit wenn Rots bei Löchels sind. An den Sei­ten­ein­gän­gen woh­nen auch noch Hän­dels.
Was aber auf­fäl­lig ist:
Das Haus wird stän­dig neu gestri­chen, beson­ders gern ums Dach rum oder der Bal­kon von Brüs­tels. Bei Löchels wird eher mal der Rasen gemäht.
Übri­gens, wenn Schwän­zels vor­bei­kom­men sind auch immer Säckels mit dabei und Hän­dels vom Nach­bar­haus schau­en auch mal ab und zu bei Löchels und Brüs­tels vor­bei, gell ……….

Als Jane Tarzan zum ersten Mal …

… sah, war sie von ihm magisch ange­zo­gen. Wäh­rend sie ihm Fra­gen über sein Leben stell­te, frag­te sie ihn auch, wie er Sex hat­te.
“Tar­zan Sex nicht ken­nen!”, ant­wor­te­te er.
Jane erklär­te Tar­zan was Sex sei, wor­auf Tar­zan meint:
“Ahh, Tar­zan benut­zen Loch in Baum­stamm!“
Ent­setzt sag­te Jane zu ihm: “Tar­zan, du hast es ja immer ganz falsch gemacht, ich wer­de dir zei­gen müs­sen wie es geht!”

Also zog sie sich kom­plett aus und leg­te sich vor Tar­zan hin.
“Hier!”, sag­te sie, “Hier musst du ihn rein­ste­cken!“
Also zog auch Tar­zan sei­ne Fell­be­klei­dung aus, schritt an Jane mit einer rie­si­gen Erek­ti­on her­an — und gab ihr einen hef­ti­gen Tritt direkt zwi­schen ihre Bei­ne.

Vor Schmerz auf dem Boden rol­lend und nach Atem rin­gend lag sie auf dem Boden und nach eini­ger Zeit hat­te sie genug Luft bekom­men, um zu schrei­en: “WARUM HAST DU DAS GEMACHT, TARZAN?“
Tar­zan: “Erst gucken, ob Eich­hörn­chen drin!”

Zwei Schwule machen einen …

… Spa­zier­gang durch den Zoo und kom­men am Goril­la­kä­fig vor­bei. Das Goril­la­männ­chen hat eine mords­mä­ßi­ge Lat­te und der eine Schwu­le kann es nicht unter­las­sen, in den Käfig zu grei­fen und sie zu berüh­ren. Der Goril­la greift zu, reißt ihn in den Käfig und fi… ihn sechs Stun­den durch. Anschlie­ßend wirft er ihn über das Git­ter wie­der nach drau­ßen.

Der Schwu­le ist bewusst­los und wird ins Kran­ken­haus gebracht. Am Tag dar­auf besucht ihn sein Freund und fragt ihn: “Bist Du ver­letzt?”
Er ant­wor­tet: “Ob ich ver­letzt bin? Er hat nicht ange­ru­fen, er hat nicht geschrie­ben. Und ob ich ver­letzt bin…”

Ein Ami, ein Deutscher und ein Araber …

… unter­hal­ten sich. Sagt der Ami: “Ich habe 4 Kin­der. Noch eins und ich hab ’ne Bas­ket­ball­mann­schaft!”

Ant­wor­tet der Deut­sche: “Ich habe 10 Kin­der. Noch eins und ich habe ’ne Fuß­ball­mann­schaft!”

Erwi­dert der Ara­ber: “Ich habe 17 Frau­en. Noch eine und ich hab ’nen Golf­platz!”