Herr Doktor, was soll ich nur tun? Der Sex …”

… mit mei­nem Mann funk­tio­niert nicht mehr so rich­tig!“
Fragt der Arzt: “Haben Sie schon Via­gra pro­biert?”
“Mein Mann nimmt ja nicht mal Aspi­rin!”
“Sie müs­sen das halt im Gehei­men machen. Geben Sie das Medi­ka­ment ein­fach in sei­nen Kaf­fee.”
“Gut, Herr Dok­tor, ich pro­bie­re das mal aus!“

Zwei Tage spä­ter kommt die Frau wie­der in die Pra­xis: “Herr Dok­tor, das Mit­tel kön­nen Sie ver­ges­sen. Es war ein­fach schreck­lich!”
“Wie­so? Was ist denn pas­siert?”
“Nun ja, wie gera­ten, habe ich das Medi­ka­ment in sei­nen Kaf­fee getan. Dann ist er plötz­lich auf­ge­sprun­gen, hat mit dem Unter­arm alles vom Tisch gefegt und sich die Klei­der vom Leib geris­sen. Dann ist er auf mich los­ge­stürzt, hat mir auch die Klei­dung vom Leib geris­sen und mich gleich auf den Tisch gelegt und genom­men.”
“Ja, und? War es nicht schön?”

“Schön? Das war der bes­te Sex seit 20 Jah­ren, aber bei McDo­nalds kön­nen wir uns jetzt nicht mehr sehen las­sen.”

Fährt ein Opa mit der U‑Bahn …

… und stiert die gan­ze Zeit einen Pun­ker mit einer roten Kamm­fri­sur an. Plötz­lich reicht es dem Pun­ker und er schreit den Opa an: “Hey Alter, hast du in dei­ner Jugend nie eine Sün­de began­gen?”

Sagt der Opa: “Ja, natür­lich! Ich habe in mei­ner Jugend Hüh­ner gefickt. Jetzt über­le­ge ich die gan­ze Zeit, ob du mein Sohn sein könn­test!”

Vati, was hat denn Mutti unter der Bluse?


Vater: “Das sind zwei Luft­bal­lons, und wenn sie mal stirbt, fliegt sie damit in den Him­mel!“

Tage spä­ter kommt der Klei­ne: “Vati, Vati komm schnell, Mami stirbt!“
Vater: “Wie kommst du denn dar­auf?“
Sohn: “Der Brief­trä­ger pus­tet gera­de ihre Luft­bal­lons auf und Mut­ti schreit immer: ‘O Gott, o Gott, ich kom­me’…”

Drei Nonnen kommen zu …

… Petrus in den Him­mel. Bevor sie hin­ein­dür­fen, müs­sen sie noch mal beich­ten.
Die ers­te Non­ne: “Ich habe es mal unse­rem Koch mit der Hand gemacht.”
Petrus: “Siehst Du dort die Weih­was­ser­scha­le? Wasch dir dort die Hän­de.”

Die zwei­te Non­ne zur drit­ten Non­ne: “Bevor Du dir jetzt den Hin­tern waschen musst, lass mich zuerst gur­geln.”

Der kleine Peter ganz aufgeregt …

… zur Mut­ter: “Du, Mama, ich habe gera­de den Papa mit der Nach­ba­rin gese­hen: erst hat sie ihn geküsst, dann hat er sie geküsst und dann ist sie ihm an die Hose.”

Die Mut­ter unter­bricht Peter und sagt: “Erzäh­le das bit­te heu­te Abend auf Papas Geburts­tags­fei­er, OK?”

Es ist abends, alle Gäs­te sind da und der klei­ne Peter legt los: “Papa, ich habe dich heu­te mit der Nach­ba­rin gese­hen! Erst hat sie dich geküsst, dann hast du sie geküsst, dann ist sie dir an die Hose gegan­gen und dann… ähm, ach, Mama, wie heißt das Ding, das du immer im Mund hast, wenn Onkel Otto kommt?”

Was passiert wenn eine normale Frau …

… mit einem nor­ma­len Bau­ern poppt?
Kommt ein Bäu­er­chen bei raus.

Und was pas­siert wenn eine nor­ma­le Frau mit einem Bio­bau­ern poppt?
Gar nichts.
Der Bio­bau­er darf nicht sprit­zen.

Einem jungen Mädchen geht …

… in der Prä­rie das Ben­zin aus. Ein India­ner nimmt sie hin­ten auf sei­nem Pferd mit. Alle paar Minu­ten stößt der Rei­ter einen wil­den Schrei aus. Schließ­lich setzt er das Mäd­chen an einer Tank­stel­le ab und ent­fernt sich mit einem letz­ten ‘Juhuuuu’.

“Was haben Sie denn gemacht?”, fragt sie der Tank­wart.
“Nichts”, ant­wor­tet das Mäd­chen, “Ich habe hin­ter ihm geses­sen und mich am Sat­tel­horn fest­ge­hal­ten.”
“Mein lie­bes Kind, India­ner rei­ten ohne Sat­tel.”

Ein Deutscher auf Geschäftsreise …

… schleppt in einer japa­ni­schen Dis­ko eine hüb­sche jun­ge Japa­ne­rin ab. Als sie spä­ter in sei­nem Hotel ‘voll dabei’ sind, da schreit die jun­ge Frau stän­dig wie­der: “Hai to! Hai to! Hai to!“
Der Mann denkt nur, ‘oh, die ist aber wirk­lich gut drauf und lobt mich die gan­ze Zeit.‘

Als er am nächs­ten Tag mit sei­nem japa­ni­schen Geschäfts­part­ner beim Gol­fen ist, gelingt die­sem Japa­ner ein extrem guter Schlag. Der Deut­sche woll­te den Japa­ner beein­dru­cken und ver­sucht sein neu erwor­be­nes Japa­nisch bei ihm anzu­wen­den und meint: “Hai to!”
Dar­auf­hin sagt der Japa­ner: “Was heißt hier denn fal­sches Loch?”

Jeden Tag kommt Herr Becker sehr nahe an …

… sei­ne Kol­le­gin her­an, die an der Kaf­fee­ma­schi­ne steht. 
Er atmet tief ein und sagt: “Frau Mül­ler, ihr Haar duf­tet wun­der­bar!”
 
Nach vier Tagen geht Frau Mül­ler zum Betriebs­rat und beschwert sich wegen sexu­el­ler Beläs­ti­gung am Arbeits­platz. 
Der Betriebs­rat fragt sie: “Ist es nicht ein schö­nes Kom­pli­ment, wenn man ihnen sagt, ihr Haar duf­tet gut?” 

Frau Mül­ler: “Im Prin­zip schon, aber Herr Becker ist Lili­pu­ta­ner!”

Zwei befreundete Ehepaare …

… spiel­ten an einem Abend zusam­men Kar­ten. Horst fiel zwi­schen­durch eine Kar­te zu Boden. Als er sich danach bück­te, bemerk­te er, dass Dag­mar, Antons Frau, die Bei­ne weit gespreizt hat­te und kei­ne Unter­wä­sche trug! Horst ließ sich natür­lich nichts anmer­ken.

Spä­ter als Horst in die Küche ging, um Geträn­ke zu holen, folg­te ihm Dag­mar und frag­te: „Hast du vor­hin unterm Tisch etwas gese­hen, das dir gefal­len hat?“
Horst, über­rascht von ihrer Offen­heit, bejah­te und sie sag­te: „Du kannst es haben. Es kos­tet aller­dings 500 Euro“.

Nach­dem Horst sei­ne finan­zi­el­le Situa­ti­on geprüft und alle mora­li­schen Beden­ken abge­legt hat­te, ging er auf den Deal ein. Dag­mar erklär­te ihm, dass ihr Ehe­mann Anton frei­tags immer etwas län­ger arbei­ten wür­de und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vor­bei­schau­en soll­te.

Natür­lich war Horst pünkt­lich, gab ihr 500 Euro und die bei­den vögel­ten etwa eine Stun­de lang. Um 15:30 Uhr war Horst wie­der weg.

Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hau­se und frag­te sei­ne Frau: „War Horst heu­te nach­mit­tag hier?“
Dag­mar war geschockt, aber ant­wor­te­te ruhig: „Ja, er war heu­te nach­mit­tag für ein paar Minu­ten hier.“
Ihr Herz ras­te wie ver­rückt, als Anton nach­frag­te: „Und hat er dir 500 Euro gege­ben?“
Dag­mar dach­te, das ist das Ende, setz­te ein Poker­face auf und sag­te: „Ja, er hat mir 500 Euro gege­ben.“

Anton lächel­te zufrie­den und sag­te: „Gut. Horst kam näm­lich heu­te mor­gen zu mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu lei­hen. Er ver­sprach, dass er heu­te nach­mit­tag bei dir vor­bei­schau­en wür­de, um das Geld zurück­zu­be­zah­len!“