Ein 80-jähriger Mann kommt …

… zum Arzt und sagt, er hät­te eine 20-jäh­ri­ge Freun­din. Lei­der klappt es im Bett nicht mehr. Er hat schon alle mög­li­chen Mit­tel­chen wie Gum­mi­bär­chen ein­ge­wor­fen aber nichts regt sich.
Da sagt der Arzt: “Bin­den Sie ein Line­al drun­ter dann wird’s klap­pen.”

Gesagt, getan, Line­al drun­ter und der Sex funk­tio­niert per­fekt.
Kur­ze Zeit nach dem Sex hört man lei­se einen Eier­stock zum ande­ren sagen: “Ich habe schon viel erlebt, dicke und dün­ne, gro­ße und klei­ne Din­ger, aber dass einer auf ner Tra­ge hier rein­kommt ist auch für mich neu.”

Eines Tages stirbt Donald Trump …

… und fährt hin­ab in die Höl­le. Dort erwar­tet ihn der Teu­fel bereits.
Er spricht zu Trump: „Okay, wir haben jetzt ein Pro­blem hier. Die Höl­le ist voll. Du gehörst nun aber mal defi­ni­tiv hier unten hin.“
Er über­legt kurz, dann sagt er: „Wir machen es so: Ich habe drei Leu­te hier, die nicht so schlimm waren wie du. Einer von ihnen kann in den Him­mel, dann wird sein Platz für dich frei. Weil du aber dann sei­ne Pflich­ten hier in der Höl­le über­neh­men musst, las­se ich dich ent­schei­den wen du in den Him­mel schickst und damit sei­nen Platz ein­nimmst.“
Trump macht den Deal.

Der Teu­fel führt ihn zu einer Tür. Er öff­net sie und Trump sieht Barack Oba­ma und einen Swim­ming­pool. Oba­ma springt immer und immer wie­der in den Pool, taucht nach etwas, kommt aber jedes­mal mit lee­ren Hän­den an die Ober­flä­che zurück. Das war sein Schick­sal in der Nach­welt.
Trump: „Nein, das ist nichts für mich. Es sieht anstren­gend aus und rui­niert mir die Fri­sur.“

Sie gehen zur nächs­ten Türe. Dahin­ter ist Al Gore mit einem Vor­schlag­ham­mer in den Hän­den. Er schlägt damit auf rie­si­ge Fels­bro­cken ein. Er macht kei­ne Pau­se.
„Auf kei­nen Fall“, sagt Trump, “ich habe Pro­ble­me mit der Schul­ter! Da hät­te ich ja die gan­ze Zeit Schmer­zen.“

Die drit­te Tür. Dahin­ter Bill Clin­ton. Er liegt auf dem Rücken auf einer Couch, die Arme über dem Kopf zusam­men­ge­bun­den, kein Klei­dungs­stück am Leib und die Bei­ne gespreizt fixiert. Dazwi­schen Moni­ca Lewin­sky. Sie macht genau das, womit sie bekannt gewor­den ist.
Trump guckt, guckt noch­mal und ist sprach­los. Schließ­lich sagt er:
„Yeah, das gefällt mir! Das ist ein Job für mich!“
Der Teu­fel grinst breit und sagt: „Okay Moni­ca, du kannst gehen!“

Samstagabend im Kloster …

Pater Johan­nes wöchent­li­ches Bad wird fäl­lig. Die alte Schwes­ter Doro­thea, die nor­ma­ler­wei­se das Bad des Paters ein­lässt ist krank, so dass die jun­ge Schwes­ter Bri­git­te die Ehre hat.
Schwes­ter Doro­thea instru­iert ihre uner­fah­re­ne Novi­zin sich abzu­wen­den, wenn der Pater die Wan­ne be- oder ent­stei­ge und ein­fach den Anord­nun­gen Fol­ge zu leis­ten.
Am nächs­ten Mor­gen kam Bri­git­te ganz auf­ge­regt zu Schwes­ter Doro­thea und erzähl­te ihr mit roten Backen: “Schwes­ter! Ich bin erret­tet!”
“Erret­tet? Wie kommt’s?” frag­te die älte­re Non­ne.

Als Vater Johan­nes in der Wan­ne saß bat er mich, ihn zu waschen. Und wäh­rend ich mit dem Wasch­lap­pen so her­um fuhr, lei­te­te er mei­ne Hand immer wei­ter nach unten, bis er mir sag­te ich habe den Schlüs­sel zum Him­mel­reich in der Hand.”
“Tat­säch­lich …” mur­mel­te Doro­thea.
“Dann sag­te er, wenn sein Schlüs­sel in mein Schloss pas­se, wür­den sich die Pfor­ten des Him­mels für mich öff­nen und ich wäre erret­tet. Und dann hat er sei­nen Schlüs­sel in mein Schloss gesteckt.”
“So, so. Und dann?” frag­te die alte Non­ne
“Nun, erst tat es ein biss­chen weh und ich hat­te schon Angst der Schlüs­sel pas­se nicht. Doch der Pater mein­te ich sol­le mir kei­ne Gedan­ken machen, der Weg zur Erret­tung sei oft schmerz­haft und dass mein Herz bald vor Freu­de über­schäu­men wür­de und genau so war es. Es war ein unglaub­li­ches Gefühl der Erret­tung.”
“Die­ser alte Teu­fel!” schimpf­te Doro­thea plötz­lich los. “Und mich lässt er seit 40 Jah­ren nur die Posau­ne Gabri­els bla­sen.”

Ein Rentner bucht einen …

Ein Rent­ner bucht einen FKK Urlaub “All Inklu­si­ve”. Er fie­bert dem Urlaub ent­ge­gen und ist schon ganz ner­vös.
End­lich ist es soweit und es geht los. Schon beim Betre­ten der Hotel­hal­le haut es ihn von den Socken. Alle Gäs­te und auch die Hotel­an­ge­stell­ten lau­fen völ­lig nackt durch die Gegend.
Ein jun­ges (nack­tes) Mäd­chen bringt ihn auf sein Zim­mer. Sie wünscht ihm einen schö­nen Auf­ent­halt, erin­nert ihn aber noch ein­mal dar­an, dass er alle Annehm­lich­kei­ten des Hotels nut­zen kön­ne sofern auch er nackt sei.

So begibt er sich nackt an den Pool und sieht all’ die schö­nen Mäd­chen. Sofort regt sich sein bes­tes Stück wor­auf­hin sich eine Dame sofort von ihrer Lie­ge erhebt und ihn anspricht: “Sie haben geru­fen?”
Er ist ganz ver­dutzt und weiß gar nicht was er sagen soll.
“Nun,” sagt sie, “Ihre Erek­ti­on bedeu­tet bei uns, dass sie Sex haben wol­len. Möch­ten Sie mit mir aufs Zim­mer gehen?”
Das geht ja gut los, denkt er sich und ver­bringt eine herr­li­che Stun­de auf dem Zim­mer.

Wäh­rend er sich von sei­ner Erschöp­fung erholt denkt er: “Ein kur­zer Sau­na­gang wäre jetzt nicht schlecht” und so macht er sich auf den Weg. Die Sau­na ist voll­kom­men leer.
“Klas­se!” denkt er. “Alles für mich allei­ne, da kann ich mich rich­tig ent­span­nen.”
Als er so eine Wei­le liegt und immer noch nie­mand dazu­ge­kom­men ist lässt er erst mal ordent­lich einen fah­ren. Sofort geht die Tür auf und ein glatz­köp­fi­ger Schwu­ler kommt her­ein: “Sie haben geru­fen?”
Der Alte ist wie­der ganz ver­dat­tert. “Fur­zen ist bei uns das Zei­chen, dass Sie es ein­mal rich­tig von hin­ten besorgt haben möch­ten”, sagt der Schwu­le und ver­nascht den Alten sofort.
Am nächs­ten Mor­gen steht der Alte ange­zo­gen und mit gepack­tem Kof­fer in der Hotel­hal­le.
“Ich möch­te abrei­sen” sagt er zu dem Mädel an der Rezep­ti­on.
“Aber war­um denn?” fragt sie. “Sie haben doch eine gan­ze Woche All Inklu­si­ve gebucht?”
Dar­auf­hin der Rent­ner: “Wis­sen Sie, jun­ge Frau, ich bin in einem Alter wo ich ein­mal in der Woche einen Stän­der bekom­me, aber zehn­mal am Tag fur­zen muss.”

Eines Tages bricht die 12-jährige …

Eines Tages bricht die 12-jäh­ri­ge Toch­ter das Schwei­gen am Abend­tisch und ver­kün­det ernst­haft: „Ich bin kei­ne Jung­frau mehr!“
Nach die­sen Wor­ten berei­tet sich eine unheim­li­che Stil­le im Haus aus. Wenig spä­ter schreit der Vater die Mut­ter an: „Mar­ta, du bist schuld! Du ziehst dich immer so fri­vol an und ver­drehst den Män­nern dau­ernd die Köp­fe! Und außer­dem fluchst du immer obs­zön vor unser Toch­ter!“
Zur 20-jäh­ri­gen Toch­ter sagt der Vater: „Und du, du bist auch mit schul­dig! Vögelst mit jedem auf unse­rem Sofa, wenn wir aus­ge­hen! Und dies vor den Augen unse­rer klei­nen Toch­ter! Und du musst nicht glau­ben, dass ich nicht weiß, dass du einen Vibra­tor im Nacht­tisch hast, neee!“

Die Mut­ter zum Vater: „Halt mal die Luft an! Gera­de du regst dich auf!? Du gibst immer die Hälf­te dei­nes Loh­nes für Nut­ten aus und seit wir Kabel­fern­se­hen haben, schaust du nichts ande­res als Por­no­fil­me! Sogar wenn unse­re klei­ne Toch­ter dabei ist! Nicht zu reden von dei­ner Sekre­tä­rin, die dir dau­ernd einen bläst …!“
Die schluch­zen­de und ver­zwei­fel­te Mut­ter wen­det sich der klei­nen Toch­ter zu und fragt: „Aber Lieb­ling, wie ist es pas­siert? War es anal oder vagi­nal? Bist du ver­ge­wal­tigt wor­den oder hast du mit einem Mit­schü­ler geschla­fen?“

Die klei­ne Toch­ter erwi­dert erstaunt: „Aber nein Mami. Die Leh­re­rin hat mei­ne Rol­le im Weih­nachts­thea­ter getauscht. Ich bin nicht mehr die Jung­frau, son­dern die Hir­tin!“

Zwei Opas gehen in den …

Zwei Opas gehen in den Puff und hum­peln mit ihren Geh­hil­fen ins Gebäu­de. Die Puff­mut­ter sieht das und sagt zu ihrer Kol­le­gin: “Leg mal Gum­mi­pup­pen in Zim­mer 2 und 3. Die Opas che­cken das eh nicht”.
Gesagt, getan.
Eine hal­be Stun­de spä­ter tref­fen sich die Opas im Park. Der eine sagt: “Du … ich glau­be mei­ne war tot. Kein Wort. Hat sich nicht bewegt. Da kam nix von ihr.”

Ant­wor­tet der ande­re: “Da hat­test du ja noch Glück — ich glau­be mei­ne war ’ne Hexe.”
Der ande­re fragt: “Wie … ne Hexe?! Wie kommst du dar­auf?”
Der ande­re erzählt: “Als ich ihr beim Vor­spiel sanft in den Arsch gebis­sen habe, hat sie mir ins Gesicht gefurzt, ist 2 mal um die Lam­pe geflo­gen und zum Fens­ter raus.”

Wolfgang kommt zum ersten mal …

Wolf­gang kommt zum ers­ten mal in eine Bar und bemerkt auf einem Regal einen rie­si­gen Glas­krug, gefüllt mit unzäh­li­gen 50 Euro-Schei­nen.
Er fragt den Bar­kee­per: ‘Ent­schul­di­gung, was hat es denn mit dem Glas vol­ler Geld­schei­ne auf sich, das muss ja ein Ver­mö­gen sein?’
Sagt der Bar­kee­per: ‘Also ich habe in mei­nem Lokal eine Wet­te lau­fen: Wer einen Fünf­zi­ger ein­zahlt und drei Auf­ga­ben bewäl­tigt, der bekommt den Krug samt Inhalt. Es sind aber sehr schwie­ri­ge Auf­ga­ben, wie Du Dir anhand der Men­ge der Schei­ne schon den­ken kannst!’

Wolf­gang: ‘Und was sind das für Auf­ga­ben?’
Bar­kee­per: ‘Nein, nein, erst zah­len, dann stel­le ich die Auf­ga­ben!’
Also gut, er rückt einen Fünf­zi­ger raus.
Der Bar­kee­per stellt die Auf­ga­ben: ‘Ers­tens: Du musst die­sen 2‑Li­ter-Krug mit Tequi­la auf ex aus­trin­ken ohne abzu­set­zen und Du darfst kei­ne Mie­ne ver­zie­hen.
Zwei­tens: Hin­ten im Hof ist mein Pit­bull ange­ket­tet, der hat einen locke­ren Zahn. Den musst Du mit blo­ßen Hän­den ohne Hilfs­mit­tel zie­hen.
Drit­tens: Im ers­ten Stock wohnt mei­ne 80-jäh­ri­ge Oma, die hat­te in ihrem Leben noch nie einen Orgas­mus. Der musst Du es besor­gen bis sie zum Höhe­punkt kommt!’

Wolf­gang meint: ‘Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!’
Bar­kee­per: ‘Na gut, dann kommt der Fünf­zi­ger ins Glas.’
Etwas ver­är­gert trinkt Wolf­gang ein paar Erdin­ger und mit dem Alko­hol­spie­gel steigt auch sein Mut. Er denkt sich: ‘Ein Fünf­zi­ger ist ein Fünf­zi­ger, ich pack das jetzt!’ und er ruft dem Bar­kee­per zu: ‘He, Alder, wwoooo ischn nu Dei­ne Tequi­la Fll­lasche?’
Der Wirt gibt ihm den 2‑Li­ter-Krug, der Gast setzt an und beginnt zu schlu­cken. Trä­nen rin­nen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er ver­zieht kei­ne Mie­ne und er trinkt den Krug wirk­lich auf ein­mal aus! Applaus bricht in der Bar aus und Wolf­gang schwankt hin­aus in den Hof zur zwei­ten Auf­ga­be.

Plötz­lich hört man in der Bar Kampf­ge­räu­sche, Bel­len, Jau­len, Krat­zen, Schrei­en, dann ist es still. Die ande­ren Gäs­te sind sich fast sicher, dass der Wett­kö­nig drauf­ge­gan­gen ist, da tor­kelt er zur Tür her­ein, die Klei­der zer­fetzt, über­sät mit Biss und Kratz­wun­den, die Men­ge tobt!!!!

Als der Applaus abge­klun­gen ist ruft er:
‘So das wäre geschafft! Und wo isn jetzt die 80-jäh­ri­ge Oma mit dem locke­ren Zahn .…..?!

Begegnen sich ein Mann und eine Frau …

Begeg­nen sich ein Mann und eine Frau in einer Bar. Nach eini­gen Drinks fah­ren sie zu ihm und haben Sex. Als die Frau ins Bad geht, stellt sie fest, dass sie ihre Tage bekom­men hat, denkt sich aber: „Ach, der ist so voll, der merkt das gar nicht.“
Sie geht zurück zu ihm und es geht wei­ter wie zuvor.

Als der Mann am nächs­ten Mor­gen auf­wacht, fällt ihm auf, dass sein Laken voll Blut ist und bekommt Panik. Er rennt zum Waf­fen­schrank, zählt alle Pis­to­len und ist erleich­tert, denn alle Waf­fen sind noch da. Er rennt in die Küche zum Mes­ser­block und stellt erleich­tert fest, dass auch hier alle da sind. Er geht ins Bad, um sich Was­ser ins Gesicht zu sprit­zen.
Als er in den Spie­gel schaut, sagt er erschro­cken: „Ver­dammt, ich hab sie gefres­sen …“

Ein 50-Jähriger geht zur …

… Beich­te: “Letz­te Nacht hat­te ich hem­mungs­lo­sen Sex mit einer 18-Jäh­ri­gen.”
Der Pries­ter: “Nimm sie­ben gro­ße Zitro­nen, pres­se ihren Saft in ein Glas
und trink es auf einen Zug leer!”

50-Jäh­ri­ger: “Und das wäscht mich von mei­nen Sün­den rein, Herr Pfar­rer?”
Pfar­rer: “Nein, aber es wischt dir die­ses däm­li­che Grin­sen vom Gesicht.”

Läuft ein Mann in einem FKK Gebiet …

… über eine rie­sen­gro­ße Wie­se. Steht da ein 2 Meter gro­ßes Schild:
ACHTUNG SCHWULE
Der Mann denkt sich nix wei­ter dabei, doch nach 10 Metern das nächs­te Schild etwas klei­ner:
ACHTUNG SCHWULE
Der Mann kommt ins Grü­beln aber denkt sich immer noch nix dabei. Nach 25 Metern das nächs­te Schild. Noch etwas klei­ner:
ACHTUNG SCHWULE

So geht das noch 200 Meter wei­ter dann immer noch ein Schild … wie­der etwas klei­ner:
ACHTUNG SCHWULE
Der Mann kapier echt nicht was das soll. Nach wei­te­ren 20 Metern steht noch ein Schild da. SO klein, dass der Mann sich ganz tief bücken muss.

*PLOP*

Auf dem Schild: “WIR HABEN SIE GEWARNT!!”