Ein Mann kommt in einen …

… Waf­fen­la­den und ver­langt ein neu­es Ziel­fern­rohr. Der Ver­käu­fer gibt ihm eines und sagt dazu: “Die­ses Ziel­fern­rohr ist so gut, damit kön­nen sie mein Haus drü­ben auf dem Hügel sehen. Pro­bie­ren sie es aus.”

Der Mann nimmt das Ziel­fern­rohr, sieht in die ange­deu­te­te Rich­tung und beginnt zu lachen.
Der Ver­käu­fer wun­dert sich und der Mann erklärt: “Ich kann eine nack­te Frau und einen nack­ten Mann in dem Haus her­um­lau­fen sehen.“
Der Ver­käu­fer sieht selbst durch das Rohr. Dann gibt er dem Mann zwei Patro­nen und macht ihm einen Vor­schlag: “Sie bekom­men die­ses Ziel­fern­rohr umsonst, wenn sie dem Mann den Schnie­del abschie­ßen und mei­ner Frau den Kopf.”

Der Kun­de sieht ein wei­te­res Mal durch das Rohr und meint: “Wis­sen Sie, ich glau­be, das schaf­fe ich auch mit einem Schuss…”

Ein junger Medizinstudent …

… macht mit einem Arzt sei­nen ers­ten Rund­gang durch ein Kran­ken­haus. Als sie an einem Zim­mer vor­bei­ge­hen, sieht er wie ein Mann unun­ter­bro­chen mas­tur­biert.
“Was ist denn mit dem los?”, fragt der Stu­dent.
“Sei­ne Hoden pro­du­zie­ren zu viel Sper­ma. Wenn er nicht mas­tur­biert, explo­die­ren sie.”
“Wow!”, denkt sich der Stu­dent.

Ein biss­chen wei­ter den Gang hin­un­ter schaut er in ein Zim­mer und sieht, wie eine Kran­ken­schwes­ter einem Pati­en­ten einen bläst.
“Und was hat der?”, fragt der Stu­dent.
Der Arzt ant­wor­tet: “Glei­ches Pro­blem, aber pri­vat ver­si­chert …”

Opa steht nach dem Frühstück …

… auf und zieht sich die Jacke an.
Fragt die Oma: “Wohin willst du?“
Opa: “In die Apo­the­ke Via­gra kau­fen!“
Die Oma: “Ich kom­me mit!”
“War­um denn das?” will der Opa wis­sen.


Oma: “Wenn du das ros­ti­ge Ding wie­der in Betrieb neh­men willst, brau­che ich eine Teta­nus­sprit­ze!”

Die Mutter kommt vom Einkauf …

… nach Hau­se und hört ein selt­sa­mes, sur­ren­des Geräusch aus dem Zim­mer Ihrer Toch­ter. Als sie die Tür öff­net, ent­deckt sie, wie sich ihre 29 jäh­ri­ge Toch­ter mit einem Vibra­tor selbst befrie­digt.
Ent­setzt fragt sie: “Was hat das zu bedeu­ten?”
Die Toch­ter ant­wor­tet: “Mama, ich bin 29 und schau mich an — ich bin pott­häss­lich. Ich wer­de nie­mals einen Mann hei­ra­ten, dar­um ist die­ses Ding hier mein Ehe­mann.”
Die Mut­ter ver­lässt kopf­schüt­telnd und sprach­los das Zim­mer.

Am nächs­ten Tag betritt der Vater das Zim­mer und ent­deckt sei­ne Toch­ter bei der Selbst­be­frie­di­gung mit ihrem Vibra­tor.
“Zum Teu­fel, was machst Du da?” fragt er ent­setzt.
“Das habe ich ges­tern schon Mama erzählt. Ich bin 29 und pott­häss­lich. Ich wer­de nie­mals einen Mann bekom­men und das hier ist so gut wie ein Mann.”
Der Vater ver­lässt wort­los und kopf­schüt­telnd das Zim­mer.

Am nächs­ten Tag fin­det die Mut­ter ihren Mann vor dem Fern­se­her. In der einen Hand hält er ein Bier und in der ande­ren den Vibra­tor sei­ner Toch­ter.
Sei­ne Frau ruft ent­setzt: “Um Got­tes wil­len, was machst Du da?”
Ihr Mann: “Wonach sieht es wohl aus? Ich trin­ke ein Bier und schaue mir ein Fuß­ball­spiel mit mei­nem Schwie­ger­sohn an!”

Ein Reporter kommt in ein Dorf …

Ort: Ost­fries­land
Ein Repor­ter kommt in ein Dorf auf dem Land, um mit einem Ein­hei­mi­schen ein Inter­view zu füh­ren.

“Was war denn der schöns­te Moment in Ihrem Leben?”, fragt der Repor­ter.
“Ja also, eines Tages hat sich hier eine jun­ge Frau im Wald ver­lau­fen und dann haben wir sie gesucht und als wir sie dann gefun­den haben, hat das gan­ze Dorf sie durch­ge­nom­men und so …“

Der Repor­ter denkt sich, das kön­ne er nicht auf­schrei­ben, also fragt er den Ein­hei­mi­schen, was denn des­sen zweit-schöns­ter Moment war.
“Ja also, eines Tages hat sich hier ein Schaf im Wald ver­lau­fen, und als wir’s gefun­den haben, hat das gan­ze Dorf es durch­ge­nom­men und so …“

Der Repor­ter denkt sich, das wird ja immer schlim­mer, dass kann er nie­mals in die Zei­tung set­zen.
“Mal was ande­res, was war denn der schlimms­te Moment in ihrem Leben?”
Der Ein­hei­mi­sche zögert und meint dann: “Ja also, eines Tages hab ich mich im Wald ver­lau­fen …”

3 Weiber treffen sich am Morgen nachdem …

… ihre Gat­ten zusam­men beim Bow­len waren und hacke­breit mor­gens um 3 Uhr heim­ge­kehrt sind.

Sagt die eine:
“Ach, mei­ner hat nicht mal mehr das Tür­schloss getrof­fen, da hab ich ihn grad im Trep­pen­haus pen­nen las­sen.”

Sagt die Zwei­te:
“Mei­ner hat’s noch ins Bad geschafft und ist dann vor der Bade­wan­ne
ein­ge­pennt.”

Dar­auf die Drit­te:
“Mei­ner ist noch ins Bett gekom­men, hat mir 2 Fin­ger in die Muschi und
einen in den Aller­wer­tes­ten gesteckt und hat dann laut­hals geschrien:
‘Heinz, gib mir ne ande­re Kugel, die hier ist nass!!’ ”

Die perfekte Frau hat die folgenden Sprüche …

… seri­en­mä­ßig drauf:
- Bist Du sicher, dass Du genug getrun­ken hast?
- Das war ein tol­ler Furz! Mach noch einen!
- Ich habe mich ent­schlos­sen, im Haus kei­ne Klei­der mehr zu tra­gen.
- Ich ver­die­ne genug. War­um hörst Du nicht auf zu arbei­ten?
- Soll­test Du jetzt nicht mit Dei­nen Jungs in der Knei­pe sein?
- Ich weiß, das ist etwas enger hin­ten. Wür­dest Du es trotz­dem noch­mal ver­su­chen?

- Du bist so sexy, wenn Du besof­fen bist.
- Das ver­ste­he ich voll­kom­men, nächs­tes Jahr habe ich ja wie­der Geburts­tag. Geh ruhig mit den Jungs ins Sta­di­on.
- Mir ist lang­wei­lig. Lass uns mei­ne Pus­sy rasie­ren.
- Schatz, die net­te Nach­bars­toch­ter sonnt sich gera­de wie­der. Das musst Du sehen!
- Was sagst Du dazu: Wir holen uns nen Por­no­film und ne Kis­te Bier und ich ruf dann noch ne hüb­sche Freun­din für einen Drei­er an.

Drei Töchter versprachen ihrer Mutter …

…, sie nach der Hoch­zeits­nacht anzu­ru­fen und ihr dis­kret mit­zu­tei­len, wie sich ihre Män­ner beim Sex denn anstel­len …
Die Ers­te sag­te: “Es war wie Jacobs Kaf­fee.”
Die Mut­ter war etwas ver­wirrt, bis sie eine Jacobs Kaf­fee Wer­bung sah, mit dem Spruch: Zufrie­den­heit bis zum letz­ten Trop­fen …
Da war die Mut­ter zufrie­den.

Dann mel­de­te sich die zwei­te Toch­ter. Bei ihrem Anruf flüs­ter­te sie nur: “Roth­mans”. (Ziga­ret­ten­mar­ke)
Also such­te die Mut­ter nach einer Roth­mans Annon­ce. Sie fand eine mit dem Wer­be­spruch: King Size …
Und die Mut­ter war aber­mals zufrie­den.

Schluss­end­lich hei­ra­te­te auch die drit­te ihrer Töch­ter. Nach einer Woche rief sie an und flüs­ter­te bloß: “Aus­tri­an Air­lines”.
Die Mut­ter sah alle Illus­trier­ten durch und fand dann end­lich eine Anzei­ge der Flug­li­nie. Als sie den Spruch las, schrie sie: “Oh, mein Gott!!!” und wur­de ohn­mäch­tig.
Aus­tri­an Air­lines: VIERMAL TÄGLICHSIEBEN TAGE DIE WOCHEBEIDE RICHTUNGEN!!

Sex: Der (kleine) Unterschied zwischen Männern und Frauen

Zwei Frau­en unter­hal­ten sich:
“Wie war dein Sex ges­tern?”
“Kata­stro­phal. Mein Mann kam von der Arbeit, aß sein Essen inner­halb von 3 Minu­ten auf, danach hat­ten wir 4 Minu­ten Sex und nach 2 Minu­ten ist er ein­ge­schla­fen … Und Du?”
“Phan­tas­tisch. Mein Mann kam nach Hau­se, führ­te mich zu einem tol­len Essen aus, danach sind wir eine Stun­de lang nach Hau­se spa­ziert, nach Ker­zen­schein und einer Stun­de Vor­spiel, hat­ten wir eine Stun­de lang phan­tas­ti­schen Sex und stell dir vor, am Schluss haben wir eine Stun­de lang gere­det. In einem Wort — Mär­chen­haft!”

Zwei Män­ner unter­hal­ten sich:
“Wie war dein Sex ges­tern?”
“Phan­tas­tisch. Ich kom­me nach Hau­se, das Essen steht auf dem Tisch; habe geges­sen, hat­te Sex und bin sofort ein­ge­schla­fen. Und Du?”
“Kata­stro­phal. Ich kom­me nach Hau­se und da gibt es kei­nen Strom da ich ver­ges­sen habe, die Strom­rech­nung zu bezah­len, des­we­gen habe ich mei­ne Frau irgend­wo­hin zum Essen aus­ge­führt. Das Essen war schei­ße und so teu­er, dass ich kein Geld mehr fürs Taxi hat­te, also muss­te ich zu Fuß nach Hau­se lau­fen! Zu Hau­se ange­kom­men, natür­lich kein Strom, muss­te dann wie­der die ver­damm­ten Ker­zen anzün­den! Ich war so wütend, dass es eine Stun­de dau­er­te, bis er stand, und danach eine Stun­de, bis ich gekom­men bin, und des­we­gen bin ich so aus­ge­ras­tet, dass ich danach eine Stun­de lang nicht ein­schla­fen konn­te!”

Bauer Müller hat seinen Trecker …

… auf dem moras­ti­gen Feld fest­ge­fah­ren. Er holt sei­ne Frau zur Hil­fe und bit­tet sie ihre Blu­se unter die Antriebs­rä­der zu legen. Ohne Erfolg. Dann die Hose, die Unter­wä­sche — aber nichts hilft.
Er bit­tet schließ­lich sei­ne Frau, den Nach­barn Bau­er Huber zu holen.

Die Frau ist empört: “Ich? Schau mich an, ich bin total nackt!“
Der Bau­er gibt ihr sei­ne Schu­he und meint: “Halt sie dir vor die Muschi, dann wird’s schon gehen.”

Die Ehe­frau geht los schellt beim Bau­er Huber an und hält sich die Schu­he ihres Man­nes vor die Muschi.
Bau­er Huber öff­net die Tür.

Sie sehr ver­le­gen: “Kön­nen Sie mir hel­fen mei­nen Mann raus­zu­zie­hen?“
Bau­er Huber schaut sich die Nach­ba­rin an und meint dann: “Das wird aber nicht ein­fach, der steckt ja ganz schön weit drin!”