Wolfang F. ein älterer Herr, war gerade auf …

Wolfang F. ein älte­rer Herr, war gera­de auf dem Weg ins Bett, als sei­ne Frau ihn dar­auf auf­merk­sam mach­te, dass er das Licht im Car­port hat bren­nen las­sen. Besag­ter Wolf­gang öff­ne­te die Tür zum Win­ter­gar­ten, um das Licht im Car­port aus­zu­schal­ten, sah dann aber, dass im Car­port Ein­bre­cher dabei waren, Gerä­te zu steh­len. Er rief die Poli­zei an, wo man ihn frag­te, ob die Ein­bre­cher auch bei ihm im Wohn­haus wären.
Er sag­te: “Nein, aber da sind Ein­bre­cher im Car­port, die gera­de dabei sind, mich zu besteh­len.”
Der Poli­zist sag­te: “Alle Ein­satz­wa­gen sind beschäf­tigt. Schlie­ßen Sie die Türen zum Wohn­haus ab. Sobald eine Funk­strei­fe zur Ver­fü­gung steht, schi­cke ich die­se sofort bei Ihnen vor­bei.
Wolf­gang sag­te: “Okay.”

Er leg­te auf und zähl­te bis 30. Dann rief er wie­der bei der Poli­zei an: “Hal­lo, ich habe eben gera­de bei Ihnen ange­ru­fen, weil Ein­bre­cher Sachen aus mei­nem Car­port steh­len. Sie brau­chen sich jetzt nicht mehr zu beei­len, ich habe soeben bei­de erschos­sen.”
Und leg­te auf.
Kei­ne fünf Minu­ten spä­ter tra­fen 6 Ein­satz­wa­gen der Poli­zei, ein Son­der­ein­satz-Kom­man­do, ein Hub­schrau­ber, drei Lösch­wa­gen der Feu­er­wehr, ein Ret­tungs­sa­ni­tä­ter und ein Kran­ken­wa­gen am Haus der Fami­lie F. ein.
Bei­de Ein­bre­cher wur­den auf fri­scher Tat fest­ge­nom­men!!
Einer der Poli­zis­ten sag­te dann zu Wolf­gang: “Sie haben doch gesagt, Sie hät­ten die Ein­bre­cher erschos­sen?!”
Wolf­gang ant­wor­te­te: “Und Sie haben gesagt, es wäre nie­mand ver­füg­bar!”

Ein Polizeiwagen steht abends …

Ein Poli­zei­wa­gen steht abends rou­ti­ne­mä­ßig vor einer Knei­pe. Plötz­lich öff­net sich die Tür der Knei­pe und ein offen­sicht­lich sturz­be­trun­ke­ner Gast tor­kelt auf den Park­platz. Der Poli­zei­be­am­te beob­ach­tet grin­send wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal ver­sucht den Wagen auf­zu­schlie­ßen. Nach fünf Ver­su­chen hat er end­lich sein Auto gefun­den, öff­net die Fah­rer­tür und legt sich erst­mal flach auf Fah­rer- und Bei­fah­rer­sitz. In der Zwi­schen­zeit ver­las­sen eini­ge Gäs­te die Bar, stei­gen in ihre Autos und fah­ren weg. Der Betrun­ke­ne rap­pelt sich auf und schal­tet die Schei­ben­wi­scher ein — obwohl es ein schö­ner tro­cke­ner Som­mer­abend ist — danach betä­tigt er den Blin­ker, schal­tet den Schei­ben­wi­scher auf schnell, macht Licht und das Radio an, den Blin­ker wie­der aus und drückt die Hupe.

Schließ­lich star­tet er den Motor und macht den Schei­ben­wi­scher wie­der aus. Er fährt ganz lang­sam einen hal­ben Meter vor­wärts und dann wie­der einen hal­ben Meter rück­wärts und steht dann wie­der für ein paar Minu­ten als wei­te­re Gäs­te das Lokal ver­las­sen und weg­fah­ren. End­lich fährt er lang­sam auf die Stra­ße. Der Poli­zist, der das Schau­spiel gedul­dig und amü­siert beob­ach­te­te, fährt dem Mann hin­ter­her, schal­tet das Blau­licht ein und stoppt den Betrun­ke­nen, wel­cher sogleich einen Alko­hol­test machen muss.
Zu der gro­ßen Über­ra­schung des Poli­zis­ten ist der Test nega­tiv, wor­auf er den Mann bit­tet auf den Poli­zei­pos­ten mit­zu­kom­men, da etwas mit dem Alko­hol­test­ge­rät nicht stim­men kön­ne.
“Das bezweif­le ich”, sag­te der schein­bar Betrun­ke­ne, “denn heu­te war ich dran mit Lock­vo­gel spie­len damit alle andern besof­fen weg­fah­ren konn­ten.”

Zwei sächsische Polizisten halten …

Zwei säch­si­sche Poli­zis­ten hal­ten einen eng­li­schen Auto­fah­rer an.
Sagt der eine Poli­zist zu dem ande­ren: “Baul, schraib ma uff: dor Mann hat soi Lenk­rad uff dor fal­schen Sei­de!”
Dar­auf der Eng­län­der: “What do you want from me?”
Der Poli­zist zu dem ande­ren: “Baul schraib uff: dor Mann red wir­res Zeusch!”

Der Poli­zist geht um das Auto des Eng­län­ders her­um und sieht den Auf­kle­ber mit “GB”.
Ganz auf­ge­regt sagt er zu sei­nem Kol­le­gen: “Baul, stre­isch olles, dor Mann ist von dor Gri­mi­nal Boli­zei!”

Wie erkennt man den Unterschied …

Wie erkennt man den Unter­schied zwi­schen der Ein­satz­dok­trin eines Poli­zis­ten in Deutsch­land, in Aus­tra­li­en und in den USA?

Pro­blem­stel­lung:
Sie gehen mit Ihrer Frau und Ihren zwei Kin­dern durch eine ver­las­se­ne Stra­ße. Plötz­lich taucht ein gefähr­lich wir­ken­der Typ mit einem lan­gen Mes­ser vor Ihnen auf, schaut Ihnen scharf in die Augen und beginnt Sie
mit vul­gä­ren Aus­drü­cken anzu­schrei­en.
Dann zieht er das Mes­ser hoch und stürzt in Ihre Rich­tung. Sie tra­gen Ihre 9 mm-Dienst­waf­fe bei sich und sind ein aus­ge­zeich­ne­ter Schüt­ze. Es blei­ben Ihnen ein paar Sekun­den, bevor er Sie und Ihre Fami­lie erreicht.

Wie reagie­ren Sie?

DER DEUTSCHE POLIZIST:
(Infor­ma­ti­ons­ana­ly­se)…
— Könn­te sein Mes­ser ein kul­tu­rel­les Ritu­al­ge­rät sein?
— Bevor­zugt er, in Deutsch, Eng­lisch oder in einer ande­ren Spra­che ange­spro­chen zu wer­den?
— Wird mei­ne Reak­ti­on einen Ein­fluss auf mei­ne Beför­de­rungs­chan­cen haben?
— Ist sein Han­deln nur sei­ne Art aus­zu­drü­cken, dass er mei­nen Lohn bezahlt und er ger­ne mei­ne Stel­le hät­te?
— Wer­den die Medi­en anschlie­ßend sein Lebens­pro­fil nach­zeich­nen und zum Schluss kom­men, dass alle ihn gern hat­ten; sogar sei­nen Hund?
— Ist er viel­leicht Mit­glied einer Stra­ßen­gang, die ein­fach von der Gesell­schaft nicht rich­tig ver­stan­den wird?
— Ist er ein kürz­lich Ein­ge­wan­der­ter, der noch nicht weiß, wie man sich der Poli­zei nähert?
— Ist er ein vor­zei­tig Ent­las­se­ner, der nur unge­nü­gend auf sei­ne gesell­schaft­li­che Wie­der­ein­glie­de­rung vor­be­rei­tet wor­den ist?
— Wird mei­ne Reak­ti­on als Aus­druck einer ras­sis­ti­schen Grund­ein­stel­lung gewer­tet wer­den und mich die Stel­le kos­ten?
— Ist er Opfer des Alco-Foetal-Syn­droms und ver­steht des­we­gen ein­fach nicht, was er da tut?
Schluss­fol­ge­rung:
Hmmm, also wer­de ich ihn höf­lich auf­for­dern — falls ich noch dazu Zeit habe — sei­ne Waf­fe doch auf den Boden zu legen wäh­rend er auf mich los­geht!

DER AUSTRALISCHE POLIZIST:
PENG

DER AMERIKANISCHE POLIZIST :
PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG klick -
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Zwei Polizisten fischen …

… einen toten Polen aus der Donau, der einen Kne­bel im Mund hat, eine schwe­re Eisen­ket­te um den Kör­per geschlun­gen und die Füße in einem Zement­block ein­ge­schlos­sen.

Typisch”, sagt der eine zu sei­nem Kol­le­gen, “klau­en immer mehr, als sie tra­gen kön­nen …”

Ein Polizist hält einen Autofahrer …

… wegen zu schnel­lem Fah­ren an.
Poli­zist: “Ihren Füh­rer­schein bit­te!“
Fah­rer: “Den habe ich nicht“
Poli­zist: “Und Ihre Fahr­zeug­pa­pie­re?“
Fah­rer: “Habe ich auch nicht. Der Wagen ist geklaut, aber war­ten Sie mal, ich habe irgend­et­was gese­hen, als ich mei­ne Pis­to­le ins Hand­schuh­fach leg­te.“
Der Poli­zist tritt zurück: “Sie haben eine Pis­to­le?“
Auto­fah­rer: “Na klar, die brauch­te ich doch, um mei­ne Frau zu erschie­ßen, die tot im Kof­fer­raum liegt!”

Der Poli­zist ruft über Funk Ver­stär­kung. Bin­nen Minu­ten steht die Stra­ße voll mit Poli­zei­au­tos und SEK-Wagen. Der Ein­satz­lei­ter nähert sich vor­sich­tig dem Fahr­zeug und fragt nach den Papie­ren.
Der Auto­fah­rer reicht ihm den Füh­rer­schein und die Fahr­zeug­pa­pie­re. Der Ein­satz­lei­ter bit­tet, ob er ins Hand­schuh­fach sehen darf. Er fin­det nichts. Im Kof­fer­raum nur Reser­ve­rad und Warn­drei­eck.
Ein­satz­lei­ter: “Hören Sie mal, mein Kol­le­ge sagt, dass Sie kei­ne Papie­re hät­ten, dafür aber ’ne Pis­to­le und ’ne Lei­che im Kof­fer­raum. Was soll das eigent­lich?“
Auto­fah­rer: “Ganz rich­tig, Herr Poli­zei­rat, und ich wet­te, der Spin­ner behaup­tet auch noch, ich wäre zu schnell gefah­ren!”

Ein sächsisches Ehepaar geht …

… im Leip­zi­ger Rosen­tal spa­zie­ren. Plötz­lich kommt ein Poli­zist, zieht die Pis­to­le und erschießt ihren Hund.
“Das is doch uner­he­erd”, ruft der Mann, “wie gen­n­se denn so eefach unsern Bluud­oh erschießn!?”
“Ja, sehn­se denn nich, dass dähr de Dol­lwuud hadd!? Dähn schdi­ern Bligg, das saw­wern­de Maul und die hän­gen­de Ruude!”

Um Godds­willn, Osgahr”, flüs­tert die Frau, “gomm schnell wägg, sonsd erschießd dähr dich ooch noch!”

Ein betrunkener Streuner …

… durch­wühlt die Müll­ton­nen in der Stadt. Er öff­net einen Kübel, in dem oben­auf ein Spie­gel liegt und denkt: “Oh Gott, da liegt ja eine Lei­che.”
Er ver­stän­digt die Poli­zei.

Als die ankommt, sagt der Land­strei­cher zum Poli­zis­ten: “Im Mist­kü­bel liegt eine Lei­che.”
Der Poli­zist öff­net die Ton­ne, schaut hin­ein und sagt: “Um Got­tes Wil­len, aus­ge­rech­net einer von uns!”

Seid ihr beide Zwillinge?

Seid ihr bei­de Zwil­lin­ge?”
“Nein, war­um fra­gen Sie?”
“Weil euch eure Mami genau gleich ange­zo­gen hat.”

“Das reicht, Ihren Füh­rer­schein und Fahr­zeug­pa­pie­re bit­te!”

Fritzchen fährt im Dunkeln …

… ohne Licht mit dem Fahr­rad her­um. Plötz­lich kommt ihm ein Poli­zist auf einem Pferd ent­ge­gen und fragt Fritz­chen: “Hast du die­ses Fahr­rad vom Christ­kind bekom­men?”
Da ant­wor­tet Fritz­chen: “Jaa, war­um???“
Poli­zist: “Dann sag dem Christ­kind doch, es soll­te nächs­tes Mal ein Licht bei dei­nem Fahr­rad mon­tie­ren!“

Da fragt Fritz­chen: “Hast du die­ses Pferd auch vom Christ­kind bekom­men?“
Poli­zist: “Ja. War­um willst du denn das wis­sen???”
Fritz­chen: “Dann sag dem Christ­kind, das nächs­te Mal soll­te er das Arsch­loch hin­ten mon­tie­ren und nicht oben drauf!”