Ein Mann ruft bei der Polizei an …

Ein Mann ruft bei der Poli­zei an: „Jemand hat sei­nen Müll vor mei­nem Haus abgeladen!“
Der Poli­zist ver­spricht, den Fall zu untersuchen.
Nach einer Wei­le ruft der Poli­zist den Mann zurück: „Ich habe im Gesetz­buch nach­ge­le­sen. Der Fall ver­hält sich so: Wenn sich inner­halb von 6 Mona­ten nie­mand mel­det, dür­fen Sie die Sachen behalten!“

Ein LKW-Fahrer fährt über die Landstraße, …

… als er plötz­lich ein klei­nes blau­es Männ­chen am Stra­ßen­rand ste­hen sieht.
Er hält an und fragt: “Na, was bist du denn für einer?”
Das klei­ne blaue Männ­chen ant­wor­tet: “Ich kom­me von der Venus, bin schwul und habe Hunger!”
Der LKW-Fah­rer ant­wor­tet: “Tut mir leid, ich kann dir nur ein Bröt­chen geben, das ist alles, was ich für dich tun kann!”
Er gibt dem blau­en Männ­chen ein Bröt­chen und fährt wei­ter, bis er am Stra­ßen­rand ein klei­nes rotes Männ­chen ste­hen sieht.

Er hält wie­der an und fragt: “Na, was bist du denn für einer?”
Das klei­ne rote Männ­chen sagt: “Ich kom­me vom Saturn, bin schwul und habe Durst!”
Der LKW-Fah­rer gibt dem roten Männ­chen eine Cola und sagt: “Tut mir leid, das ist alles, was ich für dich tun kann!”, und fährt weiter.
Schließ­lich sieht er ein klei­nes grü­nes Männ­chen am Stra­ßen­rand stehen.
Er hält wie­der an und sagt: “Na, du klei­nes grü­nes, schwu­les Männ­chen, was kann ich dir denn geben?”
Sagt das grü­ne Männ­chen: “Füh­rer­schein und Fahr­zeug­pa­pie­re, bitte!”

Der Huber Karl sieht auf dem …

Der Huber Karl sieht auf dem Fens­ter­brett im zwei­ten Stock eines Hau­ses einen Blu­men­topf mit wun­der­schö­nen Blü­ten. Er beschließt, die Blu­men zu steh­len und holt eine Leiter.
Als er oben ange­langt ist und den Topf gera­de in sei­nen Hän­den hält, kommt ein Poli­zist vor­bei und fragt ihn: „Was machen Sie da? Ist das Ihr Haus?“
„Nein,“ ant­wor­tet Karl, „ich will dem Nach­barn als Über­ra­schung die­sen Blu­men­topf ans Fens­ter stellen!“
Da schreit der Poli­zist ihn an: „Machen Sie kei­nen Unsinn! Wenn der her­un­ter­fällt! Neh­men Sie sofort das Zeug wie­der mit!“

Eine sehr hübsche Polizistin …

Eine sehr hüb­sche Poli­zis­tin steht an der Kreu­zung und regelt den Ver­kehr. Plötz­lich merkt sie, dass sie ihre Tage bekommt. Lei­der hat sie noch fünf Stun­den Dienst und nichts dabei, das ihr hel­fen könnte.
In ihrer Not funkt sie die Wache an und bekommt den Kol­le­gen Max ans Funkgerät.
Die­sem sagt sie: “Hal­lo Max, bit­te tu mir einen Gefallen!”
Max: “Jeden!”
Sie: “Ich ste­he hier, bekom­me mei­ne Tage, habe noch fünf Stun­den Dienst und nichts dabei. Bit­te bring mir mei­ne Tam­pons! Du fin­dest sie oben rechts in mei­nem Schreib­tisch. Und, Max — bit­te beei­le Dich!”
Sie regelt den Verkehr.
Zwei Stun­den, drei Stunden.

Erst nach vier Stun­den kommt Max mit dem Poli­zei­wa­gen und winkt freund­lich aus der Fer­ne mit der Tam­pon Schachtel.
“Max, Du bist ein Arsch­loch”, ruft sie ihm ent­ge­gen. “Ich habe Dir doch gesagt, Du sollst Dich beei­len. War­um kommst Du so spät?”
“Ja, weißt Du, als Du über Funk durch­ge­ge­ben hast, dass Du Dei­ne Tage hast, hat Peter einen Kar­ton Sekt aus­ge­ge­ben, Wolf­gang eine Kis­te Bier und Mat­thi­as hat auch noch eine Run­de geschmis­sen. Und ehr­lich gesagt — mir ist auch ein Stein vom Her­zen gefallen!”

Wolfang F. ein älterer Herr, war gerade auf …

Wolfang F. ein älte­rer Herr, war gera­de auf dem Weg ins Bett, als sei­ne Frau ihn dar­auf auf­merk­sam mach­te, dass er das Licht im Car­port hat bren­nen las­sen. Besag­ter Wolf­gang öff­ne­te die Tür zum Win­ter­gar­ten, um das Licht im Car­port aus­zu­schal­ten, sah dann aber, dass im Car­port Ein­bre­cher dabei waren, Gerä­te zu steh­len. Er rief die Poli­zei an, wo man ihn frag­te, ob die Ein­bre­cher auch bei ihm im Wohn­haus wären.
Er sag­te: “Nein, aber da sind Ein­bre­cher im Car­port, die gera­de dabei sind, mich zu bestehlen.”
Der Poli­zist sag­te: “Alle Ein­satz­wa­gen sind beschäf­tigt. Schlie­ßen Sie die Türen zum Wohn­haus ab. Sobald eine Funk­strei­fe zur Ver­fü­gung steht, schi­cke ich die­se sofort bei Ihnen vorbei.
Wolf­gang sag­te: “Okay.”

Er leg­te auf und zähl­te bis 30. Dann rief er wie­der bei der Poli­zei an: “Hal­lo, ich habe eben gera­de bei Ihnen ange­ru­fen, weil Ein­bre­cher Sachen aus mei­nem Car­port steh­len. Sie brau­chen sich jetzt nicht mehr zu beei­len, ich habe soeben bei­de erschossen.”
Und leg­te auf.
Kei­ne fünf Minu­ten spä­ter tra­fen 6 Ein­satz­wa­gen der Poli­zei, ein Son­der­ein­satz-Kom­man­do, ein Hub­schrau­ber, drei Lösch­wa­gen der Feu­er­wehr, ein Ret­tungs­sa­ni­tä­ter und ein Kran­ken­wa­gen am Haus der Fami­lie F. ein.
Bei­de Ein­bre­cher wur­den auf fri­scher Tat festgenommen!!
Einer der Poli­zis­ten sag­te dann zu Wolf­gang: “Sie haben doch gesagt, Sie hät­ten die Ein­bre­cher erschossen?!”
Wolf­gang ant­wor­te­te: “Und Sie haben gesagt, es wäre nie­mand verfügbar!”

Ein Polizeiwagen steht abends …

Ein Poli­zei­wa­gen steht abends rou­ti­ne­mä­ßig vor einer Knei­pe. Plötz­lich öff­net sich die Tür der Knei­pe und ein offen­sicht­lich sturz­be­trun­ke­ner Gast tor­kelt auf den Park­platz. Der Poli­zei­be­am­te beob­ach­tet grin­send wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal ver­sucht den Wagen auf­zu­schlie­ßen. Nach fünf Ver­su­chen hat er end­lich sein Auto gefun­den, öff­net die Fah­rer­tür und legt sich erst­mal flach auf Fah­rer- und Bei­fah­rer­sitz. In der Zwi­schen­zeit ver­las­sen eini­ge Gäs­te die Bar, stei­gen in ihre Autos und fah­ren weg. Der Betrun­ke­ne rap­pelt sich auf und schal­tet die Schei­ben­wi­scher ein — obwohl es ein schö­ner tro­cke­ner Som­mer­abend ist — danach betä­tigt er den Blin­ker, schal­tet den Schei­ben­wi­scher auf schnell, macht Licht und das Radio an, den Blin­ker wie­der aus und drückt die Hupe.

Schließ­lich star­tet er den Motor und macht den Schei­ben­wi­scher wie­der aus. Er fährt ganz lang­sam einen hal­ben Meter vor­wärts und dann wie­der einen hal­ben Meter rück­wärts und steht dann wie­der für ein paar Minu­ten als wei­te­re Gäs­te das Lokal ver­las­sen und weg­fah­ren. End­lich fährt er lang­sam auf die Stra­ße. Der Poli­zist, der das Schau­spiel gedul­dig und amü­siert beob­ach­te­te, fährt dem Mann hin­ter­her, schal­tet das Blau­licht ein und stoppt den Betrun­ke­nen, wel­cher sogleich einen Alko­hol­test machen muss.
Zu der gro­ßen Über­ra­schung des Poli­zis­ten ist der Test nega­tiv, wor­auf er den Mann bit­tet auf den Poli­zei­pos­ten mit­zu­kom­men, da etwas mit dem Alko­hol­test­ge­rät nicht stim­men könne.
“Das bezweif­le ich”, sag­te der schein­bar Betrun­ke­ne, “denn heu­te war ich dran mit Lock­vo­gel spie­len damit alle andern besof­fen weg­fah­ren konnten.”

Zwei sächsische Polizisten halten …

Zwei säch­si­sche Poli­zis­ten hal­ten einen eng­li­schen Auto­fah­rer an.
Sagt der eine Poli­zist zu dem ande­ren: “Baul, schraib ma uff: dor Mann hat soi Lenk­rad uff dor fal­schen Seide!”
Dar­auf der Eng­län­der: “What do you want from me?”
Der Poli­zist zu dem ande­ren: “Baul schraib uff: dor Mann red wir­res Zeusch!”

Der Poli­zist geht um das Auto des Eng­län­ders her­um und sieht den Auf­kle­ber mit “GB”.
Ganz auf­ge­regt sagt er zu sei­nem Kol­le­gen: “Baul, stre­isch olles, dor Mann ist von dor Gri­mi­nal Bolizei!”

Wie erkennt man den Unterschied …

Wie erkennt man den Unter­schied zwi­schen der Ein­satz­dok­trin eines Poli­zis­ten in Deutsch­land, in Aus­tra­li­en und in den USA?

Pro­blem­stel­lung:
Sie gehen mit Ihrer Frau und Ihren zwei Kin­dern durch eine ver­las­se­ne Stra­ße. Plötz­lich taucht ein gefähr­lich wir­ken­der Typ mit einem lan­gen Mes­ser vor Ihnen auf, schaut Ihnen scharf in die Augen und beginnt Sie
mit vul­gä­ren Aus­drü­cken anzuschreien.
Dann zieht er das Mes­ser hoch und stürzt in Ihre Rich­tung. Sie tra­gen Ihre 9 mm-Dienst­waf­fe bei sich und sind ein aus­ge­zeich­ne­ter Schüt­ze. Es blei­ben Ihnen ein paar Sekun­den, bevor er Sie und Ihre Fami­lie erreicht.

Wie reagie­ren Sie?

DER DEUTSCHE POLIZIST:
(Infor­ma­ti­ons­ana­ly­se)…
— Könn­te sein Mes­ser ein kul­tu­rel­les Ritu­al­ge­rät sein?
— Bevor­zugt er, in Deutsch, Eng­lisch oder in einer ande­ren Spra­che ange­spro­chen zu werden?
— Wird mei­ne Reak­ti­on einen Ein­fluss auf mei­ne Beför­de­rungs­chan­cen haben?
— Ist sein Han­deln nur sei­ne Art aus­zu­drü­cken, dass er mei­nen Lohn bezahlt und er ger­ne mei­ne Stel­le hätte?
— Wer­den die Medi­en anschlie­ßend sein Lebens­pro­fil nach­zeich­nen und zum Schluss kom­men, dass alle ihn gern hat­ten; sogar sei­nen Hund?
— Ist er viel­leicht Mit­glied einer Stra­ßen­gang, die ein­fach von der Gesell­schaft nicht rich­tig ver­stan­den wird?
— Ist er ein kürz­lich Ein­ge­wan­der­ter, der noch nicht weiß, wie man sich der Poli­zei nähert?
— Ist er ein vor­zei­tig Ent­las­se­ner, der nur unge­nü­gend auf sei­ne gesell­schaft­li­che Wie­der­ein­glie­de­rung vor­be­rei­tet wor­den ist?
— Wird mei­ne Reak­ti­on als Aus­druck einer ras­sis­ti­schen Grund­ein­stel­lung gewer­tet wer­den und mich die Stel­le kosten?
— Ist er Opfer des Alco-Foetal-Syn­droms und ver­steht des­we­gen ein­fach nicht, was er da tut?
Schlussfolgerung:
Hmmm, also wer­de ich ihn höf­lich auf­for­dern — falls ich noch dazu Zeit habe — sei­ne Waf­fe doch auf den Boden zu legen wäh­rend er auf mich losgeht!

DER AUSTRALISCHE POLIZIST:
— PENG

DER AMERIKANISCHE POLIZIST :
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