Blondine im Winter

Inge­mar und sei­ne Frau woh­nen im Bur­gen­land. Eines Win­ter­mor­gens hören sie den Nach­rich­ten­spre­cher im Radio sagen:
“Wir wer­den heu­te 8 bis 10 cm Schnee bekom­men und möch­ten Sie daher bit­ten, Ihren Wagen auf der Stra­ßen­sei­te mit den gera­den Haus­num­mern zu par­ken, so dass der Schnee­pflug durch­kommt.“
Dar­auf­hin geht Inge­mars Frau vor die Tür und parkt den Wagen um.

Eine Woche spä­ter, als sie wie­der am Früh­stücks­tisch sit­zen, hören sie die fol­gen­de Mit­tei­lung in den Nach­rich­ten:
“Wir erwar­ten ein neu­es Schnee­un­wet­ter und rech­nen mit ca. 15 bis 20 cm Neu­schnee. Des­we­gen bit­ten wir Sie, den Wagen auf der Stra­ßen­sei­te mit den unge­ra­den Haus­num­mern zu par­ken, so dass der Schnee­pflug durch­kom­men kann.“
Inge­mars Frau geht wie­der brav nach drau­ßen und parkt den Wagen auf der Sei­te der Stra­ße, die der Nach­rich­ten­spre­cher erwähnt hat­te.

Die fol­gen­de Woche spiel­te sich das glei­che Sze­na­rio noch ein­mal ab.
Der Nach­rich­ten­spre­cher teil­te mit, dass noch mehr Schnee erwar­tet wird:
“Wir rech­nen heu­te mit ca. 14 bis 16 cm Schnee und möch­ten Sie des­we­gen bit­ten …”

Da gibt es einen Strom­aus­fall und das Radio schweigt. Inge­mars Frau ist sehr auf­ge­regt und sagt mit sor­gen­vol­ler Mie­ne zu ihrem Mann:
“Lieb­ling, ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll! Auf wel­cher Sei­te soll ich denn jetzt unser Auto par­ken? Du weißt doch, dass der Schnee­pflug durch­kom­men muss.“
Mit Lie­be und Ver­ständ­nis in der Stim­me, die alle Män­ner haben, die mit einer Blon­di­ne ver­hei­ra­tet sind, meint er:
“Mein Schatz, war­um lässt du heu­te den Wagen nicht ein­fach mal in der Gara­ge ste­hen?”

Eine Blondine fährt in ihrem Urlaub …

… nach Flo­ri­da. Sie will ein Paar ori­gi­nal Kro­ko­dil­le­der­stie­fel haben. Als sie hört was die Händ­ler dafür ver­lan­gen beschließt sie, die Schu­he irgend­wie auf einem bil­li­ge­ren Wege zu bekom­men.
Als sie es schon in fast allen Läden in der nähe ver­sucht hat­te ent­schied sie kur­zer­hand: “Ach was soll’s, viel­leicht soll­te ich ein­fach raus gehen und mir sel­ber wel­che besor­gen!“
Der Ver­käu­fer lächel­te sie an und sag­te mit einem dia­bo­li­schen Lächeln auf dem Gesicht: “Hm, mei­ne lie­be Dame, war­um gehen sie nicht ein­fach und ver­su­chen es dann?“
Und so war es beschlos­se­ne Sache. Die Frau ging hin­aus in den Sumpf, fest ent­schlos­sen ein Kro­ko­dil zu fan­gen.

Spä­ter am Tag, als der Ver­käu­fer gera­de nach Hau­se fuhr, sah er die sel­be jun­ge Blon­di­ne knö­chel­tief im Morast ste­hen, mit einer Schrot­flin­te in ihren Hän­den.
Als er sein Auto zum stop­pen brach­te sah er einen 2 Meter lan­gen Alli­ga­tor schnell auf sie zuschwim­men. Mit blitz­ar­ti­gen Refle­xen sieht er wie die Blon­di­ne zielt und die Krea­tur erschießt. Nun sieht der Ver­käu­fer ver­wun­dert, dass neben ihr schon 7 wei­te­re Alli­ga­to­ren trei­ben, alle mit dem Bauch nach oben.

In stil­ler Ver­wun­de­rung saß der Ver­käu­fer wei­ter in sei­nem Wagen, unfä­hig sich zu bewe­gen. In der Zwi­schen­zeit kämpft sich die Frau zu dem Tier durch den Morast und schafft es nach eini­ger Zeit es auf sei­nen Rücken zu dre­hen.

Auf ein­mal schreit sie frus­triert:
VERDAMMT NOCH MAL!!! Der hier ist auch Bar­fuß!!”

Blondine im Büro

Drei Frau­en arbei­te­ten im glei­chen Büro und hat­ten die glei­che weib­li­che Vor­ge­setz­te. Sie ent­deck­ten bald, dass ihre Che­fin regel­mä­ßig das Büro früh ver­ließ.
Eines Tages einig­ten sie sich, auch das Büro früh zu ver­las­sen. Immer­hin rief die Che­fin nicht an und kehr­te auch nicht zurück. Wie soll­te sie ent­de­cken, dass die drei frü­her gin­gen?

Die Brü­net­te war begeis­tert, zei­tig nach Hau­se zu kom­men. Sie mach­te was im Gar­ten und spiel­te mit ihrem Sohn. Nach­her ging sie früh zu Bett.

Die Rot­haa­ri­ge war begeis­tert, in der Fit­ness­hal­le zu powern, bevor sie sich mit dem Typen traf, der sie zum Abend­essen ein­ge­la­den hat­te.

Die Blon­di­ne freu­te sich, früh heim­zu­kom­men, um über ihren Mann her­fal­len zu kön­nen, aber als sie ans Schlaf­zim­mer trat, hör­te sie Geräu­sche.
Still öff­ne­te sie die Tür einen Spalt weit. Ihr Herz blieb ihr fast ste­hen, als sie ihren Mann im Bett mit ihrer Che­fin sah.
Sach­te schloss sie die Tür und schlich aus dem Haus.

Am nächs­ten Tag in der Mit­tags­pau­se berie­ten sich die Brü­net­te und die Rot­haa­ri­ge, ob sie auch heu­te frü­her gehen soll­ten. Sie frag­ten die Blon­di­ne ob sie auch mit­ma­chen wür­de.
“Ich bin doch nicht blöd,” sag­te die Blon­di­ne, “ges­tern bin ich fast erwischt wor­den!”

Blondine an Bord

Ein Mann sitzt in einem Flug­zeug und zieht sich gera­de sei­nen Tau­cher­an­zug und Flos­sen an. Fragt ihn die Ste­war­dess: “War­um zie­hen Sie den Tau­cher­an­zug an?“
Meint der Pas­sa­gier: „Wenn das Flug­zeug über dem Atlan­tik abstürzt, kann ich mich sel­ber ret­ten.”

Zwei Rei­hen wei­ter zieht sich ein Pas­sa­gier sei­ne Berg­stei­ger­aus­rüs­tung an. Wie­der fragt die Ste­war­dess: “War­um zie­hen Sie sich denn die Aus­rüs­tung an?”
Der Pas­sa­gier ant­wor­tet: “Wenn das Flug­zeug in den Ber­gen abstürzt, kann ich mich ret­ten.”

In der vor­letz­ten Rei­he sitzt eine Blon­di­ne und malt sich ihre Muschi schwarz an. Die Ste­war­dess fragt die Dame ganz ver­dutzt, was sie denn da mache.
Die Blon­di­ne mein­te nur: „Wenn das Flug­zeug abstürzt, nach der “Black Box” suchen sie immer als ers­tes!”

Blondine im Publikum

Ein jun­ger, begab­ter Bauch­red­ner tritt in Abend­lo­ka­len auf. Eines Nachts zeigt er sei­ne Kunst im Gast­haus­saal eines klei­nen Ortes auf dem Lan­de. Mit sei­ner Red­ner­pup­pe auf sei­nem Knie, bringt er sein gewohn­tes Reper­toire an Blon­di­nen-Wit­zen.

Einer jun­gen, hüb­schen Blon­di­ne, in der vier­ten Rei­he wird das nach einer kur­zen Wei­le zu bunt. Sie steht auf und pro­tes­tiert laut­stark: “Ich habe nun genug von Ihren blöd­sin­ni­gen Blon­di­nen­wit­zen gehört. Wie kön­nen Sie es wagen, alle Blon­di­nen in die­se ste­reo­ty­pe Dümm­lich­keits­mas­ke hin­ein­zwän­gen zu wol­len?! Was hat die Far­be des Haa­res mit dem Wert einer Per­son als mensch­li­ches Wesen zu tun? Es sind Ker­le wie Sie, die ver­hin­dern, dass Frau­en wie ich im Arbeits­um­feld und Gemein­we­sen respek­tiert wer­den und somit nicht das vol­le Poten­ti­al der mög­li­chen per­sön­li­chen Ent­wick­lung erlan­gen. Sie und Ihres­glei­chen ver­ewi­gen die Dis­kri­mi­nie­rung nicht nur der blon­den, son­dern aller Frau­en gene­rell und das noch dazu unter dem Deck­man­tel des Humors!”

Dem Bauch­red­ner ist die Sze­ne unge­mein pein­lich. Er beginnt sich zu ent­schul­di­gen, aber die Blon­de schreit ihn an: “Sie hal­ten sich da raus! Ich spre­che mit dem Arsch­loch, das auf Ihrem Knie sitzt!”

Eine Blondine ist in Geldnot geraten …

… und beschließt, ein Kind zu ent­füh­ren.
Sie geht also in den Park, schnappt sich einen klei­nen Jun­gen und zerrt ihn hin­ter ein Gebüsch. Auf einen Zet­tel schreibt sie: “Ich habe Ihren Sohn gekid­nappt. Legen Sie mor­gen früh 100.000 Euro in einer brau­nen Papier­tü­te hin­ter den gro­ßen Baum im Park.“
Unter­zeich­net: ‘Die Blon­de’

Dann hef­tet sie den Zet­tel mit einer Sicher­heits­na­del dem Kind innen an den Ano­rak und schickt es schnur­stracks nach Hau­se.

Am nächs­ten Mor­gen fin­det sie hin­ter dem gro­ßen Baum im Park eine brau­ne Tüte mit 100.000 Euro, außer­dem einen Zet­tel: “Hier ist Ihr Geld. Ich hät­te nie geglaubt, dass eine Blon­di­ne einer ande­ren so etwas antun kann …”

Eine Blondine, eine Rothaarige …

… und eine Schwarz­haa­ri­ge sind blin­de Pas­sa­gie­re auf einem Schiff.

Als die drei den Kapi­tän ent­de­cken, ver­ste­cken sich alle drei in Kar­tof­fel­sä­cken, die an Bord lie­gen.
Der Kapi­tän kommt und sieht die Säcke. Er tritt vor den ers­ten Sack, die Schwarz­haa­ri­ge, die drin steckt, macht: “Wuff, wuff.”
Der Kapi­tän denkt: “Ahh, Hünd­chen.”

Er tritt vor den zwei­ten Sack mit der Rot­haa­ri­gen drin, die­se macht: “Miau, miau.”
Der Kapi­tän denkt: “Ahhh, Kätz­chen.“

Dann tritt er vor den Sack mit der Blon­di­ne drin. Dar­auf­hin die Blon­di­ne: “Kar­tof­feln, Kar­tof­feln.”

In Amerika wurde in den 70er Jahren …

… ein neu­ar­ti­ges Welt­raum­pro­jekt gestar­tet: Ein Schim­pan­se und eine Blon­di­ne star­ten zu einer mehr­jäh­ri­gen Rei­se durchs Uni­ver­sum. Bei­den wird nur ein Umschlag mit­ge­ge­ben, der sämt­li­che Anwei­sun­gen ent­hält.

Nach dem Start der Rake­te öff­net der Schim­pan­se sein Kuvert, liest län­ge­re Zeit und fängt dann an, geschäf­tig meh­re­re Knöp­fe zu drü­cken, Schal­ter umzu­le­gen, Reg­ler zu ver­schie­ben und ver­schie­de­ne Instru­men­te ein­zu­stel­len.

Ver­wun­dert öff­net die Blon­di­ne dar­auf ihren Umschlag, nimmt einen klei­nen Zet­tel her­aus und liest: “Affe füt­tern! Fin­ger weg von den Appa­ra­ten!”

Ein LKW wird auf der Autobahn von einer Blondine …

… in einem Mer­ce­des fies geschnit­ten und kommt fast von der Stra­ße ab. Wütend rast der LKW-Fah­rer hin­ter­her, schafft es sie zu über­ho­len, um sie auf einen Rast­platz zu drän­gen. Er holt sie aus dem Wagen und schleppt sie ein paar Meter davon weg, zeich­net mit Krei­de einen Kreis um sie und warnt: “Hier blei­ben Sie ste­hen, wehe, Sie ver­las­sen den Kreis!”

Dann wid­met er sich dem Wagen: Mit einem Schlüs­sel zer­kratzt er den Lack von vor­ne bis hin­ten. Als er danach zur Blon­di­ne schaut, grinst die­se völ­lig unge­niert.

Das macht ihn wütend, er holt aus sei­nem LKW einen Base­ball­schlä­ger und zer­trüm­mert die Schei­ben des Mer­ce­des. Sie grinst noch viel brei­ter.

“Ach, das fin­den Sie wit­zig?” schimpft er und beginnt, die Rei­fen mit einem Mes­ser zu zer­ste­chen. Die Blon­di­ne bekommt vor lau­ter Kichern schon einen roten Kopf. Nach­dem er auch die Leder­sit­ze auf­ge­schlitzt hat und das Mädel sich vor Lachen kaum noch auf den Bei­nen hal­ten kann, geht er zu ihr hin und schreit:
WAS IST? WARUM LACHEN SIE?”

Kichernd sagt sie: “Immer wenn Sie nicht hin­ge­guckt haben, bin ich schnell aus dem Kreis gehüpft.”

Eine Blondine will die Katze …

… ihres Man­nes heim­lich los­wer­den und beschließt, sie aus­zu­set­zen.
Sie nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häu­ser weit, setzt die Kat­ze aus und fährt heim.
Zehn Minu­ten spä­ter ist die Kat­ze auch wie­der da.

Na gut, denkt sich die Blon­di­ne, die Stre­cke war viel­leicht ein wenig zu kurz. Setzt sich wie­der mit der Kat­ze ins Auto, fährt 5 Kilo­me­ter weit und setzt sie aus.
Zwan­zig Minu­ten spä­ter ist die Kat­ze wie­der zu Hau­se.

Jetzt reichts! denkt sich die Blon­di­ne, nimmt die Kat­ze mit ins Auto und fährt 20 Kilo­me­ter, dann durch den Wald, über eine Brü­cke, rechts, links und setzt die Kat­ze dann schließ­lich mit­ten im Wald auf einer Lich­tung aus.
Eine hal­be Stun­de spä­ter ruft die Blon­di­ne zu Hau­se an.
“Ist die Kat­ze da?” fragt sie ihren Mann.
“Ja, war­um?”
“Hol sie mal ans Tele­fon, ich habe mich ver­fah­ren.