Winnetou und Old Shatterhand reiten durch ein …

… Tal. Plötz­lich ertö­nen von den Ber­gen her Trom­meln. Fragt Old Shat­ter­hand: “Du Win­ne­tou, was haben die Trom­meln zu bedeu­ten?” Dar­auf Win­ne­tou: “Tom­meln gutes Zei­chen. Schlimm, wenn Trom­meln auf­hö­ren!”

Sie rei­ten wei­ter. Als nach zwei Stun­den die Trom­meln immer noch nicht auf­ge­hört haben, fragt Old Shat­ter­hand wie­der: “Was haben die Trom­meln zu bedeu­ten?”. Win­ne­tou ant­wor­tet erneut: “Tom­meln gutes Zei­chen. Schlimm, wenn Trom­meln auf­hö­ren!” Als nach zwei wei­tern Stun­den das Trom­meln immer noch zu hören ist, fragt Old Shat­ter­hand wie­der: “Was haben die Trom­meln zu bedeu­ten?” Win­ne­tou ant­wor­tet wie gewohnt: “Tom­meln gutes Zei­chen. Schlimm, wenn Trom­meln auf­hö­ren!”

Nun will Old Shat­ter­hand es genau wis­sen: “Was pas­siert denn, wenn die Trom­meln auf­hö­ren?” Win­ne­tou: “Bass-Solo!”

Das Orchester hat einen ersten …

… Brat­scher, der wirk­lich gut ist. Er hat die Marot­te, immer erst kurz in sei­nen Spind zu schau­en, bevor er die Pro­be oder das Kon­zert beginnt. Eines Tages kommt er zu spät und kann vor der Auf­füh­rung nicht mehr in den Spint gucken. In die­sen Kon­zert wirkt er völ­lig kon­fus und spielt nur Müll zusam­men.

Noch am glei­chen Abend bre­chen die Kol­le­gen den Spind auf. Sie fin­den einen Zet­tel: “Brat­sche links, Bogen rechts.”

Ein Junge kommt in die Musikschule…

… und will Bass­spie­len ler­nen. Also hat er prompt die ers­te Unter­richts­stun­de.
Der Bass­leh­rer erklärt ihm: “Das tiefs­te da, das ist die E‑Saite. Die schlägst du jetzt mal an.”
Der Jun­ge macht was er soll, und schließ­lich sagt der Bass­leh­rer: “Gut, das übst du jetzt mal, und nächs­te Woche kommst du wie­der.”

Eine Woche spä­ter kommt der Jun­ge wie­der. Dies­mal zeigt ihm der Leh­rer die A Sei­te. Wie­der das glei­che Pro­ze­de­re, der Jun­ge soll üben und die nächs­te Woche wie­der kom­men.

7 Tage spä­ter kommt der Jun­ge nicht. Der Bass­leh­rer macht sich Sor­gen und ruft ihn an.
Der Jun­ge: “Ich hab lei­der über­haupt kei­ne Zeit mehr für den Unter­richt — Auf­trit­te über Auf­trit­te”