Zwei Eheleute streiten sich …

… mal wie­der aufs Bit­ters­te.
Er: “Wenn Du stirbst, lass ich auf Dei­nen Grab­stein schrei­ben: Hier liegt mei­ne Frau — kalt wie immer!”

Sie: “Und wenn Du stirbst, lass ich auf Dei­nen Stein schrei­ben: Hier liegt mein Gat­te — end­lich steif!”

Wer hat das kommunistische Manifest geschrieben?”

… , fragt der Leh­rer in der Schu­le.
Nach eini­gem Schwei­gen wen­det er sich direkt an Fritz­chen: “Na, wer hat das kom­mu­nis­ti­sche Mani­fest geschrie­ben?”
Fritz­chen: “Ehr­lich, Herr Leh­rer, ich war’s nicht!”

Der Leh­rer geht erschüt­tert nach Hau­se und erzählt das gan­ze sei­ner Frau.
Dar­auf ant­wor­tet sie: “Also ich weiß nicht, was du hast, Heinz. Viel­leicht war er’s wirk­lich nicht.”

Noch stär­ker erschüt­tert geht er in sei­ne Stamm­knei­pe, säuft sich einen an. Der Mann gegen­über fragt ihn, was er hat. Der Leh­rer erzählt sei­ne gan­ze Geschich­te.
Dar­auf der Mann: “Machen sie sich mal kei­nen Kopp, Herr Leh­rer, ich bin von der Staats­si­cher­heit, wir wer­den schon raus­krie­gen, wer es war.”

Zwei Wochen spä­ter sitzt der Leh­rer wie­der in der Knei­pe und trifft den Sta­si-Mann, der zu ihm sagt: “Herr Leh­rer, die Sache ist klar, Fritz­chen war’s wirk­lich nicht, sein Vater hat gestan­den!”

Im Reich der Tiere ist …

… der Löwe der König und was er sagt ist Gesetz.

Eines Mor­gens lässt der Löwe alle Tie­re zu sich rufen und sagt:
“Jeder von euch geht jetzt los und holt mir was zu essen und zwar was flei­schi­ges! Wenn jemand die­se Auf­ga­be nicht schaf­fen soll­te schlag ich ihm mit mei­nem Penis auf den Kopf!”

Spä­ter am Abend kommt der Hase mit einem Korb voll mit Karot­ten und sagt: “Löwe ver­steh doch, ich bin ein Hase ich kann nicht jagen. Aber ich hab dir Karot­ten mit­ge­bracht.”

Da holt der Löwe sein Ding raus und prü­gelt damit auf den Kopf des Hasen.
Der Hase weint, lacht, weint, lacht, … da fragt der Löwe: “War­um weinst du?“
Da sagt der Hase: “Das tut weh!“
Da fragt der Löwe: “Und war­um lachst du?“
Da sagt der Hase: “Da hin­ten kommt der Igel mit Pil­zen!”

Honecker ist mit seinem …

… Fah­rer über­land unter­wegs. Plötz­lich läuft ein Huhn vor das Auto und wird über­fah­ren. Hon­ecker steigt aus und fühlt sich Manns genug, zu dem Bau­ern zu gehen. Nach einer Wei­le kommt er ziem­lich geknickt zurück, setzt sich still in den Wagen und sagt dem Fah­rer, er sol­le wei­ter­fah­ren.

Kur­ze Zeit spä­ter gerät ein Schwein unter den Wagen und wird eben­falls über­fah­ren. Hon­ecker hat vom ers­ten Mal genug und schickt sei­nen Fah­rer los.
Der kommt kur­ze Zeit spä­ter zurück, über und über bela­den mit edlem Schin­ken, Wurst und ande­ren Kost­bar­kei­ten.

Wie haben Sie denn das geschafft?”, fragt Hon­ecker.
“Ich bin da rein und habe gesagt: Ich bin der Fah­rer vom Hon­ecker und habe das Schwein über­fah­ren!”

An der Tafel steht: …

…: “Und ich hab doch den Größ­ten!”
Die Leh­re­rin hat die Schrift von Fritz­chen erkannt und sagt nur müh­sam beherrscht: “Jun­ger Mann, du kommst nach dem Unter­richt mal zu mir.”

Fritz­chen dreht sich zu den ande­ren um und grinst: “Seht ihr, Wer­bung ist alles…!”

Blondine im Winter

Inge­mar und sei­ne Frau woh­nen im Bur­gen­land. Eines Win­ter­mor­gens hören sie den Nach­rich­ten­spre­cher im Radio sagen:
“Wir wer­den heu­te 8 bis 10 cm Schnee bekom­men und möch­ten Sie daher bit­ten, Ihren Wagen auf der Stra­ßen­sei­te mit den gera­den Haus­num­mern zu par­ken, so dass der Schnee­pflug durch­kommt.“
Dar­auf­hin geht Inge­mars Frau vor die Tür und parkt den Wagen um.

Eine Woche spä­ter, als sie wie­der am Früh­stücks­tisch sit­zen, hören sie die fol­gen­de Mit­tei­lung in den Nach­rich­ten:
“Wir erwar­ten ein neu­es Schnee­un­wet­ter und rech­nen mit ca. 15 bis 20 cm Neu­schnee. Des­we­gen bit­ten wir Sie, den Wagen auf der Stra­ßen­sei­te mit den unge­ra­den Haus­num­mern zu par­ken, so dass der Schnee­pflug durch­kom­men kann.“
Inge­mars Frau geht wie­der brav nach drau­ßen und parkt den Wagen auf der Sei­te der Stra­ße, die der Nach­rich­ten­spre­cher erwähnt hat­te.

Die fol­gen­de Woche spiel­te sich das glei­che Sze­na­rio noch ein­mal ab.
Der Nach­rich­ten­spre­cher teil­te mit, dass noch mehr Schnee erwar­tet wird:
“Wir rech­nen heu­te mit ca. 14 bis 16 cm Schnee und möch­ten Sie des­we­gen bit­ten …”

Da gibt es einen Strom­aus­fall und das Radio schweigt. Inge­mars Frau ist sehr auf­ge­regt und sagt mit sor­gen­vol­ler Mie­ne zu ihrem Mann:
“Lieb­ling, ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll! Auf wel­cher Sei­te soll ich denn jetzt unser Auto par­ken? Du weißt doch, dass der Schnee­pflug durch­kom­men muss.“
Mit Lie­be und Ver­ständ­nis in der Stim­me, die alle Män­ner haben, die mit einer Blon­di­ne ver­hei­ra­tet sind, meint er:
“Mein Schatz, war­um lässt du heu­te den Wagen nicht ein­fach mal in der Gara­ge ste­hen?”

Ein Mann ist 65 geworden …

… und geht zur Pen­si­ons­ver­si­che­rung um sei­nen Antrag zu stel­len. Er zieht sich im War­te­raum eine Num­mer und war­tet bis er auf­ge­ru­fen wird.
Kurz bevor sei­ne War­te­num­mer auf­ge­ru­fen wird, stellt er fest, dass er sei­nen Aus­weis ver­ges­sen hat. Es ist zu spät, ihn noch zu holen, also war­tet er, bis er dran­kommt.

Sei­ne Num­mer wird auf­ge­ru­fen, und er betritt das Büro.
“Guten Tag, ent­schul­di­gen Sie, ich habe mei­nen Aus­weis ver­ges­sen!“
Die Dame ant­wor­tet: “Macht nichts. Zie­hen Sie ihr T‑Shirt hoch!“
Der Mann wun­dert sich, tut aber, wie gewünscht.
Als die Frau das ergrau­te Brust­haar sieht, sagt sie: “Das reicht. Sie sind min­des­tens 65! Sie bekom­men den Pen­sio­nis­ten­aus­weis.”

Nach dem die For­ma­li­tä­ten erle­digt sind, geht der Mann nach Hau­se und erzählt es sei­ner Frau.
Sie schaut ihn nur kurz an und sagt: “Hät­test Du Dei­ne Hose run­ter­ge­las­sen, hät­test Du auch einen Behin­der­ten­aus­weis bekom­men…”

Kanzlerin Merkel macht einen Besuch …

… auf einem Bau­ern­hof und lädt dazu auch die Pres­se ein. Ein Foto­graf knipst sie im Hüh­ner­stall, allein inmit­ten der Hüh­ner.
Da sagt sie zu dem Foto­gra­fen: “Dass Ihr mir aber nicht so dum­mes Zeug unter das Bild schreibt, wie Mer­kel und die dum­men Hüh­ner oder so!” Foto­graf: “Nein nein, geht schon klar.”

Am nächs­ten Tag ist das Bild in der Zei­tung und dar­un­ter zu lesen: “Kanz­le­rin Mer­kel (3. von links)”

Aufgabe für die Oberstufe …

… eines Jun­gen-Gym­na­si­ums im Fach Bio­lo­gie: “Beschrei­ben Sie die Vor­tei­le der Kin­der­er­näh­rung durch Mut­ter­milch.”

Die gemein­sam erar­bei­te­te Ant­wort:
“Mut­ter­milch ist bekömm­lich, bil­lig, brennt nicht an, kocht nicht über, die Kat­ze kommt nicht ran und die Ver­pa­ckung ist äußerst geschmack­voll.”

Vor 33 Jahren in Ost-Berlin …

Erich Hon­ecker schlen­dert durch die Stra­ßen und ent­deckt vor einem Gebäu­de eine lan­ge Men­schen­schlan­ge.
Er stellt sich hin­ten an, da dreht sich der Mann vor ihm um, starrt Erich an und flüs­tert sei­nem Vor­der­mann etwas zu. Der gibt flüs­ternd die Mel­dung wei­ter nach vor­ne durch und mit einem Mal löst sich die Men­schen­an­samm­lung auf.

War­um habt ihr hier so lan­ge ange­stan­den und ver­schwin­det jetzt alle?”, fragt Erich einen der an ihm vor­über­eilt.
“Ach weißt Du, eigent­lich haben wir ja hier wegen einer Aus­rei­se­ge­neh­mi­gung ange­stan­den. Aber wenn Du jetzt eh gehen willst, kön­nen wir ja hier blei­ben.”