Im Jahr 2035: Tochter und …

… Vater unter­hal­ten sich.
Fragt die Toch­ter: „Papa, war­um heißt mei­ne Schwes­ter eigent­lich Mani­la.”
Ant­wor­tet der Vater: „Weil wir sie auf den Phil­ip­pi­nen gezeugt haben. Mani­la ist die Haupt­stadt.”

Die Toch­ter: „Dan­ke Papa, jetzt ver­ste­he ich es.”
Sagt der Vater: „Kein Pro­blem, Qua­ran­tä­ne.”

Treffen sich zwei Männer …

Ges­tern hat­te ich das Ver­gnü­gen, dei­ne Frau zu tref­fen.”
“Wie­so war es für dich ein Ver­gnü­gen?” frag­te der Ehe­mann.
“Weil ich mich gefreut habe, dass sie nicht mei­ne Frau ist.”

Eine Blondine beschließt, …

… ihr altes Auto zu ver­kau­fen. Es ist schwie­rig, da der Tacho bereits 250.000 km auf­weist. Nach län­ge­rem Über­le­gen beschließt sie, ihre Freun­din um Rat zu bit­ten. Ihre Freun­din (eine Brü­net­te) sagt ihr: “Bist du bereit, etwas Ille­ga­les zu tun?“
Blon­di­ne: “Ja, ich muss das Auto auf alle Fäl­le los­wer­den.“
Freun­din: “Dann bring es zu mei­nem Freund Tony, der ist Auto­me­cha­ni­ker. Er wird dir den Tacho auf 50.000 km her­ab­schrau­ben.”

Die Blon­di­ne geht gleich am nächs­ten Tag zu Tony, der ihr sofort den Tacho umstellt.
Eini­ge Tage spä­ter trifft die Brü­net­te wie­der auf die Blon­di­ne und fragt sie: “Na, hast du dein Auto ver­kauft?“
Blon­di­ne: “Bist du wahn­sin­nig? Jetzt mit 50.000 km behal­te ich es natür­lich!”

Ein elegantes junges Paar …

… speist im Nobel­re­stau­rant.
Da tritt der Chef­kell­ner an den Tisch und wen­det sich dezent an die Dame: “Ist es Ihrer Auf­merk­sam­keit ent­gan­gen, dass Ihr Herr Gemahl soeben unter den Tisch gerutscht ist?”

Da sind Sie einem Denk­feh­ler auf­ge­ses­sen, Herr Ober, mein Gemahl ist näm­lich soeben zur Tür her­ein­ge­kom­men!”

Stell dir vor, berichtet Hans am …

… Stamm­tisch, “mei­ne Frau ist bei einem Jagd­un­fall ums Leben gekom­men.”
“Him­mel noch mal, wie ist das pas­siert?”
“Ein Jäger hat ihr in den Fin­ger geschos­sen”, rückt Hans mit der Spra­che her­aus, “und da hat sie so laut und erbärm­lich geschrien, dass ich ihr den Gna­den­schuss geben muss­te.”

Familie Schmitt, laaaaange …

… ver­hei­ra­tet, unter­nimmt einen Abend­spa­zier­gang.
Da kommt ihnen ein ande­res Pär­chen ent­ge­gen.
Er — ein eher ver­trock­ne­ter Micker­ling, sie — eine attrak­ti­ve jun­ge Dame.

Herr Schmitt, mit leicht nei­di­schem Unter­ton:
“Komisch, dass die däm­lichs­ten Ker­le die hüb­sches­ten Frau­en bekom­men.“
Da errö­tet Frau Schmitt leicht und haucht zurück:
“Du alter Schmeich­ler, Du …”

Kommt ein Mann in …

… eine Arzt­pra­xis, sieht, dass das War­te­zim­mer bre­chend voll ist. “Pri­ma!”, sagt er und geht wie­der.
Am nächs­ten Tag wie­der — das War­te­zim­mer ist voll und er: “Klas­se!” und geht wie­der.

Das wie­der­holt sich eini­ge Tage. Der Arzt bekommt das mit und wun­dert sich. Er bit­tet sei­ne Sprech­stun­den­hil­fe, doch dem Mann mal nach­zu­fah­ren. Sie tut das am dar­auf fol­gen­den Tag. Von ihrem Chef danach zur Rede gestellt, druckst sie her­um:

Arzt: “Und, sind Sie ihm nach­ge­fah­ren?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Ja.“
Arzt: “Und wohin?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Er fuhr zu einem Hoch­haus.“
Arzt: “Ja und dann?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Dann ging er in den Auf­zug.“
Arzt: “Und dann?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Dann fuhr er in den 3. Stock.“
Arzt: “Und dann?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Dann klin­gel­te er an einer Tür.“
Arzt: “Und dann?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Dann mach­te ihm eine Frau auf.“
Arzt: “Ja und dann?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Dann sag­te er ihr: ‘Lieb­ling, wir kön­nen noch mal. Dein Mann ist noch beschäf­tigt!’ ”

Neugierig beobachtet der …

… klei­ne Max durchs Schlüs­sel­loch sei­ne Eltern im Schlaf­zim­mer.
Nach einer Wei­le mur­melt er empört: “Na toll und mir hau’n sie schon eine run­ter wenn ich nur am Dau­men lut­sche.”

Treffen sich 2 katholische …

… Pries­ter
Sagt der ers­te: “Ich glau­be nicht, dass wir es noch erle­ben, dass katho­li­sche Pries­ter hei­ra­ten dür­fen.“
Dar­auf der ande­re: “Wir nicht, aber viel­leicht unse­re Kin­der.”

Eine Blondine, ein Russe und …

… ein Ame­ri­ka­ner unter­hal­ten sich.
Prahlt der Ame­ri­ka­ner: “Wir waren die Ers­ten, die auf dem Mond gelan­det sind.“
Dar­auf der Rus­se: “Und wir waren die Ers­ten im Welt­raum!“
Meint die Blon­di­ne: “Dafür wer­den wir die Ers­ten sein, die auf der Son­ne lan­den wer­den!”

Der Ame­ri­ka­ner und der Rus­se lachen.
Schließ­lich meint der Rus­se: “Auf der Son­ne kann man nicht lan­den. Da ver­glüht man.“
Dar­auf die Blon­de: “Wir sind ja nicht blöd! Wir wer­den in der Nacht flie­gen!”