An Weihnachten bekommt Fritzchen …

… eine Spiel­zeug­ei­sen­bahn. Er baut sie sofort auf, zieht sich eine Müt­ze an und ruft: „Ham­bur­ger Haupt­bahn­hof, Ham­bur­ger Haupt­bahn­hof — klei­ne Arsch­lö­cher links ein­stei­gen, gro­ße Arsch­lö­cher rechts ein­stei­gen.“
Schnell kommt sei­ne Mut­ter aus der Küche gelau­fen: „Das sagt man nicht, Fritz­chen. Zur Stra­fe gehst du jetzt eine Stun­de in dein Zim­mer!“

Nach einer Stun­de kommt Fritz­chen aus sei­nem Zim­mer zurück, geht an die Eisen­bahn und ruft: „Ham­bur­ger Haupt­bahn­hof, Ham­bur­ger Haupt­bahn­hof – klei­ne Arsch­lö­cher links ein­stei­gen, gro­ße Arsch­lö­cher rechts ein­stei­gen und wegen dem Rie­senarsch­loch aus der Küche haben wir eine Stun­de Ver­spä­tung.“

Eine alte Dame geht zu …

… ihrem HNO-Arzt ‚weil sie auf ein­mal fast nichts mehr hört.
Der Ohren­arzt: “Ich schaue Ihnen mal in die Ohren!“
Nach einer Wei­le: “Gute Frau, Sie haben ja ein Zäpf­chen im rech­ten Ohr ste­cken!“
Sie: “Waaas?“
Er: “Ein Zäääpf­chen!”

Sie: “Oooch, nun weiß ich wie­der, wo ich mein Hör­ge­rät hin­ge­steckt habe!”

Katarina Witt hat olympisches …

… Gold gewon­nen. Erich Hon­ecker ver­spricht, ihr einen Wunsch zu erfül­len.
“Dann machen Sie für einen Tag die Mau­er auf.”, sagt Kata­ri­na.

Du, Du, Du …”, stam­melt Erich, “Du willst mit mir ganz allei­ne sein?”

Wirtschaftspolitik – verständlich erklärt anhand von zwei Kühen

Christ­de­mo­krat
Sie besit­zen zwei Kühe. Ihr Nach­bar besitzt kei­ne. Sie behal­ten eine und schen­ken Ihrem armen Nach­barn die ande­re. Danach bereu­en Sie es.

Sozia­list
Sie besit­zen zwei Kühe. Ihr Nach­bar besitzt kei­ne. Die Regie­rung nimmt Ihnen eine ab und gibt die­se Ihrem Nach­barn. Sie wer­den gezwun­gen, eine Genos­sen­schaft zu grün­den, um Ihrem Nach­barn bei der Tier­hal­tung zu hel­fen.

Sozi­al­de­mo­krat
Sie besit­zen zwei Kühe. Ihr Nach­bar besitzt kei­ne. Sie füh­len sich schul­dig, weil Sie erfolg­reich arbei­ten. Sie wäh­len Leu­te in die Regie­rung, die Ihre Kühe besteu­ern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu ver­kau­fen, um die Steu­ern bezah­len zu kön­nen. Die Leu­te, die Sie gewählt haben, neh­men die­ses Geld, kau­fen eine Kuh und geben die­se Ihrem Nach­barn. Sie füh­len sich recht­schaf­fen. Udo Lin­den­berg singt für Sie.

Frei­de­mo­krat
Sie besit­zen zwei Kühe. Ihr Nach­bar besitzt kei­ne. Na, und?

Kom­mu­nist
Sie besit­zen zwei Kühe. Ihr Nach­bar besitzt kei­ne. Die Regie­rung beschlag­nahmt bei­de Kühe und ver­kauft Ihnen die Milch. Sie ste­hen stun­den­lang für die Milch an. Sie sind sau­er — die Milch auch.

Kapi­ta­list
Sie besit­zen zwei Kühe. Sie ver­kau­fen eine und kau­fen einen Bul­len, um eine Her­de zu züch­ten.

EU-Büro­kra­tie
Sie besit­zen zwei Kühe. Die EU nimmt Ihnen bei­de ab, bezahlt Ihnen dafür eine Ent­schä­di­gung, tötet eine, melkt die ande­re, bezahlt Ihnen auch dafür eine Ent­schä­di­gung und schüt­tet die Milch dann in die Nord­see.

Ame­ri­ka­ni­sches Unter­neh­men
Sie besit­zen zwei Kühe. Sie ver­kau­fen eine und lea­sen sie zurück. Sie grün­den eine Akti­en­ge­sell­schaft. Sie zwin­gen die bei­den Kühe, das Vier­fa­che an Milch zu geben. Sie wun­dern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Pres­se­er­klä­rung her­aus, in der Sie erklä­ren, Sie hät­ten Ihre Kos­ten um 50% gesenkt. Ihre Akti­en stei­gen.

Fran­zö­si­sches Unter­neh­men
Sie besit­zen zwei Kühe. Sie strei­ken, weil Sie drei Kühe haben wol­len. Sie gehen Mit­tag­essen. Das Leben ist schön.

Japa­ni­sches Unter­neh­men
Sie besit­zen zwei Kühe. Mit­tels moderns­ter Gen­tech­nik errei­chen Sie, dass die Tie­re auf ein Zehn­tel ihrer ursprüng­li­chen Grö­ße redu­ziert wer­den und das Zwan­zig­fa­che an Milch geben. Jetzt kre­ieren Sie einen cle­ve­ren Kuh-Car­toon, nen­nen ihn Kuhki­mon und ver­mark­ten ihn welt­weit.

Deut­sches Unter­neh­men
Sie besit­zen zwei Kühe. Mit­tels moderns­ter Gen­tech­nik wer­den die Tie­re re-desi­gned, so dass sie alle blond sind, eine Men­ge Bier sau­fen, Milch von höchs­ter Qua­li­tät geben und 160 km/h lau­fen kön­nen. Lei­der for­dern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Bri­ti­sches Unter­neh­men
Sie besit­zen zwei Kühe. Bei­de sind wahn­sin­nig.

Ita­lie­ni­sches Unter­neh­men
Sie besit­zen zwei Kühe, aber Sie wis­sen nicht, wo sie sind. Wäh­rend Sie sie suchen, sehen Sie eine schö­ne Frau. Sie machen Mit­tags­pau­se. Das Leben ist schön.

Pol­ni­sches Unter­neh­men
Ihre bei­den Kühe wur­den letz­te Woche gestoh­len.

Zwei alte Freunde treffen sich …

Sagt der eine: “Mir tun die Füße weh, das Kreuz schmerzt, eigent­lich tut mir alles weh, ich füh­le mich so alt!”

Sagt der ande­re: “Ich füh­le mich jung wie ein Baby. Kei­ne Haa­re, kei­ne Zäh­ne und ange­schis­sen habe ich mich heu­te auch schon.”

Bei einer Geheimdienst-Schulung: …


3 Bewer­ber sol­len sich einer schwie­ri­gen Prü­fung stel­len.
Der Lei­ter geht zum ers­ten Bewer­ber: “Im Neben­raum sitzt Ihre Freun­din, hier haben Sie eine Pis­to­le, Sie haben 30 Sekun­den um sie umzu­brin­gen!“
Nach den 30 Sekun­den kommt der Bewer­ber kopf­schüt­telnd wie­der her­aus: “Tut mir leid, ich kann das nicht!”

Der Lei­ter geht zum zwei­ten Bewer­ber: “Im Neben­raum sitzt Ihre Ver­lob­te, hier haben Sie eine Pis­to­le, Sie haben 30 Sekun­den um sie umzu­brin­gen!“
Aber auch der zwei­te Bewer­ber kommt kopf­schüt­telnd her­aus: “Tut mir leid, aber ich kann das nicht!”

Schließ­lich geht der Lei­ter zum drit­ten Bewer­ber: “Im Neben­raum sitzt Ihre Frau, mit der Sie schon 10 Jah­re ver­hei­ra­tet sind. Hier haben Sie eine Pis­to­le, Sie haben 30 Sekun­den um sie umzu­brin­gen!“
Nach 20 Sekun­den hört man einen ohren­be­täu­ben­den Lärm aus dem Zim­mer und der Mann kommt her­aus: “Irgend­ein Idi­ot hat Platz­pa­tro­nen in die Pis­to­le getan, da muss­te ich sie mit dem Ses­sel erschla­gen!!”

Oma führt zwei Enkel durch …

… den Zoo.
Vor den Stör­chen erklärt sie: “Und das hier sind die Tie­re, die euch eure klei­nen Geschwis­ter gebracht haben.”

Der eine Jun­ge stößt den ande­ren in die Sei­te: “Auf­klä­ren oder doof ster­ben las­sen?”

Die Versetzung in die 2. Klasse ist …

… frag­lich.
Die letz­te Chan­ce ist die Prü­fung beim Direk­tor.

Direk­tor: “Na, Peter, buch­sta­bier doch mal ‘Vater’.“
Peter: “V‑A-T-E‑R.“
Direk­tor: “Gut, bestan­den.”

Direk­tor: “Susi, buch­sta­bier bit­te ‘Mama’.“
Susi: “M‑A-M‑A.“
Direk­tor: “Gut, Susi, bestan­den. — Ali, buch­sta­bier mal ‘Aus­län­der­dis­kri­mi­nie­rung’ …”

Kommt eine Frau zum Arzt …


Die­ser fragt, was er für sie tun kön­ne.
Sie sagt: “Herr Dok­tor ich habe eine gro­ße War­ze auf der Scham­lip­pe, kön­nen sie mir die nicht ent­fer­nen?“
Der Dok­tor schaut sich das an und …
“Hmmmmmmm, ich kann nichts ver­spre­chen, aber ich gebe mein Bes­tes!”

Als sie von der Nar­ko­se auf­wacht fragt sie gleich den Arzt: “Und Herr Dok­tor, konn­ten sie die War­ze ent­fer­nen???“
Er: “Nein, tut mir Leid, aber ich hab auf der ande­ren Sei­te einen Schlitz gemacht, jetzt kön­nen sie zuknöp­fen!”

Lenin, Stalin und Honecker …

… sit­zen zusam­men in der Trans­si­bi­ri­schen Eisen­bahn und fah­ren durch die Lan­de. Plötz­lich und unver­mit­telt bleibt der Zug auf frei­er Stre­cke ste­hen.

Lenin springt auf: “Still­stand, Genos­sen, darf es nicht geben! Wir müs­sen sofort die Mas­sen mobi­li­sie­ren! Es muss vor­wärts gehen!”

Sta­lin springt auf: “Zunächst ein­mal bringt Ihr mir den Lok­füh­rer und den Schaff­ner. Wir müs­sen sie als Ver­rä­ter ent­lar­ven und erschie­ßen!”

Erich hin­ge­gen bleibt sit­zen und wiegt bedenk­lich den Kopf hin und her: “Wir soll­ten lie­ber erst ein­mal aus­stei­gen und am Zug rüt­teln, damit die Leu­te den­ken, es geht wei­ter vor­an!”