Ein Pfarrer ist unzufrieden …

… mit der gerin­gen Sum­me, die er jede Woche im Klin­gel­beu­tel fin­det. Ein Gast schlägt ihm des­halb vor, die ande­ren Kirch­gän­ger zu hyp­no­ti­sie­ren um die Leu­te dazu zu brin­gen, etwas mehr zu spen­den.

Pfar­rer: “Und wie genau mache ich das?”

Gast: “Ganz ein­fach. Zuerst drehst du die Hei­zung auf, damit es etwas wär­mer als sonst ist. Dann pre­di­ge in einer mono­to­nen Stim­me. Wäh­rend­des­sen nimm eine Uhr an einer Ket­te und schwin­ge sie lang­sam vor den Leu­ten hin und her. Dann sage ihnen, sie sol­len 20 Euro in den Klin­gel­beu­tel legen.”

Am nächs­ten Sonn­tag ver­sucht der Pfar­rer es mit die­ser Metho­de und zu sei­ner Freu­de ist der Klin­gel­beu­tel voll mit 20-Euro-Schei­nen.

Das geht eine Wei­le gut, bis an einem Sonn­tag, gera­de als die Ver­samm­lung in Tran­ce ver­fiel, die Ket­te von der Uhr abbrach, mit einen dump­fen Knall auf den Boden zer­brach und ihre mecha­ni­schen Inne­rei­en über­all ver­streu­te.

Schei­ße”, schimpft der Pfar­rer.

Danach hat es eine Woche gedau­ert, die Kir­che wie­der sau­ber zu krie­gen.

Früh am Morgen …

Ich will nicht in die Schu­le!”

Aber du musst in die Schu­le!”

Die Schü­ler mögen mich nicht, die Leh­rer has­sen mich, der Haus­meis­ter kann mich nicht lei­den, und der Bus­fah­rer kann mich nicht aus­ste­hen.”

Jetzt reiß dich bit­te zusam­men: Du bist 45 Jah­re alt und der Direk­tor — du musst in die Schu­le!”

Kommt ein 94-Jähriger …

… in hel­ler Auf­re­gung zum Arzt: „Herr Dok­tor, ich ver­ste­he es ein­fach nicht! Ich bin 94 Jah­re alt, mei­ne Frau ist 25 und kriegt ein Kind. Wie kann denn das?“

Sagt der Arzt: „Nun mal ganz ruhig! Stel­len Sie sich ein­fach vor, Sie gehen sonn­tags im Wald spa­zie­ren und sehen einen Hasen. Sie legen Ihren Spa­zier­stock an, zie­len, rufen PENG und der Hase fällt tot um.“

„Ja, ist doch klar! Da hat jemand ande­res geschos­sen!“
„Sehen Sie“, sagt der Arzt. „Sie ver­ste­hen es doch!“

Kommt der Nachbar zu Herrn …

… Mei­er und sagt: “Ihr Hund hat mei­ne Schwie­ger­mut­ter gebis­sen.“
Sagt Herr Mei­er pein­lich berührt: “Jetzt wol­len Sie sicher Schmer­zens­geld?”

“Nein,” ant­wor­tet der Nach­bar, “ich will den Hund kau­fen.”

Unbemerkt kommst du in mein …

… Zim­mer, betas­test mei­ne ent­blöß­ten Kör­per­tei­le.
Dann fin­dest du die begehr­tes­te Stel­le.
Nun fängst du an zu sau­gen bis du völ­lig befrie­digt bist.

Scheiß Mücke!

Ein Ehemann kommt spät …

… von der Arbeit nach Hau­se.
Im Flur erwar­tet ihn schon sei­ne Frau: “Wird Zeit, dass du nach Hau­se kommst. Stell dir vor, im Bad tropft der Was­ser­hahn.“
Der Mann ist von der Arbeit gestresst und ant­wor­tet sei­ner Frau nur: “Bin ich Instal­la­teur?“
Er möch­te das Licht ein­schal­ten, doch es geht nicht. Die Frau meint: “Das Licht sollst du auch noch repa­rie­ren!”
“Bin ich Elek­tri­ker?“

In der nächs­ten Woche hat der Mann eine drin­gen­de Geschäfts­rei­se.
Als er wie­der nach Hau­se kommt, geht das Licht wie­der und der Was­ser­hahn tropft auch nicht mehr.
Dar­auf­hin fragt er sei­ne Frau, wie oder wer das gemacht hat.
“Ich habe den Haus­meis­ter gebe­ten, es zu machen.”
“Wie viel hat er dafür ver­langt?”, fragt der Mann.
“Als Bezah­lung woll­te er einen Kuchen oder mit mir ins Bett.”
“Und was für einen Kuchen hast du ihm geba­cken?”
“Bin ich Kon­di­to­rin?”

Schulz zu seinem Chef: …

… “Chef, der Mül­ler aus dem Ein­kauf sagt immer Arsch­ge­sicht zu mir.“

Der Chef lässt Mül­ler antan­zen: “Noch ein­mal Arsch­ge­sicht zum Schulz, dann gibt’s ’ne Abmah­nung!“
Mül­ler: “Jawohl Chef.”

Am nächs­ten Tag ist Schulz wie­der beim Chef.
Chef: “Hat Mül­ler wie­der Arsch­ge­sicht gesagt?“
Schulz: “Nein, ich saß in der Kan­ti­ne und trank einen Kaf­fee. Da kam Mül­ler und sag­te: ‘Na, machs­te einen Ein­lauf?’ ”

Ein Mann fragt einen Kollegen: …

… „Wie groß wird eigent­lich ein Pin­gu­in?“
Der Kol­le­ge ant­wor­tet: „Unge­fähr 50 cm.“
„Gibt es kei­ne grö­ße­ren?“, fragt der Mann wei­ter.
„Nun, ein Königs­pin­gu­in wird ca. 90 cm groß“, meint der Kol­le­ge.
„Sind das die größ­ten?“, will der Mann wei­ter wis­sen.
Da ergänzt der Kol­le­ge: „Gut, Kai­ser­pin­gui­ne wer­den bis 1,40 m groß, grö­ße­re gibt es aber nicht!“

Da atmet der Fra­gen­de hef­tig aus und sagt depri­miert: „Dann habe ich auf dem Weg zur Arbeit doch eine Non­ne über­fah­ren!“

Eine hübsche junge Dame …

… sitzt allein im Café. Da kommt ein Mann vom Nach­bar­tisch und fragt: „Ver­zei­hen Sie, darf ich Sie zu einem Drink ein­la­den?“
„Waas, ins Hotel?!“, schreit sie auf.
„Nein, nein, ich woll­te sie nur auf einen Drink ein­la­den.“
„Waas, ins Hotel?!“, kommt es wie­der laut zurück.
Pein­lich berührt zieht sich der jun­ge Mann zurück.

Nach kur­zer Zeit kommt die jun­ge Dame zu ihm.
„Ent­schul­di­gen Sie die Sze­ne von vor­hin, aber ich stu­die­re Psy­cho­lo­gie und unter­su­che die mensch­li­chen Ver­hal­tens­wei­sen in uner­war­te­ten Situa­tio­nen.“
Der jun­ge Mann sieht sie an und schreit dann ent­setzt:
„Waas, zwei­hun­dert­fünf­zig Euro?!“

Der Pfarrer will 2 Kilo …

… Kaf­fee über die Gren­ze schmug­geln.
Da gerät er in eine Zoll­kon­trol­le. Was tun? Pfar­rer soll­ten ja nicht lügen.
Schnell ver­staut er je 1 Kilo unter sei­ne Arme.

Der Kon­trol­leur kommt und fragt: “Haben Sie zu ver­zol­len­de Waren erwor­ben?”
“Ja,” sagt der Pfar­rer “2 Kilo Kaf­fee, aber ich habe sie unter den Armen ver­teilt!”