80er Jahre: CIA, KGB und Stasi machen …

… eine Wett­be­werb. In einer Höh­le liegt ein Ske­lett. Wer des­sen Alter so genau wie mög­lich her­aus­kriegt ist Sie­ger.
Der CIA-Mensch geht als ers­ter rein. Nach 5 Stun­den kommt er wie­der raus: “Das Ske­lett ist ca. 840.000 Jah­re alt.“
Die Juro­ren stau­nen: “Das ist aber ziem­lich genau. Wie haben Sie das her­aus­ge­fun­den?“
Der Ami räus­pert sich: “Naja … Che­mi­ka­li­en. Aber pssssssst!”

Als nächs­ter ist der KGB-Mensch dran. Der kommt erst nach 10 Stun­den raus: “Das Alter­chen da hat etwa 845.000 Jähr­chen auf dem Buckel.“
Die Juro­ren: “Nicht schlecht. Sie sind noch näher dran. Wie haben Sie das gemacht?“
Der Rus­se mit erns­tem Gesichts­aus­druck: “Mit Genos­se Sta­lin als Ober­bio­lo­gen ent­geht uns nichts. Aber … pssssssst!”

Zu guter Letzt ist der Sta­si-Mensch an der Rei­he. Er bleibt 5 Stun­den drin, 10, 15, … nach geschla­ge­nen 25 Stun­den kommt er wie­der raus. Sei­ne Haa­re sind wirr, die Klei­dung zer­fetzt, Schweiß fließt ihm von der Stirn, er hat blaue Fle­cke: “Der Typ ist 845.792 Jah­re alt.“
Den Juro­ren steht der Mund offen: “Das ist ja das genaue Alter! Wie haben Sie das nur her­aus­ge­kriegt???“
Der Sta­si-Mensch mit einem Ach­sel­zu­cken: “Er hat’s mir gestan­den …”

Ein Sachse, ein Berliner und ein Bayer …

… wer­den in Ame­ri­ka zum Tode ver­ur­teilt. Der Tag der Hin­rich­tung auf dem elek­tri­schen Stuhl ist gekom­men. Als ers­ter kommt der Sach­se.
Der Wär­ter fragt: “Haben Sie noch nen letz­ten Wunsch?“
Sach­se: “Nää.“
Wäch­ter: “Haben Sie noch ne letz­te Fra­ge?“
Sach­se: “Nää.“
Hebel rum … der Sach­se hat über­lebt und ist frei.

Nun kommt der Ber­li­ner.
Wäch­ter: “Haben Sie noch nen Letz­ten Wunsch?“
Ber­li­ner: “Nee.“
Wäch­ter: “Haben Sie noch ne letz­te Fra­ge?“
Ber­li­ner: “Nee.“
Hebel rum … und wie­der pas­siert nichts und der Ber­li­ner ist frei.

Jetzt ist der Bay­er an der Rei­he.
Wäch­ter: “Haben Sie noch nen letz­ten Wunsch?“
Bay­er: “Naa.“
Wäch­ter: Haben Sie noch ne letz­te Fra­ge?“
Bay­er: “Joa Mei, war­um is denn der Ste­cker da nich drin???”

Der Ehemann ruft ganz panisch …

… sei­nen bes­ten Freund an: “Mei­ne Schwie­ger­mut­ter will aus dem Fens­ter sprin­gen.”
Dar­auf der Freund: “Ja, und?”

Der Ehe­mann: “Ich bekomm’ das Fens­ter nicht auf.”

Am Anfang der Klausur …

… sagt der Pro­fes­sor: “Sie haben genau 2 Stun­den Zeit. Danach wer­de ich kei­ne wei­te­ren Arbei­ten mehr anneh­men.”
Nach 2 Stun­den ruft der Pro­fes­sor: “Schluss, mei­ne Damen und Her­ren!” Trotz­dem krit­zelt ein Stu­dent wie wild wei­ter …

Eine hal­be Stun­de spä­ter, der Pro­fes­sor hat die ein­ge­sam­mel­ten Arbei­ten vor sich lie­gen, will auch der letz­te sein Heft noch abge­ben, aber der Pro­fes­sor lehnt ab.
Da bläst sich der Stu­dent auf: “Herr Pro­fes­sor… Wis­sen Sie eigent­lich wen Sie vor sich haben?”
“Nein …” meint der Prof.
“Groß­ar­tig!” sagt der Stu­dent und schiebt sei­ne Arbeit mit­ten in den Sta­pel …

Ein Pfarrer sitzt im Beichtstuhl …

… sei­ner Kir­che. Da tor­kelt ein Betrun­ke­ner her­ein, kotzt ein­mal ins Weih­was­ser und setzt sich dann in die ande­re Kabi­ne des Beicht­stuhls. Der Pfar­rer war­tet, aber der schein­bar reui­ge Sün­der sagt nichts.
Der Pfar­rer denkt, dass sich die Per­son sicher noch ein wenig sam­meln will.

Nach einer klei­nen Wei­le klopft er schließ­lich gegen die Trenn­wand — da ant­wor­tet der Betrun­ke­ne: “Brauchst gar nicht zu klop­fen, hier ist auch kein Papier!”

Hans (11 Jahre alt), geht mit dem …

… Bul­len durchs Dorf. Er trifft den Pfar­rer.
Pfar­rer: “Häns­chen, wo gehst du denn mit dem Bul­len hin?“
Häns­chen: “Zum Nach­barn, die Kuh decken!”

Aber Häns­chen,” sagt da der Pfar­rer ent­setzt, “kann denn dein Vater das nicht machen?“
Häns­chen: “Ne, ne, Herr Pfar­rer, das muss der Bul­le schon sel­ber tun …!”

Unterhalten sich zwei Blondinen …

Sagt die eine: “Mein Mann ist wie ein Löwe, er wirft mich auf‘s Bett und reißt mir die Klei­der vom Leib”

Dar­auf die ande­re: “Du hast es gut, mei­ner ist wie ein Löwen­zahn, ein­mal bla­sen und der Samen ist für‘s gan­ze Jahr weg.”

Gehen zwei Schwule im Wald …

… spa­zie­ren.
Sagt der eine zum ande­ren: “Du ich muss unbe­dingt mal ein grö­ße­res Geschäft erle­di­gen.”
Sagt der ande­re: “Dann musst Du wohl in den Busch gehen.”
Der geht in den Busch und erle­digt sei­ne Not­durft.

Nach einer Wei­le kommt er wie­der her­aus und sagt: “Du, wir haben ein Kind bekom­men!”
Sagt der ande­re: “Das kann nicht sein, das ist bio­lo­gisch gar nicht mög­lich!”
Der eine dar­auf: “Doch, es hat Arme, Bei­ne und stram­pelt!”
Dar­auf­hin geht der ande­re in den Busch, um der Sache auf den Grund zu gehen. Als er wie­der her­aus­kommt, haut er sich gegen den Kopf und sagt: “Mensch Du bist viel­leicht blöd — du Idi­ot hast auf einen Igel gekackt!”

Vereinfachung der deutschen Sprache in nur 5 Schritten

Ers­ter Schritt: Weg­fall der Groß­schrei­bung
einer sofor­ti­gen ein­füh­rung steht nichts mehr im weg, zumal schon vie­le gra­fi­ker und wer­be­leu­te zur klein­schrei­bung über­ge­gan­gen sind

zwei­ter schritt: weg­fall der deh­nun­gen und schär­fun­gen
die­se mas­na­me eli­mi­nirt schon di grös­te fel­er­ur­sa­che in der grund­schu­le, den sin oder unsin unse­rer kon­so­nan­ten­ver­do­pe­lung hat one­hin nimand kapirt

dri­ter schrit: v und ph ersetzt durch f, z ersetzt durch s, sch ver­kürt­zt auf s
das alfa­bet wird um swei buch­sta­ben redu­sirt, sreib­ma­si­nen und sets­ma­si­nen ferein­fa­chen sich, wert­fo­le arbeits­kräf­te könen der wirt­saft suge­fürt wer­den

fir­ter srit: g, c und ch ersetst durch k, j und y ersetst durch i
ietst sind son seks buk­sta­ben aus­kes­al­tet, di sul­seit kan sofort fon neun auf swei iare fer­kürtst wer­den, ans­tat akt­s­ik pro­sent rekts­reib­un­terikt könen nüts­li­kere fäker wi fisik, kemi oder auk reknen mer kepflekt wer­den.

fünf­ter srit: wek­fal fon ä‑, ö- und ü‑seiken
ales uber­flu­si­ke ist ietst aus­ke­mertst, di orto­kra­fi wider slikt und ein­fak. natur­lik beno­tikt es eini­ke seit, bis die­se ferein­fa­kung ube­ral rik­tik fer­daut ist, fileikt ein bis swei iare. ans­li­send durf­te als neks­tes sil di ferein­fa­kung der nok swirikeren und unsi­nikeren kra­ma­tik anfi­sirt wer­den.

… und fer­tik war di holan­di­se spra­ke!

Alle Kinder …

Alle Kin­der ste­hen bis zum Kopf in der Schei­ße, nur nicht Rei­ner, der is’n Kopf klei­ner!

Alle Kin­der sit­zen im Kreis ums Feu­er, nur nicht Bri­git­te, die sitzt in der Mit­te!

Alle Kin­der ste­hen vor dem bren­nen­den Haus, nur nicht Klaus, der schaut raus!

Alle Kin­der gehen zum Fried­hof, nur nicht Hagen, der wird getra­gen!

Alle Kin­der ste­hen vor der Schlucht, nur nicht Peter, der geht noch nen Meter!

Alle Kin­der gehen über den Bür­ger­steig, nur nicht Gun­ter, der liegt drun­ter!

Alle Kin­der hei­ßen Fritz, nur nicht Hans, der heißt Franz.

Alle Kin­der spie­len mit dem Mes­ser, außer Hagen, der hat´s im Magen.

Alle Kin­der haben Haa­re, nur nicht Tors­ten, der hat Bors­ten.

Alle Kin­der ste­hen vorm Gal­gen, außer Ger­lin­de die wedelt im Win­de …!!!

Alle Kin­der put­zen die Fenster,außer Fri­do­lin der trinkt das Sido­lin…!!!