Ein Bauer bricht sich …

… beim Holz­ha­cken den Kie­fer. So fährt er in Beglei­tung sei­ner Frau mit dem Zug in die Stadt zum Arzt.
Wäh­rend der Fahrt — es sind alle Sitz­plät­ze besetzt — lehnt sich sei­ne Frau gegen die Tür. Die­se öff­net sich und die Frau fällt aus dem Zug.

Der Bau­er steht teil­nahms­los dabei.
Da ruft ein erbos­ter Fahr­gast: “Hey, Sie! Ihre Frau fiel soeben aus dem Zug und Sie zei­gen über­haupt kei­ne Reak­ti­on!“
Da ant­wor­tet der Bau­er mit leicht geöff­ne­tem Mund: “Ent­schul­di­gung, aber ich kann nicht lachen, ich habe mir den Kie­fer gebro­chen.”

Lehrerin: Nenne mir drei …

… berühm­te Män­ner die mit B begin­nen.“
Schü­ler: “Bal­lack, Bas­ler, Becken­bau­er!“
Leh­re­rin: “Hast Du noch nie etwas von Bach, Brecht oder Brahms gehört?“
Schü­ler: “Ersatz­spie­ler inter­es­sie­ren mich nicht!”

Gut, schlecht, sch…

Gut: Dei­ne Frau ist schwan­ger.
Schlecht: Es sind Dril­lin­ge.
Schei*e: Du bist vor fünf Jah­ren ste­ri­li­siert wor­den.

Gut: Dein Sohn lernt viel in sei­nem Zim­mer.
Schlecht: Du fin­dest dort ver­steck­te Por­no-Fil­me.
Schei*e: Du kommst dar­in vor.

Gut: Dein Sohn wird lang­sam erwach­sen.
Schlecht: Er hat eine Affai­re mit dem Mäd­chen von gegen­über.
Schei*e: Du auch.

Gut: Dei­ne Frau spricht nicht mit Dir.
Schlecht: Sie will die Schei­dung.
Schei*e: Sie ist Anwalt.

Gut: Dein Sohn geht mit jemand neu­em aus.
Schlecht: Es ist ein Mann.
Schei*e: Und Dein bes­ter Freund.

Gut: Dei­ne Toch­ter hat einen neu­en Job.
Schlecht: Als Pro­sti­tu­ier­te.
Schei*e: Dei­ne Mit­ar­bei­ter sind Ihre Kun­den.
Super schei*e: Sie ver­dient mehr als Du.

Ein Deutscher sitzt gerade beim …

… Früh­stück, mit Kaf­fee, Crois­sants, But­ter und Mar­me­la­de, als sich ein Kau­gum­mi kau­ern­der Öster­rei­cher neben ihn setzt.
Ohne auf­ge­for­dert zu wer­den, beginnt die­ser eine Kon­ver­sa­ti­on: “Esst ihr Deut­schen eigent­lich das gan­ze Brot?”
Der Deut­sche lässt sich nur wider­wil­lig von sei­nem Früh­stück ablen­ken und erwi­dert: “Ja, natür­lich!“
Der Öster­rei­cher macht eine Rie­sen­bla­se mit sei­nem Kau­gum­mi und meint: “Wir nicht, bei uns in Öster­reich essen wir nur das Inne­re des Bro­tes. Die Brot­rin­den wer­den in Con­tai­nern gesam­melt, auf­be­rei­tet, in Crois­sants geformt und nach Deutsch­land ver­kauft.“
Der Deut­sche hört nur schwei­gend zu.

Der Öster­rei­cher lächelt und fragt: “Esst ihr auch Mar­me­la­de zum Brot?“
Der Deut­sche erwi­dert leicht genervt: “Ja, natür­lich!”
Wäh­rend der Öster­rei­cher sei­nen Kau­gum­mi zwi­schen den Zäh­nen zer­kaut, meint er: “Wir nicht. Bei uns in Öster­reich essen wir nur fri­sches Obst zum Früh­stück. Die Scha­len, Samen und Über­res­te wer­den in Con­tai­nern gesam­melt, auf­be­rei­tet, zu Mar­me­la­de ver­ar­bei­tet und nach Deutsch­land ver­kauft.”

Nun ist es dem Deut­schen danach, eine Fra­ge zu stel­len: “Habt ihr auch Sex in Öster­reich?”
Der Öster­rei­cher lacht und sagt: “Ja, natür­lich haben wir Sex!”
Der Deut­sche lehnt sich über den Tisch und fragt: “Und was macht ihr mit den Kon­do­men, wenn ihr sie gebraucht habt?”
“Die wer­fen wir weg”, meint der Öster­rei­cher.
Jetzt fängt der Deut­sche an zu lächeln: “Wir nicht. In Deutsch­land wer­den alle Kon­do­me in Con­tai­nern gesam­melt, auf­be­rei­tet, geschmol­zen, zu Kau­gum­mi ver­ar­bei­tet und nach Öster­reich ver­kauft!”

Ein holländischer und ein …

… deut­scher Land­wirt wet­ten, wer schnel­ler einen Stall bau­en kön­ne.
Nach zwei Mona­ten mailt der Hol­län­der: “In zehn Tagen sind wir fer­tig!” Der Deut­sche mailt zurück: “Noch zehn For­mu­la­re, und wir fan­gen an!”

Ali aus der Türkei

Leh­rer: “Hal­lo Kin­der, das ist der Ali aus der Tür­kei. Nun stellt euch dem doch mal vor!”
Der ers­te: “Hal­lo, ich bin der Klaus und bin hier gebo­ren.”
Die zwei­te: “Hal­lö­chen, ich bin die Gabi und bin auch hier gebo­ren.”
Der drit­te: “Alles klar man? Ich bin der Max und kom­me auch aus Deutsch­land.”
So geht das nun wei­ter bis Ali meint: “Ey, is’ voll schei­ßen­dreck Alder! Nur deut­schen Kin­dern hier in die­sem Klas­se und isch bin ein­zi­ge Tür­ke!”
Leh­rer: “Ja ja, das ist schon recht unfair. Na gut, wir hal­ten es so: Ab heu­te heißt du Wal­ter und bist Deut­scher.”

Ali freut sich und rennt nach der Schu­le nach Hau­se zu sei­nem Vater: “Ey Lan, Vad­der, ultra­kon­gre­te Sache. Isch heiß jetzt Wal­der un bin Deut­scher!”
Rums macht’s und Ali kriegt ’ne Ohr­fei­ge auf die rech­te Wan­ge. Er rennt heu­lend in sein Zim­mer.
Da kommt die Mut­ter her­ein und fragt: “Ali, was los?”
Ali: “Ey Schei­ße, isch hab den Alden gesagt, dass isch ab heu­de Wal­der heiß und kon­gre­te Deut­scher bin.“
Wie­der RUMS und Ali hat die Hand sei­ner Mut­ter auf der lin­ken Wan­ge. Am nächs­ten Tag kommt Ali in die Schu­le und der Leh­rer fragt erschreckt: “Sag mal Ali, wie­so hast du denn so rote Backen?”
Ali: “Ey Schei­ße Alder! Kaum bin isch 24 Stun­den Deut­scher schon hab isch Stress mit Tür­ken!”

So klärt man heute Kinder auf …

Sohn: “Papa, wie bin ich auf die Welt gekom­men?“
Vater: “Na gut mein Sohn, irgend­wann hät­ten wir die­ses Gespräch füh­ren müs­sen:
Also, der Papa hat die Mama in einem Chat­room ken­nen­ge­lernt.
Spä­ter haben der Papa und die Mama sich in einem Inter­net­ca­fé getrof­fen und auf der Toi­let­te hat die Mama dann ein paar Down­loads von Papas Memo­ry- Stick machen wol­len.

Als der Papa dann fer­tig für das uploa­den war, merk­ten wir plötz­lich, dass wir kei­ne Fire­wall instal­liert hat­ten.
Lei­der war es schon zu spät um “can­cel” oder “escape” zu drü­cken und die Mel­dung (Wol­len Sie wirk­lich uploa­den?) hat­ten wir in den Optio­nen unter Ein­stel­lun­gen schon am Anfang gelöscht.
Mamas Viren­scan­ner war schon län­ger nicht upge­da­ted und kann­te sich mit Papas Blas­ter ‑Wurm nicht so recht aus.
Wir drück­ten die Enter-Tas­te und Mama bekam die Mel­dung:
‘Geschätz­te Down­load — Zeit 9 Mona­te!’ ”

Ein besoffener Mann, nach …

… Bier stin­kend, setzt sich in die U‑Bahn, direkt neben einen Pfar­rer. Der Besof­fe­ne, mit offe­nem Hemd, lose hän­gen­der Kra­wat­te, zer­ris­se­nem Jackett und Spu­ren von rotem Lip­pen­stift in sei­nem gan­zen Gesicht, ganz zu schwei­gen von einer halb lee­ren Gin-Fla­sche, die ihm aus der Jacken­ta­sche fällt und einem Kon­dom, das aus sei­ner Brust­ta­sche hängt, öff­net eine Zei­tung und liest.

Nach ein paar Minu­ten fragt er den Pfar­rer: “Sagen Sie, Vater, von was bekommt man Arthri­tis?”
Der Pfar­rer: “Nun, mein Sohn, man bekommt es vom aus­schwei­fen­den Leben, vom Rum­hän­gen mit bil­li­gen, scham­lo­sen Frau­en, vor allem vom Alko­hol, auch vom Sex mit Pro­sti­tu­ier­ten, und von man­geln­der Kör­per­hy­gie­ne!“
Der Besof­fe­ne: “Ver­dammt noch mal, so eine Schwei­ne­rei!“
Der Pfar­rer denkt plötz­lich, das er viel­leicht etwas hart war und fragt in ver­söhn­li­chem Ton: “Seit wann haben Sie den Arthri­tis, mein Sohn?“
Der Besof­fe­ne: “Ich hab das nicht, aber hier in der Zei­tung steht, dass der Papst Arthri­tis hat, das olle Fer­kel!”

Ein 15-jähriger Junge fragt …

… sei­nen Papa, ob er am Abend auf einer Par­ty Alko­hol trin­ken darf. Sein Vater erlaubt es ihm, sagt aber er soll nicht zu weit gehen.
Am nächs­ten Tag, als der Jun­ge wach wird, hat er über­all blaue Fle­cken und wun­dert sich, da er sich an nichts mehr erin­nern kann.

Er fragt sei­nen Papa: “Hast Du mich heu­te Nacht etwa noch ver­prü­gelt?“
Der Papa: “Sohn! Wenn Du mor­gens um halb vier Sturm klin­gelst, dann ist das ok.
Wenn Du dann ins Bade­zim­mer rennst und in die Bade­wan­ne kotzt, ist das auch ok.
Wenn Du mich als Zuhäl­ter beschimpfst, ist das auch noch ok.
Wenn Du zu Dei­ner Mut­ter Schlam­pe sagst, na ja, dann lass ich das noch durch­ge­hen.
ABER wenn Du dann noch ins Wohn­zim­mer gehst, auf den Tep­pich scheißt, Salz­stan­gen rein­steckst und zu mir sagst ‘ALTER, DER
IGEL WOHNT JETZT HIER’ das geht zu weit!!”

Eine Bürgerin betritt das …

… Sozi­al­amt, gefolgt von 15 Kin­dern.
WOW”, meint die Sozi­al­ar­bei­te­rin, “sind das alle Ihre?”
“Ja, alles mei­ne.”, sagt die generv­te Mut­ter, der die­se Fra­ge bestimmt schon tau­send­mal gestellt wur­de. Sie dreht sich zu den Kin­dern um und befiehlt: “Setz´ dich hin Sascha!” und alle Kin­der set­zen sich.
“So”, sagt die Sozi­al­ar­bei­te­rin, “Dann fül­len wir mal gemein­sam den Antrag aus. Ich brau­che die Namen aller Kin­der.”

Die­ser hier ist der Ältes­te — er ist Sascha.”
“Gut. Der Nächs­te?”
“Der hier heißt auch Sascha.“
Die Sozi­al­ar­bei­te­rin hebt eine Augen­braue, stutzt, und schreibt wei­ter. Ein Sohn nach dem ande­ren, die ältes­ten Vier, hei­ßen alle Sascha. Dann ist die ältes­te Toch­ter dran. Sie heißt auch Sascha.
“Gut.”, sagt die Sozi­al­ar­bei­te­rin, “Ich erken­ne ein Mus­ter. Hei­ßen alle Kin­der ‘Sascha’?”
“Ja, das macht die Sache ein­fa­cher.”, sagt die Mut­ter.

Wenn es für die Kin­der Zeit ist auf­zu­ste­hen und in die Schu­le zu gehen, rufe ich: ‘Sascha! Auf­ste­hen.’ und wenn das Abend­essen fer­tig ist rufe ich auch nur ‘Sascha! Essen!’ und alle Kin­den kom­men ange­lau­fen. Wenn eines der Kin­der droht auf die Stra­ße zu ren­nen, rufe ich nur ‘Sascha, Stop!’ und alle Kin­der blei­ben ste­hen. Die Kin­der alle ‘Sascha’ tau­fen zu las­sen war die bes­te Idee, die ich je hat­te.“
Die Sozi­al­ar­bei­te­rin über­legt einen Moment, kräu­selt die Stirn und fragt nach­denk­lich: “Und was ist, wenn Sie nur ein Kind rufen wol­len und nicht die gan­ze Trup­pe?”
“Ganz ein­fach, dann rufe ich Sie mit Ihrem Nach­na­men.”