Fritz und Franz haben Nüsse …

… geklaut. Um nicht ent­deckt zu wer­den, schlei­chen sie in die gera­de offen ste­hen­de Lei­chen­hal­le, um sie zu tei­len. Vor der Tür ver­lie­ren sie noch zwei ihrer Nüs­se.

Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich”, mur­meln sie.
Der Küs­ter kommt vor­bei und hört die Bei­den. Ihm sträu­ben sich die Haa­re.
Er läuft zum Pfar­rer: “Herr Pfar­rer, in der Lei­chen­hal­le spukt es. Da han­delt Gott mit dem Teu­fel die See­len aus!“
Der Pfar­rer schüt­telt nur den Kopf und geht mit dem Küs­ter lei­se zur Lei­chen­hal­le.

Da hören sie: “Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich. So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die bei­den vor der Tür!”

Zum Glück gibt’s ALDI

(in der Schweiz)

Eines Tages sagt Wal­ter zu Peter in der Cafe­te­ria: “Mein Ell­bo­gen tut weh. Ich glaub, ich muss zum Arzt.”
“Hör zu. Du muss dafür nicht so viel Geld aus­ge­ben,” ant­wor­tet Peter.
“Es gibt da einen Dia­gno­se-Com­pu­ter im neu­en Aldi. Du gibst ein­fach eine Urin­pro­be ein und der Com­pu­ter sagt dir, was du hast und was du dage­gen tun sollst. Der braucht dafür nur zehn Sekun­den und es kos­tet zehn Fran­ken. Eini­ges weni­ger als der Arzt!”

Also geht Wal­ter pin­kelt in ein klei­nes Glas und bringt dies zum Aldi.
Er wirft 10 Fran­ken ein und der Com­pu­ter ver­langt die Urin­pro­be. Er schüt­tet sie in den Trich­ter der Maschi­ne und war­tet.
Zehn Sekun­den spä­ter druckt der Com­pu­ter das Resul­tat:
“Sie haben einen Ten­nis­arm. Baden Sie ihn in war­mem Was­ser und ver­mei­den Sie anstren­gen­de Tätig­kei­ten. Es wird innert zwei Wochen bes­sern. Herz­li­chen Dank für Ihren Ein­kauf bei Aldi.”

Am Abend, immer noch erstaunt über die neue Tech­no­lo­gie, beginnt Wal­ter sich zu fra­gen, ob man den Com­pu­ter über­lis­ten könn­te. Er mischt etwas Lei­tungs­was­ser, eine Stuhl­pro­be sei­nes Hun­des, Urin sei­ner Frau und der Toch­ter, sowie etwas Sper­ma von sich selbst.
Er eilt zurück zu Aldi, gespannt auf das Resul­tat.
Er wirft 10 Fran­ken ein, leert sein Gemisch in den Trich­ter und war­tet.

Der Com­pu­ter druckt fol­gen­des aus:

  1. Ihr Lei­tungs­was­ser ist zu hart. Sie müs­sen Ent­kal­ker bei­mi­schen (Abtei­lung Bau und Hob­by, im Par­terre)
  2. Ihr Hund hat einen Band­wurm. Baden Sie ihn mit Anti-Pilz-Sham­poo und geben Sie Ihm Spe­zi­al­fut­ter. (Tier­ab­tei­lung im ers­ten Stock)
  3. Ihre Toch­ter nimmt Koka­in. Brin­gen Sie sie in eine Ent­zie­hungs­kur.
  4. Ihre Frau ist schwan­ger. Zwil­lin­ge. Sie sind nicht der Vater. Besor­gen Sie sich einen Anwalt.
  5. Wenn Sie nicht auf­hö­ren, an sich rum­zu­mas­tur­bie­ren, wird der Ten­nis­arm nie bes­ser!

Herz­li­chen Dank für Ihren Ein­kauf bei Aldi.

WER BIN ICH?

Ich bin unge­fähr 20 cm lang. Mei­ne Funk­ti­on wird von bei­den Geschlech­tern genos­sen. Nor­ma­ler­wei­se fin­det man mich hän­gend oder lose bau­melnd, immer bereit für sofor­ti­ge Akti­on. Ich schmü­cke mich mit einem Büschel klei­ner Haa­re an einem Ende. Bei Gebrauch wer­de ich fast immer — manch­mal lang­sam, manch­mal schnell — in eine war­me, flei­schi­ge und feuch­te Öff­nung gescho­ben. Dort wer­de ich hin­ein gesto­ßen und wie­der her­aus­ge­zo­gen immer und immer wie­der, vie­le male in Fol­ge, oft schnell und beglei­tet von win­den­den Kör­per­be­we­gun­gen.

Jeder der zuhört, wird sicher die rhyt­mi­schen pul­sie­ren­den Geräu­sche erken­nen, die durch die gut geschmier­ten Bewe­gun­gen ent­ste­hen. Wenn ich schließ­lich her­aus­ge­zo­gen wer­de, hin­ter­las­se ich eine saf­ti­ge, schau­mi­ge, kleb­ri­ge wei­ße Sub­stanz, von der etwas von der Außen­sei­te der Öff­nung und etwas von mei­nem lan­gen glän­zen­den Schaft abge­wischt wer­den muss. Nach­dem alles erle­digt ist und mei­ne Rei­ni­gung durch­ge­führt wur­de, keh­re ich in mei­ne frei hän­gen­de Ruhe­la­ge zurück, bereit für eine Sofor­ti­ge neue Akti­on. Ich hof­fe, am Tag zwei oder drei­mal in Akti­on tre­ten zu kön­nen, aber meist ist es viel sel­te­ner.

Wer bin ich???
Wie du wahr­schein­lich schon erra­ten hast, die Ant­wort des Rät­sels ist nichts ande­res als ……….

Eine Zahn­bürs­te!

Der Schulrat besucht eine junge Kollegin …

… im Unter­richt. Er setzt sich hin­ter die letz­te Rei­he und war­tet ab. Die jun­ge Leh­re­rin schreibt in schöns­ter Schrift einen Satz an die Tafel, tritt zur Sei­te und dreht sich wort­los zu den Kin­dern um.
Alle schau­en zur Tafel.
Stil­le, kei­ner sagt etwas.
Die Leh­re­rin dreht sich zur Tafel um, nimmt ein Line­al und unter­streicht den Satz mit blau­er Krei­de. Sie dreht sich wie­der zu den Kin­dern um, war­tet.
Wie­der kein Fin­ger oben.
Aber­mals dreht sich die jun­ge Frau um und macht mit roter Krei­de einen Kas­ten um den Satz. Sie wen­det sich den Kin­dern zu und fragt: “Nun?”

Das steht Fritz in der letz­ten Rei­he auf und ruft in die Klas­se: “Die Leh­re­rin hat einen kna­cki­gen Arsch!“
Da wird die Leh­re­rin ganz rot und sagt: “Aber Fritz, das habe ich doch gar nicht geschrie­ben!“
Da dreht sich Fritz zum Schul­rat um und schimpft: “Wenn du schon nicht lesen kannst, dann sag wenigs­tens nichts Fal­sches vor!”

Ein Polizist hält einen Autofahrer …

… wegen zu schnel­lem Fah­ren an.
Poli­zist: “Ihren Füh­rer­schein bit­te!“
Fah­rer: “Den habe ich nicht“
Poli­zist: “Und Ihre Fahr­zeug­pa­pie­re?“
Fah­rer: “Habe ich auch nicht. Der Wagen ist geklaut, aber war­ten Sie mal, ich habe irgend­et­was gese­hen, als ich mei­ne Pis­to­le ins Hand­schuh­fach leg­te.“
Der Poli­zist tritt zurück: “Sie haben eine Pis­to­le?“
Auto­fah­rer: “Na klar, die brauch­te ich doch, um mei­ne Frau zu erschie­ßen, die tot im Kof­fer­raum liegt!”

Der Poli­zist ruft über Funk Ver­stär­kung. Bin­nen Minu­ten steht die Stra­ße voll mit Poli­zei­au­tos und SEK-Wagen. Der Ein­satz­lei­ter nähert sich vor­sich­tig dem Fahr­zeug und fragt nach den Papie­ren.
Der Auto­fah­rer reicht ihm den Füh­rer­schein und die Fahr­zeug­pa­pie­re. Der Ein­satz­lei­ter bit­tet, ob er ins Hand­schuh­fach sehen darf. Er fin­det nichts. Im Kof­fer­raum nur Reser­ve­rad und Warn­drei­eck.
Ein­satz­lei­ter: “Hören Sie mal, mein Kol­le­ge sagt, dass Sie kei­ne Papie­re hät­ten, dafür aber ’ne Pis­to­le und ’ne Lei­che im Kof­fer­raum. Was soll das eigent­lich?“
Auto­fah­rer: “Ganz rich­tig, Herr Poli­zei­rat, und ich wet­te, der Spin­ner behaup­tet auch noch, ich wäre zu schnell gefah­ren!”

Erster Schultag in Berlin …

… Der Direk­tor ruft die Schü­ler auf:

Mus­ta­pha El Ekhze­ri?” — “Anwe­send!”
“Ach­med El Cabul?” — “Anwe­send!”
“Kadir Sel Ohl­mi?” — “Anwe­send!”
“Moham­med Endahrha” — “Anwe­send!”
“Mel Ani El Sner?” — Stil­le im Klas­sen­zim­mer.

Mel Ani El Sner?” — Stil­le im Klas­sen­zim­mer.
Ein letz­tes Mal: “Mel Ani El Sner?“
Jetzt steht ein Mäd­chen in der letz­ten Rei­he auf und sagt: “Das bin wahr­schein­lich ich. Aber mein Name wird MELANIE ELSNER aus­ge­spro­chen.”

Ein Paar, das schon etwas länger …

… mit­ein­an­der ver­hei­ra­tet ist, geht zu Bett. Gera­de am Ein­schla­fen bemerkt die Frau, dass sich ihr Mann ihr in unge­wohnt zärt­li­cher Wei­se nähert. Zuerst streicht er über ihren Nacken, dann ent­lang ihrer Schul­tern, dem Rücken ent­lang bis zu ihren Hüf­ten. Anschlie­ßend berührt er ganz leicht ihre Brüs­te, lässt sei­ne Hand über ihren Bauch glei­ten und umschmiegt dann noch­mals ihre Hüf­ten. Dann glei­tet sei­ne Hand an der Außen­sei­te ihres rech­ten Bei­nes ent­lang bis zu ihrem Knö­chel, um anschlie­ßend an der Innen­sei­te ihres Bei­nes hin­auf­zu­strei­chen. Anschlie­ßend am ande­ren Bein genau das glei­che.

Die Frau, mitt­ler­wei­le schon ziem­lich erregt, stöhnt lei­se auf und ver­sucht es sich etwas beque­mer zu machen. In die­sem Moment unter­bricht ihr Mann abrupt und dreht sich auf die ande­re Sei­te des Bet­tes.
“War­um hörst Du schon auf, mein Schatz?” flüs­tert sie irri­tiert.
Er, eben­falls flüs­ternd: “Ich habe die Fern­be­die­nung gefun­den!”

Ein Beamter steigt humpelnd …

… in einem Bus ein. Der net­te Bus­fah­rer stützt ihn und bringt ihn zu sei­nem Platz.
Er fragt: “Was kann ich für Sie tun?“
Beam­ter: “Och, Sie könn­ten mir mein lin­kes Bein auf den gegen­über­lie­gen­den Platz legen.“
Der Bus­fah­rer tut das und fragt: “Kann ich noch etwas für Sie tun?“
Beam­ter: “Ja, Sie kön­nen mein ande­res Bein auch hoch­le­gen.“
Auch das tut der Bus­fah­rer.

Beam­ter: “Könn­ten Sie mir auch noch ein Kis­sen unter den Rücken legen?“
Das tut der Bus­fah­rer eben­falls und sagt dann: “Ich möch­te ja nicht auf­dring­lich sein, aber was haben Sie eigent­lich?“
Ant­wor­tet der Beam­te seuf­zend: “Urlaub!”

Nun, Maria, warum wollen Sie plötzlich …”

… eine Lohn­er­hö­hung?“
Maria: “Seño­ra, es gibt drei Grün­de, war­um ich eine Lohn­er­hö­hung will. Der ers­te ist, dass ich bes­ser büge­le als Sie.“
Seño­ra: “Wer sagt denn sowas?“
Maria: “Ihr Mann hat’s gesagt.“
Seño­ra: “Oh.”

Maria: “Der zwei­te Grund ist, dass ich bes­ser koche als Sie.“
Seño­ra: “Unsinn! Wer sagt das?“
Maria: “Ihr Mann.“
Seño­ra: “Oh.”

Maria: “Mei­ne drit­ter Grund ist, dass ich eine bes­se­re Lieb­ha­be­rin bin als Sie.“
Seño­ra wütend: “Hat das auch mein Mann gesagt?“
Maria: “Nein, Seño­ra, der Gärt­ner.“
Seño­ra: “Oh, okay. … Wie viel wol­len Sie?”

Kommt eine Blondine mit der …

… abge­schos­se­nen Fin­ger­kup­pe ihres lin­ken Zei­ge­fin­gers in die Not­auf­nah­me des Kran­ken­hau­ses. Fragt der dienst­ha­ben­de Arzt, wie das denn pas­siert sei.
Ant­wor­tet die Blon­di­ne: “Ich woll­te Selbst­mord bege­hen!”
Fragt der Arzt ent­geis­tert: “Selbst­mord — indem Sie sich den Fin­ger abschie­ßen?”
“Blöd­sinn!” sagt die Blon­di­ne, “erst habe ich mir die Pis­to­le an die Brust gehal­ten. Dann dach­te ich mir: ‘Du hast doch erst 20.000 € für eine Brust­ver­grö­ße­rung aus­ge­ge­ben.’ Da habe ich mir dann doch nicht durch die Brust geschos­sen!”

Und was dann?” fragt der Arzt.
“Dann habe ich mir die Pis­to­le in den Mund gesteckt,” sagt die Blon­di­ne, “aber dann fiel mir ein, dass ich ja erst vor ein paar Mona­ten 10.000 € für mei­ne neu­en strah­len­den Zäh­ne bezahlt habe. Da hab ich mir dann doch nicht in den Mund geschos­sen!”


Ja, aber wie…??” fragt der Arzt.
Erklärt die Blon­di­ne: “Dann habe ich mir die Pis­to­le in das Ohr gesteckt. Ich dacht mir aber, dass das ein ziem­lich lau­ten Knall geben wird, und da habe ich vor dem Abdrü­cken den Fin­ger in das ande­re Ohr gesteckt…”