Menschen mit einem richtig schlechten Tag

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Großartiges Instant Karma und Like a Boss

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Atze Schröder: So wird man Bachelor-Kandidatin – Richtig fremdgehen

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Ein junges Paar ist zusammen im Auto auf …

… dem Weg zur Hochzeit und gerät dabei in einen tödlichen Autounfall. Kurze Zeit später stehen die beiden vor dem großen Tor und warten auf Einlass in den Himmel. Während sie auf Petrus warten fragen sie sich: „Ob wir wohl auch im Himmel heiraten können?“ Als Petrus endlich auftaucht fragen sie ihn. „Hm, das weiß ich nicht. Lasst mich nachfragen“, sagt er und verschwindet.
Die Zeit verstreicht, ein Tag, zwei Tage, eine Woche, ein Monat. Während der langen Wartezeit fragt sich das Paar: „Was wenn das ganze nicht funktioniert mit uns beiden? Ob man sich hier oben auch scheiden lassen kann?“ Ein weitere Monat verstreicht und endlich kommt Petrus zurück.
„Ja! Ihr könnt im Himmel heiraten!“, berichtet er.
„Wunderbar!“, antwortet das Paar. „Aber was ist, wenn wir uns wieder scheiden lassen wollten? Geht das hier auch?“
Rot vor Wut schleudert Petrus sein Klemmbrett auf den Boden.
„Was ist los?“, fragt die sichtlich verängstigte Frau.
„ACH KOMM SCHON. Ich habe zwei Monate gebraucht um hier oben an einen Priester zu kommen! Habt ihre eine Ahnung wie lange es dauern wird einen Anwalt zu finden?!“

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Ein Optimist sagt …

Ein Optimist sagt, das Glas ist halbvoll. Ein Pessimist, das Glas ist halbleer. Was sagt der Ingenieur?
Das Glas ist doppelt so groß als es sein müsste.

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Was ist der Unterschied …

Was ist der Unterschied zwischen John Wayne und Jack Daniels?
Jack Daniels tötet immer noch Indianer.

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„Mary, oh mein Gott! Paddy ist …

… in einem Fass Guiness ertrunken!“
– „Oh nein! Hatte er wenigstens einen schnellen Tod?“
„Ich fürchte nein. Er kam noch dreimal zum Pinkeln raus.“

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Rechtsanwälte sollten niemals einer Südstaatengroßmutter …

… eine Frage stellen, wenn sie nicht auf ungewöhnliche Antworten vorbereitet sind.
In einem Gericht einer kleinen Stadt in den Südstaaten der USA rief der Anwalt des Klägers die erste Zeugin in den Zeugenstand. Eine ältere, großmütterliche Frau. Er ging auf sie zu und fragte sie: „Mrs. Jones, kennen Sie mich?“ Sie antwortete: „Ja, ich kenne Sie, Mr. Williams. Ich kenne Sie seit Sie ein kleiner Junge waren und offen gesagt, Sie haben mich sehr enttäuscht. Sie lügen, Sie betrügen Ihre Frau, Sie manipulieren die Leute und reden schlecht über sie hinter deren Rücken. Sie glauben, Sie sind ein bedeutender Mann, dabei haben Sie gerade mal so viel Verstand, um ein paar Blatt Papier zu bewegen. Ja, ich kenne Sie.“ Der Rechtsanwalt war sprachlos und wusste nicht, was er tun sollte, ging ein paar Schritte im Gerichtssaal hin und her und fragte die Zeugin dann: „Mrs. Jones, kennen Sie den Anwalt der Verteidigung?“ Sie antwortete: „Ja, ich kenne Mr. Bradley seit er ein junger Mann war. Er ist faul, tut immer fromm, dabei hat er ein Alkoholproblem. Er kann mit niemandem einen normalen Umgang pflegen und seine Anwalts-Kanzlei ist die schlechteste in der ganzen Provinz. Nicht zu vergessen, er betrügt seine Frau mit drei anderen Frauen, eine davon ist Ihre. Ja ich kenne ihn.“ Daraufhin rief der Richter die beiden Anwälte zu sich an den Richtertisch und sagte leise zu ihnen: „Wenn einer von euch beiden Idioten die Frau jetzt fragt, ob sie mich kennt, schicke ich euch beide auf den elektrischen Stuhl!“

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Ein Mann hat sich in seinem Leben nicht ganz so tugendhaft …

… verhalten und wird nach seinem Tod die Treppe runter zum Teufel sein Reich gebeten. Der Teufel begrüßt ihn herzlich und bittet ihn rein.
Der Mann zittert vor Angst am ganzen Leib und betritt die Hölle, hebt seinen Blick und traut seinen Augen nicht: ORGIE, eine riesige Orgie findet vor seinen Augen statt, jeder mit jedem und Fressen und Saufen ohne Unterlass.
Der Mann ist verdutzt und sagt zum Teufel: „Wow, da haben die mir aber was anderes erzählt, als ich ein Kind war.“
Teufel: „Ja, ja, das kriege ich immer wieder zu hören, aber wenn die Leute erstmal hier sind, wollen sie gar nicht mehr weg. Genieß es einfach.“ Der Mann lässt sich nicht zweimal bitten und steigt ein in die Party.

Nach drei Tagen Party voller Wolllust und Alkohol- und Drogenkonsum, braucht der Mann ´ne kleine Pause und fängt an, die „Hölle“ etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und läuft herum. Da entdeckt er einen dunklen Gang in der Ecke, unbeleuchtet, eng und ganz am Ende kann er ein flackerndes Licht erkennen sowie dumpfe Geräusche, die er aber nicht zuordnen kann. Er betritt den Gang und die Geräusche entwickeln sich langsam zu entsetzlichen Schreien. An einer schweren Holztür ist ein kleiner vergitterter Durchguck und er guckt durch:
Da ist sie dann, die Hölle, Leute werden ausgepeitscht, gemartert und brüten über lodernden Flammen. Er ist völlig schockiert und rennt zurück zur Orgie, um den Teufel zu suchen. Der steht, an einen Pfeiler gelehnt, entspannt da und beobachtet wohlwollend das Fest vor ihm.
„Teufel, Du hast mich angelogen, da den Gang runter werden Menschen auf´s entsetzlichste gefoltert, vergewaltigt und gedemütigt und Du sagst, dass das alles eine Lüge sei.“
Der Teufel guckt kurz irritiert, als wüsste er nicht, wovon der Mann spricht, doch dann entsinnt er sich:

„Ach das“, sagt er „das sind die Katholiken, die wollen das so!“

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Ich kann wieder laufen …

„Ich kann wieder laufen! Ich kann wieder laufen!“

– „Seht her, er kann wieder laufen. Ein Wunder. Ein Wunder!“

„Nein! Rad geklaut. Du Ar***loch.“

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