Der verstorbene Papst steht …

… vor der Him­mels­tür.
Petrus sieht ihn ungläu­big an: “Ja, Bit­te?!”
“Ich bin der Papst, lasst mich her­ein!” sagt der Papst
Petrus: “Papst…Papst…nie gehört!“
Papst: “Na, hör mal, ich bin Got­tes Ver­tre­ter auf Erden. Du musst mich ken­nen!“
Petrus: “Na dann werd ich mal den Chef fra­gen!“

Als er beim “Chef” ist erzählt er ihm, dass der Papst vor der Tür steht und dass er behaup­tet sein Ver­tre­ter auf Erden zu sein. Auch der lie­be Gott rät­selt, aber auch er kennt kei­nen Papst.
Also fra­gen sie Jesus. Der weiß auch nicht um wen es sich han­deln könn­te und geht mal zur Tür um sel­ber nach­zu­se­hen.

Nach weni­gen Minu­ten kehrt er laut­hals lachend zurück und sagt:
“Mensch, das gibt’s doch gar nicht … könnt ihr euch noch an den Fischer­ver­ein erin­nern, den ich vor über 2000 Jah­ren gegrün­det habe??? Den gibt’s immer noch!”

Im Büro sitzen sich zwei Beamte …

Im Büro sit­zen sich zwei Beam­te gegen­über.
Sagt der eine: “Weißt du, wo mein Kugel­schrei­ber ist?”

Ja, hin­ter dei­nem Ohr.”

Mensch, mach die Sache nicht so kom­pli­ziert — hin­ter wel­chem?”

Der Chef kommt am Freitag …

… zur Arbeit und neben sei­nem Auto steht ein Fer­ra­ri. Er geht in sein Büro und lässt von sei­nen 1400 Ange­stell­ten den Mann aus­ru­fen, dem der Fer­ra­ri gehört. Herr Mül­ler mel­det sich beim Chef.

Chef: “Wie kannst du dir denn bei dei­nem Gehalt einen Fer­ra­ri leis­ten?”

Mül­ler: “Ja, ich wet­te halt ger­ne und da gewin­ne ich immer.”

Chef: “Gut, dann schlie­ßen wir eine Wet­te ab.”

Mül­ler: “OK, ich wet­te mit Ihnen um 100 €, dass Sie am Mon­tag nur noch ein Ei haben.”

Das Wochen­en­de ver­geht und so fährt der Chef am Mon­tag zur Arbeit und ruft Herrn Mül­ler zu sich.

Chef: “Das war wohl nichts. Ich hab noch alle mei­ne Eier!”

Mül­ler: “Das muss ich aber prü­fen.” (Und greift dem Chef an die Eier)

Chef: “Dies­mal hast du ver­lo­ren, oder?”

Mül­ler: “Ja, bei Ihnen habe ich 100 € ver­lo­ren. Aber mit den ande­ren 1399 Ange­stell­ten habe ich gewet­tet, dass ich ihnen heu­te an die Eier grei­fe.”

Ein Atheist ging in den Wäldern …

… der Rocky Moun­tains spa­zie­ren und bewun­der­te all die Din­ge um ihn her­um, die ‘der Zufall der Evo­lu­ti­on’ erschaf­fen hat­te.
“Was für schö­ne Tie­re!”, sag­te er zu sich selbst.

Als er den Fluss ent­lang ging, hör­te er ein Rascheln hin­ter sich im Gebüsch. Er dreh­te sich um und sah einen 2 Meter gro­ßen Grizz­ly-Bären auf sich zukom­men. Er lief, so schnell er konn­te, den Weg hin­auf. Er sah über die Schul­ter und bemerk­te, dass der Bär näher kam. Er lief noch schnel­ler und vor Auf­re­gung kamen ihm die Trä­nen. Er sah sich noch ein­mal um, doch der Bär war noch näher gekom­men.

Sein Herz ras­te furcht­bar und er ver­such­te, noch schnel­ler zu lau­fen. Er stol­per­te und fiel zu Boden. Er roll­te sich ab, um sich wie­der auf­zu­rich­ten, aber er sah nur den Bären — direkt über ihm, die lin­ke Pran­ke nach ihm aus­ge­streckt und die Rech­te zum Schlag aus­ho­lend.

In die­sem Moment rief der Athe­ist, ohne nach­zu­den­ken: “Oh, mein Gott!”
Die Zeit stand still. Der Bär erstarr­te. Der Wald erstarr­te. Sogar der Fluss hör­te auf zu flie­ßen. Wäh­rend ein hel­les Licht auf den Mann fiel, kam eine Stim­me vom Him­mel:

Du hast all die Jah­re mei­ne Exis­tenz bestrit­ten. Du lehrst ande­re, dass ich nicht exis­tie­re und schreibst sogar die Schöp­fung einem kos­mi­schen Zufall zu. Erwar­test du wirk­lich, dass ich dir aus die­ser Schwie­rig­keit her­aus­hel­fe? Soll ich dich als einen Gläu­bi­gen anse­hen?”

Der Athe­ist schau­te direkt in das Licht und ant­wor­te­te: “Es wäre eine Heu­che­lei, nach all die­sen Jah­ren, ein Christ sein zu wol­len, aber viel­leicht kannst du ja den Bären zu einem Chris­ten machen?”

Sehr gut”, sprach die Stim­me. Das Licht erlosch. Der Fluss floss wie­der. Die Geräu­sche des Wal­des kehr­ten zurück.

Und dann nahm der Bär sei­ne rech­te Pran­ke zurück, führ­te bei­de Pran­ken zusam­men, neig­te sei­nen Kopf und sprach:
“Komm, Herr Jesus,
sei mein Gast und seg­ne,
was du mir besche­ret hast!”

Lehrer: “Fritzchen, was ist das …

… für ein Schmet­ter­ling?”
“Ein Zitro­nen­fal­ter, Herr Leh­rer!”
“Aber Fritz­chen der hier ist grün und nicht gelb!”

“Viel­leicht ist er noch nicht reif, Herr Leh­rer!”

So stirbt man standesgemäß:

  1. Der Beam­te ent­schläft sanft.
  2. Der Reli­giö­se muss dran glau­ben.
  3. Der Zahn­arzt hin­ter­lässt eine schmerz­li­che Lücke.
  4. Der Gemü­se­händ­ler schaut sich die Radies­chen von unten an.
  5. Der Fech­ter springt über die Klin­ge.
  6. Die Putz­frau kehrt nie wie­der.
  7. Der Anwalt steht vor dem jüngs­ten Gericht.
  8. Der Auto­händ­ler kommt unter die Räder.
  9. Dol­ly Bus­ter nip­pelt ab.

Eine Blondine macht einen …

… Rund­flug in einem Zwei­sit­zer, in dem sich nur sie und der Pilot befin­den.

Plötz­lich erlei­det der Pilot einen Herz­in­farkt und stirbt. Panisch schreit die Blon­di­ne ins Funk­ge­rät: “Hil­fe, Hil­fe! Mein Pilot ist gera­de gestor­ben und ich weiß nicht wie man fliegt!“

Eine Stim­me aus dem Gerät ant­wor­tet ihr: “Hier ist die Flug­si­che­rung, kei­ne Sor­ge, wir hel­fen Ihnen! Fol­gen sie ein­fach nur mei­nen Anwei­sun­gen. Holen Sie tief Luft und dann geben Sie mir Ihre Höhe und Ihre Posi­ti­on durch!“

Die Blon­di­ne erwi­dert: “Höhe: 1,65 m. Posi­ti­on: Rech­ter Vor­der­sitz!“

Es folgt eine kur­ze Stil­le.

“Okay”, kommt es aus dem Funk­ge­rät zurück. “Jetzt spre­chen Sie mir nach: Vater unser, der du bist im Him­mel …”

Ein Politiker, ein Wissenschaftler und ein Beamter …

… wol­len zusam­men Schne­cken sam­meln. Nach einer hal­ben Stun­de kommt der Wis­sen­schaft­ler mit 160 Schne­cken zurück.

Noch eine hal­be Stun­de spä­ter kommt der Poli­ti­ker mit 80 Stück. Nun war­ten sie noch auf den Beam­ten. Nach drei Stun­den kommt auch die­ser end­lich wie­der. Er hat kei­ne ein­zi­ge Schne­cke dabei. Die bei­den ande­ren wun­dern sich und fra­gen ihn, wie­so er nichts gesam­melt hät­te.

Dar­auf der Beam­te: “Das ist doch der Wahn­sinn mit den Vie­chern! Ich sehe eine Schne­cke, bücke mich danach und husch ist sie weg!”

Ein Pilot kurz nach dem Start: …

… “Hal­lo lie­be Pas­sa­gie­re. Mei­ne Name ist Flug­ka­pi­tän Schulz. Wir errei­chen Lis­sa­bon um 17 Uhr. Das Wet­ter ist son­nig bei 31 Grad. Ich wün­sche Ihnen einen ange­neh­men und siche­ren Flug.”

Der Flug­ka­pi­tän ver­gisst aber das Durch­sa­ge-Mikro­phon aus­zu­schal­ten und spricht zu sei­nem Co-Pilo­ten, wobei alle Pas­sa­gie­re mit­hö­ren kön­nen: “So, jetzt gehe ich mich erst­mals rich­tig aus­schei­ßen und dann zei­ge ich der Flug­be­glei­te­rin Cin­dy erst­mal mei­ne pri­va­te Brief­mar­ken­samm­lung. Du weißt, was ich mei­ne.” (und lacht laut)

Die Flug­be­glei­te­rin Cin­dy hört das und stürmt nach vor­ne in Rich­tung Cock­pit, um den Pilo­ten zu war­nen, dass das Mikro noch an ist. Lei­der stol­pert sie über die Hand­ta­sche einer alten Dame und liegt jetzt aus­ge­streckt im Gang­way.

Die alte Dame klopft ihr auf die Schul­ter und sagt: “Jun­ge Dame, sie brau­chen sich nicht so zu beei­len. Er geht sich doch erst aus­schei­ßen.”

Aggro-Katzen