Karl und Claudia, beide verheiratet, aber …

… nicht mit­ein­an­der, wer­den auf einer Berg­tour von einem schwe­ren Schnee­sturm über­rascht. Sie kön­nen sich gera­de noch zu einer Hüt­te durch­kämp­fen. Dort ange­kom­men berei­ten sie sich auf eine Über­nach­tung vor. Immer­hin gibt es einen Kas­ten voll Decken, Schlaf­sä­cke, aller­dings nur ein Bett. Als Gen­tle­man weiß Karl natür­lich was sich gehört und sagt: “Clau­dia, Sie schla­fen im Bett. Ich neh­me den Schlaf­sack.“

Gera­de hat Karl den Reiß­ver­schluss des Schlaf­sa­ckes zuge­zo­gen und die Augen geschlos­sen, da tönt es aus dem Bett: “Karl, mir ist kalt.”
Karl kriecht aus dem Schlaf­sack, nimmt eine Decke und brei­tet sie über Clau­dia aus. Dann mum­melt er sich zum zwei­ten mal in den Schlaf­sack und beginnt ins Reich der Träu­me zu glei­ten. Noch­mal ist zu hören: “Karl, mir ist immer noch kalt.”
Das glei­che Spiel: Karl wut­zelt sich aus dem Schlaf­sack, brei­tet eine wei­te­re Decke über Clau­dia und legt sich wie­der schla­fen. Kaum hat er die Augen geschlos­sen, da sagt sie: “Kaaarl, mir ist ja immer noch sooooo kalt.“

Die­ses mal bleibt Karl wo er ist und ant­wor­tet: “Clau­dia, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben doch ganz allein, nie­mand wird je erfah­ren, was heu­te Nacht pas­siert! Wir kön­nen doch ein­fach so tun, als wären wir mit­ein­an­der ver­hei­ra­tet.”
Clau­dia haucht ent­zückt: “Oh ja, das wäre schön.”
Dar­auf­hin brüllt Karl: “Dann halts Maul und hol dir dei­ne Scheiß­de­cke gefäl­ligst selbst.”

Drei texanische Chirurgen unterhalten …

… sich auf dem Golf­platz.
Sagt der Eine: “Ich bin der bes­te Chir­urg von Texas! Ein Kon­zert­pia­nist ver­lor 7 Fin­ger bei einem Unfall. Ich hab sie wie­der ange­näht und mor­gen gibt er ein Pri­vat­kon­zert bei der Queen.”

Sagt der Zwei­te: “Das ist doch gar nichts! Ein jun­ger Mann ver­lor bei einem Unfall bei­de Bei­ne und bei­de Arme. Ich hab sie wie­der ange­näht und 2 Jah­re spä­ter hat er die Gold­me­dail­le bei den Olym­pi­schen Spie­len gewon­nen.”

Sagt der Drit­te: “Ihr seid Ama­teu­re! Vor eini­gen Jah­ren ritt ein Cow­boy bekifft und besof­fen fron­tal in einen Zug. Alles was noch übrig blieb war der Arsch des Cow­boys und die blon­de Mäh­ne des Pfer­des. Ich hab ihn ope­riert und heu­te ist er Prä­si­dent der Ver­ei­ni­gen Staa­ten von Ame­ri­ka.”

Zwei Blondinen sind mit dem Fahrrad …

… unter­wegs. Eine steigt ab und fängt an die Luft aus dem Rei­fen zu las­sen.
“Was machst du?” fragt die ande­re.
“Mein Sat­tel ist zu hoch!“

Dar­auf steigt die ande­re eben­falls ab und wech­selt den Sat­tel mit dem Len­ker aus.
“Was machst du denn jetzt?”
“Du bist mir zu doof, ich fah­re zurück!”

Hoppelt ein Häschen durch den Wald …

Begeg­net es einem zot­ti­gen Hund.
„Was bist du denn für ein Tier?“
“Ich bin ein Wolfs­hund. Mei­ne Mut­ter war ein Wolf, mein Vater ein Hund.“

Häs­chen hop­pelt wei­ter und begeg­net einem Muli.
„Was bist du denn für ein Tier?
“Ich bin ein Maul­tier. Mut­ter Esel, Vater Pferd.“

Häs­chen wun­dert sich, was es alles gibt und hop­pelt wei­ter. Begeg­net es einem ganz unbe­kann­ten Tier.
“Was bist du denn für Einer?”
“Ich bin ein Amei­sen­bär.“
“Ne ne ne ne, das kannst du mir nicht erzäh­len!“

Donald Trump ist zu seinem ersten Staatsbesuch …

… bei Ange­la Mer­kel in Ber­lin. Nach ein biss­chen Small­talk fragt er Mer­kel, was das Geheim­nis ihres gro­ßen Erfol­ges ist. Mer­kel sagt ihm, man müs­se nur vie­le intel­li­gen­te Leu­te um sich her­um haben.

„Wie wis­sen Sie so schnell, ob jemand intel­li­gent ist“, fragt Trump.
„Las­sen Sie es mich demons­trie­ren“, ant­wor­tet Mer­kel. Sie greift zum Tele­fon, ruft Wolf­gang Schäub­le an und stellt ihm eine Fra­ge:
„Herr Schäub­le, es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bru­der. Wer ist es?“
Ohne zu zögern ant­wor­tet Schäub­le: „Ganz ein­fach, das bin ich!“
„Sehen Sie“, sagt Mer­kel, „so tes­te ich die Intel­li­genz der Leu­te um mich her­um.“

Begeis­tert fliegt Trump zurück. Zu Hau­se ange­kom­men, ruft er sofort sei­nen Vize Pence an, um ihm die­sel­be Fra­ge zu stel­len:
„Es ist der Sohn dei­nes Vaters, ist aber nicht dein Bru­der. Wer ist es?“
Nach lan­gem hin und her sagt Pence: „Ich habe kei­ne Ahnung, fin­de die Ant­wort aber her­aus!“
Er beschließt, Rat beim ehe­ma­li­gen Prä­si­den­ten ein­zu­ho­len und ruft ihn an:
„Mr. Oba­ma – es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bru­der. Wer ist es?“
Dar­auf Oba­ma wie aus der Pis­to­le geschos­sen: „Ganz ein­fach, das bin ich!“

Glück­lich ruft Pence bei Trump an und sagt tri­um­phie­rend:
„Ich hab die Ant­wort – es ist Barack Oba­ma!“
Trump brüllt ihn total ent­setzt an: „Nein, du Trot­tel, es ist Wolf­gang Schäub­le!“

Wahrsagerin zum Klienten: …

Wahr­sa­ge­rin zum Kli­en­ten: “Sie sind 35, ver­hei­ra­tet und Vater von 2 Kin­dern.“

Der Mann grinst und sagt: “Das glau­ben Sie. Ich bin Vater von 3 Kin­dern!“

Wahr­sa­ge­rin: “Das glau­ben Sie!”

Eine ältere Dame sitzt beim Orthopäden …

… im War­te­zim­mer, neben ihr sitzt ein Neo­na­zi. Die Dame mus­tert ihn von oben bis unten, also von der Glat­ze bis zu den Sprin­ger­stie­feln.

Dann sagt sie zu ihm: “Sie Ärms­ter, erst die Che­mo und nun auch noch die ortho­pä­di­schen Schu­he!”

Sitzen drei Mäuse beim Bier und geben …

… gegen­sei­tig an.
Sagt die ers­te Maus: “Na ja, ich bin ja wohl ziem­lich cool drauf: Immer wenn bei uns im Haus eine Mau­se­fal­le steht, lauf’ ich hin, klau’ den Käse und mach an dem Fal­len­bü­gel Kraft­trai­ning.”

Sagt die zwei­te: “Und ich bin erst ein gei­ler Macker. Immer, wenn bei uns Rat­ten­gift ver­streut wird, hol’ ich mir einen Spie­gel und ‘ne Rasier­klin­ge und zieh mir erst ‘mal ne Linie!”

Als die drit­te Maus nichts sagt, fragt die ers­te: “Und Du? Bist wohl nicht so mutig und cool wie wir?!”

Ant­wor­tet die drit­te: “Ihr lang­weilt mich, ich geh’ jetzt heim, die Kat­ze ver­na­schen!”

Mitten im absoluten Nichts liegen …

… neun wun­der­ba­re klei­ne Inseln, auf denen Men­schen mit fol­gen­den Natio­na­li­tä­ten gestran­det sind:

2 Ita­lie­ner und eine Ita­lie­ne­rin
2 Fran­zo­sen und eine Fran­zö­sin
2 Deut­sche und eine Deut­sche
2 Grie­chen und eine Grie­chin
2 Bri­ten und eine Bri­tin
2 Bul­ga­ri­er und eine Bul­ga­rin
2 Japa­ner und eine Japa­ne­rin
2 Iren und eine Irin
2 Ame­ri­ka­ner und eine Ame­ri­ka­ne­rin

Nach einem Monat auf die­sen para­die­si­schen Inseln in der Mit­te des Nichts, haben sich die fol­gen­den Din­ge ereig­net:

Ein Ita­lie­ner hat den ande­ren wegen der Ita­lie­ne­rin umge­bracht.

Die drei Fran­zo­sen leben fröh­lich in einer Ména­ge-à-trois.

Die bei­den Deut­schen haben einen strik­ten Wochen­plan, der fest­legt wer von den bei­den in die­ser Woche mit der Deut­schen dran ist.

Die bei­den Grie­chen schla­fen mit­ein­an­der und die Grie­chin kocht und putzt für sie.

Die bei­den Eng­län­der war­ten auf jeman­den, der ihnen die Eng­län­de­rin vor­stellt.

Die Bul­ga­ren haben einen lan­gen Blick aufs Meer gewor­fen, danach einen lan­gen Blick auf die Frau, dann began­nen sie zu schwim­men.

Die bei­den Japa­ner haben mit ihrem Hand­ge­lenk-Modem ‘Fax-i-Mon’ ein Fax an die Zen­tra­le nach Japan geschickt und war­ten auf Anwei­sun­gen.

Die bei­den Iren haben zunächst die Insel in einen Nord- und einen Süd­teil auf­ge­teilt. Danach haben sie jeweils eine Destil­le gebaut. Nun kön­nen sie sich nicht mehr dar­an erin­nern, ob der Sex mit die­ser abso­lut gei­len Rot­haa­ri­gen wirk­lich auf­re­gend ist, da die Fra­ge nach eini­gen Schlück­chen Kokos­nuss-Whis­key abso­lut unin­ter­es­sant gewor­den ist.
Aber sie sind zufrie­den, dass die Eng­län­der es nicht geschafft haben von ihrer Insel her­un­ter zu kom­men.

Die bei­den Ame­ri­ka­ner den­ken ernst­haft über einen Selbst­mord nach, nach­dem sie sich anhö­ren muss­ten, dass Sex, nach der Ansicht einer rich­ti­gen Femi­nis­tin, sowie­so immer unbe­frie­di­gend ist;
dass sie alles, was sie kön­nen, auch kann, aller­dings bes­ser;
dass eine erfül­len­de Tätig­keit abso­lut not­wen­dig sei;
dass es bei der Haus­ar­beit unbe­dingt dar­auf ankommt, dass alle das Glei­che tun;
dass alle Män­ner, abge­se­hen von ihrem Vater, Schwei­ne sind;
dass ihr ihre Bezie­hung zu ihrer Mut­ter sehr wich­tig sei;
dass ihr letz­ter Freund, auch wenn er ein Schwein war, ihre Mei­nung immer wich­tig genom­men hat und sie viel bes­ser behan­delt hat, zumin­dest bis er sich umge­bracht hat.
Ande­rer­seits sind auf der ame­ri­ka­ni­schen Insel die Steu­ern nied­rig und es reg­net nicht.

Chuck Norris, Jesus und der Papst sitzen in einem Boot …


… mit­ten auf dem Meer. Plötz­lich steht Jesus auf, betet kurz, steigt aus dem Boot und läuft eini­ge Schrit­te übers Was­ser. Danach steht Chuck auf und macht genau das Glei­che. Der Papst ist zuerst skep­tisch, steht aller­dings auch auf, betet, steigt aus dem Boot und ertrinkt.

Jesus wen­det sich zu Chuck Nor­ris: “Hät­ten wir ihm sagen sol­len, wo die Stei­ne sind?”
Chuck Nor­ris: “Wel­che Stei­ne?”