Gestern war ich beim Bäcker …

… Ich war 5 Minu­ten im Laden. Als ich raus­kom­me, steht da ne Poli­tes­se und schreibt nen Straf­zet­tel!

Ich zu ihr: “Ich war nur 5 Minu­ten beim Bäcker!”
Sie igno­riert mich und füllt das Ticket aus. Dann mein­te sie kühl: “Sie dür­fen hier nicht par­ken. Außer­dem rate ich Ihnen, sich zu beru­hi­gen, sonst wird’s noch teu­rer!”
So lang­sam ging Sie mir rich­tig auf die Ner­ven, also nann­te ich sie eine blö­de Schlam­pe und sag­te ihr, wo sie sich ihr scheiß Knöll­chen hin­ste­cken kön­ne.

Da wurd die auf ein­mal total stin­kig und fasel­te was von Anzei­ge und nem Nach­spiel für mich. Da ist mir dann der Kra­gen geplatzt und ich mein­te, sie wär die Nut­te des Ord­nungs­am­tes und wenn sie sich einen ande­ren Platz an der Stra­ße suchen wür­de, könn­te sie mehr ver­die­nen. Da ist sie blass gewor­den, hat das Ticket hin­tern Schei­ben­wi­scher geklemmt und noch­was von Anzei­ge wegen Belei­di­gung gesagt und dann ist sie abge­zo­gen.

War mir egal, ich war ja zu Fuß da!

Hirnunterschiede

Ange­hö­ri­ge eines Schwer­kran­ken tref­fen sich im War­te­raum vor der Inten­siv­sta­ti­on eines Kran­ken­hau­ses, um zu erfah­ren, wie es um den Pati­en­ten steht. Der behan­deln­de Arzt tritt zu ihnen und sagt, die ein­zi­ge Über­le­bens­chan­ce für den Kran­ken bestün­de dar­in, eine Gehirn­trans­plan­ta­ti­on vor­zu­neh­men.
“Ich mache Sie aber dar­auf auf­merk­sam, dass dies eine ris­kan­te OP von expe­ri­men­tel­lem Cha­rak­ter ist. Außer­dem wer­den nur die Kos­ten der Ope­ra­ti­on von der Ver­si­che­rung über­nom­men, jedoch nicht die für das Aus­tausch­ge­hirn”, so der Arzt.

Die Ange­hö­ri­gen sehen sich an und fra­gen: “Und, was kos­tet so ein Gehirn?“
Der Arzt ant­wor­tet wie aus der Pis­to­le geschos­sen:
“10.000,- € für ein männ­li­ches und 250,- € für ein weib­li­ches.”

Stil­le.

Die anwe­sen­den Män­ner grin­sen leicht vor sich hin, ver­mei­den dabei aber den direk­ten Augen­kon­takt mit den Frau­en. Einer der Män­ner kann sich nicht län­ger beherr­schen und platzt her­aus: “Für den enor­men Preis­un­ter­schied gibt es doch sicher eine Begrün­dung, oder?”

Ange­sichts soviel kind­li­cher Unschuld kann auch der Arzt sich ein Lachen nicht mehr ver­knei­fen.
“Natür­lich! Das ist das nor­ma­le Preis­ge­fäl­le zwi­schen ’noch nie benutzt’ und ‘häu­fig gebraucht’ …”

Eine etwas ältere und eine etwas …

… jün­ge­re Non­ne sind auf dem Fahr­rad auf dem Weg zurück ins Klos­ter. Die Fahrt ist beschwer­lich, weil die Stra­ße mit dicken Kopf­stei­nen gepflas­tert ist und sie haben es eilig, weil ein Gewit­ter im Anzug ist. Schwe­fel­gel­be Wol­ken ver­dun­keln bereits den Him­mel und die bei­den Non­nen hän­gen sich ordent­lich in die Peda­le.

“Ich glaub, jetzt kommt’s gleich,” sagt die jün­ge­re Non­ne, “den ers­ten Trop­fen hab ich schon gespürt!”
“Ja,” ant­wor­tet die älte­re Non­ne, “bei mir auch. Muss an dem Kopf­stein­pflas­ter lie­gen.”

Sehr geehrte Damen und Herren, …


Vori­ges Jahr bin ich von der Ver­si­on ‘Freun­din 7.0′ auf ‘Gat­tin 1.0’ umge­stie­gen.
Ich habe fest­ge­stellt, dass das Pro­gramm einen uner­war­te­ten Kind-Pro­zess gestar­tet hat und sehr viel Platz und wich­ti­ge Res­sour­cen belegt. In der Pro­dukt­an­wei­sung wird ein sol­ches Phä­no­men nicht erwähnt.
Außer­dem instal­liert sich ‘Gat­tin 1.0′ in allen ande­ren Pro­gram­men von selbst und star­tet in allen Sys­te­men auto­ma­tisch, wodurch alle Akti­vi­tä­ten der übri­gen Sys­te­me gestoppt wer­den. Die Anwen­dun­gen ‘Bor­dell 10.3′, ‘Umtrunk 2.5′ und ‘Fuß­ball­sonn­tag 5.0’ funk­tio­nie­ren nicht mehr, und das Sys­tem stürzt bei jedem Start ab.
Lei­der kann ich ‘Gat­tin 1.0’ auch nicht mini­mie­ren, wäh­rend ich mei­ne bevor­zug­ten Anwen­dun­gen benut­zen möch­te.
Ich über­le­ge ernst­haft, zum Pro­gramm ‘Freun­din 7.0′ zurück­zu­ge­hen, aber bei Aus­füh­ren der Unin­s­ta­lI-Funk­ti­on von ‘Gat­tin 1.0′ erhal­te ich stets die Auf­for­de­rung, zuerst das Pro­gramm ‘Schei­dung 1.0’ aus­zu­füh­ren. Die­ses Pro­gramm ist mir aber viel zu teu­er. Kön­nen Sie mir hel­fen?
Dan­ke, ein User

Die Ant­wort des Tech­ni­schen Diens­tes:

Lie­ber User,
das ist ein sehr häu­fi­ger Beschwer­de­grund bei den Usern. In den meis­ten Fäl­len liegt die Ursa­che aber bei einem grund­le­gen­den Ver­ständ­nis­feh­ler: Vie­le User stei­gen von ‘Freun­din 7.0 ’ auf ‘Gat­tin 1.0’ um, weil sie Letz­te­res zur Grup­pe der “Spie­le & Anwen­dun­gen” zäh­len. ‘Gat­tin 1.0′ ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und wur­de ent­wi­ckelt, um alle ande­ren Funk­tio­nen zu kon­trol­lie­ren. Es ist unmög­lich, von ‘Gat­tin 1.0′ wie­der auf ‘Freun­din 7.0′ zurück­zu­ge­hen. Bei der Instal­la­ti­on von ‘Gat­tin 1.0′ wer­den ver­steck­te Datei­en instal­liert, die ein Re-Load von ‘Freun­din 7.0’ unmög­lich machen. Es ist nicht mög­lich, die­se ver­steck­ten Datei­en zu deinstal­lie­ren, zu löschen, zu ver­schie­ben oder zu ver­nich­ten.
Eini­ge User pro­bier­ten die Instal­la­ti­on von ‘Freun­din 8.0′ oder ‘Gat­tin 2.0′ gekop­pelt mit ‘Schei­dung 1.0’, aber am Ende hat­ten sie mehr Pro­ble­me als vor­her. Lesen Sie dazu in Ihrer Gebrauchs­an­wei­sung die Kapi­tel “War­nun­gen”, “Ali­men­te-Zah­lun­gen — fort­lau­fen­de War­tungs­kos­ten von Kin­dern ab Ver­si­on 1.0”.
Ich emp­feh­le Ihnen daher, bei ‘Gat­tin 1.0′ zu blei­ben und das Bes­te dar­aus zu machen. Ich habe sel­ber ‘Gat­tin 1.0’ vor Jah­ren instal­liert und hal­te mich strikt an die Gebrauchs­an­wei­sung, vor allem in Bezug auf das Kapi­tel “Gesell­schafts­feh­ler”. Sie soll­ten die Ver­ant­wor­tung für alle Feh­ler und Pro­ble­me über­neh­men, unab­hän­gig davon, ob Sie schuld sind oder nicht. Die bes­te Lösung ist das häu­fi­ge Aus­füh­ren des Befehls: C:UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN.exe.
Ver­mei­den Sie den Gebrauch der “ESC” Tas­te, da Sie öfter UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN ein­schal­ten müss­ten, damit ‘Gat­tin 1.0’ wie­der nor­mal funk­tio­niert.
Das Sys­tem funk­tio­niert solan­ge ein­wand­frei, wie Sie für die “Gesell­schafts­feh­ler” unein­ge­schränkt haf­ten! Alles in allem ist ‘Gat­tin 1.0′ ein sehr inter­es­san­tes Pro­gramm — trotz der unver­hält­nis­mä­ßig hohen Betriebs­kos­ten. Beden­ken Sie auch die Mög­lich­keit, zusätz­li­che Soft­ware zu instal­lie­ren, um die Leis­tungs­fä­hig­keit von ‘Gat­tin 1.0′ zu stei­gern. Ich emp­feh­le Ihnen: ‘Pra­li­nen 2.1′ und ‘Blu­men 5.0’ in Deutsch.
Viel Glück!
Ihr Tech­ni­scher Dienst
PS: Instal­lie­ren Sie nie­mals ‘Sekre­tä­rin im Mini­rock 3.3′! Die­ses Pro­gramm ver­trägt sich nicht mit ‘Gat­tin 1.0’ und könn­te einen nicht wie­der gut zu machen­den Scha­den im Betriebs­sys­tem ver­ur­sa­chen.

Eine Blondine, eine Rothaarige …

… und eine Schwarz­haa­ri­ge sind blin­de Pas­sa­gie­re auf einem Schiff.

Als die drei den Kapi­tän ent­de­cken, ver­ste­cken sich alle drei in Kar­tof­fel­sä­cken, die an Bord lie­gen.
Der Kapi­tän kommt und sieht die Säcke. Er tritt vor den ers­ten Sack, die Schwarz­haa­ri­ge, die drin steckt, macht: “Wuff, wuff.”
Der Kapi­tän denkt: “Ahh, Hünd­chen.”

Er tritt vor den zwei­ten Sack mit der Rot­haa­ri­gen drin, die­se macht: “Miau, miau.”
Der Kapi­tän denkt: “Ahhh, Kätz­chen.“

Dann tritt er vor den Sack mit der Blon­di­ne drin. Dar­auf­hin die Blon­di­ne: “Kar­tof­feln, Kar­tof­feln.”

Ein Ostfriese geht in eine …

… Pri­vat­kli­nik:
Ost­frie­se: “Ich wäre so ger­ne eine jecke Froh­na­tur.“
Arzt: “Ok, kön­nen wir machen. Dafür müss­ten wir bei Ihnen aller­dings ca. 20 % Hirn­mas­se ent­neh­men.“
Ost­frie­se: “Das‘s hart. Aber lass ma gehen.“

Die OP läuft nicht ganz wie geplant. Der Ost­frie­se wacht aus der Nar­ko­se auf.
Arzt: “Äh, bei der OP ist lei­der was schief gelau­fen. Wir haben Ihnen aus Ver­se­hen 80 % der Hirn­mas­se ent­fernt.“
Ost­frie­se: “Jo mei, des mocht do nix.”

Zwei Motorradfahrer, Toni und …

… Gerd, rasen bei einer Wüs­ten­ral­lye durch den Sand. Als sie einen Busch am Weges­rand ent­de­cken, hal­ten sie an, um zu pin­keln. Plötz­lich schießt eine Schlan­ge her­vor und beißt Toni in des­sen bes­tes Stück. Krei­de­bleich sinkt die­ser in den Sand, Gerd holt rasch das Funk­ge­rät und funkt den Arzt um Hil­fe an.

Der Arzt fragt: “Wel­che Far­be hat­te die Schlan­ge?”
Gerd zu Toni: “Der Arzt fragt nach der Far­be der Schlan­ge!”
Toni stöhnt zurück: “Schwarz mit rotem Mus­ter.”
Gerd funkt es dem Arzt durch.
Der Arzt ant­wor­tet: “Die Schlan­ge ist sehr gif­tig!”
Toni fragt gepresst: “Was sagt der Arzt?”
Gerd zögernd: “Der Arzt sagt, die Schlan­ge ist sehr gif­tig.”
Toni ver­zwei­felt: “Frag ihn, was wir machen kön­nen.”

Gerd funkt dem Arzt die Fra­ge, was zu tun sei.
Der Arzt: “Öff­net die Biss­stel­le mit dem Mes­ser ein klei­nes biss­chen.”
Gerd gibt die Aus­kunft wei­ter und Toni, schon ganz schwach, führt den sehr schmerz­haf­ten Schnitt aus. Er wird ganz blass und ringt um Luft.
Gerd funkt wie­der den Arzt an: “Was ist jetzt zu tun?”
Arzt: “Sie müs­sen jetzt die Biss­stel­le aus­sau­gen!”
Toni röchelt: “Was sagt der Arzt?”
Gerd lang­sam: “Der Arzt sagt, du musst ster­ben.”

Die Lehrerin will sich …

… in ihrer neu­en Klas­se einer Ham­bur­ger Schu­le beliebt machen und erzählt am ers­ten Schul­tag, dass sie HSV-Fan ist. Als sie fragt, wer eben­falls HSV-Fan sei, mel­den sich alle Schü­ler. Nur ein klei­nes Mäd­chen mel­det sich nicht.

“War­um mel­dest Du Dich denn nicht?” fragt die Leh­re­rin.
“Weil ich kein HSV-Fan bin.” sagt die Klei­ne.
“So, und zu wel­chen Ver­ein hältst Du dann?”
“Ich bin Wer­der-Fan und ich bin stolz dar­auf!” ant­wor­tet das Mäd­chen.
“Bre­men? Um Him­mels Wil­len, war­um denn Bre­men?” will die Leh­re­rin wis­sen.
“Mein Papa kommt aus Bre­men und mei­ne Mami auch. Und die sind bei­de Wer­der-Fans, also bin ich auch Wer­der-Fan!”
“Aber mein Kind,” ver­sucht die Leh­re­rin zu erklä­ren, “man muss doch nicht alles sei­nen Eltern nach­ma­chen. Stell Dir vor, Dei­ne Mut­ter wäre Pro­sti­tu­ier­te und Dein Vater Rausch­gift­händ­ler oder Auto­kna­cker … was dann???”
“Ja, dann wäre ich wohl HSV-Fan …”

Petrus und der Chef einigen …

… sich dar­auf, künf­tig nur noch Fäl­le anzu­neh­men, die eines beson­ders spek­ta­ku­lä­ren Todes gestor­ben sind.

Es klopft an die Him­mels­tür, Petrus ruft: “NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE!!“
Der Ver­stor­be­ne: “Höre mei­ne Geschich­te: Ich ver­mu­te­te schon lan­ge, dass mei­ne Frau mich betrü­gen wür­de. Also kom­me ich über­ra­schend 3 Stun­den frü­her von der Arbeit, ren­ne wie wild die sie­ben Stock­wer­ke zu mei­ner Woh­nung rauf, rei­ße die Tür auf, mei­ne Frau liegt nackt auf dem Bett, ich suche wie ein Wahn­sin­ni­ger die gan­ze Woh­nung ab — und auf dem Bal­kon fin­de ich einen Kerl und der hängt am Gelän­der.
Also, ich nen Ham­mer geholt, dem Typen auf die Fin­ger gehau­en, der fällt run­ter, lan­det direkt in einem Strauch, und steht wie­der auf, das Schwein.
Ich zurück in die Küche, wup­pe den kom­plet­ten Kühl­schrank auf den Bal­kon und kip­pe das Ding über’s Gelän­der. TREFFER!
Nach­dem das Schwein nun platt war, bekomm’ ich von dem gan­zen Stress einen Herz­in­farkt.”
OK”, sagt Petrus, “ist geneh­migt, komm rein.”

Kurz dar­auf klopft es wie­der.
NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE!!” ruft Petrus.
“Kein Pro­blem.”, sagt der Ver­stor­be­ne: “Ich mach wie jeden Mor­gen mei­nen Früh­sport auf dem Bal­kon im 8. Stock, stol­pe­re über so nen doo­fen Hocker, fall’ über das Gelän­der und kann mich wirk­lich in letz­ter Sekun­de ein Stock­werk tie­fer außen am Bal­kon­ge­län­der fest­hal­ten. Mei­ne Güte, dach­te ich, was für ein Glück, ich lebe noch!
Da kommt plötz­lich ein völ­lig durch­ge­knall­ter * und haut mir mit nem Ham­mer auf die Fin­ger, ich stür­ze ab, lan­de aber in einem Strauch und den­ke: DAS GIBT ES NICHT! Zum zwei­ten Mal über­lebt! Ich schau also noch mal nach oben und sehe gra­de noch, wie der Kerl einen Kühl­schrank auf mich wirft!”
OK”, sagt Petrus, “rein in den Him­mel”

Und schon wie­der klopft es an der Him­mels­tür.
NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE!!”
“Kein The­ma!”, ant­wor­tet der Ver­stor­be­ne: “Ich sit­ze nach einer total
schar­fen Num­mer völ­lig nackt im Kühl­schrank und …”
REIN!” brüllt Petrus.

Ein Motorradfahrer fährt zum …

… Schön­brun­ner Zoo. Im Zoo ange­kom­men sieht er, wie sich ein klei­nes Mäd­chen an den Löwen­kä­fig lehnt. Plötz­lich krallt sich der Löwe an ihrer Jacke fest und ver­sucht sie unter den Augen ihrer schrei­en­den Eltern in den Käfig zu zie­hen.

Der Biker springt vom Motor­rad, macht eine Rol­le über die Absper­run­gen am Ein­gang, rennt zum Käfig und ver­passt dem Löwen einen kräf­ti­gen Faust­schlag auf die Nase. Der Löwe springt erschro­cken zurück, der Biker schnappt das Mäd­chen und über­gibt es sei­nen über­glück­li­chen Eltern.

Zufäl­lig hat ein Jour­na­list vom Stan­dard den gesam­ten Vor­fall beob­ach­tet. Er sagt zum Biker: “Das war das erstaun­lichs­te und mutigs­te was ich jemals gese­hen habe!“
Der Biker: “Es war nicht so schlimm, der Löwe war eh’ hin­ter dem Git­ter, ich habe nur auf das Mäd­chen geschaut und das getan, was mir rich­tig erschien.“
Dar­auf der Jour­na­list: “Ich arbei­te für den ‘STANDARD’ und brin­ge Sie mor­gen auf die Titel­sei­te … was machen Sie und wo ste­hen Sie poli­tisch?“
Biker: “Ich bin Zeit­sol­dat beim Bun­des­heer und FPÖ-Wäh­ler.”

Am nächs­ten Tag kauft der Biker den Stan­dard und sieht sich die Titel­sei­te an. Da steht in gro­ßen Let­tern auf der ers­ten Sei­te: RECHTSRADIKALER SOLDAT VERPRÜGELT AFRIKANISCHEN ASYLBEWERBER UND STIEHLT SEIN MITTAGESSEN !!!