Wie man herausfindet, ob man bereit für Kinder ist …

Dreck­test
Beschmie­re das Sofa und die Vor­hän­ge mit Nutel­la. Lege ein Fisch­stäb­chen hin­ter das Sofa und lass es den gan­zen Som­mer dort.

Spiel­zeug­test
Besor­ge dir eine 150 l Kis­te mit Lego­stei­nen (ersatz­wei­se tun es auch Heft­zwe­cken oder Schrau­ben). Lass einen Freund oder eine Freun­din die Lego­stei­ne in der gan­zen Woh­nung ver­tei­len. Ver­bin­de nun dei­ne Augen und ver­su­che in die Küche oder in das Bad zu gelan­gen, ohne dabei einen ein­zi­gen Laut von dir zu geben: Du könn­test das Kind schließ­lich wecken.

Lebens­mit­tel­ge­schäft-Test
Lei­he dir ein oder zwei klei­ne Tie­re (Zie­gen sind in die­sem Fall beson­ders zu emp­feh­len) und nimm sie zu dei­nem nächs­ten Ein­kauf mit. Behal­te sie die gan­ze Zeit im Auge und bezah­le alles, was sie essen oder kaputt machen.

Anzieh­test
Besor­ge dir einen gro­ßen, leben­di­gen Tin­ten­fisch. Ver­su­che die­sen in ein klei­nes Ein­kaufs­netz zu ste­cken und stel­le sicher, dass du auch wirk­lich alle Arme im Netz ver­staust.

Füt­ter­test
Besor­ge dir eine gro­ße Plas­tik-Tas­se. Fül­le sie bis zur Hälf­te mit Was­ser. Befes­ti­ge die Tas­se mit einer Schnur an der Decke und las­se die Tas­se hin und her schwin­gen. Ver­su­che nun löf­fel­wei­se mat­schi­ge Corn­flakes in die Tas­se zu beför­dern, wäh­rend du vor­gibst ein Flug­zeug zu sein. Jetzt ver­tei­le den Inhalt der Tas­se auf dem gesam­ten Fuß­bo­den. Blei­be gelas­sen.

Nacht-Test

  1. Fül­le einen Kis­sen­be­zug mit 3–4 Kilo feuch­tem Sand.
  2. Um 18:00 Uhr begin­ne mit dem Kis­sen­be­zug durch die Woh­nung zu lau­fen, wobei du ihn per­ma­nent hin und her wiegst.
  3. Mache dies bis unge­fähr 21:00 Uhr. Lege den Kis­sen­be­zug dann ins Bett und stel­le dei­nen Wecker auf 2:00 Uhr nachts.
  4. Um 2:00 Uhr ste­he auf und tra­ge den Kis­sen­be­zug wie­der für eine Stun­de durch die Woh­nung, sin­ge dies­mal eini­ge Schlaf­lie­der dabei.
  5. Stel­le den Wecker auf 5:00 Uhr und wie­der­ho­le Schritt 4, ver­such dich an noch mehr Schlaf­lie­der zu erin­nern.
  6. Stel­le den Wecker auf 7:00 Uhr, ste­he auf und berei­te das Früh­stück vor.
  7. Wie­der­ho­le das Gan­ze Nacht für Nacht, min­des­tens drei Jah­re lang.
  8. Blei­be tap­fer!

Geschick­lich­keits­test für Kin­der­gar­ten und Grund­schu­le
Nimm einen Eier-Kar­ton, eine Sche­re und Was­ser­mal­far­ben und ver­wand­le den Eier­kar­ton in ein Kro­ko­dil. Nun ver­wand­le eine Toi­let­ten­pa­pier­rol­le in eine attrak­ti­ve Weih­nachts­ker­ze. Jetzt ver­su­che nur aus Tesa­film und Zel­lo­phan­fo­lie eine exak­te Kopie des Eif­fel­turms her­zu­stel­len.

Wasch­test
Als ers­tes benö­tigst du eine Kat­ze oder einen Kater. Dann kaufst du dir ein Glas flüs­si­gen Honig und eine Armee-Rati­on Kek­se. Den Honig kippst du über die Kat­ze und die Kek­se zer­brö­selst du in mög­lichst vie­le klei­ne Tei­le. Die­se ver­teilst du dann gleich­mä­ßig über die Kat­ze und reibst die Keks­krü­mel schön tief ins Fell ein. Die Kat­ze ver­sucht du jetzt in einer Bade­wan­ne mit lau­war­men Was­ser und einem hal­ben Liter “Pena­ten Bade­spaß” zu waschen.

Wasch­test für Fort­ge­schrit­te­ne
Wer das beherrscht, soll­te eine Stu­fe wei­ter­ge­hen und für Zwil­lin­ge üben. Du brauchst: Zwei Kat­zen, zwei Glä­ser Honig, zwei Packun­gen Kek­se und fünf Mäu­se. Die Kat­zen beschmutzt du wie oben beschrie­ben. Dann lässt du die fünf Mäu­se im Haus los. Jetzt gilt es, die Kat­zen im Was­ser zu waschen und gleich­zei­tig die Woh­nung sau­ber zuhal­ten.

Auto­test
Ver­kau­fe den BMW und kau­fe statt­des­sen ein Renault KANGOO. Jetzt nimm ein Scho­ko­la­den-Eis und plat­zie­re es im Hand­schuh­fach. Lass es dort! Nimm ein 10-Cent-Stück und ste­cke es in den Kas­set­ten­spie­ler. Zer­krüm­le den Inhalt einer Fami­li­en-Packung But­ter­kek­se auf dem Rück­sitz. Zer­krat­ze mit einer Gar­ten­har­ke die Türe des Autos.

Kör­per­li­che Eig­nung (für Frau­en)
Nimm einen gro­ßen Sack vol­ler Boh­nen und plat­zie­re ihn vor dei­nem Bauch. Lass den Sack für neun Mona­te da. Jetzt ent­fer­ne die Boh­nen, aber lass den Sack hän­gen wo er ist.

Finan­zi­el­le Eig­nung (für Män­ner)
Gehe zur Bank und rich­te einen Dau­er­auf­trag ein und lass dein Gehalt für die nächs­ten 20 Jah­re in glei­chen Tei­len auf die Kon­ten vom Dro­ge­rie-Markt, Spiel­zeug­ge­schäft, Lebens­mit­tel­ge­schäft und min­des­tens zehn Ver­ei­nen über­wei­sen.

Abschluss-Test
Fin­de ein Pär­chen, das schon ein klei­nes Kind hat. Gib ihnen gute Rat­schlä­ge zu The­men wie: Dis­zi­plin, Geduld, Tole­ranz, Töpf­chen-Trai­ning und Tisch-Manie­ren. Mache mög­lichst vie­le klu­ge Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge und beto­ne wie wich­tig eine kon­se­quen­te Erzie­hung ist. Genie­ße das Expe­ri­ment, es ist das letz­te Mal, dass du all die­se guten Ant­wor­ten parat hast. Ver­mut­lich ist es auch das letz­te Mal, dass du die­ses Pär­chen siehst!

Das ist das Ende des Tests. Wenn Du den Test bestan­den hast: Viel Spaß bei der Kin­der-Her­stel­lung!

Schwimmt ein Afrikaner …

… über den Nil. Da kommt ein Kro­ko­dil ange­schwom­men und frisst den Afri­ka­ner auf. Es schafft den Afri­ka­ner bis zum Kopf zu ver­put­zen. Erschöpft legt sich das Kro­ko­dil an den Strand zum aus­ru­hen, der Kopf vom Afri­ka­ner schaut immer noch raus.

Da kommt ein Schiff vol­ler Tou­ris­ten vor­bei gefah­ren.
Sagt der eine Tou­rist zum ande­ren: “Da, schau se dir an die Afrikaner…nix zum Fres­sen aber nen Schlaf­sack von Lacos­te!”

Blondine an Bord

Ein Mann sitzt in einem Flug­zeug und zieht sich gera­de sei­nen Tau­cher­an­zug und Flos­sen an. Fragt ihn die Ste­war­dess: “War­um zie­hen Sie den Tau­cher­an­zug an?“
Meint der Pas­sa­gier: „Wenn das Flug­zeug über dem Atlan­tik abstürzt, kann ich mich sel­ber ret­ten.”

Zwei Rei­hen wei­ter zieht sich ein Pas­sa­gier sei­ne Berg­stei­ger­aus­rüs­tung an. Wie­der fragt die Ste­war­dess: “War­um zie­hen Sie sich denn die Aus­rüs­tung an?”
Der Pas­sa­gier ant­wor­tet: “Wenn das Flug­zeug in den Ber­gen abstürzt, kann ich mich ret­ten.”

In der vor­letz­ten Rei­he sitzt eine Blon­di­ne und malt sich ihre Muschi schwarz an. Die Ste­war­dess fragt die Dame ganz ver­dutzt, was sie denn da mache.
Die Blon­di­ne mein­te nur: „Wenn das Flug­zeug abstürzt, nach der “Black Box” suchen sie immer als ers­tes!”

Kommt ein Mann Samstag …

… Nach­mit­tag in Ham­burg am Haupt­bahn­hof an und will sich ein Taxi neh­men. Er geht zum Taxi­stand und fragt den Taxi­fah­rer, wie viel eine Fahrt nach Elms­horn kos­tet.
“25 Euro”, sagt der Taxi­fah­rer.
Ant­wor­tet der Mann: “Ich hab aber nur 20 Euro, kannst Du mich trotz­dem nach Elms­horn fah­ren?”
“Nee,” sagt der Taxi­fah­rer, “die Fahrt nach Elms­horn kos­tet 25 Euro.”
“Na gut,” sagt der Mann, “dann fahr mich eben so weit, wie die 20 Euro rei­chen.”

Der Taxi­fah­rer fährt los bis kurz vor Elms­horn und sagt: “Sor­ry, die 20 Euro sind jetzt alle, raus.“
Sagt der Mann: “Guck mal, es reg­net und es sind doch nur noch ein paar Kilo­me­ter bis Elms­horn, kannst Du nicht ein­fach ne Aus­nah­me machen?“
Taxi­fah­rer: “Nee, raus!”

Eine Woche spä­ter, wie­der Ham­bur­ger Haupt­bahn­hof. Wie­der kommt der Mann an und braucht ein Taxi. Dies­mal ste­hen 8 Taxis am Taxi­stand und im letz­ten sitzt der Taxi­fah­rer von letz­ter Woche. Der Mann geht zum 1. Taxi und fragt: “Was kos­tet die Fahrt nach Elms­horn?”
“25 Euro.”
“Okay, hier hast Du 50 Euro. 25, wenn Du mich nach Elms­horn fährst und 25, wenn Du mir einen bläst.“
Der Taxi­fah­rer wird rot und brüllt: “Mach bloß, dass Du davon­kommst, Du Schwein.“
Der Mann geht zum zwei­ten Taxi, und fragt wie­der das glei­che. “Was kos­tet die Fahrt nach Elms­horn?”
“25 Euro.”
“Okay, hier hast Du 50 Euro. 25, wenn Du mich nach Elms­horn fährst und 25, wenn Du mir einen bläst.“
Der Taxi­fah­rer reagiert genau wie der ers­te.

So geht das die gan­ze Rei­he durch, bis der Mann zum letz­ten Taxi­fah­rer kommt (dem von letz­ter Woche). Wie­der: “Was kos­tet die Fahrt nach Elms­horn?”
“25 Euro, weißt Du doch noch von letz­ter Woche.”
“Gut,” sagt der Mann, “hier hast Du 50 Euro. 25, wenn Du mich nach Elms­horn fährst, und 25, wenn Du jetzt im Vor­bei­fah­ren allen Kol­le­gen zuwinkst …”

In der Klosterschule: …

Mut­ter Obe­rin beginnt den Unter­richt mit Beten. Danach kommt heu­te ein klei­nes Rät­sel: “Kin­der, was ist das? Es ist klein und braun und flink, es hüpft von Baum zu Baum, knackt Nüs­se und hat einen gro­ßen, buschi­gen Schwanz … na, wer weiß es?”

Mel­det sich Fritz­chen: “Na, eigent­lich wür­de ich sagen, es ist ein Eich­hörn­chen, aber wie ich den Laden hier so ken­ne, ist es bestimmt wie­der das lie­be, klei­ne Jesu­lein.”

Blondine im Publikum

Ein jun­ger, begab­ter Bauch­red­ner tritt in Abend­lo­ka­len auf. Eines Nachts zeigt er sei­ne Kunst im Gast­haus­saal eines klei­nen Ortes auf dem Lan­de. Mit sei­ner Red­ner­pup­pe auf sei­nem Knie, bringt er sein gewohn­tes Reper­toire an Blon­di­nen-Wit­zen.

Einer jun­gen, hüb­schen Blon­di­ne, in der vier­ten Rei­he wird das nach einer kur­zen Wei­le zu bunt. Sie steht auf und pro­tes­tiert laut­stark: “Ich habe nun genug von Ihren blöd­sin­ni­gen Blon­di­nen­wit­zen gehört. Wie kön­nen Sie es wagen, alle Blon­di­nen in die­se ste­reo­ty­pe Dümm­lich­keits­mas­ke hin­ein­zwän­gen zu wol­len?! Was hat die Far­be des Haa­res mit dem Wert einer Per­son als mensch­li­ches Wesen zu tun? Es sind Ker­le wie Sie, die ver­hin­dern, dass Frau­en wie ich im Arbeits­um­feld und Gemein­we­sen respek­tiert wer­den und somit nicht das vol­le Poten­ti­al der mög­li­chen per­sön­li­chen Ent­wick­lung erlan­gen. Sie und Ihres­glei­chen ver­ewi­gen die Dis­kri­mi­nie­rung nicht nur der blon­den, son­dern aller Frau­en gene­rell und das noch dazu unter dem Deck­man­tel des Humors!”

Dem Bauch­red­ner ist die Sze­ne unge­mein pein­lich. Er beginnt sich zu ent­schul­di­gen, aber die Blon­de schreit ihn an: “Sie hal­ten sich da raus! Ich spre­che mit dem Arsch­loch, das auf Ihrem Knie sitzt!”

Jakob liegt im Sterben

… Sei­ne Frau sitzt auf der Bett­kan­te. Er schaut hoch und sagt ganz schwach: “Ich muss dir etwas beich­ten.”
“Das muss nicht sein.”, sagt sei­ne Frau.
“Doch! Ich bestehe dar­auf, ich will mei­nen Frie­den machen. — Ich habe mit dei­ner Schwes­ter, dei­ner bes­ten Freun­din, ihrer Freun­din und dei­ner Mut­ter geschla­fen!”

“Aber das weiß ich doch längst”, sagt sie sanft, “jetzt bleib ruhig lie­gen, damit das Gift wir­ken kann.”

Ein Mann sitzt vor Gericht. …

Da sagt der Rich­ter zu ihm: „Also… Sie sit­zen hier, weil Sie beschul­digt wer­den, zwei Män­ner ange­fah­ren und dabei schwer ver­letzt zu haben. Möch­ten Sie mir jetzt viel­leicht ein­fach mal erzäh­len, was da pas­siert ist? War es Absicht oder eher ein Unfall? Wie kam es dazu?“

Da ant­wor­tet der Ange­klag­te: „Ich kann da wirk­lich nichts für, es war nachts und ziem­lich dun­kel und ich fahr’ da so durch die Stra­ßen und plötz­lich sprin­gen mir die­se zwei Ker­le vor das Auto und ich woll­te noch brem­sen, war aber nicht schnell genug und …“

Der Rich­ter unter­bricht ihn: „Einen Moment… Sie sind doch Wer­der-Fan, oder?“
Der Ange­klag­te nickt. „Ja ja, das bin ich!“
Der Rich­ter lächelt zufrie­den. „Und wir wis­sen bei­de, dass die zwei Ver­letz­ten Anhän­ger des HSV sind, oder?“
Der Ange­klag­te nickt zögernd.
Da fährt der Rich­ter fort: „Na gut, dann erzäh­len Sie mir die Geschich­te jetzt noch mal und zwar mit der Wahr­heit!“

Der Ange­klag­te merkt, dass er kei­ne Chan­ce hat und fängt an, zu erzäh­len: „Ja okay, also das war so: Ich fahr’ da so gemüt­lich durch die Stra­ßen und dann sehe ich die zwei Ham­bur­ger Voll­pfos­ten da ste­hen und den­ke mir so: ‘Ha, die kriegst du!’ Dann hab ich voll auf die Tube gehau­en, bin in die bei­den rein und dann is der eine in den nächs­ten Haus­ein­gang geflo­gen und der ande­re auf mei­ne Wind­schutz­schei­be…“

Der Rich­ter lacht: „Na also, es geht doch. Den einen bekom­men wir wegen Haus­frie­dens­bruch, den ande­ren für Sach­be­schä­di­gung!“

Ein Pärchen mittleren Alters …

… hat­te zwei wun­der­schö­ne Töch­ter, wünsch­ten sich aber immer einen Sohn. Sie beschlos­sen noch ein letz­tes Mal zu ver­su­chen, den ersehn­ten Sohn zu bekom­men.

Die Frau wur­de schwan­ger und gebar einen gesun­den Jun­gen. Der glück­li­che Vater beeil­te sich ins Kran­ken­haus zu kom­men, um sei­nen neu­en Sohn end­lich zu sehen. Er wur­de sehr bleich, denn es war das häss­lichs­te Kind, das er je gese­hen hat­te.
Er sag­te zu sei­ner Frau: “Nie­mals bin ich der Vater die­ses Jun­gen. Sieh mal wel­che wun­der­hüb­schen Töch­ter ich gezeugt habe. Hast du mich heim­lich betro­gen?”

Dar­auf meint sie: “Dies­mal nicht.”

Ein Geschäftsmann sendet seiner Frau …

… ein Fax:
“An mei­ne lie­be Ehe­frau: Du ver­stehst sicher­lich, dass ich gewis­se Bedürf­nis­se habe die Du, nun, da Du 54 Jah­re alt bist, nicht mehr befrie­di­gen kannst. Ich bin sehr glück­lich mit Dir und schät­ze Dich als eine gute Ehe­frau. Des­halb hof­fe ich, dass Du es nicht falsch ver­ste­hen wirst, wenn Du nach die­sem Fax wis­sen wirst, dass ich mit Vanes­sa, mei­ner 18-jäh­ri­gen Sekre­tä­rin, im Hotel Com­fort Inn sein wer­de. Aber sei nicht beun­ru­higt. Ich wer­de vor Mit­ter­nacht wie­der zuhau­se sein.”

Als der Mann nach Hau­se kommt fin­det er auf dem Ess­zim­mer­tisch fol­gen­den Brief:

“Mein lie­ber Ehe­mann: Ich habe Dein Fax erhal­ten und dan­ke Dir sehr für Dei­ne Ehr­lich­keit. Bei die­ser Gele­gen­heit möch­te ich Dich dar­an erin­nern, dass Du mitt­ler­wei­le auch 54 Jah­re alt bist. Gleich­zei­tig möch­te ich Dich dar­über infor­mie­ren, dass, wäh­rend Du die­sen Brief liest, ich mit Michel, mei­nem Ten­nis­leh­rer, der wie Dei­ne Sekre­tä­rin auch 18 Jah­re alt ist, im Hotel Fies­ta sein wer­de. Als erfolg­rei­cher Geschäfts­mann und mit Dei­nen exzel­len­ten Kennt­nis­sen in Mathe, ver­stehst Du natür­lich, dass wir in der glei­chen Situa­ti­on sind… jedoch mit einem klei­nen Unter­schied: 18 geht öfter in 54, als 54 in 18 …
Und dar­um, kon­se­quen­ter­wei­se, brauchst Du vor mor­gen früh nicht mit mir zu rech­nen! Einen dicken Kuss von Dei­ner Frau, die Dich wirk­lich ver­steht …”