Ein Typ mit einem Dobermann …

Ein Typ mit einem Dober­mann und eine Typ mit einem Pudel tref­fen sich.
Sagt der Typ mit dem Dober­mann: “Los, lass uns in dem Restau­rant da drü­ben essen gehen.”
Ant­wor­tet der ande­re: “Wir kom­men da nicht rein, wir haben die Hun­de dabei.”
Dar­auf der Dober­mann-Typ: “Lass mich nur machen”, setzt sei­ne Son­nen­bril­le auf und geht zum Restau­rant.
Der Por­tier weist ihn zurück: “Tut mir leid, aber mit dem Hund kom­men Sie hier nicht rein!”
“Ver­ste­hen sie bit­te” ant­wor­tet der Typ, “das ist mein Blin­den­hund.”
“Ein Dober­mann?!”
“Ja, die wer­den heut­zu­ta­ge benutzt, die sind wirk­lich gut.”
Der Por­tier sagt: “OK. Sie kön­nen rein­ge­hen.”
Der Typ mit dem Pudel sieht sich das an, sagt “Ver­damm­te Schei­ße”, setzt sei­ne Son­nen­bril­le auf und ver­sucht es trotz­dem.
Der Por­tier sagt wie­der: “Mit Hund kom­men Sie hier nicht rein.”
Der Typ mit dem Pudel sagt: “Das ist aber mein Blin­den­hund.”
“Ein Pudel???” fragt der Por­tier.
Dar­auf der Typ: “Was? Sie mei­nen, die haben mir einen Pudel gegeben?”

Fragt ein Fußgänger einen …

Fragt ein Fuß­gän­ger einen Poli­zis­ten: “Darf man zu einem Poli­zis­ten eigent­lich Rind­vieh sagen?”
“Nein, das gäbe eine Anzei­ge wegen Beam­ten­be­lei­di­gung und könn­te teu­er wer­den!”
“Ver­ste­he. Wenn ich aber nun zu einem Rind­vieh “Herr Wacht­meis­ter” sagen möch­te?”
“Das dür­fen Sie durch­aus, wenn es Ihnen Spaß macht.”
“Ok, schö­nen Tag noch, Herr Wachtmeister!”

Schneewittchen, Herkules und …

Schnee­witt­chen, Her­ku­les und Baron Münch­hau­sen waren — das ist weit­ge­hend unbe­kannt — gemein­sam in einer Klas­se. Beim 20jährigen Klas­sen­tref­fen reden sie ein bissl dar­über, ob Schnee­witt­chen eigent­lich noch die Schöns­te im Lan­de ist, Her­ku­les noch der Stärks­te und Münch­hau­sen noch der größ­te Lüg­ner aller Zei­ten ist.
Da fällt Schnee­witt­chen ein, dass sie noch einen alten Spie­gel zu Hau­se hat, den man sol­che Sachen fra­gen kann und der immer die Wahr­heit sagt. So gehen sie zu Schnee­witt­chen und sie geht als Ers­te in das Zim­mer mit dem Spie­gel. Als sie raus­kommt erzählt sie freu­de­strah­lend, dass sie noch immer die Schöns­te im gan­zen Land ist. Danach geht Her­ku­les zum Spie­gel und kommt sofort wie­der mit strah­len­dem Lächeln zurück, denn er ist noch immer der Stärks­te.
Zum Schluss geht Münch­hau­sen zum Spie­gel. 10 Minu­ten ver­ge­hen, 20 Minu­ten ver­ge­hen, 30 Minu­ten vergehen …

Plötz­lich kommt Münch­hau­sen aus dem Zim­mer, schaut Schnee­witt­chen und Her­ku­les an und fragt: “Kennt’s ihr einen Karl Lauterbach?”

Ein kleines Mädchen geht …

Ein klei­nes Mäd­chen geht in das Zoo­ge­schäft. „Ich möch­te ein Kanin­chen.“
Lächelt es der Ver­käu­fer an: „Möch­test du das nied­li­che schwar­ze Kanin­chen mit den gro­ßen, freund­li­chen Augen oder eher das kusche­lig, flau­mig wei­che, wei­ße Kanin­chen, das immer Männ­chen macht?“
Meint das Kind: „Ich den­ke, das ist mei­ner Python egal!“

Nie hatte ich verstanden, warum …

Nie hat­te ich ver­stan­den, war­um die sexu­el­len Bedürf­nis­se von Mann und Frau so unter­schied­lich sind. Nie hat­te ich die­se Geschich­ten von Mars und Venus ver­stan­den. Und war­um wir Män­ner mit dem Kopf den­ken und die Frau­en mit dem Her­zen, auch das habe ich nie ver­stan­den.
Eines Nachts, letz­te Woche, sind mei­ne Frau und ich ins Bett gegan­gen. Na ja, wir fin­gen an uns wohl zu füh­len und, genau in die­sem Moment, sag­te sie: “Ich glau­be, ich habe jetzt kei­ne Lust, ich möch­te nur von dir in den Arm genom­men wer­den“
Ich sag­te: “Was?!“
Und so sag­te sie die Wor­te, die jeder Mann auf die­sem Pla­ne­ten fürch­tet: “Du kannst dich nicht mit mei­nen emo­tio­na­len Bedürf­nis­sen als Frau iden­ti­fi­zie­ren.“
Ich begann zu glau­ben, ich habe als Mann ver­sagt.
Schließ­lich ging ich davon aus, dass die­se Nacht nichts mehr gesche­hen wür­de und schlief ein.

Am nächs­ten Sams­tag gin­gen wir gemein­sam ein­kau­fen. In einem gro­ßen Kauf­haus fand mei­ne Frau drei Klei­der die ihr gefie­len. Wäh­rend sie sie anpro­bier­te, ging ich mich umschau­en. Als ich zurück­kam hat­te sie sich immer noch nicht ent­schie­den, wel­ches der Klei­der sie kau­fen woll­te. Also schlug ich ihr vor, alle drei mit­zu­neh­men. Dann sag­te sie mir, dass sie dazu jeweils ein pas­sen­des Paar Schu­he bräuch­te und ich ant­wor­te­te ihr, dass das eine gute Idee wäre.
Anschlie­ßend kamen wir in die Schmuck­ab­tei­lung, wo wir mit ein Paar Dia­mant­ohr­rin­gen wie­der her­aus­ka­men. Sie war so glück­lich und auf­ge­regt! Sie muss­te den­ken, ich sei total ver­rückt, aber das schien sie nicht beson­ders zu beun­ru­hi­gen. Ich glau­be, sie woll­te mich auf die Pro­be stel­len, als sie nach einem Ten­nis­schlä­ger frag­te (sie spielt näm­lich gar kein Ten­nis). Und ich glau­be, ich habe ihre Vor­stel­lun­gen von mir zer­stört, als ich sag­te, das wäre in Ord­nung.
Sie war fast sexu­ell erregt.
Ihr hät­tet ihr Gesicht sehen sol­len als sie sag­te: “Lass uns zur Kas­se gehen und bezah­len.”
Es ist mir nicht leicht gefal­len, mich zusam­men­zu­rei­ßen, aber ich sag­te: “Nein, mein Schatz, ich glau­be, ich habe jetzt kei­ne Lust dies alles zu kau­fen.“
Wirk­lich, ihr hät­tet ihr Gesicht sehen sol­len.
Sie war krei­de­bleich.
Ich setz­te nach: “Ich möch­te nur von dir in den Arm genom­men wer­den.“
Im Moment in dem sie mich anblick­te, als ob sie mich umbrin­gen woll­te, sag­te ich: “Du kannst dich nicht mit mei­nen finan­zi­el­len Bedürf­nis­sen als Mann iden­ti­fi­zie­ren.“

Ich glau­be, Sex wird es so schnell nicht wie­der geben …
Aber, ahh!, welch süße Wohl­tat doch Rache ist.

Eine Blondine bei der Verkehrskontrolle …

Ein Poli­zist hält bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le eine Blon­di­ne an.
Fragt der Poli­zist: “Haben Sie vor Antritt der Fahrt irgend­wel­che alko­ho­li­schen Geträn­ke zu sich genom­men?“
Sagt die Blon­di­ne: “Ja, zwei Tequi­la, sie­ben Pils und vier Rot­wein.“
Der Poli­zist erstaunt: “Oho, dann müs­sen Sie jetzt aber mal bla­sen!“
Dar­auf die Blon­di­ne: “Gott sei Dank, Herr Wacht­meis­ter, die Bei­ne hät­te ich näm­lich jetzt nicht mehr aus­ein­an­der bekommen!”

Eine alte Dame kommt in die …

Eine alte Dame kommt in die Deut­sche Bank. Sie geht zum Schal­ter und spricht den jun­gen Kerl dahin­ter an: “Ich wür­de ger­ne ein Kon­to bei Ihnen eröff­nen.“
Der Bank­an­ge­stell­te freut sich natür­lich über die neue Kun­din und möch­te noch wis­sen wie viel die Dame denn zum Start ein­zah­len möch­te.
“1.000.000 Euro”, sagt die Dame.
Der Bank­an­ge­stell­te macht gro­ße Augen …: “Wo haben Sie bit­te so viel Geld her …!?“
Die älte­re Dame möch­te es dem Ange­stell­ten nicht sagen, so dass ihm nichts ande­res übrig bleibt bei die­ser Sum­me, als die Dame zum Fili­al­lei­ter zu brin­gen. Er bit­tet die Dame nach hin­ten in ein Zim­mer. Er erläu­tert dem Fili­al­lei­ter kurz die Situa­ti­on und lässt die bei­den alleine.

Wo haben Sie bit­te so viel Geld her mei­ne Dame …?”
“Das ist alles Geld aus gewon­ne­nen Wet­ten”, sagt sie.
Der Lei­ter der Bank der sich das nicht vor­stel­len kann möch­te ger­ne wis­sen was das für Wet­ten sind.
Die älte­re Damen macht ihm einen Vor­schlag: “Pas­sen Sie auf, ich wet­te mit Ihnen um 10.000 Euro, dass Ihr bes­tes Stück eckig ist!“
Der Lei­ter ganz empört: “Na hören Sie mal, das ist bestimmt nicht eckig, das ist so nor­mal wie das von jedem ande­ren!“
Die Dame: “Wenn Sie sich so sicher sind, dann kön­nen wir ja wet­ten.“
Nach kur­zem Über­le­gen wil­ligt der Fili­al­lei­ter ein und sie ver­ab­re­den sich für Diens­tag mor­gen um 10.00 Uhr.

In der Nacht liegt der Fili­al­lei­ter im Bett. Er geht mit sei­ner Hand in sei­nen Schritt und prüft noch­mal. Alles ganz nor­mal, kein biss­chen eckig, das kann die Dame gar nicht gewin­nen. Beru­higt schläft er ein.

Am nächs­ten Tag kommt die Dame dann wie ver­ab­re­det in sein Büro, hat aber ihren Anwalt dabei, als Zeu­gen wie sie meint.
“Na gut, dann las­sen sie mal sehen..!“
Der Fili­al­lei­ter lässt die Hose run­ter: “Hier, alles nor­mal!“
Die Dame guckt ein wenig und meint: “Nun ja, ein wenig eckig sehen die schon aus …!“
Der Fili­al­lei­ter ist empört und betont, dass alles nor­mal bei ihm sei.
“Um ganz sicher zu sein muss ich die mal anfas­sen.“
Das will der Fili­al­lei­ter natür­lich zuerst nicht, aber da es schließ­lich um viel Geld geht, wil­ligt er ein. In dem Moment als die älte­re Damen vor ihm kniet und an sei­nen Hoden rum­spielt, sieht er wie der Anwalt in der Ecke steht und immer wie­der mit sei­nen Kopf vor die Wand haut.
“Was ist denn mit Ihrem Anwalt los?”
“Nun ja …”, meint die Alte, “Sie haben die Wet­te zwar gewon­nen, weil Ihre Hoden wirk­lich nicht eckig sind, aber ich habe mit mei­nen Anwalt um 20.000 Euro gewet­tet, dass ich am Diens­tag mor­gen um 10.00 Uhr die Eier vom Fili­al­lei­ter der Bank in der Hand hal­ten werde .…”