Eine Blondine ertappt einen …

… Maul­wurf, der soeben den gan­zen Gar­ten ver­wüs­tet hat. Dar­auf­hin wird sie von ihrem Mann gebe­ten, das Vieh umzu­brin­gen und zwar mit­leids­los.

Nach einer Vier­tel­stun­de kommt die Blon­di­ne zurück mit einem blut­rüns­ti­gem Grin­sen.
“Hast du den Maul­wurf ertränkt?”, fragt sie ihr Mann neu­gie­rig.
“Nein, ich habe mir etwas viel Grau­sa­me­res ein­fal­len las­sen! Ich habe ihn bei leben­di­gem Lei­be ver­gra­ben.”

Ein 50-Jähriger geht zur …

… Beich­te: “Letz­te Nacht hat­te ich hem­mungs­lo­sen Sex mit einer 18-Jäh­ri­gen.”
Der Pries­ter: “Nimm sie­ben gro­ße Zitro­nen, pres­se ihren Saft in ein Glas
und trink es auf einen Zug leer!”

50-Jäh­ri­ger: “Und das wäscht mich von mei­nen Sün­den rein, Herr Pfar­rer?”
Pfar­rer: “Nein, aber es wischt dir die­ses däm­li­che Grin­sen vom Gesicht.”

Stilblüten aus Kinderaufsätzen

- Cäsar mach­te das Lager voll und jeder stand stramm bei sei­nem Hau­fen.
— Auf dem Markt muss man sich die Stand­frau­en sehr genau anschau­en, weil immer mal wie­der eine dabei ist, die zu wenig wiegt.
— Ade­nau­er tat sich mit den deut­schen Män­nern und Frau­en zusam­men, damit sie gemein­sam alle wie­der etwas hoch­krieg­ten.
— Neben Prunk­sä­len hat­ten die Rit­ter auch heiz­ba­re Frau­en­zim­mer.
— Die Alm liegt hoch im Gebir­ge. Dort ist der Sen­ner und die Sen­ne­rin. Im Früh­jahr wird auf­ge­trie­ben und im Herbst wird abge­trie­ben.
— Das tolls­te war der Vesuv. Das ist der Aus­puff von Ita­li­en. Da kom­men alle Abga­se her­aus.
— Der leicht­sin­ni­ge Vie­händ­ler hat­te mit sei­nem Kar­ren den gan­zen Zaun umge­fah­ren. Das Schwein konn­te erst spä­ter ein­ge­fan­gen wer­den.
— Dass man einem Magen oder ein Herz hat, spürt man erst, wenn sie weh tun. Gesund ist man nur, wenn man gar nichts von sich spürt.
— Das Tro­ja­ni­sche Pferd war nur außen ein Pferd. Innen war es ein Wohn­mo­bil.
— But­ter wird immer aus Kühen gemacht. Andern­falls heisst es Mar­ga­ri­ne.
— Cäsar wur­de wegen sei­ner Ide­en im März ermor­det.
— Da kam auch schon der Ret­tungs­wa­gen ange­braust, mit Blau­licht und Mat­ter­horn.
— Als ich nach Hau­se kam, hat­te mei­ne Mut­ter schon alles erfah­ren und pre­dig­te mir eine wüten­de Gar­di­ne.
— Als ich ein­mal sehr krank war, hat mir mein Vater aus einem schö­nen Buch vor­ge­le­sen. Dann konn­te ich pri­ma kot­zen.
— Bevor sie hei­ra­ten, müs­sen Mann und Frau gründ­lich prü­fen, ob sie mit allen wich­ti­gen Tei­len zuein­an­der pas­sen.

Chef: Wo ist denn der Azubi?

Chef: “Wo ist denn der Azu­bi?”
Mit­ar­bei­ter: “Azu­bi? Ach, Sie mei­nen den Pri­ma­ry Busi­ness Solu­ti­ons Exe­cu­ti­ve Assi­stant?!
Der ist grad kacken.”

Ein Mann mit beeindruckender …

… Rin­ger­sta­tur steigt jeden Mor­gen in den­sel­ben Bus ein. Bevor er sich setzt, sagt er jedes Mal zum Bus­fah­rer: “Big John fährt, ohne zu zah­len.”
Der schmäch­ti­ge Bus­fah­rer hat es schließ­lich satt, so behan­delt zu wer­den. Er fängt an, täg­lich mit Gewich­ten zu trai­nie­ren, um ordent­lich Mus­keln zu bekom­men.

Ein paar Mona­te spä­ter fühlt er sich dem Mann end­lich gewach­sen. Wie üblich steigt der ein und lässt sei­nen Spruch los: “Big John fährt, ohne zu zah­len.”
Da stellt sich ihm der Bus­fah­rer beherzt in den Weg und fragt her­aus­for­dernd: “Und war­um nicht?”
Prompt kommt die Ant­wort: “Weil Big John eine Monats­kar­te hat.”

FLUGZEUGENTFÜHRUNG

Ter­ro­rist: “Seid alle ruhig oder ich töte euch. Du da, wie heißt du?”
Frau: “Mein Name ist Tan­ja.”
Ter­ro­rist: “Ok, Tan­ja du bleibst am Leben, denn mei­ne Mut­ter heißt auch Tan­ja. Und du da Opfer, wie heißt du?”
Mann: “Mein Name ist Ali, aber mei­ne Freun­de nen­nen mich Tan­ja!!”

Ein deutscher Schäferhund, ein Dobermann …

… und eine Kat­ze sind gestor­ben und kom­men in den Him­mel. Alle drei ste­hen vor Got­tes Thron. Gott schaut sich die Drei an und möch­te von jedem wis­sen, wor­an er glaubt.
Gott fragt den ers­ten Hund: „Schä­fer­hund, wor­an glaubst du?“
Der deut­sche Schä­fer­hund ant­wor­tet: “Ich glau­be an Dis­zi­plin und Treue zu mei­nem Herr­chen.”
“Gut”, sagt Gott. “Dann set­ze dich an mei­ne rech­te Sei­te.

Dann fragt Gott den ande­ren Hund: „Dober­mann, wor­an glaubst du?”
Der Dober­mann ant­wor­tet: “Ich glau­be dar­an, dass ich mein Herr­chen über alles Lie­be und dass ich mich um sei­nen Schutz küm­mern muss.”
„Ah, sehr gut!“ sag­te Gott, „du darfst zu mei­ner Lin­ken sit­zen.”

Gott wen­det sich der Kat­ze zu: „Und Kat­ze. Wor­an glaubst du?“
Die Kat­ze ant­wor­tet: “Ich glau­be, du sitzt auf mei­nem Platz.”

So funktioniert Europa

Drei Anstrei­cher — ein Alba­ner, ein Deut­scher und ein Grie­che kom­men an den Him­mel. Weil die Him­mels­pfor­te drin­gend einen neu­en Anstrich benö­tigt, fragt Petrus die drei, was sie jeweils für eine Reno­vie­rung wol­len.

400€ bar auf die Kral­le, ohne Rech­nung.” sagt der Alba­ner nach kur­zer Begut­ach­tung.
Der Deut­sche, schon etwas ent­rüs­tet über das unkor­rek­te Ange­bot des Alba­ners, will: “1000 Euro!” und begrün­det: “Wegen der Sozi­al­ab­ga­ben und der Steu­ern die ich abfüh­ren muss. Selbst­ver­ständ­lich mit ordent­li­cher Rech­nung.”

Dar­auf nimmt der Grie­che Petrus auf die Sei­te und sagt lei­se: “Sag dei­nem Chef 3000€ Cash.”
Petrus schluckt kurz und fragt ihn ver­wun­dert, wie er auf die­sen him­mel­ho­hen Preis kommt. Dar­auf der Grie­che: “1000 für dich, 1000 für mich, 600 für den Deut­schen, damit der die Klap­pe hält, und 400 bekommt der Alba­ner für die Arbeit.”

Ein Amerikaner war geschäftlich …

… län­ge­re Zeit in Chi­na und war in die­ser Zeit auch sexu­ell recht aktiv — aller­dings ohne Kon­dom.
Zurück in den Staa­ten, wacht er eines Tages auf und sieht, dass sein bes­tes Stück mit grau­en und vio­let­ten Bläs­chen über­sät ist. Er sucht sofort einen Fach­arzt auf, der Dok­tor hat so was auch noch nie gese­hen, er ord­net eine gan­ze Rei­he von Tests an und bit­tet den Mann, in zwei Tagen zur Bespre­chung der Ergeb­nis­se wie­der zu kom­men.

Nach zwei Tagen sitzt ihm der Mann gegen­über und der Dok­tor sagt zu ihm: “Ich habe eine sehr schlech­te Nach­richt, Sie haben sich mit Mon­go­li­an VD infi­ziert, eine extrem sel­te­ne Geschlechts­krank­heit, von der wir in Ame­ri­ka so gut wie nichts wis­sen.”
Der Mann ist per­plex und sagt: “OK, dann geben Sie mir eine Sprit­ze oder Medi­ka­men­te, aber brin­gen Sie mich wie­der auf Vor­der­mann.”
Der Arzt: “Es gibt lei­der kei­ne Medi­ka­men­te, die das kurie­ren kön­nen, es tut mir leid, aber wir müs­sen den Penis ampu­tie­ren.”
Der Pati­ent: “Das kommt über­haupt nicht in Fra­ge, ich gehe zu einem
ande­ren Arzt und hole mir eine zwei­te Mei­nung ein!”
Der Arzt: “Tun Sie das, es ist Ihre Ent­schei­dung, aber ich fürch­te,
Abschnei­den ist die ein­zi­ge Opti­on, die Sie haben.”

Am nächs­ten Tag geht der Mann zu einem chi­ne­si­schen Arzt und bit­tet
ihn, mehr über die­ses Desas­ter zu erzäh­len.
Der Chi­ne­se unter­sucht den Penis und sagt: “Ah ja, es ist Mon­go­li­an
VD, sehl sehl sel­te­ne Klank­heit.”
Der Typ sagt unge­dul­dig: “Ja, ja, das weiß ich schon, aber was kön­nen
wir dage­gen tun. Mein ame­ri­ka­ni­scher Dok­tor meint, wir müs­sen ampu­tie­ren.”
Der Chi­ne­se schüt­telt den Kopf und lacht: “Dum­me ame­li­ka­ni­sche Dok­tah, immel wol­len ope­lie­len und mehl Geld machen auf die­se Alt. Wil müs­sen nicht ampu­tie­len.”
“Gott sei Dank”, seufzt der Mann.
“Ja”, sagt der chi­ne­si­sche Arzt, “WALTE ZWEI WOCHEN, DANN FÄLLT VON SELBST AB!”

Kommt ein Obdachloser in …

… ein Restau­rant und fragt den Kell­ner: “Ham se mal n Piek­ser?”
Der Kell­ner: “Sie mei­nen einen Zahn­sto­cher?”
Obdach­lo­ser: “Joah, genau!”
Der Kell­ner gibt dem Obdach­lo­sen einen Zahn­sto­cher in der Hoff­nung, dass er schnell wie­der ver­schwin­det, was er dann auch tut.
Kommt noch ein Obdach­lo­ser und fragt eben­falls nach einem Zahn­sto­cher. Der Kell­ner gibt ihm auch einen und wun­dert sich was die damit wol­len.

Kommt ein drit­ter Obdach­lo­ser hin­ein und der Kell­ner drückt ihm einen Zahn­sto­cher, schon leicht wütend, in die Hand.
Sagt der Obdach­lo­se: “Nee, nee, ham se mal n Röhr­chen?”
Der Kell­ner ver­dutzt: “Einen Stroh­halm?”
Der Obdach­lo­se: “Joah, genau!”
Der Kell­ner: “Wozu brau­chen Sie jetzt bit­te einen Stroh­halm?”
Der Obdach­lo­se: “Ja wis­sen se, da drau­ßen hat jemand hin­ge­kotzt und die Bröck­chen sind schon alle weg!”