Schon immer hatte sich Petrus, …

Schon immer hat­te sich Petrus, der Him­mels­wäch­ter, Gedan­ken gemacht, wie Gott wohl Men­schen erschafft. Eines Tages sah er Gott wie­der durch den Him­mel schlei­chen. Er folg­te ihm unbe­merkt. In einer Ecke des Him­mels ver­schwand Gott. Petrus schau­te heim­lich zu.
Gott nahm eine Hand­voll Ton und form­te dar­aus Kopf, Ober­kör­per, Arme und Bei­ne, stell­te das Mensch­lein auf die Erde, gab ihm einen Klaps auf den Po und schon lief ein neu­es Mensch­lein davon. Immer und immer wie­der sah Petrus die­sem Vor­gang zu.

Als Gott sich dann ent­fern­te, schlich er um die Ecke und dach­te sich: was der kann, kann ich auch! Nahm einen Klum­pen Ton, form­te Kopf, Ober­kör­per, Arme und Bei­ne, stell­te das Mensch­lein auf die Erde, gab ihm einen Klaps auf den Po und — klatsch! — da lag die Figur.
Wie­der nahm er einen Klum­pen Ton, form­te Kopf, Ober­kör­per, Arme und Bei­ne, stell­te das Mensch­lein auf die Erde, gab ihm einen Klaps auf den Po und — klatsch! — da lag die Figur. Eben­so regungs­los wie die ers­te. Alle sei­ne Ver­su­che schlu­gen fehl!
Plötz­lich hör­te er ein Geräusch — Gott stand hin­ter ihm und hat­te ihn schon eine Wei­le beob­ach­tet. Sei­ne Hand griff sich eine der lie­gen­den Figu­ren. Er betrach­te­te sie fach­män­nisch von allen Seiten.
“Petrus”, sprach er, “was du hier geformt hast, dass sind kei­ne Men­schen, son­dern Beam­te. Denen musst du schon in den Arsch tre­ten, damit sie laufen!”

Befragung zum Ausreiseantrag …

Sta­si-Mit­ar­bei­ter: “Sie wol­len also in den Wes­ten über­sie­deln? War­um? Gefällt Ihnen die Land­schaft hier nicht?”
Mann: “Da kann ich mich nicht beschweren.”
Sta­si-Mit­ar­bei­ter: “Gefällt Ihnen Ihre Arbeit nicht?”
Mann: “Da kann ich mich nicht beschweren.”
Sta­si-Mit­ar­bei­ter: “Gefällt Ihnen das Essen nicht?”
Mann: “Da kann ich mich nicht beschweren.”
Sta­si-Mit­ar­bei­ter: “Oder gefällt Ihnen etwa die Regie­rung nicht?”
Mann: “Da kann ich mich erst recht nicht beschweren.”
Sta­si-Mit­ar­bei­ter: “Und war­um wol­len Sie dann in den Westen?”
Mann: “Da kann ich mich beschweren!”

In einem Streitgespräch …

… zwi­schen Com­pu­ter­an­wen­dern wur­de zu klä­ren ver­sucht, ob der Com­pu­ter “männ­lich” oder “weib­lich” sei.
Die Frau­en votier­ten für “männ­lich” weil:
Man muss ihn erst anma­chen, um sei­ne Auf­merk­sam­keit zu erregen.
Er hat jede Men­ge Wis­sen, ist aber trotz­dem planlos.
Er soll­te einem hel­fen, Pro­ble­me zu lösen, die hal­be Zeit aber ist er selbst das Problem.
Sobald man sich einen zulegt, kommt man drauf, dass, wenn man ein biss­chen gewar­tet hät­te, ein bes­se­rer zu haben gewe­sen wäre.

Die Män­ner stimm­ten aus fol­gen­den Grün­den für “weib­lich”:
Nicht ein­mal der Schöp­fer ver­steht ihre inne­re Logik.
Die Spra­che, mit der sie sich unter­ein­an­der ver­stän­di­gen, ist für nie­mand sonst verständlich.
Sogar die kleins­ten Feh­ler wer­den im Lang­zeit­ge­dächt­nis zur spä­te­ren Ver­wen­dung abgespeichert.
Sobald man einen hat, geht fast das gan­ze Geld für Zube­hör drauf.

Eines Tages fragt ein Mann den lieben Gott: …

… “Gott, was ist für dich ein Jahrhundert?”
“Nur eine Sekun­de”, ant­wor­tet der lie­be Gott.
Mann: “Und was ist für dich eine Million?”
Gott: “Nur ein Cent.”
Mann: “Wür­dest du mir dann einen Cent geben?”, fragt der Mann.
Gott: “Natür­lich”, sagt der lie­be Gott, “war­te bit­te eine Sekunde.”

Ein reicher Mann liegt auf dem …

… Ster­be­bett. Er möch­te sein Ver­mö­gen mit ins Grab neh­men. In sei­ner letz­ten Stun­de lässt er sei­nen Arzt, sei­nen Anwalt und einen Pfar­rer zu sich rufen. Jedem über­gibt er 50.000 Euro und lässt sich ver­spre­chen, dass bei der Beer­di­gung alle drei das Geld in sein Grab legen.
Bei der Beer­di­gung tre­ten nach­ein­an­der der Pfar­rer, der Arzt und der Anwalt an das Grab und wer­fen einen Brief­um­schlag hinein.

Auf dem Nach­hau­se­weg bricht der Pfar­rer in Trä­nen aus: “Ich habe gesün­digt. Ich muss geste­hen, dass ich nur 40.000 Euro in den Umschlag gesteckt habe. 10.000 habe ich für einen neu­en Altar in unse­rer alten Kir­che genommen.”
Dar­auf sagt der Arzt: “Ich muss zuge­ben, dass ich sogar nur 30.000 Euro ins Grab gewor­fen habe. Unse­re Kli­nik braucht drin­gend neue Gerä­te, dafür habe ich 20.000 abgezweigt.”
Der Anwalt erwi­dert: “Mei­ne Her­ren, ich bin über Ihr Ver­hal­ten erschüt­tert! Selbst­ver­ständ­lich habe ich dem Ver­stor­be­nen über die vol­le Sum­me einen Scheck ins Grab gelegt.”

Ein Mann kommt ganz traurig …

Ein Mann kommt ganz trau­rig in die Knei­pe und sagt: “2:1 verloren!”
“2:1 ver­lo­ren?” fragt der Wirt.
“Ja, mei­ne Frau woll­te zwei­mal, ich konn­te aber nur einmal!”
Der Wirt: “Kopf hoch, kann doch jedem mal passieren!”
Eine Woche spä­ter kommt der Mann freu­de­strah­lend wie­der in die Knei­pe und meint zum Wirt: “3:1 gewonnen!”
Der Wirt: “Wow, wie hast du das denn gemacht?”
Der Mann: “Tja, heu­te habe ich ein Aus­wärts­spiel gehabt!”

Ein Unternehmen ist wie ein Baum …

Ein Unter­neh­men ist wie ein Baum vol­ler Affen, alle auf ver­schie­de­nen Ästen, auf ver­schie­de­nen Höhen. Eini­ge klet­tern hoch, man­che machen Unsinn und man­che sit­zen untä­tig herum.
Die Affen ganz oben schau­en run­ter und sehen einen Baum vol­ler lachen­der Gesichter.
Die Affen ganz unten schau­en nach oben und sehen nichts als Arschlöcher.

Die Tochter hat gerade geheiratet …

Die Mut­ter gibt ihr eini­ge Tipps zum Haus­halt und sagt: “Also ich habe zum Bei­spiel auf den Hand­tü­chern im Bad immer ein A für Ant­litz und ein G für Gesäß ste­hen. So ver­wechs­le ich die Hand­tücher nicht.”
Mischt sich der Vater ein: “Wie jetzt? Ich dach­te immer, es heißt Arsch und Gesicht?”