Im Reich der Tiere ist …

… der Löwe der König und was er sagt ist Gesetz.

Eines Mor­gens lässt der Löwe alle Tie­re zu sich rufen und sagt:
“Jeder von euch geht jetzt los und holt mir was zu essen und zwar was flei­schi­ges! Wenn jemand die­se Auf­ga­be nicht schaf­fen soll­te schlag ich ihm mit mei­nem Penis auf den Kopf!”

Spä­ter am Abend kommt der Hase mit einem Korb voll mit Karot­ten und sagt: “Löwe ver­steh doch, ich bin ein Hase ich kann nicht jagen. Aber ich hab dir Karot­ten mit­ge­bracht.”

Da holt der Löwe sein Ding raus und prü­gelt damit auf den Kopf des Hasen.
Der Hase weint, lacht, weint, lacht, … da fragt der Löwe: “War­um weinst du?“
Da sagt der Hase: “Das tut weh!“
Da fragt der Löwe: “Und war­um lachst du?“
Da sagt der Hase: “Da hin­ten kommt der Igel mit Pil­zen!”

Sitzt ein Hase auf der Lichtung …

… Kommt ein Reh vor­bei und fragt den Hasen: “War­um schaust du denn so trau­rig?“
Hase: “Heu­te mor­gen kam der Bär vor­bei und hat mich gefragt, ob ich fus­se­le. Ich hab nein gesagt und er hat mich als Klo­pa­pier benutzt.”

Am nächs­ten Tag sitzt das Häs­chen wie­der auf der Lich­tung, das Reh kommt vor­bei und fragt: “War­um schaust du heu­te so fröh­lich aus?“
Hase: “Heu­te hat der Bär den Igel gefragt und er hat nein gesagt …”

Zwei Kuhherden treffen sich beim Almabtrieb …

Fragt die eine Her­de die ande­re:

Wie war es bei Euch! Hat­tet Ihr einen schö­nen Som­mer?“

Kam die Ant­wort: „Phan­tas­tisch! Son­ne und einen Stieeeer! Der konn­te gar nicht mehr auf­hö­ren! Wir brau­chen drin­gend eine Pau­se! — Und Ihr?“

Die ande­re Her­de: „Elen­dig! Nord­wei­de, fast nur Schat­ten … und einen Och­sen, der uns den gan­zen Som­mer über von sei­ner Ope­ra­ti­on erzähl­te!“

Im Zoo fragt der große, kräftige Löwe …

… sei­nen abge­ma­ger­ten Gehe­ge­mit­be­woh­ner:
“War­um bekom­me ich eigent­lich immer viel und gutes Fleisch, und du nur Eicheln?“

Der Abge­ma­ger­te ant­wor­tet zer­knirscht: “Elen­de Büro­kra­tie! Ich sit­ze hier auf der Plan­stel­le eines Wild­schweins!”

Hoppelt ein Häschen durch den Wald …

Begeg­net es einem zot­ti­gen Hund.
„Was bist du denn für ein Tier?“
“Ich bin ein Wolfs­hund. Mei­ne Mut­ter war ein Wolf, mein Vater ein Hund.“

Häs­chen hop­pelt wei­ter und begeg­net einem Muli.
„Was bist du denn für ein Tier?
“Ich bin ein Maul­tier. Mut­ter Esel, Vater Pferd.“

Häs­chen wun­dert sich, was es alles gibt und hop­pelt wei­ter. Begeg­net es einem ganz unbe­kann­ten Tier.
“Was bist du denn für Einer?”
“Ich bin ein Amei­sen­bär.“
“Ne ne ne ne, das kannst du mir nicht erzäh­len!“

Sitzen drei Mäuse beim Bier und geben …

… gegen­sei­tig an.
Sagt die ers­te Maus: “Na ja, ich bin ja wohl ziem­lich cool drauf: Immer wenn bei uns im Haus eine Mau­se­fal­le steht, lauf’ ich hin, klau’ den Käse und mach an dem Fal­len­bü­gel Kraft­trai­ning.”

Sagt die zwei­te: “Und ich bin erst ein gei­ler Macker. Immer, wenn bei uns Rat­ten­gift ver­streut wird, hol’ ich mir einen Spie­gel und ‘ne Rasier­klin­ge und zieh mir erst ‘mal ne Linie!”

Als die drit­te Maus nichts sagt, fragt die ers­te: “Und Du? Bist wohl nicht so mutig und cool wie wir?!”

Ant­wor­tet die drit­te: “Ihr lang­weilt mich, ich geh’ jetzt heim, die Kat­ze ver­na­schen!”

Zwei Hennen streiten sich im Hühnerstall …

Gif­tet die eine: “Mei­ne Eier sind alle Güte­klas­se A. Du bringst ja nur Klas­se B zustan­de!”

Gib doch nicht so an”, erwie­dert gelang­weilt die ande­re. “Du glaubst doch nicht wirk­lich, dass ich mir wegen der drei Cent den Hin­tern ver­ren­ke?”

Sie haben einen jungen …

… Hund gekauft.
Natür­lich ist die Freu­de groß.
“Mut­ti, Mut­ti”, schreit Gaby. “Zam­po kann ein neu­es Kunst­stück!”

“Was denn?” ruft Mut­ti durch drei Zim­mer zurück.

“Er steht auf drei Bei­nen. Und mit dem Vier­ten
hält er sich am Wohn­zim­mer­schrank fest!”

Müller sitzt im Flugzeug und bittet …

… die Ste­war­dess freund­lich ihm doch eine Tas­se Kaf­fee zu brin­gen. Nichts pas­siert.

Hin­ter ihm sitzt ein spre­chen­der Papa­gei. Der ruft zur Ste­war­dess: “Eh, du Schlam­pe! Bring mir mal ein Bier.”
Kei­ne 30 Sekun­den spä­ter hat er sein Bier.

Der Mann ver­sucht es noch ein­mal freund­lich und erin­nert an sei­ne Bestel­lung. Aber wie­der erfolgt kei­ne Reak­ti­on.

Der Papa­gei hin­ter ihm: “Eh, du blö­de Kuh! Ich brauch Ziga­ret­ten. Aber zack zack!”
Sofort ist die Ste­war­dess mit den Ziga­ret­ten da.

Der Mann kann´s nicht ver­ste­hen. Aber ver­sucht es jetzt auch anders: “Eh, du blö­de Schlam­pe! Was ist mit mei­nem Kaf­fee?”

Empört holt die Ste­war­dess den Chef­ste­ward.
Der packt sich den Mann und bei der Gele­gen­heit auch den Papa­gei und schmeißt bei­de aus dem Flie­ger.

Auf dem Weg nach unten bemerkt der Papa­gei:
“Respekt! Dafür dass du nicht flie­gen kannst, hast du echt ne gro­ße Fres­se!”

Emil fährt mit seinem Papagei …

… nach Ita­li­en. An der Gren­ze sagt man ihm, dass Papa­gei­en ver­zollt wer­den müs­sen.
“Was kos­tet das?” fragt Emil.
“Kommt dar­auf an.” sagt der Beam­te. “Leben­de Papa­gei­en kos­ten hun­dert Euro. Aus­ge­stopf­te nur fünf Euro.”

Da krächzt der Papa­gei müh­sam mit tro­cke­ner Stim­me: “Mensch, Emil! Mach jetzt bloß kei­nen Scheiß!”