Ein Unternehmen ist wie ein Baum …

Ein Unter­neh­men ist wie ein Baum vol­ler Affen, alle auf ver­schie­de­nen Ästen, auf ver­schie­de­nen Höhen. Eini­ge klet­tern hoch, man­che machen Unsinn und man­che sit­zen untä­tig herum.
Die Affen ganz oben schau­en run­ter und sehen einen Baum vol­ler lachen­der Gesichter.
Die Affen ganz unten schau­en nach oben und sehen nichts als Arschlöcher.

Auf einem Luxusliner tritt jeden …

Auf einem Luxus­li­ner tritt jeden Abend nach dem Essen ein Zau­be­rer auf. Ein Meis­ter sei­nes Fachs. Er hat nur ein Han­di­cap, sei­nen Papa­gei. Die­ser blö­de Vogel ver­rät jeden Trick im Voraus.
“Die Kar­te ist in der lin­ken Jacken­ta­sche! — Das Tuch ist im Ärmel! — Das Kanin­chen war schon vor­her im Hut!”, so kräch­zend ver­dirbt der Vogel jeden Trick des Zauberers.

Eines Abends die gro­ße Kata­stro­phe, das Schiff sinkt. Der Zau­be­rer kann sich an einen trei­ben­den Bal­ken klam­mern, der Papa­gei sitzt auf sei­ner Schulter.
So trei­ben sie bei­de sechs Tage durchs Meer, kei­ner spricht ein Wort.
Am Ende des sieb­ten Tages schüt­telt sich der Papa­gei kräf­tig und mel­det sich zu Wort: “Also gut, ich gebe auf. Wo ist das Schiff?”

Kommt eine Frau in die Tierhandlung …

Kommt eine Frau in die Tier­hand­lung und fragt nach einem Papagei.
Der Ver­käu­fer meint: „Wir haben nur die­sen einen hier, aber den haben wir aus einem Bor­dell. Der hat Sprü­che drauf, da hört man bes­ser weg! Dafür ist er spottbillig!“
Die Frau wil­ligt ein und nimmt den Papa­gei­en mit.

Bei ihr zu Hau­se holt sie ihn aus dem Kar­ton und der Vogel plap­pert sofort los: „Oooh! Neu­er Puff, neue Puff­mut­ter!“ Sie setzt ihn in den Käfig und als die Toch­ter nach Hau­se kommt krächzt der Papa­gei laut­hals: „Oooh! Neu­er Puff, neue Puff­mut­ter und neue Nutte!“
Als schließ­lich der Vater nach Hau­se kommt schreit der Papa­gei: „Oooh! Guten Abend Jürgen!“

Ein Wüstenfuchs im Safaripark sieht einen …

… Löwen auf sich zu kommen.
Abhau­en geht nicht mehr.
Glück­li­cher­wei­se liegt ein Löwen­ske­lett in der Nähe.
Der Fuchs setzt sich dane­ben, und als der Löwe in Hör­wei­te kommt, leckt er sich die Schnau­ze und sagt vor sich hin: “Das war ein lecke­rer Löwe. Ob ich wohl noch so einen finde?”

Der Löwe denkt, Vor­sicht ist die Mut­ter der Por­zel­lan­kis­te und ver­drückt sich unauffällig.
Ein Affe hat die Sze­ne beob­ach­tet, läuft hin­ter dem Löwen her und erzählt ihm alles.
Als die bei­den wie­der zum Fuchs kom­men, tut der, als hät­te er sie nicht gese­hen, und meint: “Wo bloß die­ser Affe bleibt? Muss schon eine Stun­de her sein, dass ich ihn los­ge­schickt habe, mir noch einen Löwen zu bringen!”

Sind drei Schildkröten zu einer …

Sind drei Schild­krö­ten zu einer Quel­le unter­wegs. Sie plagt mäch­tig der Durst. Sie lau­fen ein Jahr, zwei Jah­re, drei Jah­re und end­lich kom­men sie an.
Gie­rig wol­len sich die ers­ten bei­den Schild­krö­ten auf das Was­ser stür­zen, da merkt doch die drit­te, dass sie ihre Trink­be­cher ver­ges­sen haben.
“Ach, das ist doch egal!”, sagt die ers­te Schildkröte.
“Ich habe so einen Durst!”, klagt die zwei­te Schildkröte.
“Nein, nein”, sagt die drit­te Schild­krö­te, “also ohne Trink­be­cher, das geht doch nicht! Wo blei­ben denn da die Manie­ren! Passt auf, ihr war­tet hier und ich gehe zurück und hole unse­re Trinkbecher!”

Die ande­ren müs­sen sich wohl oder übel dar­auf ein­las­sen, set­zen sich auf einen Stein und warten.
Sie war­ten ein Jahr, zwei Jah­re, drei Jah­re … Da hält es die eine Schild­krö­te nicht mehr aus und sagt zur ande­ren: “Also mir ist jetzt alles egal, ich muss jetzt etwas trinken!”
Sie geht zur Quel­le und gera­de als sie einen Schluck neh­men will, kommt die drit­te Schild­krö­te aus einem Busch und sagt: “Also wenn ihr schum­melt, gehe ich gar nicht erst los!”

Ein Frosch hat im Garten des Altersheims …

… eine klei­ne Tablet­te gefun­den und gefressen.
Eine Stun­de spä­ter hüpft er ver­gnügt durchs hohe Gras und ruft immer wie­der: “Ich bin ein Schwan, ich bin ein Schwan.” Da trifft er einen Storch.
Fragt ihn der Schwan: “Hey, was ist los mit dir? Du bist ein Frosch und kein Schwan.”
Der Frosch zieht wort­los sei­ne Hose runter.
Meint der Storch: “Mein lie­ber Schwan!”

Kommt ein Mann in die …

Kommt ein Mann in die Zoo­hand­lung und sagt zum Ver­käu­fer: “Guten Tag, ich bin so allei­ne und brau­che jeman­den zum Reden. Haben Sie einen Papagei?”
Sagt der Ver­käu­fer: “Oh, tut mir leid, Papa­gei­en sind gera­de aus. Aber ich könn­te Ihnen einen Specht anbieten.”
Dar­auf der Mann: “Was soll ich denn mit einem Specht?”
Ver­käu­fer: “Mit dem kön­nen Sie morsen.”

Journalisten besuchen eine …

Jour­na­lis­ten besu­chen eine Hen­ne: „Wir haben erfah­ren, dass Sie ein rie­si­ges Ei gelegt haben. Das Ei soll ein gan­zes Kilo schwer sein. Ist das wirk­lich wahr?“
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Die Hen­ne: “Ja, das stimmt und es war wirk­lich schwer das rie­si­ge Ei rauszudrücken.”
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Der Jour­na­list wen­det sich dem Hahn zu: “Und was sagen Sie dazu, als stol­zer Vater?“
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Der Hahn schaut den Jour­na­lis­ten an und sagt: „Das Ein­zi­ge, was ich hier sagen möch­te: Wenn ich den Strauß erwi­sche, ist er erledigt!”

Sitzt ein Hase an einem Fluss …

Sitzt ein Hase an einem Fluss und raucht einen Joint.
Kommt ein Biber vor­bei: “Ey Hase. Hast du auch ein biss­chen Gras für mich?”
Dar­auf der Hase: “Nein, du darfst aber ein­mal zie­hen. Wenn du nach dem Zug durch den Fluss schwimmst und drü­ben erst aus­at­mest, knallt das noch mehr.”
Gesagt, getan. Der Biber nimmt ’n Zug, schwimmt durch den Fluss und atmet erst auf der ande­ren Sei­te wie­der aus.

Da kommt ein Nil­pferd vor­bei und fragt den Biber nach Gras.
Biber: “Auf der ande­ren Sei­te des Flus­ses sitzt ein Hase, der hat was.”
Dar­auf schwimmt das Nil­pferd auf die ande­re Sei­te des Flusses.
Als der Hase das Nil­pferd sieht, ruft er: “Biber, du musst ausatmen.”

Vorteile und Nachteile

Eine Giraf­fe schwärmt einem Hasen vor, wie prak­tisch ein lan­ger Hals ist: „Jedes Blatt, das ich esse kann ich genie­ßen, denn es wan­dert ganz lang­sam mei­nen Hals hin­un­ter. Und jeder Schluck Was­ser, den ich trin­ke, wan­dert ganz lang­sam mei­nen Hals hin­un­ter. Ach es ist so schön einen lan­gen Hals zu haben, im Gegen­satz zu dir …“
Dar­auf meint der Hase ganz unbe­ein­druckt: „Schon mal gekotzt?“