Vier Männer sprachen über …

… die Klug­heit ihrer Hun­de. Der Ers­te war Inge­nieur und sag­te, sein Hund könn­te gut zeich­nen. Er sag­te ihm, er sol­le ein Papier holen und ein Recht­eck, einen Kreis und ein Drei­eck zeich­nen, was der Hund auch leicht schaff­te.

Der Buch­hal­ter sag­te, er glau­be, sein Hund sei bes­ser. Er befahl ihm, ein Dut­zend Kek­se zu holen und sie in Drei­er­häuf­chen auf­zu­tei­len. Das mach­te der Hund locker.

Der Che­mi­ker fand das gut, aber mein­te, sein Hund sei cle­ve­rer. Er sag­te ihm, er sol­le einen Liter Milch holen und davon 275ml in ein Halb­li­ter­ge­fäß gie­ßen. Der Hund schaff­te das leicht.

Alle drei Män­ner stimm­ten dar­in über­ein, dass ihre Hun­de gleich klug wären. Dann wand­ten sie sich an das Gewerk­schafts­mit­glied und frag­ten, was sein Hund könn­te. Der Gewerk­schaf­ter rief sei­nen Hund und sag­te ihm: “Zeig den Jungs mal, was du kannst!”.

Da fraß der Hund die Kek­se, soff die Milch aus, schiss aufs Papier, bums­te die ande­ren drei Hun­de, behaup­te­te, sich dabei eine Rücken­ver­let­zung zuge­zo­gen zu haben, reich­te eine Beschwer­de wegen gefähr­li­cher Arbeits­be­din­gun­gen ein, ver­lang­te Ver­dienst­aus­fall, ließ sich krank schrei­ben und lief nach Hau­se.

Ein Anwalt hat mit seiner …

… Kanz­lei Anlauf­schwie­rig­kei­ten und beschwört des­halb den Teu­fel.

Der kommt auch prompt, und sagt: “Die­se Woche haben wir ein Son­der­an­ge­bot: Du kriegst per­fek­te Gesund­heit, gewinnst jeden Pro­zess, bist für Frau­en unwi­der­steh­lich, dein Ten­nis-Auf­schlag ist nicht zu erwi­schen, jeden Mor­gen weißt du schon die Akti­en­kur­se vom nächs­ten Tag und dein Mund­ge­ruch ist weg. Dafür bekom­me ich sofort dei­ne Frau und dei­ne Kin­der und die wer­den auf ewig in der Höl­le schmo­ren. Na, was sagst du?”

Der Anwalt stutzt, sei­ne Augen ver­en­gen sich zu schma­len Schlit­zen, er zieht scharf die Luft ein und sagt: “Moment mal. Irgend­wo muss doch da ein Haken sein …”

Im Büro sitzen sich zwei Beamte …

Im Büro sit­zen sich zwei Beam­te gegen­über.
Sagt der eine: “Weißt du, wo mein Kugel­schrei­ber ist?”

Ja, hin­ter dei­nem Ohr.”

Mensch, mach die Sache nicht so kom­pli­ziert — hin­ter wel­chem?”

So stirbt man standesgemäß:

  1. Der Beam­te ent­schläft sanft.
  2. Der Reli­giö­se muss dran glau­ben.
  3. Der Zahn­arzt hin­ter­lässt eine schmerz­li­che Lücke.
  4. Der Gemü­se­händ­ler schaut sich die Radies­chen von unten an.
  5. Der Fech­ter springt über die Klin­ge.
  6. Die Putz­frau kehrt nie wie­der.
  7. Der Anwalt steht vor dem jüngs­ten Gericht.
  8. Der Auto­händ­ler kommt unter die Räder.
  9. Dol­ly Bus­ter nip­pelt ab.

Ein Politiker, ein Wissenschaftler und ein Beamter …

… wol­len zusam­men Schne­cken sam­meln. Nach einer hal­ben Stun­de kommt der Wis­sen­schaft­ler mit 160 Schne­cken zurück.

Noch eine hal­be Stun­de spä­ter kommt der Poli­ti­ker mit 80 Stück. Nun war­ten sie noch auf den Beam­ten. Nach drei Stun­den kommt auch die­ser end­lich wie­der. Er hat kei­ne ein­zi­ge Schne­cke dabei. Die bei­den ande­ren wun­dern sich und fra­gen ihn, wie­so er nichts gesam­melt hät­te.

Dar­auf der Beam­te: “Das ist doch der Wahn­sinn mit den Vie­chern! Ich sehe eine Schne­cke, bücke mich danach und husch ist sie weg!”

Gespräch dreier Chirurgen …

… auf einem Kon­gress.

Chir­urg 1: “Ich ope­rie­re am liebs­ten Buch­hal­ter. Da ist alles sau­ber durch­num­me­riert und in einer Lis­te exakt auf­ge­führt.“

Chir­urg 2: “Ich ope­rie­re gern Elek­tri­ker. Alles mit genorm­ten Farb­codes ver­se­hen. Da kannst du fast nichts falsch machen.“

Chir­urg 3: “Ich ope­rie­re am liebs­ten Mana­ger. Kein Herz, kein Hirn, kein Rück­grat, kei­ne Eier. Und wenn du den Kopf mit dem Arsch ver­wech­selst, ist es auch wurscht.”

Vor der Himmelstür steht ein Handwerker …

… und fragt Petrus: “War­um muss­te ich so früh ster­ben? Ich bin doch erst 37!”

Petrus schaut in sei­nem Buch nach und sagt: “Nach den Stun­den, die du den Kun­den berech­net hast, bist du schon 93.”

Früh am Morgen …

Ich will nicht in die Schu­le!”

Aber du musst in die Schu­le!”

Die Schü­ler mögen mich nicht, die Leh­rer has­sen mich, der Haus­meis­ter kann mich nicht lei­den, und der Bus­fah­rer kann mich nicht aus­ste­hen.”

Jetzt reiß dich bit­te zusam­men: Du bist 45 Jah­re alt und der Direk­tor — du musst in die Schu­le!”

Ein arbeitsloser Frauenarzt …

… bewirbt sich als Gehil­fe bei Maler­meis­ter Pin­sel. Nach einem Test-Arbeits­tag fragt Pin­sel sei­nen Gesel­len Fär­ber, wie der Neue sich so ange­stellt hat.

Sagt der Gesel­le: „Der Typ hat’s drauf. Der hat durch den Brief­kas­ten-Schlitz den gan­zen Haus­flur gestri­chen.“

Ein Taxi-Passagier tippt dem …

… Fah­rer auf die Schul­ter, um etwas zu fra­gen. Der Fah­rer schreit laut auf, ver­liert die Kon­trol­le über den Wagen, ver­fehlt knapp einen ent­ge­gen­kom­men­den Bus, schießt über den Geh­steig und kommt weni­ge Zen­ti­me­ter vor einem Schau­fens­ter zum ste­hen.

Für ein paar Sekun­den ist alles ruhig, dann schreit der Taxi­fah­rer laut los: “Machen Sie das nie wie­der! Sie haben mich ja zu Tode erschreckt!“

Der Fahr­gast ist ganz baff und ent­schul­digt sich ver­wun­dert: “Ich konn­te ja nicht wis­sen, dass Sie sich wegen eines Schul­ter­tip­pens der­ma­ßen erschre­cken.”

“Naja”, meint der Fah­rer etwas ruhi­ger, “heu­te ist mein ers­ter Tag als Taxi­fah­rer. Die letz­ten 25 Jah­re bin ich einen Lei­chen­wa­gen gefah­ren.”