Ein Investment-Banker geht mit seiner Frau …

… in ein Nobel­re­stau­rant zum Essen.

Wäh­rend der Vor­spei­se betritt eine etwa 25 Jah­re alte wun­der­schö­ne Blon­di­ne das Lokal, geht direkt auf den Ban­ker zu und küsst ihn für zwei Minu­ten lei­den­schaft­lich. Sei­ne Frau sieht ent­setzt zu. Nach zwei Minu­ten
ver­schwin­det die Blon­di­ne und der Mann lächelt ihr hin­ter­her. Dar­auf beginnt die Ehe­frau eine Sze­ne zu machen und fragt ihren Mann:
“Wer war die­se S_c_h_l_a_m_p_e?”
Er see­len­ru­hig: “Das war mei­ne Freun­din!”
Sie: “Und du glaubst, dass ich mir das gefal­len las­se. Ich wer­de mich von Dir schei­den las­sen.”

Ent­spannt lehnt sich der Mann zurück und meint dar­auf hin:
“Gut, aber wenn Du glaubst, dass Du in der Vil­la woh­nen blei­ben darfst, dann ver­giss es. Du wirst aus­ser­dem dei­nen Por­sche und den Jagu­ar auf­ge­ben müs­sen, dei­ne Shop­ping-Trips übers Wochen­en­de nach Paris, Lon­don und New York wirst du dir auch nicht mehr leis­ten kön­nen. Unse­re Vil­la auf Mal­lor­ca wie die Jacht gehö­ren eh mir und dei­nem Pferd kannst du eben­falls Leb wohl sagen, denn das wer­de ich zu Sala­mi ver­ar­bei­ten.”

Er lehnt sich zurück und zün­det sich eine Zigar­re an.

Kurz dar­auf betritt ein Kol­le­ge und Freund des Ban­kers mit einer eben­falls wesent­lich jün­ge­ren Brü­net­ten das Lokal. Man unter­hält sich kurz und nach ein paar Minu­ten ver­schwin­det der Kol­le­ge mit der Brü­net­ten in ein Hin­ter­zim­mer. Dar­auf die Ehe­frau:
” Wer war denn die Frau an sei­ner Sei­te?”
Ban­ker: “Das war sei­ne Gelieb­te!”

Nach einem kur­zen Moment des Zögerns erwi­dert die Ehe­frau aus tiefs­ter Über­zeu­gung:
“Aber unse­re ist wesent­lich hüb­scher!”

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