Nachdem die Frau des Maurermeisters verstorben war …

… bat die­ser den Pfar­rer drei Mes­sen für sei­ne Frau abzu­hal­ten. Nach der drit­ten Mes­se erkun­dig­te sich der Mau­rer­meis­ter bei Hoch­wür­den. “Sagen Sie mal, Herr Pfar­rer, rei­chen die drei Mes­sen eigent­lich schon, damit mei­ne Frau bis in den Him­mel auf­stei­gen kann?”

Dar­auf der Pfar­rer: “Nein, lei­der nicht ganz. Ihre Frau ist jetzt nur mit dem Kopf im Him­mel, die Füße sind noch im Fege­feu­er.” Da sagt der Mau­rer­meis­ter ganz begeis­tert: “Genau so las­sen wir sie hän­gen. Neu­gie­rig war sie immer und kal­te Füße hat­te sie auch dau­ernd.”



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7 Gedanken zu „Nachdem die Frau des Maurermeisters verstorben war …“

    1. sor­ry, hier noch­mal der gan­ze Witz aus der Wit­ze-Email:
      Der ver­hei­ra­te­te Mann geht zum Beich­ten: “Ich habe fast eine Affä­re mit einer ande­ren Frau gehabt.”
      “Was meinst Du mit fast?” fragt der Pfar­rer.
      “Nun ja, wir haben uns aus­ge­zo­gen und dann anein­an­der­ge­rie­ben aber dann haben wir damit auf­ge­hört.”
      Dar­auf der Pfar­rer: “Rei­ben ist das­sel­be wie rein­ste­cken. Du wirst nicht mehr in die Nähe die­ser Frau gehen. Nun, bete fünf Vater­un­ser und ste­cke DM 100 in den Opfer­stock.”
      Der Mann ver­lässt den Beicht­stuhl, sagt sei­ne Gebe­te, geht zum Opfer­stock, bleibt einen Moment davor ste­hen und wen­det sich zum Gehen.
      Der Pfar­rer, der ihn beob­ach­tet hat, kommt sofort aus dem Beicht­stuhl geschos­sen. “Ich habe Dir zuge­se­hen, du hast kein Geld in den Opfer­stock getan!”
      Der Mann über­legt kurz und meint: “Ich hab´s dage­gen gerie­ben — und Sie sag­ten, das sei das­sel­be wie rein­ste­cken…”

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