Müde kehrt der Vertreter von seiner Geschäftsreise heim. Aufgeregt begrüßt ihn sein kleiner Sohn mit der Nachricht, im Kleiderschrank sei ein Gespenst. Die Ehefrau hört’s verlegen.
Der müde Vater erklärt: „Ach was, Gespenster gibt’s nicht.“
Aber der kleine lässt nicht locker. Der Vater geht achselzuckend zum Schrank, öffnet ihn und vor ihm steht sein bester Freund, ziemlich dürftig bekleidet.
Verblüfft starrt der Vertreter ihn an und sagt dann schließlich: „Nun sind wir schon so viele Jahre befreundet, du isst bei uns, gehst bei uns ein und aus und ne gute Stellung habe ich dir auch verschafft – und was machst du Knilch zum Dank? Stellst dich in den Schrank und erschreckst meinen Sohn!“
Ein Mann bringt seinen besten Freund nach der Arbeit um 19:30 Uhr unangekündigt mit nach…
Im Bundeshaus wird ein Baby gefunden. Da wird schnell klar, dass dieses nicht von einem…
Auf dem Bauernmarkt geht ein Ehepaar bei den Zuchtbullen vorbei. Beim ersten steht ein Schild:…
Ich weiß gar nicht, warum Frauen eine Wespentaille haben wollen.Niemand mag Wespen.Hummeln sind doch viel…
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Sie: "Wenn ich gewusst hätte, dass du so pleite bist, hätte ich dich nie geheiratet."Er:…