Benimmkurs

Der Dozent fragt den ers­ten Teil­neh­mer: “Sie haben eine char­man­te jun­ge Dame zum Essen in ein Restau­rant ein­ge­la­den und müs­sen mal auf die Toi­let­te. Was sagen Sie?“
Ant­wor­tet der Teil­neh­mer von der Deut­schen Bank: “Was soll ich da schon groß sagen? Ich sag halt: ‘Also, Püpp­chen, ich muss dann jetzt mal aufs Pis­soir
pul­lern gehn.”
“Pfui, schä­men Sie sich, also wirk­lich! So spricht man doch nicht mit
einer jun­gen Dame!”

Und was mei­nen Sie von der Fir­ma BMW ?”
“Also, ich sage: ‘Mei­ne Dame, jeder muss mal müs­sen und bei mir ist das
jetzt soweit.’ “
“Nun ja, das kann man viel­leicht grad noch so durch­ge­hen las­sen, aber
so rich­tig guter Ton ist das immer noch nicht.”

Kan­di­dat Num­mer drei, von der Poli­zei, was sagen Sie?”
“Ich ste­he natür­lich auf, ver­beu­ge mich vor der Dame und sage: ‘Gnä­di­ges
Fräu­lein, ich bit­te Sie, mich für weni­ge Augen­bli­cke zu ent­schul­di­gen. Ich wer­de jetzt näm­lich die­sen Raum kurz ver­las­sen, um einem sehr guten Freund die Hand zu geben, den ich Ihnen im wei­te­ren Ver­lauf des Abends auch noch vor­stel­len möchte!”

Es kommt ein Mann zum Doktor …

Es kommt ein Mann zum Dok­tor und sagt: “Herr Dok­tor ich habe ein Pro­blem. Mein lin­ker Hoden ist ganz blau.”
Der Dok­tor sieht sich die Sache an und meint stirn­run­zelnd: “Die Sache sieht böse aus. Man muss Ihren Hoden ampu­tie­ren.”
Der Mann pro­tes­tiert und sagt, dass das nicht gehe. Schließ­lich kann der Arzt ihn aber doch im Inter­es­se sei­ner Gesund­heit über­zeu­gen, den Hoden abschnei­den zu lassen.

Eine Woche spä­ter kommt der Mann wie­der zum Arzt und sagt: “Herr Dok­tor jetzt ist der rech­te Hoden auch blau gewor­den.”
Der Arzt schüt­telt den Kopf und sagt mit erns­ter Stim­me: “Die Krank­heit ist wei­ter fort­ge­schrit­ten. Wir kön­nen sie nur stop­pen, wenn wir den zwei­ten Hoden auch noch abschnei­den.” Schwe­ren Her­zens lässt sich der Mann über­zeu­gen, dass dies die bes­te Lösung ist.

Eine Woche spä­ter steht er schon wie­der beim Arzt. Dies­mal mit einem blau­en Penis. Der schaut sich die Sache wie­der an und kommt zu der Lösung, dass der Penis auch weg muss. Der Mann jam­mert und erklärt ihm, dass er dann nicht mehr uri­nie­ren kön­ne. Doch der Arzt ver­spricht ihm eine ele­gan­te Plas­tik­pro­the­se zu machen, mit dem er pro­blem­los den Harn lösen kön­ne. Also wird auch der Penis noch abgeschnitten.

Eine Woche spä­ter kommt der Mann wie­der zum Arzt und sagt: “Herr Dok­tor, jetzt habe ich wirk­lich ein Pro­blem. Das Plas­tik hat sich blau ver­färbt.”
Der Arzt schaut sich die Sache sehr genau an.
Nach eini­ger Zeit sagt er zum Pati­en­ten: “Ich habe einen schlim­men Ver­dacht. Ist es mög­lich, dass ihre Jeans abfärbt?”

Mein Traummann

  1. Sieht gut aus.
  2. Hat Charme.
  3. Ist reich.
  4. Ein guter Zuhörer.
  5. Er ist clever.
  6. Gut trai­niert.
  7. Klei­det sich gut.
  8. Hat gute Umgangsformen.
  9. Kommt mit ange­neh­men Überraschungen.
  10. Ein phan­ta­sie­vol­ler und roman­ti­scher Liebhaber.

Mein Traum­mann, geän­der­te Auf­stel­lung (32 Jahre)

  1. Sieht gut aus (mög­lichst Haa­re auf dem Kopf).
  2. Öff­net mir die Türen.
  3. Hat aus­rei­chend Geld um ein gutes Abend­essen zu bezahlen.
  4. Hört mehr zu, als dass er sel­ber spricht.
  5. Lacht über mei­ne Witze.
  6. Kann den Ein­kauf nach Hau­se tragen.
  7. Besitzt min­des­tens eine Krawatte.
  8. Schätzt gutes selbst gekoch­tes Essen.
  9. Erin­nert sich an wich­ti­ge Geburts- und Jahrestage.
  10. Ist min­des­tens ein­mal in der Woche romantisch.

Mein Traum­mann, geän­der­te Auf­stel­lung (42 Jahre)

  1. Nicht zu häss­lich (Glat­ze ist ok).
  2. Fährt nicht eher an, als dass ich im Auto sitze.
  3. Hat regel­mä­ßig Arbeit — gibt dann und wann ein Essen im Restau­rant aus.
  4. Wenn ich mit ihm spre­che nickt er meist an den rich­ti­gen Stellen.
  5. Erin­nert sich meis­tens an die Poin­ten, wenn er einen Witz erzählt.
  6. Ist aus­rei­chend trai­niert, um Möbel umstel­len zu können.
  7. Zieht Hem­den an, die auch den Bauch bedecken.
  8. Kauft kei­nen Cham­pa­gner mit Schraubverschluss.
  9. Erin­nert sich dar­an, den WC-Sitz herunterzuklappen.
  10. Rasiert sich an den meis­ten Wochenenden.

Mein Traum­mann, geän­der­te Auf­stel­lung (52 Jahre)

  1. Pflegt Ohren- und Nasenhaare.
  2. Rülpst und kratzt sich nicht in der Öffentlichkeit.
  3. Leiht sich nicht zu oft Geld.
  4. Schläft nicht ein, wenn ich ihm wich­ti­ge Ange­le­gen­hei­ten mitteile.
  5. Erzählt nicht den­sel­ben Witz zu oft.
  6. Aus­rei­chend trai­niert um sich an Wochen­en­den aus dem Sofa zu erheben.
  7. Benutzt zusam­men­ge­hö­ren­de Socken und fri­sche Unterwäsche.
  8. Schätzt gutes Essen.
  9. Erin­nert sich meist an mei­nen Namen.
  10. Rasiert sich zumin­dest an man­chen Wochenenden.

Mein Traum­mann, geän­der­te Auf­stel­lung (62 Jahre)

  1. Erschreckt nicht klei­ne Kinder.
  2. Erin­nert sich dar­an, wo das WC ist.
  3. Ist nicht zu teu­er im Unterhalt.
  4. Schnarcht lei­se beim Schlafen.
  5. Erin­nert sich meis­tens dar­an, wor­über er lacht.
  6. Aus­rei­chend trai­niert, um selbst zu stehen.
  7. Trägt meis­tens Bekleidung.
  8. Mag leicht zu kau­en­des Essen.
  9. Erin­nert sich dar­an, wo er sei­ne Zäh­ne hin­ge­legt hat.
  10. Erin­nert sich dar­an, dass Wochen­en­de ist.

Mein Traum­mann, geän­der­te Auf­stel­lung (72 Jahre)

  1. Atmet
  2. Benutzt selb­stän­dig das WC.

Nach einer Wirthaustour …

Nach einer Wirt­haus­tour beschlie­ßen zwei Freun­de noch ein Bier in der Woh­nung des einen zu trin­ken.
Vor der Woh­nungs­tür sagt der eine: “Pss­sst! Mei­ne Frau schläft sicher schon!“
Lei­se betre­ten sie die Woh­nung, der eine geht in die Küche und sein Freund wirft einen Blick ins Schlaf­zim­mer.
Ent­setzt geht er in die Küche und sagt: “Du, bei Dei­ner Frau liegt ein ande­rer Mann im Bett!”
“Sei lei­se! Wir haben nur zwei Bier!”

Steht ein Mann auf dem Bahnhofsklo …

Steht ein Mann auf dem Bahn­hofs­klo und pin­kelt. Stellt sich einer rechts dane­ben und pin­kelt mit zwei Strah­len.
“Hä, wie geht das denn?”
Der Mann mur­melt mür­risch: “Kriegs­ver­let­zung.”
Stellt sich einer links dane­ben und pin­kelt mit sieb­zehn Strah­len.
“Auch ’ne Kriegs­ver­let­zung?”
“Nee, Reiß­ver­schluss klemmt!”

Ein älterer Mann geht zu …

Ein älte­rer Mann geht zu sei­nem Arzt zum Check­up. Der schaut ihm in die Ohren und den Rachen: „Mund auf und machen Sie ‘Aaaah’.“
Kon­trol­liert die Augen­re­fle­xe, klopft mit dem Häm­mer­chen ans Knie, hört Herz und Lun­ge ab, misst den Blut­druck und so wei­ter.
Der Arzt ist zufrie­den und meint: „Soweit ganz gut, jetzt schau­en wir noch nach dem Zucker.“
Meint der Alte: „Ach, Herr Dok­tor, da brau­chen Sie gar nicht schau­en, der zuckt schon lan­ge nicht mehr.“