Ein Mann kommt in eine Toilette, wo bereits …

… ein ande­rer am Pis­soir steht.
Der ande­re hat die Arme von sich gestreckt und die Fin­ger krampf­haft gespreizt und sagt: “Kön­nen Sie mir einen Gefal­len tun, mir die Hose öff­nen und mein Glied herausholen?”
Der Mann ist irri­tiert, aber er hat Mit­leid mit dem offen­sicht­lich behin­der­ten Mann, also macht er es.
Nach­dem er fer­tig gepin­kelt hat, sagt der Hal­ter: “Soll ich die Hose jetzt wie­der zumachen?”
Dar­auf der ande­re: “Nein dan­ke, ich glau­be, mei­ne Fin­ger­nä­gel sind jetzt trocken!”

In einem Streitgespräch …

… zwi­schen Com­pu­ter­an­wen­dern wur­de zu klä­ren ver­sucht, ob der Com­pu­ter “männ­lich” oder “weib­lich” sei.
Die Frau­en votier­ten für “männ­lich” weil:
Man muss ihn erst anma­chen, um sei­ne Auf­merk­sam­keit zu erregen.
Er hat jede Men­ge Wis­sen, ist aber trotz­dem planlos.
Er soll­te einem hel­fen, Pro­ble­me zu lösen, die hal­be Zeit aber ist er selbst das Problem.
Sobald man sich einen zulegt, kommt man drauf, dass, wenn man ein biss­chen gewar­tet hät­te, ein bes­se­rer zu haben gewe­sen wäre.

Die Män­ner stimm­ten aus fol­gen­den Grün­den für “weib­lich”:
Nicht ein­mal der Schöp­fer ver­steht ihre inne­re Logik.
Die Spra­che, mit der sie sich unter­ein­an­der ver­stän­di­gen, ist für nie­mand sonst verständlich.
Sogar die kleins­ten Feh­ler wer­den im Lang­zeit­ge­dächt­nis zur spä­te­ren Ver­wen­dung abgespeichert.
Sobald man einen hat, geht fast das gan­ze Geld für Zube­hör drauf.

Zwei Männer spielen Golf …

Die Son­ne scheint. Mit­ten auf dem Golf­platz lie­gen zwei Frau­en und son­nen sich.
Sagt der eine Spie­ler zum ande­ren: “Geh mal zu den bei­den Frau­en und sag ihnen, dass sie das Feld räu­men sollen.”
Der Mann geht los, kehrt aber auf hal­bem Wege um: “Das geht nicht, die eine ist mei­ne Frau und die ande­re mei­ne Gelieb­te und bei­de wis­sen nichts von­ein­an­der. Geh du!”
Macht sich der ande­re auf den Weg, kommt aber genau­so schnell zurück und sagt: “Wie klein die Welt doch ist!”

Alfons kommt gerade aus der Praxis seines …

… Haus­arz­tes, als er sei­nen stot­tern­den Freund Peter­le trifft.
“Wa wa wa wasss”, legt Peter­le los, “fehlt d- d- d- dir denn?”
“Pro­sta­ta­ent­zün­dung”, ant­wor­tet Alfons kurz angebunden.
“Pro-pro-pro-pro-pros­ta”, ver­sucht Peter­le ver­zwei­felt aus­zu­spre­chen, “w- w- w- was ist d- d- d- denn das?”
“Das bedeu­tet, dass ich so pink­le, wie du sprichst.”

Gott erschuf den Esel und …

Gott erschuf den Esel und sag­te zu ihm: “Du bist ein Esel. Du wirst unent­wegt von mor­gens bis abends arbei­ten und schwe­re Sachen auf dei­nem Rücken tra­gen. Du wirst Gras fres­sen und wenig intel­li­gent sein. Und Du wirst fünf­zig Jah­re leben.”
Dar­auf ent­geg­ne­te der Esel: “Fünf­zig Jah­re so zu leben ist viel zu viel, gib’ mir bit­te nicht mehr als drei­ßig Jah­re!” Und es war so.

Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm:
“Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Mensch­heit wachen, deren erge­bens­ter Freund du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übrig lässt und 25 Jah­re leben.”
Der Hund ant­wor­te­te: “Gott, 25 Jah­re so zu leben, ist zu viel. Bit­te nicht mehr als zehn Jahre!”
Und es war so.

Dann erschuf Gott den Affen und sprach: “Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwin­gen und Dich ver­hal­ten wie ein Idi­ot. Du wirst lus­tig sein und so sollst Du für zwan­zig Jah­re leben.”
Der Affe sprach: “Gott, zwan­zig Jah­re als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bit­te gib mir nicht mehr als zehn Jahre.”
Und es war so.

Schließ­lich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: “Du bist ein Mann, das ein­zi­ge ratio­na­le Lebe­we­sen, das die Erde bewoh­nen wird. Du wirst Dei­ne Intel­li­genz nut­zen, um dir die ande­ren Geschöp­fe unter­tan zu machen. Du wirst die Erde beherr­schen und für zwan­zig Jah­re leben!”
Dar­auf sprach der Mann: “Gott, Mann zu sein für nur zwan­zig Jah­re ist nicht genug. Bit­te gib mir die zwan­zig Jah­re, die der Esel aus­schlug, die fünf­zehn des Hun­des und die zehn des Affen.”

Und so sorg­te Gott dafür, dass der Mann zwan­zig Jah­re als Mann lebt, dann hei­ra­tet und zwan­zig Jah­re als Esel von mor­gens bis abends arbei­tet und schwe­re Las­ten trägt. Dann wird er Kin­der haben und fünf­zehn Jah­re wie ein Hund leben, das Haus bewa­chen und das essen, was die Fami­lie übrig lässt. Dann, im hohen Alter, lebt er zehn Jah­re als Affe, ver­hält sich wie ein Idi­ot und amü­siert sei­ne Enkelkinder.
Und so ist es bis heute…

Ein Mann im reifen Alter …

Ein Mann im rei­fen Alter und nicht in der bes­ten Form ist im Fit­ness­stu­dio trai­nie­ren, als er eine sexy und hüb­sche jun­ge Frau entdeckt.
Fragt er den nahe­ste­hen­den Trai­ner: “Wel­che Maschi­ne soll ich ver­wen­den, um die hüb­sche jun­ge Dame da drü­ben zu beeindrucken?”

Der Trai­ner schau­te ihn von oben bis unten an und sagt: “Ich wür­de den Bank­au­to­ma­ten in der Lob­by versuchen.”