Am Strand …

Am FKK-Strand läuft der Neue mit einem dicken Mull­ver­band an der gewis­sen Stel­le umher.
Mit­füh­lend fragt ein ande­rer Bade­gast: “Raub­fisch oder Son­nen­brand?”

Die Frau kommt früher als sonst …

… von der Arbeit nach Hau­se und trifft ihren Mann im Schlaf­zim­mer. Sie stellt sich vor ihn hin und flüs­tert: “Mach sofort mei­ne Blu­se auf und zieh sie aus!”
Erreg­ter sagt sie: “Und nun mei­ne Hose, schnell!”
Dann noch lau­ter: “Und jetzt mei­nen BH, los!”

Zuletzt schreit sie zit­ternd: “Den Slip auch, sofort! Und wenn ich dich noch ein­mal in mei­nen Klei­dern erwi­sche, las­se ich mich schei­den!”

Ich habe mir eine Dach-Box …

Ich habe mir eine Dach-Box fürs Auto gegönnt.
— Total gut! -
Man hört die Kin­der kaum noch.

Die frischgebackenen Eltern unterhalten sich …

Sie: “Schatz, das ist doch gar nicht unser Baby!”
Er: “Pssst, nicht so laut. Der Kin­der­wa­gen ist viel, viel bes­ser.”

Ein Amerikaner war geschäftlich …

… län­ge­re Zeit in Chi­na und war in die­ser Zeit auch sexu­ell recht aktiv — aller­dings ohne Kon­dom.
Zurück in den Staa­ten, wacht er eines Tages auf und sieht, dass sein bes­tes Stück mit grau­en und vio­let­ten Bläs­chen über­sät ist. Er sucht sofort einen Fach­arzt auf, der Dok­tor hat so was auch noch nie gese­hen, er ord­net eine gan­ze Rei­he von Tests an und bit­tet den Mann, in zwei Tagen zur Bespre­chung der Ergeb­nis­se wie­der zu kom­men.

Nach zwei Tagen sitzt ihm der Mann gegen­über und der Dok­tor sagt zu ihm: “Ich habe eine sehr schlech­te Nach­richt, Sie haben sich mit Mon­go­li­an VD infi­ziert, eine extrem sel­te­ne Geschlechts­krank­heit, von der wir in Ame­ri­ka so gut wie nichts wis­sen.”
Der Mann ist per­plex und sagt: “OK, dann geben Sie mir eine Sprit­ze oder Medi­ka­men­te, aber brin­gen Sie mich wie­der auf Vor­der­mann.”
Der Arzt: “Es gibt lei­der kei­ne Medi­ka­men­te, die das kurie­ren kön­nen, es tut mir leid, aber wir müs­sen den Penis ampu­tie­ren.”
Der Pati­ent: “Das kommt über­haupt nicht in Fra­ge, ich gehe zu einem
ande­ren Arzt und hole mir eine zwei­te Mei­nung ein!”
Der Arzt: “Tun Sie das, es ist Ihre Ent­schei­dung, aber ich fürch­te,
Abschnei­den ist die ein­zi­ge Opti­on, die Sie haben.”

Am nächs­ten Tag geht der Mann zu einem chi­ne­si­schen Arzt und bit­tet
ihn, mehr über die­ses Desas­ter zu erzäh­len.
Der Chi­ne­se unter­sucht den Penis und sagt: “Ah ja, es ist Mon­go­li­an
VD, sehl sehl sel­te­ne Klank­heit.”
Der Typ sagt unge­dul­dig: “Ja, ja, das weiß ich schon, aber was kön­nen
wir dage­gen tun. Mein ame­ri­ka­ni­scher Dok­tor meint, wir müs­sen ampu­tie­ren.”
Der Chi­ne­se schüt­telt den Kopf und lacht: “Dum­me ame­li­ka­ni­sche Dok­tah, immel wol­len ope­lie­len und mehl Geld machen auf die­se Alt. Wil müs­sen nicht ampu­tie­len.”
“Gott sei Dank”, seufzt der Mann.
“Ja”, sagt der chi­ne­si­sche Arzt, “WALTE ZWEI WOCHEN, DANN FÄLLT VON SELBST AB!”

Männer mit Bart vor …

Män­ner mit Bart vor hun­dert Jah­ren: “Ich geh das Holz hacken und danach den Acker pflü­gen.”

Män­ner mit Bart heu­te: “Ist die­ses natür­li­che Bio-Gesichts­pee­ling mit Goji-Bee­ren-Extrakt auch vegan?”

Kommt ein Mann in eine …

… Bar, setzt sich an die The­ke und sagt: „Groß, kalt und rand­voll mit Wod­ka.“
Erstaunt schaut ihn sein The­ken­nach­bar an und fragt: „Wie, Sie ken­nen mei­ne Frau?“

Eine graue Zelle kommt …

… in das Gehirn eines Man­nes.
Alles ist dun­kel.
“Huhu!” ruft die graue Zel­le.
Kei­ne Ant­wort.

Da erscheint doch plötz­lich eine ande­re graue Zel­le und fragt: “Mensch, wat machs­te denn so allei­ne hier? Komm doch mit, wir sind alle unten!”

In der Zeitung liest ein Mann …

… von einem ganz beson­de­ren Abnehm­pro­gramm. Dar­auf­hin ruft er bei der Fir­ma an und bestellt deren 5‑Tage / 5‑kg-Abh­nehm­pa­ket.

Am nächs­ten Tag klin­gelt es an sei­ner Tür und vor ihm steht eine voll­bu­si­ge, sport­li­che Blon­di­ne, Anfang 20. Sie stellt sich als eine Mit­ar­bei­te­rin der Fir­ma für das Abnehm­pro­gramm vor. Die jun­ge Frau trägt nichts außer ein paar Nike Lauf­schu­he und einem Schild, auf dem steht: “Wenn du mich fängst, gehör ich dir!“
Ohne auch nur eine Sekun­de zu zögern, rennt der Mann der Blon­di­ne hin­ter­her. Nach eini­gen Kilo­me­tern und eini­gem Hin und Her fängt er sie schließ­lich und hat sei­nen Spaß mit ihr.
Das glei­che Mäd­chen erscheint die nächs­ten vier Tage an sei­ner Tür und das Spiel wie­der­holt sich. Am 5. Tag stellt er sich auf die Waa­ge und stellt zufrie­den fest, dass er tat­säch­lich 5 kg abge­nom­men hat.

Dar­auf­hin ruft er erneut bei der Fir­ma an und bestellt das 5‑Tage / 10-kg-Paket.
Am nächs­ten Tag klin­gelt es an der Tür: Vor ihm steht die schöns­te und sexies­te Frau, die er je gese­hen hat. Sie trägt nichts bis auf Ree­bock-Lauf­schu­he und einem Schild um den Hals: “Wenn du mich fängst, gehör ich dir!“
Das lässt er sich nicht zwei­mal sagen, doch die­ses Mäd­chen hat eine super Kon­di­ti­on und er braucht eine Wei­le, bis er sie hat. Dann ist sie aber jeden Mus­kel­krampf und jede Atem­not wert.
Die glei­che Sache wie­der­holt sich die nächs­ten 4 Tage. Am Ende der Woche stellt er sich auf die Waa­ge und ist abso­lut zufrie­den, denn er hat wie­der 10 kg abge­nom­men.

Er beschließt, noch einen drauf zu set­zen und ruft ein drit­tes Mal bei der Fir­ma an — er möch­te das 7‑Tage / 25-kg-Abnehm­pro­gramm.
Die Dame am Tele­fon fragt: “Sind Sie sich ganz sicher?“
Er ist sich abso­lut sicher.
Am nächs­ten Tag klin­gelt es an sei­ner Tür. Als der Mann öff­net, steht vor sei­ner Tür ein rie­si­ger, mus­kel­be­pack­ter 2m-Mann, der nichts trägt außer ein Paar pink­far­be­ner Jog­ging­schu­he und einem Schild um den Hals: “Ich bin Fran­cis. Wenn ich dich fan­ge, gehörst du mir!

Unterhalten sich zwei Kumpels …

Sagt der eine: “In unse­rem Kauf­haus ist mir letz­tens ein furcht­ba­rer Ver­spre­cher pas­siert. Das war so furcht­bar pein­lich. Die Laut­spre­cher­durch­sa­ge soll­te sein ‘Im Ange­bot heu­te wei­ße Schür­zen’ und ich habe statt­des­sen ‘Im Ange­bot heu­te schei­ße Wür­zen’ gesagt.”

Sagt der ande­re: “Das ist noch gar nichts. Ich woll­te ges­tern zu mei­ner Frau sagen: ‘Schatz, reich mir doch bit­te mal den Zucker rüber’. Und gesagt habe ich: ‘Du fie­se Schlam­pe hast mir das gan­ze Leben ver­saut.’