Der junge Matthias kommt vom Land in die Großstadt …

… Frank­furt um dort zu woh­nen. Er war vor­her noch nie von Zuhau­se fort. Er fin­det eine klei­ne, nicht gera­de fei­ne Woh­nung in einem Hoch­haus.
Als er am Brief­kas­ten gera­de sei­nen Namen anbrin­gen will, erscheint in der gegen­über­lie­gen­den Woh­nungs­tür eine sexy jun­ge Dame:
Blon­de lan­ge Haa­re, knall­ro­te Lip­pen, Traum­ma­ße, ein Ras­se­weib (bleibt ruhig Män­ner) nur mit einem Mor­gen­man­tel aus Sei­de beklei­det.
Mat­thi­as grinst sie an, sie lächelt zurück und bei­de begin­nen eine Unter­hal­tung. Wäh­rend sie mit­ein­an­der spre­chen, räkelt sie sich im Tür­rah­men, ihr Mor­gen­man­tel ver­rutscht und sie trägt nichts drun­ter (außer Cha­nel No.5).

Der arme Mat­thi­as wird ganz unru­hig und ver­sucht krampf­haft Augen­kon­takt zu hal­ten. Wäh­rend des Gesprächs strei­chelt sie sich zärt­lich über ihre braun­ge­brann­ten schein­bar unend­lich lan­gen Bei­ne. Nach eini­gen Minu­ten legt sie ihre Hand auf sei­nen Arm und haucht ihm ins Ohr: “Lass uns in mei­ne Woh­nung gehen, ich höre jemand kom­men!”. Er geht mit ihr in ihre Woh­nung. Nach­dem sie die Tür zuge­macht hat, streift sie ihren Mor­gen­man­tel ab (Wo gibt es die­ses ver­damm­te Hoch­haus?).

Sie steht nun split­ter­fa­ser­nackt vor ihm und schnurrt: “Was glaubst du Klei­ner, ist das Bes­te an mir?” Er: “Es müs­sen dei­ne Ohren sein!” Sie staunt: “War­um mei­ne Ohren ? Schau dir mal die­se Brüs­te an! (Ich will wis­sen wo die­ses Hoch­haus ist!) Sie sind voll, hän­gen kein biss­chen und sind 100 % natür­lich, kein Sili­con. Mein Hin­tern ist fest und ich habe kei­ne Zel­lu­li­tis. Schau dir mei­ne Haut an, weich und sanft. Mein hüb­sches Gesicht und mei­ne lan­gen vol­len Haa­re! War­um um alles in der Welt glaubst du, mei­ne Ohren wären mein bes­tes Kör­per­teil ?”

Mat­thi­as schluckt ein paar mal bevor er ant­wor­tet und sagt dann: “Na ja, vor­hin drau­ßen im Flur, als du sag­test, du hörst jemand kom­men.… Das war ich!”



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