Der Großvater sorgt sich um seinen Enkel

Der Groß­va­ter sorgt sich um sei­nen Enkel, der inzwi­schen 18 ist, aber nie das Haus ver­lässt, weil er stän­dig vor dem PC rum­sitzt. Eines Tages spricht ihn der Groß­va­ter an: “Weißt du, was ich in dei­nem Alter getan habe?”
“Nee, was denn?”
“Wir sind nach Paris ins Moulin Rouge gefah­ren, haben gefres­sen, gesof­fen, haben den Wei­bern an den Tit­ten rum­ge­spielt, haben dem Bar­mann an die The­ke gepisst und sind ohne zu zah­len gegan­gen.”
Dem Enkel scheint die­se Vor­stel­lung zu gefal­len, nicht nur das, nein sie lässt ihn nicht mehr los, also ent­schei­det er sich das­sel­be zu tun.
Inzwi­schen sind 2 Wochen ver­gan­gen und der Groß­va­ter kommt wie­der zu Besuch. Da sieht er sei­nen Enkel kom­plett ein­ge­gipst und nur noch mit der Hälf­te sei­ner Zäh­ne.
“Mein Gott was ist denn mit dir pas­siert?”
“Tja Groß­va­ter. Wir sind nach Paris ins Moulin Rouge gefah­ren, haben gefres­sen, gesof­fen, den Wei­bern an den Tit­ten rum­ge­spielt, haben dem Bar­mann an die The­ke gepisst und woll­ten ohne zu zah­len gehen. Da haben sie uns voll ver­trimmt.”

Fragt der Groß­va­ter: “Mit wem seid ihr denn da nach Paris gereist?”
“Na mit der Tui!”
“Hmm, ja”, brummt der Groß­va­ter, “das war wohl der Feh­ler!”
“War­um, mit wem warst du denn da?”
“Mit der Wehr­macht.”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.