Krankschreibung leicht gemacht

Ein Mann kommt zum Arzt: “Herr Dok­tor, ich habe so gar kei­ne Lust heu­te zur Arbeit zu gehen. Kön­nen Sie mich nicht krank­schrei­ben?”
Der Dok­tor ant­wor­tet: “Hmm … schwie­rig. Wis­sen Sie, heut­zu­ta­ge ist das nicht mehr so ein­fach, da brau­che ich schon einen Grund Sie krank­zu­schrei­ben. Haben Sie denn nicht irgend­was, es reicht auch etwas Klit­ze­klei­nes …”
“Nein, eigent­lich nicht”, meint der Mann.
“Na, dann ste­cken Sie doch ein­fach Ihren Fin­ger in den Hin­tern!”
Der Mann wun­dert sich erst, geht dann aller­dings der Auf­for­de­rung nach.
“Und jetzt ste­cken Sie den Fin­ger in den Mund!”
Ange­wi­dert schaut der Mann ihn an und sagt: “Muss das denn wirk­lich sein? Das will ich doch gar nicht!”
Der Arzt lächelt ihn an und ant­wor­tet: “Da haben wir es: Appetitlosigkeit.”

Der Feldwebel brüllt: …

Der Feld­we­bel brüllt: “Schüt­ze Blühm, Sie haben sich dar­über beschwert, dass in der Toma­ten­sup­pe Sand war? Wis­sen Sie eigent­lich, war­um Sie hier sind?”
Schüt­ze Blühm: “Jawohl, Herr Feld­we­bel — ich bin hier um mein Vater­land zu ver­tei­di­gen, aber nicht, um es nach und nach aufzuessen!”

Ein Unternehmen hat seine Top-Manager …

Ein Unter­neh­men hat sei­ne Top-Mana­ger auf ein teu­res Semi­nar geschickt. Sie sol­len ler­nen, auch in einer unge­wohn­ten Situa­ti­on Lösun­gen zu fin­den sowie rasch und ziel­ge­rich­tet zu ent­schei­den.
Am zwei­ten Tag wird einer Grup­pe von Mana­gern die Auf­ga­be gestellt, die Höhe einer Fah­nen­stan­ge zu mes­sen. Sie gehen hin­aus auf den Rasen, beschaf­fen sich eine Lei­ter und ein Band­maß. Die Lei­ter ist aber zu kurz. Also holen sie noch einen Tisch, auf den sie die Lei­ter stel­len. Es reicht immer noch nicht. Sie stel­len noch einen Stuhl auf den Tisch. Da das alles sehr wacke­lig ist, fällt der gan­ze Auf­bau immer wie­der um.
Alle reden gleich­zei­tig. Jeder hat ande­re Vor­schlä­ge zur Lösung des Pro­blems. Es ist ein heil­lo­ses Durcheinander.


Ein Inge­nieur kommt vor­bei, sieht sich das Trei­ben ein paar Minu­ten lang an. Dann zieht er wort­los die Fah­nen­stan­ge aus dem Boden, legt sie hin, nimmt das Band­maß und misst die Stan­ge von einem Ende zum ande­ren. Er schreibt das Ergeb­nis auf einen Zet­tel und drückt ihn zusam­men mit dem Band­maß einem der Mana­ger in die Hand. Dann geht er wie­der sei­nes Weges.
Kaum ist er um die Ecke, sagt einer der Top-Mana­ger: “Das war wie­der typisch Inge­nieur! Wir müs­sen die Höhe der Stan­ge wis­sen und er sagt uns die Län­ge! Des­halb las­sen wir die­se Leu­te auch nie in den Vorstand.”

Ein Gynäkologe wird arbeitslos …

Er geht sich in einer Auto­werk­statt als Mecha­ni­ker vor­stel­len.
Sagt der Meis­ter: “Gut, als Auf­nah­me­prü­fung müs­sen Sie einen Motor aus­ein­an­der neh­men und wie­der zusam­men­bau­en. Es gibt dabei höchs­tens 100 Punk­te zu errei­chen!“
Gut, der Gynä­ko­lo­ge macht sich an die Arbeit, zer­legt den Motor, baut ihn wie­der zusam­men.
Der Meis­ter ist ganz ange­tan von sei­ner Arbeit, und meint: “Her­vor­ra­gend! Sie haben 150 Punk­te!“
Sagt der Gynä­ko­lo­ge: “Ach so, aber ich dach­te, es gäbe höchs­tens 100 Punk­te!“
Dar­auf der Meis­ter: “Ja, 50 sind fürs Aus­ein­an­der­neh­men, 50 fürs Zusam­men­bau­en, und 50 dafür, dass Sie alles durch den Aus­puff gemacht haben!”

Ein Mann verlangt in der …

Ein Mann ver­langt in der Apo­the­ke ein Mit­tel gegen Schluck­auf.
Der Apo­the­ker gibt ihm eine Ohr­fei­ge und sagt: “Ent­schul­di­gen Sie, aber das ist das bes­te Mit­tel. Sehen Sie, Ihr Schluck­auf ist weg.”
“Kunst­stück,” sagt der Mann, “den Schluck­auf hat ja auch mei­ne Frau!”

Der Lehrer kommt ins Klassenzimmer …

Der Leh­rer kommt ins Klas­sen­zim­mer und fragt den letz­ten Stoff ab.
Er fragt Frit­zi: “Wer hat Kar­tha­go zer­stört?“
Dar­auf­hin der klei­ne Frit­zi: “Tut mir leid Herr Leh­rer, ich weiß es nicht, … aber ich war es nicht, ich bin heu­te spä­ter gekom­men!“
Der Leh­rer ist ent­setzt über die­se Ant­wort und geht dar­auf hin zum Klas­sen­vor­stand von Frit­zi und erzählt ihm den Vor­fall.
Der Klas­sen­vor­stand ant­wor­tet: “Sowas, sowas. Aber wis­sen Sie, ich kenn den Frit­zi und sei­ne Eltern, und wenn der Frit­zi sagt, er war es nicht, dann ist das auch so!“

Noch ent­setz­ter als zuvor stürmt der Leh­rer zum Direk­tor und erzählt ihm von der Unwis­sen­heit der bei­den.
Da meint der Direk­tor ganz beschämt: “Ach, wis­sen Sie was, ich geb Ihnen 2000 Euro, ich hof­fe der Scha­den ist damit beho­ben?!!“
Der Leh­rer kann es kaum fas­sen und läuft gera­de­aus zum Schul­rat und erzählt ihm von den Miss­stän­den an sei­ner Schu­le.
Dar­auf meint die­ser stolz: “Ich glaub ich weiß, wer’s war: Der Direk­tor, oder woher weiß der so genau, dass es 2000 Euro ausmacht?!!”