Zwei Italiener fliegen zur Elchjagd nach Kanada …

… In der Wild­nis schie­ßen sie schließ­lich sechs Elche. Sie haben ein klei­nes Flug­zeug gechar­tert, wel­ches sie mit­samt ihrer Beu­te zurück in die Zivi­li­sa­ti­on brin­gen soll. Als der Pilot ein­trifft, schaut der sich den Hau­fen tote Tie­re an und schüt­telt den Kopf.
“Das geht nicht”, sagt er, “ich kann mit mei­nem Flug­zeug nur fünf von denen mit­neh­men, sonst sind wir zu schwer.”
Die Ita­lie­ner pro­tes­tie­ren:
“Im letz­ten Jahr hat­ten wir auch sechs Elche und der Pilot, den wir damals hat­ten, besaß das glei­che Flug­zeug. Der hat uns alle Tie­re mit­neh­men las­sen!”
Nach einer län­ge­ren Dis­kus­si­on lässt sich der Pilot über­zeu­gen. Sie wuch­ten alle Kada­ver ins Flug­zeug, stei­gen ein und star­ten. Als sie jedoch über eine klei­ne Berg­ket­te stei­gen müss­ten, schafft es das voll­kom­men über­la­de­ne Flug­zeug nicht und kracht in den Berg­hang. Die bei­den Ita­lie­ner haben wie durch ein Wun­der über­lebt und krie­chen aus dem Wrack, umge­ben von Schrott und blu­ti­gen Fet­zen von den Elchen und dem Pilo­ten.
“Mario, hast du eine Ahnung, wo wir sind?”, fragt der eine.
Mario schaut sich um:
“Ich glau­be, wir sind etwa 100 Meter wei­ter gekom­men als im letz­ten Jahr.”



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