DDR-Witz: Ein junger Mann des Staatssicherheitsdienstes…

… erhält sei­nen ers­ten Pro­be­auf­trag, in eine hohe Funk­tio­närs­ver­samm­lung soll sich ein west­li­cher Spi­on ein­ge­schli­chen haben. Das Refe­rat Hon­eckers dau­ert zwei, drei, vier Stun­den. Plötz­lich springt der jun­ge DDR-Geheim­dienst­ler auf und stürzt sich auf einen Mann — der dann auch zugibt, der gesuch­te Spi­on zu sein.

Sta­si-Minis­ter Miel­ke gra­tu­liert und fragt erstaunt nach der Metho­de. “Ich dach­te an das bekann­te Lenin-Wort: Der Klas­sen­feind schläft nie!”



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Ein Gedanke zu „DDR-Witz: Ein junger Mann des Staatssicherheitsdienstes…“

  1. Die­sen Witz kann nie­mand ver­ste­hen, weil der wich­ti­ge Hin­weis fehlt, dass alle Fun­tio­nä­re schla­fen außer eben der eine auf den sich der Sta­si-Spit­zel stürzt. Da rap­pelt die Bart­wi­ckel­ma­schi­ne, so alt ist der Witz.

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