Drei Nonnen sitzen im Zug. Um die …

… Lang­wei­le zu ver­trei­ben, beschlie­ßen Sie, sich gegen­sei­tig ihre Sün­den zu beich­ten.
Die ers­te sagt: “Mei­ne gro­ße Schwä­che ist der Sex. Ich kann ohne Sex ein­fach nicht leben. Um die­sen Drang zu befrie­di­gen, arbei­te ich heim­lich drei Wochen im Jahr als Pro­sti­tu­ier­te. Natür­lich tue ich das Geld in die Kol­lek­te.”
Sagt die zwei­te: “Mei­ne größ­te Schwä­che ist der Alko­hol. Ein­mal im Jahr neh­me ich das Geld aus der Kol­lek­te und betrin­ke mich ein gan­zes Wochen­en­de lang.”

Die drit­te Non­ne schweigt.
Meint die ers­te Non­ne: “Nun mach schon! Wir haben dir unse­re schlimms­ten Ver­feh­lun­gen anver­traut, jetzt bist du dran!”
Sagt die drit­te Non­ne: “Mei­ne größ­te Sün­de ist, dass ich hem­mungs­los Trat­sche — und es kaum erwar­ten kann, end­lich aus die­sem Zug her­aus­zu­kom­men!”



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