Fünf Schweizer kommen in …

… einem Audi Quat­tro an die Gren­ze nach Italien.
Der ita­lie­ni­sche Gren­zer sagt: “Es ist ille­gal, fünf Leu­te in einem Quat­tro mitzunehmen.”
Fragt der Schwei­zer: “Äh, was ist dar­an illegal?”
“Quat­tro bedeu­tet vier,” sagt der Grenzer.
Beharrt der Schwei­zer: “Aber Quat­tro ist doch nur der Name des Autos. Hier, schau­en Sie in die Papie­re: das Fahr­zeug ist für fünf Per­so­nen zugelassen.”

Beam­ter: “Das kön­nen Sie mir nicht weis­ma­chen, quat­tro bedeu­tet vier! Sie haben fünf Leu­te in die­sem Auto, also haben Sie das Gesetz gebrochen!”
“Sie Idi­ot”, schreit der Schwei­zer, “holen Sie mir Ihren Vor­ge­setz­ten, ich möch­te mit jeman­dem spre­chen, der etwas intel­li­gen­ter ist!”
“Ent­schul­di­gen Sie”, sagt der Gren­zer, “er kann nicht kom­men. Er ist beschäf­tigt mit zwei Typen in einem Fiat Uno!”

Im Sommer steht die Lehrerin der …

… 4. Klas­se mit einem ärmel­lo­sen Top an der Tafel und schreibt mit der rech­ten Hand.
Mel­det sich Peter: “Fräu­lein, Sie sind ja in der Ach­sel rasiert…”
Die Leh­re­rin wird sau­er: “Peter, du bist unver­schämt. Ich will dich heu­te nicht mehr sehen.”
Peter geht heim.
Am nächs­ten Tag zeich­net die Leh­re­rin mit der lin­ken Hand an die Tafel.
Wie­der mel­det sich Peter: “Fräu­lein, Sie sind ja in der lin­ken Ach­sel auch rasiert…”
Die Leh­re­rin ras­tet aus: “Du unver­schäm­ter Kerl. Ich will Dich eine Woche nicht sehen!”
Peter geht erneut heim.

Eine Woche spä­ter. Peter ist wie­der in der Schu­le. Die Leh­re­rin hat extra eine lan­gärm­li­ge Blu­se ange­zo­gen. Es kommt wie es kom­men muss — die Krei­de bricht ab und fällt zu Boden.
Die Leh­re­rin bückt sich — im Minirock.
Peter steht auf und sagt: “Tschüss Leu­te, bis nächs­tes Jahr.…”

25 Zeichen, dass Du erwachsen bist

(Es ist tra­gisch, aber nicht zu leugnen)

1. All Dei­ne Haus­pflan­zen leben und man kann kei­ne davon rauchen.
2. Du hast mehr Essen als Bier im Kühlschrank.
3. Um 06:00 Uhr stehst Du auf und gehst nicht zu Bett.
4. Du hörst Dein Lieb­lings­lied im Aufzug.
5. Du ach­test auf die Wettervorhersage.
6. Sex in einem schma­len Bett kommt nicht mehr in Frage.
7. Dei­ne Freun­de hei­ra­ten und las­sen sich schei­den anstel­le von “Aben­teu­ern” und “Schluss machen”.
8. Du hast weni­ger als 130 Feiertage.
9. Jeans und Pul­li qua­li­fi­zie­ren Dich nicht mehr als “schick angezogen”.
10. Du rufst die Poli­zei, weil die­se %&@#-Kinder ihre Musik nicht lei­se machen.
11. Älte­re Ver­wand­te fan­gen an, dre­cki­ge Wit­ze auch in Dei­ner Gegen­wart zu erzählen.
12. Du weißt nicht, wann McDo­nalds zu macht.
13. Dei­ne Auto­ver­si­che­rung geht run­ter, Dei­ne Auto­ra­ten hoch.
14. Du füt­terst Dei­ne Kat­ze mit Kat­zen­fut­ter, nicht mit Über­bleib­seln der letz­ten Piz­za oder McDonalds.
15. Vom auf der Couch schla­fen kriegst Du Rückenschmerzen.
16. Du machst ein Nickerchen.
17. Essen gehen und Kino ist die gan­ze Ver­ab­re­dung, nicht erst der Anfang.
18. Um 3 Uhr mor­gens frit­tier­te Sachen zu essen wür­de Dir Magen­pro­ble­me ver­ur­sa­chen, nicht sie lösen.
19. Du kaufst Aspi­rin und Ren­nie in der Apo­the­ke, nicht Schwan­ger­schafts­tests und Kondome.
20. Eine Fla­sche für 4 EUR ist kein “ziem­lich gutes Zeug” mehr.
21. Du isst Brot und trinkst Kaf­fee zum Früh­stück, anstatt Spie­gel­eier und Bier.
22. “Ich kann nicht mehr so viel trin­ken wie damals” ersetzt “Ich trin­ke nie wie­der so viel”.
23. 90 % der Zeit, die Du vor dem Com­pu­ter ver­bringst, ist für Dei­ne Arbeit.
24. Du trinkst nicht mehr zu Hau­se, um Geld zu spa­ren, bevor Du ausgehst.
25. Wenn Du hörst, dass eine Dei­ner Bekann­ten schwan­ger ist, gra­tu­lierst Du und sagst nicht: “Oh Shit, wie ist das denn passiert?”

BONUS:
Du liest die­se Zei­len und schaust ver­zwei­felt nach einem Zei­chen, dass Du NICHT so bist und kannst keins finden.

In der Apotheke …

Ein Mann kommt in eine Apo­the­ke, um Mot­ten­ku­geln zu kaufen.
Mann: “Sagen Sie mal, wie wen­det man die­se Mot­ten­ku­geln eigent­lich rich­tig an?”
Apo­the­ker: “Ganz ein­fach, sie neh­men sich eine Mot­ten­ku­gel und lau­ern dem Biest auf. Dann packen Sie es, rei­ßen ihm das Maul weit auf und stop­fen die Mot­ten­ku­gel hinein!”
Mann: “Aha, mir hat man ja erzählt, ich müss­te die Din­ger nur in den Schrank legen!”
Apo­the­ker: “Ja, so geht’s auch.”

Gemälde einer Frau

Tün­nes und Schäl sind in einer Gale­rie. Dort ste­hen sie vor einem Gemäl­de, auf dem sich gera­de eine
Frau an- oder auszieht.
Da fragt Tün­nes: “Hör mal Schäl, wat meins­te — Zieht sich die Frau gera­de an oder aus ?”
Sie über­le­gen und überlegen …
Da sagt Schäl nach einem Geis­tes­blitz: “Ist doch klar, die zieht sich gera­de an.”
Tün­nes: “War­um bist du dir da so sicher?”
Schäl: “Da steht doch: ‘Nach einem Stich von Rembrandt.’ ”

Warum viele Kinder kein richtiges Deutsch mehr sprechen …

Schak­ke­li­ne, komm wech von die Rega­le du Arsch!”
“Scha­na­ia, tu das Maul weg von dem Papa sein Korn!”
“Schak­ke­li­ne, Schas­tin, Schant­all, Käwinn – tu die Omma ma winken”
“Schant­all, komm ma bei die Tan­te, die geht mit dir bei All­kauf unt tut dich da ein Eis!”
“Änri­ko, du solls nisch imma Schlam­pe nach die Omma rufen!”
“Roh­d­ri­ges, komms­te jezz bei mich oder has­te Kaka an die Ohren?”
“Patz­kal komm beim Haus, et fängt am Resch­nen an!”
“Änri­ko, isch hab Juck anne Rücken, mach ma kratz!”
“Schas­tin, du solls der Scha­ni­na nich imma mit die Schüp­pe aufn Kopp kloppen!”
“Käwin, mach dat mäh mal ei!”

Dastin nimm die Kopf aus die Juni­ortü­te von der Marzel!”
“Lean­dro, tu dat AaAa lie­gen las­sen dat is Bäh!”
“Zemen­t­ha, tu dir mal dat Schla­wann­zuch anziehn.”
“Dschöri­mie, komm wech da bei die Assis.”
“Dat Daff­ne is schwan­ga und der wo die dat gemacht hat ist wech.”
“Scha­ni­na hol mal dat Man­dy aus­se Son­ne datt verreckt.”
“Zändhi, wen­ne jez nich hörs und bei die Mama komms hat dein Fött­chen Kirmes!”
“Schak­ke-line, kom­ma bei Mama jetz! Nein, kein Apfel, wir hat­ten Kau­gum­mi ausgemacht!”
“Sascha, komm! Wir gehen dei­nen Kin­der­je­bucht­stach inna ande­ren Frit­ten­bud feiern.”
“Jacke­li­ne, kommt weg mit de Pom­mes vom Becken­rand, sonst tu ich den Drei­er zu.”
“Schak­ke­li­ne, komm aus die Pfüt­ze du Sau!”
“Ansche­liek, wiss du wohl bei die Hams­ters Was­ser tun?!”

Auf der Kirmes …

Auf der Kir­mes ruft ein Chi­ne­se vor einem Zelt: “Leu­te kommt alle hel! Liiieeesen Att­lak­ti­on hiel. Nul dlei Eulo Eint­litt! Leu­te kommt alle helein! Liieeesen Att­lak­ti­on hiel! Ein­ma­lig auf del Welt!”
Ein Besu­cher zahlt das Geld und tritt ein.
Im Zelt sieht man eine Büh­ne, der Vor­hang ist noch heruntergelassen.
Drau­ßen hört man den Chi­ne­sen wei­ter die Leu­te anlocken:
“Hel­ein­spa­zielt, heleinspazielt!”

Dann ist es soweit, das Licht geht aus. Der Vor­hang wird lang­sam aufgezogen.
Einen Augen­blick spä­ter erscheint ein klei­ner Chi­ne­se, mus­tert das Publi­kum, holt tief Luft und sagt:
“Rrrrrrrr…”

Wer sich über mich ärgert, sollte immer …

… beden­ken, wel­che unsag­bar schlim­me Kind­heit ich hatte.
— Ich hat­te kein Han­dy (GAR KEINS, nicht nur nicht das neu­es­te Modell) und kein Internet.
— Zur Schu­le und zurück muss­te ich mit dem Bus fah­ren, zu dem ich auch noch erst zu Fuß hin­ge­hen muss­te. Ich wur­de nicht tag­täg­lich mit dem Auto bis direkt vor mein Klas­sen­zim­mer gefah­ren und dort auch wie­der abge­holt. Mei­ne Eltern haben es wohl nicht ein­ge­se­hen, dass 2 Ton­nen Auto für den Trans­port eines Kin­des zur Schu­le in Bewe­gung gesetzt wer­den müs­sen, wenn da eh ein Bus fährt. Oder es lag dar­an, dass wir in unse­rer gan­zen Armut nur ein Auto hat­ten, mit dem mein Vater zur Arbeit gefah­ren ist. Außer­dem gab es vor der Schu­le eh nur einen Bus­park­platz und kei­ne 300 Stell­plät­ze für in SUVs auf ihre Kin­der war­ten­de Heli­ko­pter­müt­ter. Dies habe ich wohl nur mit viel Glück überlebt.

- Zum Spie­len stand uns kein zehn­fach TÜV-geprüf­ter Spiel­platz zur Ver­fü­gung, wo unter der Schau­kel eine Gum­mi­dämm­mat­te war, damit wir uns auch ja nicht zu Tode stürz­ten, wenn wir zu blöd zum Schau­keln waren. Wir muss­ten auf dem Bolz­platz oder auf dem Dorf­platz kicken, wir spiel­ten im Feld zwi­schen Kühen, Sta­chel­dräh­ten und Hecken, klet­ter­ten auf unge­si­cher­te Bäu­me und lie­fen durch den Bach. Und wenn wir dabei auf die Schnau­ze flo­gen, dann heil­te das meist von selbst, ohne dass man uns in Sagrotan oder sonst was bade­te und sofort wegen jedem Flie­gen­schiss zum Arzt schleppte.
— Wir waren so arm, wir konn­ten uns nicht mal eine Lak­to­se­into­le­ranz oder Glu­ten­un­ver­träg­lich­keit leis­ten. Geschwei­ge denn einen Dop­pel­na­men wie Jere­my Pas­cal oder Finn Tor­ben. Einen Namens­auf­kle­ber des Nach­wuch­ses auf der Heck­schei­be gab es nicht. Unse­re Eltern muss­ten uns in der gan­zen Not noch ohne Hilfs­mit­tel mit Namen ken­nen. Das ging aber auch, denn sie sahen uns ja auch häu­fig genug, weil es kei­ne Ganz­ta­ges­be­treu­ung in der Schu­le gab und wir nicht nur zum Abend­essen und Schla­fen zuhau­se bei ihnen waren.

- Selbst die Ernäh­rung ihrer Kin­der muss­ten in die­sen Not­zei­ten die Eltern noch selbst über­neh­men. Da gab es hau­fen­wei­se Müt­ter, die das his­to­ri­sche Ritu­al des Kochens noch beherrsch­ten und auch durchführten!
Dass wir das alles eini­ger­ma­ßen über­stan­den haben, grenzt schon an ein Wun­der. Dass unse­re Eltern dafür nicht in den Knast kamen, noch mehr. Heu­te ist das alles zum Glück ja gar nicht mehr vor­stell­bar! Wo kämen wir denn da auch hin???
Aber wer so auf­wächst, der muss auch zwangs­läu­fig einen Scha­den davon­tra­gen. Also habt Nach­sicht mit mir. Ich bin ja schon froh, dass ich bei all die­sen unsäg­li­chen Miss­stän­den nicht gleich gestor­ben bin!

Gute Vorsätze zum Jahreswechsel

Vor­satz für das neue Jahr: Sin­gle blei­ben, fett wer­den und arm sein.
Da immer das Gegen­teil ein­ge­tre­ten ist, soll­te das die­ses Mal klappen.
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Der Nächs­te, der mich nach mei­nen Vor­sät­zen fürs neue Jahr fragt, braucht übri­gens selbst kei­ne län­ger­fris­ti­gen Plä­ne mehr zu schmieden.

Mein Ziel für 2021 ist es, die Zie­le von 2020 zu errei­chen, die ich mir 2019 gesetzt habe, weil ich mir 2018 vor­ge­nom­men habe das zu erle­di­gen, was ich 2017 geplant habe, weil ich es 2016 nicht geschafft habe, die Zie­le von 2015 umzusetzen.
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“Ich möch­te mich zum Fit­ness-Kurs anmelden.”
“Vor­satz zum Jahreswechsel?”
“Ja.”
“Wir haben da einen 1‑Ta­ges-Kurs mit 4 Sel­fies im Angebot.”