FLUGZEUGENTFÜHRUNG

Ter­ro­rist: “Seid alle ruhig oder ich töte euch. Du da, wie heißt du?”
Frau: “Mein Name ist Tan­ja.”
Ter­ro­rist: “Ok, Tan­ja du bleibst am Leben, denn mei­ne Mut­ter heißt auch Tan­ja. Und du da Opfer, wie heißt du?”
Mann: “Mein Name ist Ali, aber mei­ne Freun­de nen­nen mich Tan­ja!!”

So funktioniert Europa

Drei Anstrei­cher — ein Alba­ner, ein Deut­scher und ein Grie­che kom­men an den Him­mel. Weil die Him­mels­pfor­te drin­gend einen neu­en Anstrich benö­tigt, fragt Petrus die drei, was sie jeweils für eine Reno­vie­rung wol­len.

400€ bar auf die Kral­le, ohne Rech­nung.” sagt der Alba­ner nach kur­zer Begut­ach­tung.
Der Deut­sche, schon etwas ent­rüs­tet über das unkor­rek­te Ange­bot des Alba­ners, will: “1000 Euro!” und begrün­det: “Wegen der Sozi­al­ab­ga­ben und der Steu­ern die ich abfüh­ren muss. Selbst­ver­ständ­lich mit ordent­li­cher Rech­nung.”

Dar­auf nimmt der Grie­che Petrus auf die Sei­te und sagt lei­se: “Sag dei­nem Chef 3000€ Cash.”
Petrus schluckt kurz und fragt ihn ver­wun­dert, wie er auf die­sen him­mel­ho­hen Preis kommt. Dar­auf der Grie­che: “1000 für dich, 1000 für mich, 600 für den Deut­schen, damit der die Klap­pe hält, und 400 bekommt der Alba­ner für die Arbeit.”

Kommt ein Obdachloser in …

… ein Restau­rant und fragt den Kell­ner: “Ham se mal n Piek­ser?”
Der Kell­ner: “Sie mei­nen einen Zahn­sto­cher?”
Obdach­lo­ser: “Joah, genau!”
Der Kell­ner gibt dem Obdach­lo­sen einen Zahn­sto­cher in der Hoff­nung, dass er schnell wie­der ver­schwin­det, was er dann auch tut.
Kommt noch ein Obdach­lo­ser und fragt eben­falls nach einem Zahn­sto­cher. Der Kell­ner gibt ihm auch einen und wun­dert sich was die damit wol­len.

Kommt ein drit­ter Obdach­lo­ser hin­ein und der Kell­ner drückt ihm einen Zahn­sto­cher, schon leicht wütend, in die Hand.
Sagt der Obdach­lo­se: “Nee, nee, ham se mal n Röhr­chen?”
Der Kell­ner ver­dutzt: “Einen Stroh­halm?”
Der Obdach­lo­se: “Joah, genau!”
Der Kell­ner: “Wozu brau­chen Sie jetzt bit­te einen Stroh­halm?”
Der Obdach­lo­se: “Ja wis­sen se, da drau­ßen hat jemand hin­ge­kotzt und die Bröck­chen sind schon alle weg!”

Im Jahr 2035: Tochter und …

… Vater unter­hal­ten sich.
Fragt die Toch­ter: „Papa, war­um heißt mei­ne Schwes­ter eigent­lich Mani­la.”
Ant­wor­tet der Vater: „Weil wir sie auf den Phil­ip­pi­nen gezeugt haben. Mani­la ist die Haupt­stadt.”

Die Toch­ter: „Dan­ke Papa, jetzt ver­ste­he ich es.”
Sagt der Vater: „Kein Pro­blem, Qua­ran­tä­ne.”

Ein elegantes junges Paar …

… speist im Nobel­re­stau­rant.
Da tritt der Chef­kell­ner an den Tisch und wen­det sich dezent an die Dame: “Ist es Ihrer Auf­merk­sam­keit ent­gan­gen, dass Ihr Herr Gemahl soeben unter den Tisch gerutscht ist?”

Da sind Sie einem Denk­feh­ler auf­ge­ses­sen, Herr Ober, mein Gemahl ist näm­lich soeben zur Tür her­ein­ge­kom­men!”

Stell dir vor, berichtet Hans am …

… Stamm­tisch, “mei­ne Frau ist bei einem Jagd­un­fall ums Leben gekom­men.”
“Him­mel noch mal, wie ist das pas­siert?”
“Ein Jäger hat ihr in den Fin­ger geschos­sen”, rückt Hans mit der Spra­che her­aus, “und da hat sie so laut und erbärm­lich geschrien, dass ich ihr den Gna­den­schuss geben muss­te.”

Familie Schmitt, laaaaange …

… ver­hei­ra­tet, unter­nimmt einen Abend­spa­zier­gang.
Da kommt ihnen ein ande­res Pär­chen ent­ge­gen.
Er — ein eher ver­trock­ne­ter Micker­ling, sie — eine attrak­ti­ve jun­ge Dame.

Herr Schmitt, mit leicht nei­di­schem Unter­ton:
“Komisch, dass die däm­lichs­ten Ker­le die hüb­sches­ten Frau­en bekom­men.“
Da errö­tet Frau Schmitt leicht und haucht zurück:
“Du alter Schmeich­ler, Du …”

Kommt ein Mann in …

… eine Arzt­pra­xis, sieht, dass das War­te­zim­mer bre­chend voll ist. “Pri­ma!”, sagt er und geht wie­der.
Am nächs­ten Tag wie­der — das War­te­zim­mer ist voll und er: “Klas­se!” und geht wie­der.

Das wie­der­holt sich eini­ge Tage. Der Arzt bekommt das mit und wun­dert sich. Er bit­tet sei­ne Sprech­stun­den­hil­fe, doch dem Mann mal nach­zu­fah­ren. Sie tut das am dar­auf fol­gen­den Tag. Von ihrem Chef danach zur Rede gestellt, druckst sie her­um:

Arzt: “Und, sind Sie ihm nach­ge­fah­ren?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Ja.“
Arzt: “Und wohin?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Er fuhr zu einem Hoch­haus.“
Arzt: “Ja und dann?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Dann ging er in den Auf­zug.“
Arzt: “Und dann?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Dann fuhr er in den 3. Stock.“
Arzt: “Und dann?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Dann klin­gel­te er an einer Tür.“
Arzt: “Und dann?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Dann mach­te ihm eine Frau auf.“
Arzt: “Ja und dann?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Dann sag­te er ihr: ‘Lieb­ling, wir kön­nen noch mal. Dein Mann ist noch beschäf­tigt!’ ”

Treffen sich 2 katholische …

… Pries­ter
Sagt der ers­te: “Ich glau­be nicht, dass wir es noch erle­ben, dass katho­li­sche Pries­ter hei­ra­ten dür­fen.“
Dar­auf der ande­re: “Wir nicht, aber viel­leicht unse­re Kin­der.”

Ich konnte es nicht …

… fas­sen. Mein Nach­bar hat tat­säch­lich noch um 3 Uhr in der Nacht bei uns geklin­gelt.
Mir wäre fast die Bohr­ma­schi­ne run­ter­ge­fal­len.