Zwei Haie sehen einen …

Zwei Haie sehen einen Wind­sur­fer: „Schau mal, da kommt unser Früh­stück ange­schwom­men und dann auch noch so schön ser­viert, so mit Früh­stücks­brett­chen und gefal­te­ter Ser­vi­et­te.”

Zwei Schalker sind in der Baugrube …

… am Schip­pen. Oben passt ein Dort­mun­der auf.
Sagt der eine Schal­ker zu dem ande­ren: “Höm­ma, war­um sinn wir am malo­chen dran un der Doof­mun­der steht bloß rum?”
Sagt der ande­re Schal­ker: “Geh dom­ma fra­gen!”
“Jau mar­rich!”
Er geht also zum Dort­mun­der rauf und fragt ihn: “Höm­ma Doof­mun­der, war­um müs­sen wir schuf­ten un du nich?”
Ant­wor­tet der Dort­mun­der: “Das ist eine Fra­ge der Intel­li­genz.”
“Von­ne wat?” fragt der Schal­ker völ­lig unwis­send.
“Komm ich erklär dir das. Hau mal mit der Faust ganz doll vor mei­ne Hand!”, ant­wor­tet der Dort­mun­der und hebt sei­ne fla­che Hand an einen Beton­pfos­ten.
Der Schal­ker haut zu, der Dort­mun­der zieht kurz vor­her sei­ne Hand weg und der Schal­ker bricht sich fast die Hand.
“Siehst du”, sagt der Dort­mun­der. “Das ist Intel­li­genz.”

Dar­auf geht der Schal­ker zum ande­ren zurück.
“Wat hat­ta denn gesacht?” fragt die­ser.
“Dat­tat ne Fra­ge von de Intel­le­gens is.”
Ant­wor­tet der ande­re: “Von­ne watt?”
“Komm, ich erklär dich datt. Hau mich ma ganz fes­te vor mei­ne Hand mit dei­ne Faust!”
Da aber kein Pfos­ten in der Gru­be ist, hält er die fla­che Hand vor sein Gesicht. Als der ande­re schon aus­holt und zuschla­gen will, ruft er:
“Wat­te nom­ma! Nimm dich lie­ber die Schüp­pe, sonst tuhs­se dich die Faust ganz doll weh!”

Ein Pole baut ein Haus direkt …

… neben dem Haus eines Arz­tes. Er kopiert alles, den Grund­riss, die Far­be der Fas­sa­de, den Gar­ten­zaun, selbst der Brief­kas­ten sieht genau­so aus.
Eines Tages sagt der Arzt zu dem Polen:
“Unse­re bei­den Häu­ser sind ja exakt gleich.”
“Nein,” wider­spricht der Pole, “mein Haus ist mehr wert.”

Der Arzt schaut ihn ver­wun­dert an.
“Das kann nicht sein, sie sind doch exakt gleich.”
“Das schon”, sagt der Pole, “aber ich habe neben einem Arzt gebaut. Du hast neben einem Polen gebaut.”

Das Telefon läutet und die Hausfrau …

… mel­det sich: “Ja, bit­te?”
Anru­fer: “Ich möch­te ger­ne Frau Pietsch spre­chen, bit­te!”
Frau: “Ich bin selbst am Appa­rat.”
Anru­fer: “Guten Tag Frau Pietsch, hier spricht Dr. Braun vom Sankt Agnes Labo­ra­to­ri­um. Wir haben ges­tern die Blut­pro­be Ihres Gat­ten von Ihrem Haus­arzt erhal­ten und haben jetzt inso­fern ein Pro­blem, als wir gleich­zei­tig eine Blut­pro­be von einem ande­ren Herrn Pietsch erhal­ten haben und wir jetzt nicht mehr wis­sen, wel­ches die Blut­pro­be Ihres Gat­ten ist. Das eine Unter­su­chungs­er­geb­nis ist sehr schlecht, das Ande­re lei­der auch!”

Was mei­nen Sie damit?”, fragt Frau Pietsch, sicht­lich ner­vös.
Arzt: “Nun, das eine Test­ergeb­nis ergab ein posi­ti­ves Resul­tat für Alz­hei­mer und der ande­re Test ein posi­ti­ves Ergeb­nis für Aids. Wir kön­nen Ihnen aber lei­der nicht sagen, wel­ches Test­ergeb­nis zu Ihrem Gat­ten gehört!”
“Ja, kann man denn den Test nicht noch mal machen?” frag­te Frau Pietsch.
Arzt: “Ja, das könn­te man prin­zi­pi­ell schon machen, aber die Kran­ken­kas­se ist nicht bereit, die­sen sehr teu­ren Test zwei­mal zu bezah­len!”
Frau: “Um Got­tes Wil­len, was soll ich denn jetzt nur machen?”
Arzt: “Die Kas­se emp­fiehlt Ihnen, Ihren Mann irgend­wo mit­ten in der Stadt aus­zu­set­zen!”
Frau: “Ja und dann??”
Arzt: “Falls er wie­der nach Hau­se fin­det, soll­ten Sie nicht mehr mit ihm schla­fen!”

Erstes Klassentreffen 5 Jahre …

… nach dem Abitur: Es wird berat­schlagt, wo man sich tref­fen sol­le.
Vor­schlag: ‘Beim Kreuz­wirt. Die haben die hei­ßes­ten Kell­ne­rin­nen.’
Hef­ti­ges Kopf­ni­cken aller­seits, Vor­schlag ange­nom­men.

20 Jah­re nach dem Abitur. Wo soll man sich tref­fen?
Vor­schlag: ‘Wie­der beim Kreuz­wirt. Die haben das bes­te Essen weit und breit.’
Zustim­mung von allen Sei­ten.

40 Jah­re nach dem Abitur. Wo trifft man sich?
Vor­schlag: ‘Wie­der beim Kreuz­wirt. Da sind die Toi­let­ten so schnell zu errei­chen!’
All­seits Zustim­mung.

55 Jah­re nach dem Abitur. Wo soll das Tref­fen statt­fin­den?
Vor­schlag: ‘Beim Kreuz­wirt!’
Rund­um Zustim­mung: ‘Gute Idee — da war’n wir noch nie!’

Ein Bauer erhält Besuch von …

… der Poli­zei.
Poli­zist: “Wir haben einen anony­men Tipp bekom­men, dass Sie ille­ga­le Pflan­zen züch­ten und müs­sen nun Ihren Bau­ern­hof durch­su­chen.”
Der Bau­er, der nichts zu ver­heim­li­chen hat, sagt ganz ruhig: “Das kön­nen Sie ger­ne tun. Außer das Feld neben dem Stall, da …”
Der Poli­zist herrscht sofort los: “Sehen Sie die­sen Durch­su­chungs­be­fehl? Damit kann ich JEDES, und wenn ich JEDES sage, dann mei­ne ich auch JEDES noch so VERDAMMTE FELD durch­su­chen!!! Haben wir uns ver­stan­den?”
Der Bau­er ent­schul­digt sich bei ihm, zieht sei­nen Hut und geht wei­ter sei­ner Arbeit nach.

Nach fünf Minu­ten sieht er den Poli­zis­ten auch schon ren­nen, als der Stier, vor dem er ihn war­nen woll­te, hin­ter ihm her ist und ihn auch bei­na­he hat.
Spon­tan brüllt er ihm zu: “DEN DURCHSUCHUNGSBEFEHL! ZEIGEN SIE IHM DEN DURCHSUCHUNGSBEFEHL!”

Oh man, bin ich doch gestern …

… kon­trol­liert wor­den, und der Poli­zist sagt: “Fahr­zeug­pa­pie­re und aus­stei­gen, ich den­ke, Sie sind betrun­ken!”
Ich: “Herr Inspek­tor, ich ver­si­che­re Ihnen, ich habe nichts getrun­ken!”
Poli­zist: “Ok, machen wir einen klei­nen Test! Stel­len Sie sich vor: Sie fah­ren im Dun­keln auf einer Stra­ße, da kom­men Ihnen zwei Lich­ter ent­ge­gen, was ist das?”
Ich: “Ein Auto.”
Poli­zist: “Na klar! Aber wel­ches? Ein Mer­ce­des, ein Audi oder ein BMW?”
Ich: “Kei­ne Ahnung!”
Poli­zist: “Also doch betrun­ken.”
Ich: “Unter Garan­tie nicht!”

Poli­zist: “Okay, noch ein Test: Stel­len Sie sich vor: Sie fah­ren im Dun­keln auf einer Stra­ße, da kommt Ihnen ein Licht ent­ge­gen, was ist das?”
Ich: “Ein Motor­rad!”
Poli­zist: “Na klar! Aber wel­ches? Eine Hon­da, eine Kawa­sa­ki oder eine Har­ley?”
Ich: “Kei­ne Ahnung!”
Poli­zist: “Wie ich sag­te: betrun­ken!”

Ich wur­de lang­sam etwas sau­er, des­halb woll­te ich mal eine Gegen­pro­be machen:
“So, Herr Inspek­tor, Gegen­fra­ge: Es steht eine Frau am Stra­ßen­rand. Sie trägt einen Mini, Netz­strümp­fe und hoch­ha­cki­ge Schu­he. Wer ist das?”
Poli­zist: “Na, klar. Eine Hure.”
Ich: “Ja klar, aber wel­che? Ihre Toch­ter, Ihre Frau oder Ihre Mut­ter?”

Auf dem Dorf-Marktplatz: …

Eine Kun­din fragt den Ver­käu­fer: „Ent­schul­di­gen Sie bit­te. Sind die­se Toma­ten gen­tech­nisch ver­än­dert?”
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Erwi­dert der Ver­käu­fer: “War­um möch­ten Sie das wis­sen?“
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Mel­det sich die Toma­te: „Ja, war­um wol­len Sie das wis­sen?“

Richter zum Zeugen: …

Haben Sie gese­hen, wie der Täter Ihre Schwie­ger­mut­ter über­fiel und
ermor­de­te?”
Zeu­ge: “Ja, das habe ich.”
Rich­ter: “Und war­um haben Sie nicht gehol­fen?”
Zeu­ge: “Das woll­te ich erst, aber dann habe ich gese­hen, dass er auch allei­ne zurecht kommt!”

Ein Mann mit beeindruckender …

… Rin­ger­sta­tur steigt jeden Mor­gen in den­sel­ben Bus ein. Bevor er sich setzt, sagt er jedes Mal zum Bus­fah­rer: “Big John fährt, ohne zu zah­len.”
Der schmäch­ti­ge Bus­fah­rer hat es schließ­lich satt, so behan­delt zu wer­den. Er fängt an, täg­lich mit Gewich­ten zu trai­nie­ren, um ordent­lich Mus­keln zu bekom­men.

Ein paar Mona­te spä­ter fühlt er sich dem Mann end­lich gewach­sen. Wie üblich steigt der ein und lässt sei­nen Spruch los: “Big John fährt, ohne zu zah­len.”
Da stellt sich ihm der Bus­fah­rer beherzt in den Weg und fragt her­aus­for­dernd: “Und war­um nicht?”
Prompt kommt die Ant­wort: “Weil Big John eine Monats­kar­te hat.”