Eine Nonne steigt in ein Taxi …

Eine Non­ne steigt in ein Taxi und möch­te in die Stadt gefah­ren wer­den. Wäh­rend der Fahrt schaut der Taxi­fah­rer immer wie­der in den Rückspiegel.
Nach einer Wei­le sagt der Fah­rer zur Non­ne: “Ent­schul­di­gen Sie bit­te, dass ich Sie auf die­se Art im Rück­spie­gel anschaue, aber ich wür­de Ihnen ger­ne eine Fra­ge stel­len ohne Sie jedoch zu brüskieren.”
Die Non­ne lächelt und meint: “Fra­gen Sie nur, mein Sohn. Wis­sen Sie, bei uns im Klos­ter leben wir nicht abge­schirmt von der Welt und wir ver­schlie­ßen auch nicht unse­re Augen und Ohren vor dem, was in der Welt passiert.”
“Naja, wis­sen Sie”, beginnt der Taxi­fah­rer, “seit lan­ger Zeit habe ich die­se sexu­el­le Fan­ta­sie … oh, ist das pein­lich — naja …, dass mir eine Non­ne mal einen bla­sen würde.”
Die Non­ne wird rot, aber nicht böse und ant­wor­tet dem Taxi­fah­rer: “Tja, dann schau­en wir doch mal, was wir für Sie tun kön­nen. Doch zuerst möch­te ich wis­sen, ob Sie ledig und katho­lisch sind.”
Der Taxi­fah­rer ist ganz auf­ge­regt und meint: “Ja, ich bin ledig und ich bin auch katholisch!”
Also bit­tet ihn die Non­ne mit einem Lächeln, dass er doch in eine ver­las­se­ne Stra­ße fah­ren soll. Dort ange­kom­men macht sich die Non­ne dar­an, den Wunsch des Taxi­fah­rers zu erfüllen.
Als sie wie­der im Taxi sit­zen und wei­ter­fah­ren, bricht der Fah­rer in Trä­nen aus. Die Non­ne erkun­digt sich, wie­so er denn weint und der Taxi­fah­rer ant­wor­tet trä­nen­er­stickt: “Oh, Schwes­ter, es tut mir so leid, aber ich habe gesün­digt und ich habe Sie ange­lo­gen. Ich bin ver­hei­ra­tet und auch nicht katholisch.”
Da ant­wor­tet die Non­ne: “Das ist nicht so schlimm. Wir haben doch alle unse­re klei­nen Geheim­nis­se. Ich zum Bei­spiel hei­ße Det­lef und gehe gera­de zu einer Halloween-Party.”

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