Die Mutter kommt vom Einkauf …

… nach Hau­se und hört ein selt­sa­mes, sur­ren­des Geräusch aus dem Zim­mer Ihrer Toch­ter. Als sie die Tür öff­net, ent­deckt sie, wie sich ihre 29 jäh­ri­ge Toch­ter mit einem Vibra­tor selbst befrie­digt.
Ent­setzt fragt sie: “Was hat das zu bedeu­ten?”
Die Toch­ter ant­wor­tet: “Mama, ich bin 29 und schau mich an — ich bin pott­häss­lich. Ich wer­de nie­mals einen Mann hei­ra­ten, dar­um ist die­ses Ding hier mein Ehe­mann.”
Die Mut­ter ver­lässt kopf­schüt­telnd und sprach­los das Zim­mer.

Am nächs­ten Tag betritt der Vater das Zim­mer und ent­deckt sei­ne Toch­ter bei der Selbst­be­frie­di­gung mit ihrem Vibra­tor.
“Zum Teu­fel, was machst Du da?” fragt er ent­setzt.
“Das habe ich ges­tern schon Mama erzählt. Ich bin 29 und pott­häss­lich. Ich wer­de nie­mals einen Mann bekom­men und das hier ist so gut wie ein Mann.”
Der Vater ver­lässt wort­los und kopf­schüt­telnd das Zim­mer.

Am nächs­ten Tag fin­det die Mut­ter ihren Mann vor dem Fern­se­her. In der einen Hand hält er ein Bier und in der ande­ren den Vibra­tor sei­ner Toch­ter.
Sei­ne Frau ruft ent­setzt: “Um Got­tes wil­len, was machst Du da?”
Ihr Mann: “Wonach sieht es wohl aus? Ich trin­ke ein Bier und schaue mir ein Fuß­ball­spiel mit mei­nem Schwie­ger­sohn an!”

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