Was ist Kevinismus?

Als Kevi­nis­mus (auch: Chan­ta­lis­mus) bezeich­net man die krank­haf­te Unfä­hig­keit, mensch­li­chem Nach­wuchs mensch­li­che Namen zu geben. Kevi­nis­mus führt bei den Erkrank­ten und vor allem bei deren Nach­wuchs zur sozia­len Iso­la­ti­on. Die Betrof­fe­nen ent­wi­ckeln eine Psy­cho­se gegen gesun­de Men­schen und ver­keh­ren nur mit Per­so­nen, die eben­falls an Kevi­nis­mus lei­den.

Fol­gen­de Namen las­sen auf Kevi­nis­mus schlie­ßen:

Schä­röm (Jero­me) Scha­nell (Cha­nel)
Tscho­nä­sän (Jona­than) Schak­ke-Line (Jac­que­line)
Schay­enne (Che­yenne) Scha­ni­na (Jani­na)
Prita­ni (Britt­a­ny) Käf´n (Kevin)
Üffes (Yves) Fif­fiän (Vivi­an)
Dschär­ä­mie (Jere­my) Schei­ßen (Jason)
Zel­li­ne (Celi­ne) Scheyden (Jay­den)
Küm­bä­li (Kim­ber­ly) Zemän­tha (Saman­tha)
Däff­ne (Daph­ne) Tschüs­tin (Jus­tin)
Schan­tal (Chan­tal) Tschia­ra (Chia­ra)
Pazkall (Pas­call) Mazell (Mar­cel)

Daja­na (Dia­na) Ssetrick (Ced­ric)
Rott­scha (Roger)



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2 Gedanken zu „Was ist Kevinismus?“

    1. Lei­der ist das kei­ne Dis­kri­mi­nie­rung. Ein Ger­ma­nis­tik­prof. wür­de sei­ne Toch­ter nicht Chan­tal oder sei­nen Sohn Kevin nen­nen.

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