Schneewittchen, Herkules und …

Schnee­witt­chen, Her­ku­les und Baron Münch­hau­sen waren — das ist weit­ge­hend unbe­kannt — gemein­sam in einer Klas­se. Beim 20jährigen Klas­sen­tref­fen reden sie ein bissl dar­über, ob Schnee­witt­chen eigent­lich noch die Schöns­te im Lan­de ist, Her­ku­les noch der Stärks­te und Münch­hau­sen noch der größ­te Lüg­ner aller Zei­ten ist.
Da fällt Schnee­witt­chen ein, dass sie noch einen alten Spie­gel zu Hau­se hat, den man sol­che Sachen fra­gen kann und der immer die Wahr­heit sagt. So gehen sie zu Schnee­witt­chen und sie geht als Ers­te in das Zim­mer mit dem Spie­gel. Als sie raus­kommt erzählt sie freu­de­strah­lend, dass sie noch immer die Schöns­te im gan­zen Land ist. Danach geht Her­ku­les zum Spie­gel und kommt sofort wie­der mit strah­len­dem Lächeln zurück, denn er ist noch immer der Stärks­te.
Zum Schluss geht Münch­hau­sen zum Spie­gel. 10 Minu­ten ver­ge­hen, 20 Minu­ten ver­ge­hen, 30 Minu­ten vergehen …

Plötz­lich kommt Münch­hau­sen aus dem Zim­mer, schaut Schnee­witt­chen und Her­ku­les an und fragt: “Kennt’s ihr einen Karl Lauterbach?”

4 Gedanken zu „Schneewittchen, Herkules und …“

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