Die Lehrerin fragt in der Schule …

…, mit was für einem Bild man die DDR beschrei­ben könnte.
“Ich stel­le mir vor,” mel­det sich ein Schü­ler: “die DDR ist wie ein Baum. Fest ver­wur­zelt im sozia­lis­ti­schen Staa­ten­bund gedeiht er, wächst empor und wird immer stärker.”
“Ich stel­le mir vor” mel­det sich ein zwei­ter Schü­ler: “die DDR ist ein rie­si­ger Trak­tor mit einem rie­si­gen Pflug dar­an. Uner­müd­lich fährt der Trak­tor vor­wärts und über­all, wo er den Acker­bo­den auf­ge­bro­chen hat, blüht und gedeiht es.”

Ich stel­le mir vor,” mel­det sich Fritz­chen: “die DDR ist ein stol­zes Schiff. Das Schiff trotzt jedem Sturm und jeder See und die Leu­te ste­hen an Deck …”
“Ein sehr schö­nes Bild, Fritz­chen.” sagt die Lehrerin.
“Halt,” ruft Fritz­chen: “Ich bin noch nicht fertig …”
“Ent­schul­di­ge. Ja, wie geht es weiter?”
“Und die Leu­te ste­hen an Deck und kot­zen und kot­zen und kotzen …”

Ein Gedanke zu „Die Lehrerin fragt in der Schule …“

  1. Der Witz wur­de in den frü­hen 60ger Jah­ren in Jugo­sla­wi­en erzählt. Der letz­te Satz lau­te­te: “Es schau­kelt, allen ist übel und kei­ner kann weg.”

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