Die besten Fußballweisheiten

Stef­fen Freund:
“Es war ein wun­der­schö­ner Augen­blick, als der Bun­des­trai­ner sag­te: Komm Ste­fan, zieh dei­ne Sachen aus jetzt geht’s los.”

Max Mer­kel:
“Im Trai­ning habe ich mal die Alko­ho­li­ker mei­ner Mann­schaft gegen die Anti­al­ko­ho­li­ker spie­len las­sen. Die Alko­ho­li­ker gewan­nen 7:1. Da war’s mir wurscht. Da hab i g’sagt: Sauft’s wei­ter.”

Die­ter Nuhr:
“Bei der Fuss­ball-WM habe ich mir Öster­reich gegen Kame­run ange­schaut. Auf der einen Sei­te Exo­ten, frem­de Kul­tur, wil­de Riten — und auf der ande­ren Sei­te Kame­run!”

Richard Golz:
“Ich habe nie an unse­rer Chan­cen­lo­sig­keit gezwei­felt.”

Olaf Thon:
“Wir las­sen uns nicht ner­vös machen, und das geben wir auch nicht zu!”

Toni Pols­ter (über sein ver­bes­ser­tes Ver­hält­nis zu Trai­ner Peter Neuru­rer):
“Wir las­sen uns bei­de von unse­ren Frau­en schei­den und zie­hen zusam­men.”

Rudi Völ­ler:
“Zu 50 Pro­zent ste­hen wir im Vier­tel­fi­na­le, aber die hal­be Mie­te ist das noch lan­ge nicht!”

Jür­gen Weg­mann:
“Zuerst hat­ten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.”

Antho­ny Yebo­ah (auf die Fest­stel­lung des “Kicker”, er woh­ne “wie ein deut­scher Mus­ter­bür­ger”):
“Soll ich etwa ein Lager­feu­er im Wohn­zim­mer machen?”

Antho­ny Baf­foe (nach gel­ber Kar­te zum Schi­ri):
“Mann, wir Schwar­zen müs­sen doch zusam­men­hal­ten!”

Geor­ge Best:
“Ich habe viel von mei­nem Geld für Alko­hol, Wei­ber und schnel­le Autos aus­ge­ge­ben… Den Rest habe ich ein­fach ver­prasst.”

Paul Stei­ner (auf die Fra­ge, ob die Natio­nal­mann­schaft für ihn ein The­ma sei):
“Nein, die spie­len immer mitt­wochs, da habe ich kei­ne Zeit…”

Andre­as Möl­ler:
“Mein Pro­blem ist, dass ich immer sehr selbst­kri­tisch bin, auch mir selbst gegen­über.”

Fritz Wal­ter jun.:
“Der Jür­gen Klins­mann und ich, wir sind ein gutes Trio.”

(etwas spä­ter dann)
“Ich mein­te: ein Quar­tett!”

Andre­as Möl­ler:
“Mai­land oder Madrid — Haupt­sa­che Ita­li­en!”

Paul Breit­ner:
“Da kam dann das Elf­me­ter­schies­sen. Wir hat­ten alle die Hosen voll, aber bei mir lief’s ganz flüs­sig.”

Roland Wohl­fahrt:
“Zwei Chan­cen, ein Tor — das nen­ne ich hun­dert­pro­zen­ti­ge Chan­cen­aus­wer­tung!”

Tho­mas Häss­ler:
“Ich bin kör­per­lich und phy­sisch top­fit.”

Lothar Mat­thä­us:
“Wir dür­fen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf ste­cken!”

Andre­as Mol­ler:
“Ich hat­te vom Fee­ling her ein gutes Gefühl.”

Hans Krankl:
“Wir müs­sen gewin­nen, alles ande­re ist pri­mär.”

Meh­met Scholl (als wer­den­der Vater):
“Es ist mir völ­lig egal, was es wird. Haupt­sa­che, er ist gesund!”

Olaf Thon:
“In ers­ter Linie ste­he ich voll hin­ter dem Trai­ner, in zwei­ter Linie hat er recht.”

Horst Szy­ma­ni­ak:
“Ein Drit­tel? Nee, ich will min­des­tens ein Vier­tel!”

Antho­ny Yebo­ah (er hat­te gegen Micha­el Schulz nach­ge­tre­ten):
“Ich woll­te den Ball tref­fen, aber der Ball war nicht da…”

Olaf Thon:
“Ich habe ihn nur ganz leicht retu­schiert!”

Lothar Mat­thä­us
“Es ist wich­tig, dass man neun­zig Minu­ten mit vol­ler Kon­zen­tra­ti­on an das nächs­te Spiel denkt.”

Tho­mas Häss­ler:
“Wir woll­ten in Bre­men kein Gegen­tor kas­sie­ren. Das hat auch bis zum Gegen­tor ganz gut geklappt.”

Ber­ti Vogts:
“Wenn ich über’s Was­ser lau­fe, dann sagen mei­ne Kri­ti­ker, nicht mal schwim­men kann er…”

Ber­ti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroa­ti­en):
“Die Kroa­ten sol­len ja auf alles tre­ten, was sich bewegt — da hat unser Mit­tel­feld ja nichts zu befürch­ten…”

Franz Becken­bau­er:
“Ber­kant Oktan ist erst sieb­zehn. Wenn er Glück hat, wird er nächs­ten Monat acht­zehn…”

Franz Becken­bau­er (nach einer Bay­ern-Nie­der­la­ge):
“Ich bin immer noch am über­le­gen, wel­che Sport­art mei­ne Mann­schaft an die­sem Abend aus­ge­übt hat. Fuss­ball war’s mit Sicher­heit nicht!”

Franz Becken­bau­er (über das WM-Fina­le 1990):
“Damals hat die hal­be Nati­on hin­ter dem Fern­se­her gestan­den.”

Ber­ti Vogts:
“Sex vor einem Spiel? Das kön­nen mei­ne Jungs hal­ten, wie sie wol­len. Nur in der Halb­zeit, da geht nichts.”

Peter Neuru­rer:
“Wir waren alle vor­her über­zeugt davon, dass wir das Spiel gewin­nen. So war auch das Auf­tre­ten mei­ner Mann­schaft, zumin­dest in den ers­ten zwei­ein­halb Minu­ten…”

Ber­ti Vogts:
“Wir haben ein Abstim­mungs­pro­blem — das müs­sen wir auto­ma­ti­sie­ren.”

Karl-Heinz Kör­bel:
“Die Ein­tracht ist vom Pech begüns­tigt.”

Man­fred Krafft:
“Mei­ne Mann­schaft ist 15 oder 16 mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die gan­ze Woche geübt.”

Franz Becken­bau­er:
“Die Schwe­den sind kei­ne Hol­län­der — das hat man ganz genau gese­hen.”

Rolf Rüss­mann:
“Wenn wir hier nicht gewin­nen, dann tre­ten wir ihnen wenigs­tens den Rasen kaputt.”

Frie­del Rausch:
“Wenn ich den Mar­tin Schnei­der wei­ter auf­stel­le, glau­ben die Leu­te am Ende wirk­lich noch, ich sei schwul…”

Karl-Heinz Kör­bel (als Trai­ner von Ein­tracht Frank­furt):
“Den gröss­ten Feh­ler, den wir jetzt machen könn­ten, wäre, die Schuld beim Trai­ner zu suchen.”

Fritz Lang­ner:
“Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei!”

Alek­san­der Ris­tic:
“Wenn man ein 0:2 kas­siert, dann ist ein 1:1 nicht mehr mög­lich.”

Bryan Rob­son:
“Wür­den wir jede Woche so spie­len, wären unse­re Leis­tun­gen nicht so schwan­kend.”

Ber­ti Vogts:
“Ich glau­be, dass der Tabel­len­ers­te jeder­zeit den Spit­zen­rei­ter schla­gen kann.”

Gio­van­ni Trappa­to­ni:
“Es gibt nur einen Ball. Wenn der Geg­ner ihn hat, muss man sich fra­gen: War­um!? Ja, war­um? Und was muss man tun? Ihn sich wie­der­ho­len!”

Ber­ti Vogts:
“Die Brei­te an der Spit­ze ist dich­ter gewor­den.”

Harald Schmidt:
“Jür­gen Klins­mann ist inzwi­schen 694 Minu­ten ohne Tor. Das hat vor ihm, glau­be ich, nur Sepp Mai­er geschafft…”

Johan­nes Rau (zum Vor­schlag, Fuss­ball­sta­di­en nach Frau­en zu benen­nen):
“Wie soll das denn dann heis­sen? Ernst-Kuzor­ra-sei­ne-Frau-ihr-Sta­di­on?”



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