Wie man jemanden in den Wahnsinn treibt.….

Rat­ge­ber für Arbeit und Frei­zeit: “Wie man jeman­den in den Wahn­sinn treibt”:

1. Ver­las­se das Kopier­ge­rät mit fol­gen­den Ein­stel­lun­gen: 200% ver­klei­nern, A5 Papier, 99 Kopien

2. Sitz in dei­nem Gar­ten und zei­ge mit einem Föhn auf vor­bei­fah­ren­de Autos, um zu sehen, ob sie lang­sa­mer wer­den.

3. Fül­le 3 Wochen lang ent­kof­fe­inier­ten Kaf­fee in die Kaf­fee­ma­schi­ne. Sobald alle ihre Kof­fe­in­such über­wun­den haben, gehe über zu Espres­so.

4. Falls du ein Glas­au­ge hast,tippe mit dem Kuli dage­gen, wenn du mit jeman­dem sprichst.

5. Schrei­be “für sexu­el­le Gefäl­lig­kei­ten” in die Ver­wen­dungs­zweck­zei­le all dei­ner Über­wei­sun­gen.

6. Befes­ti­ge Mos­ki­to-Net­ze rund um dei­nen Schreib­tisch.

7. Sin­ge in der Oper mit.

8. Bestehe dar­auf, die Schei­ben­wi­scher in allen Wet­ter­la­gen lau­fen zu lassen,um “deren Leis­tung zu erhö­hen”.

9. Ant­wor­te auf alles, was jemand sagt, mit: “Das ist das, was DU glaubst!”

10. Übe das Nach­ma­chen der Fax-und Modem­ge­räu­sche.

11. Hebe irrele­van­tes Mate­ri­al in wis­sen­schaft­li­chen Arti­keln her­vor und sen­de sie dei­nem Chef.

12. Been­de alle dei­ne Sät­ze mit: “in Üer­ein­stim­mung mit der Pro­phe­zei­hung.”

13. Signalisiere,dass eine Kon­ver­sa­ti­on been­det ist, indem du die Hän­de über die Ohren legst.

14. Nimm dei­nen Fül­ler aus­ein­an­der und schnip­pe “zufäl­lig” die Patro­ne durch den gan­zen Raum.

15. Rufe Zufallszahlen,wenn jemand am zäh­len ist.

16. Stel­le dei­nen Müll­ei­mer auf den Schreib­tisch und beschrif­te ihn mit “Ein­gang”.

17. Stell die Far­be am TV so ein, dass alle Leu­te grün sind und erklä­re, dass du es so magst.

18. Benut­ze die Heft­klam­mern immer in der Mit­te des Blat­tes.

19. Erfor­sche in der Öffent­lich­keit, wie lang­sam du ein kräch­zen­des Geräusch machen kannst.

20. Hupe und win­ke Frem­den zu.

21. Ermu­ti­ge Kol­le­gen, in ein wenig Syn­chron­stuhl­tan­zen ein­zu­stim­men.

22. Leh­ne es im Restau­rant ab, irgend­wo an einen Tisch gesetzt zu wer­den und iss nur die Bon­bons bei der Kas­se.

23. SCHREIB NUR IN GROSSBUCHSTABEN.

24. schreib nur in klei­nen buch­sta­ben.

25. ScHrEiB AbWeCh­SeLnD GrO­ßE uND kLeI­nE bUcH­sTa­BeN.

26. Benut­ze abso­lut kei­ne inter­punk­ti­on egal wann

27. Jedes Mal, wenn dich jemand bit­tet, etwas zu tun, fra­ge ob er Pom­mes dazu will.

28. Kau­fe grö­ße­re Men­gen von die­sen oran­gen Kegeln für den Stra­ßen­bau und stell sie an der gan­zen Stra­ße ent­lang auf.

29. Wie­der­ho­le die­se Unter­hal­tung eini­ge Dut­zend Male mit dir selbst : ” Hörst du das?” — ” Was?” — ” Ach, ver­giss es, schon vor­bei!”

30. Ent­wick­le eine unna­tür­li­che Angst vor Tackern.

31. Hüp­fe anstatt zu gehen.

32. Bestehe dar­auf, dass du die Email-Adres­se Xena.Göttin.des.Feuers@firmenname.com oder Elvis.the.king@firmenname.com bekommst.

33. Schi­cke E‑Mails an die rest­li­chen Leu­te in der Fir­ma, um ihnen mit­zu­tei­len, was du gera­de tust.Zum Bei­spiel: ” Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toi­let­te.” .

34. Ver­su­che, die Will­helm-Tell-Ouver­tü­re ( the Lone Ran­ger The­me) auf dei­nem Kinn zu klop­fen. Wenn du fast fer­tig bist, sage ” Nein, war­te, ich hab es ver­saut” und wie­der­ho­le es.

35. Fra­ge die Leu­te, wel­chen Geschlechts sie sind.

36. Wäh­rend du eine Prä­sen­ta­ti­on machst, zucke gele­gent­lich mit dem Kopf wie ein Sit­tich.

37. Stamp­fe auf die klei­nen Ketch­up-Beu­tel­chen.

38. Gib beim McDri­ve an, dass die Bestel­lung zum Mit­neh­men ist.

39. Gehe zu einer Dich­ter­le­sung und fra­ge, war­um die Gedich­te sich nicht rei­men.

40. Fra­ge dei­ne Mit­ar­bei­ter mys­te­riö­se Fra­gen und schreib die Ant­wor­ten auf einen Notiz­block. Murm­le etwas über ” psy­cho­lo­gi­sche Pro­fi­le” .

41. Sag dei­nen Freun­den schon 6 Tage im Vor­aus, dass du nicht zu ihrer Par­ty gehen kannst, weil du nicht in Stim­mung bist.

42. Wenn du Leu­ten etwas aus­leihst, ruf sie täg­lich an und erin­ne­re sie dar­an, dass sie im Fal­le eines Defek­tes das Gerät zah­len müs­sen.



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2 Gedanken zu „Wie man jemanden in den Wahnsinn treibt.….“

  1. Irgend­et­was fehl­te doch, oder?
    Hmm… — ja, den­ke ein Punkt fehlt schlicht.
    Nur ein ein­fa­cher, klei­ner und offen­sicht­li­cher Punkt 43.

    43. Gebe allen das Gefühl, dass du dei­ne Schreibsache(n) auf den letz­ten Drü­cker oder unter enor­mem Stress erle­digst, indem du unzäh­li­ge Recht­schreib­feh­ler dafür spre­chen lässt.

    Diese/eure Web­site ist zumin­dest eine eigen­ar­tig ange­neh­me Abwechs­lung in All­tag. Dan­ke Dafür !

    Lie­be Grü­ße
    Euer Mit­le­ser

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