Wie du mir, so ich dir

Fritz­chen kommt nach Hau­se mit einem Zet­tel für den Vater: „Ihr Sohn hat heu­te Mor­gen den Schul­un­ter­richt gestört.“
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Am nächs­ten Tag gibt Fritz­chen dem Leh­rer einen Zet­tel: „Mein Sohn woll­te heu­te Mit­tag das Gemü­se nicht essen.“

3 Gedanken zu „Wie du mir, so ich dir“

  1. Fin­de ich super. Als Witz ganz nett, der sprin­gen­de Punkt jedoch ist, dass es die Situ­ta­ti­on Schule/Lehrer in wel­cher wir uns befin­den genau wie­der­spie­gelt.
    Unse­re gan­zen super­ge­schei­ten Eltern haben die Leh­rer völ­lig ent­mach­tet und Ihnen ent­zo­gen als Respekt­per­so­nen auf­zu­tre­ten. Her­aus kommt, dass wir blö­de blaue Brief­chen bekom­men zu Sach­ver­hal­ten wel­che nur situa­tiv vor Ort gere­gelt wer­den müs­sen.
    Meißt sind es auch grup­pen­dy­na­mi­sche Pro­zes­se wel­che wir mit Anschiss zu Hau­se in keins­ter Wei­se ändern kön­nen. Und die Eltern die ihren Erzie­hungs­auf­trag am wenigs­ten erfül­len, schrei­en am lau­tes­ten wenn mal ein Leh­rer durch­grei­fen will.
    Schö­ne dum­me pseu­do­in­tel­lek­tu­el­le Welt.

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