Trifft ein Asylant eine Fee. Sagt …

Trifft ein Asy­lant eine Fee. Sagt die Fee, du hast 3 Wün­sche frei.
Sagt der Asy­lant: “Als Ers­tes wün­sche ich mir Geld für mich und mei­ne Fami­lie.” Schaut die Fee ins deut­sche Gesetz und sagt: “Kein Pro­blem, bekommst du.”
Asy­lant: “Ok, als Zwei­tes wün­sche ich mir ein Haus.”
Die Fee schaut ins Gesetz und sagt: “Kein Pro­blem, bekommst du.”
Asy­lant: “Dann wün­sche ich mir jetzt, dass ich Deut­scher bin.”
Puff, alles weg.
Fragt der Asy­lant: “Was soll das jetzt?”
Sagt die Fee: “Du bist jetzt Deut­scher, geh arbei­ten, wenn du was willst.”

10 Gedanken zu „Trifft ein Asylant eine Fee. Sagt …“

  1. ich bit­te die­sen Witz­ein­trag zu ent­fer­nen. Das ver­dreht die Wirk­lich­keit! Das grenzt an Volks­ver­het­zung und ist damit abso­lut nicht witzig!

  2. Ja, ich stim­me Andre­as zu. Ein Blick ins Gesetz zeigt es ganz klar: Die Leis­tun­gen für Unter­halt und Woh­nen, die bedürf­ti­ge Asyl­be­wer­ber bekom­men, wer­den von denen, die bedürf­ti­ge deut­sche Staats­bür­ger bekom­men, gemäß Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz abge­lei­tet. Die Leis­tun­gen für deut­sche Staats­bür­ger (ALG II oder Sozi­al­hil­fe) sind schon sehr gering. Asyl­be­wer­ber bekom­men aber davon nur einen Pro­zent­satz. Bedürf­ti­ge deut­sche Staats­bür­ger bekom­men also immer mehr als genau­so bedürf­ti­ge Asyl­be­wer­ber. Außer­dem wird Asyl­be­wer­bern die Mög­lich­keit, arbei­ten zu gehen, per Gesetz eingeschränkt.

    1. Da kann die Fee offen­sicht­lich nicht lesen, wenn sie “ins Gesetz schaut”. Habe aber auch noch nie von einer Fee gehört, die in die Schu­le gegan­gen ist.

  3. @Andreas
    Sehe ich genauso.
    @N.Westgardt
    Das passt abso­lut nicht . In Deutsch­land haben wir gemes­sen an
    der Bevöl­ke­rungs­zahl viel weni­ger Asy­lan­ten als z.B. die Niederlande.
    Die­se Art “Wit­ze” macht nur Stim­mung gegen bestimm­te Men­schen, die mit Sicher­heit nicht frei­wil­lig ihr Land ver­las­sen haben.

  4. Und war­um wer­den so vie­le nach D gelotst? Damit sie durch­ge­füt­tert und durch­ge­pam­pert wer­den… Und war­um blei­ben sie dann hier? Rich­tig, weil sie nichts dafür tun müs­sen! Asyl gäbe es auch in den angren­zen­den Nach­bar­staa­ten, da braucht man nicht von Syri­en bis nach D gekarrt wer­den. Aber die Gut­men­schen wachen erst auf, wenn es zu spät ist, wenn es D in sei­ner heu­ti­gen Form nicht mehr gibt und ara­bisch ers­te Amts­spra­che wurde!
    @N.Westgardt: Voll­kom­men richtig!

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