Ein Mann kommt in eine Bank …

… und geht an einen frei­en Schal­ter. Eine durch­ge­styl­te, arro­gant bli­cken­de Bank­an­ge­stell­te bedient ihn.

Sie: “Guten Tag, was kann ich für Sie tun?”

Er: “Ich will ein Scheiß-Kon­to eröff­nen.”

Sie: “Wie bit­te?!? Ich glau­be, ich habe Sie nicht rich­tig ver­stan­den!”

Er: “Was gibt’s da zu ver­ste­hen, ich will in die­ser Drecks­bank ein­fach nur ein beschis­se­nes Kon­to eröff­nen!”

Sie: “Ent­schul­di­gen Sie, aber Sie soll­ten wirk­lich nicht in die­sem Ton mit mir reden!”

Er: “Hör zu Pup­pe, ich will nicht mit dir reden, ich will nur ein stin­ken­des Scheiß-Kon­to eröff­nen!”

Sie: “Ich wer­de jetzt den Mana­ger holen …” und rennt weg. Wei­ter hin­ten sieht man sie dann auf­ge­regt mit einem gelack­ten Schlips­trä­ger tuscheln, dem dar­auf­hin sei­ne Brust schwillt und der dann erho­be­nen Haup­tes mit der Schal­ter­an­ge­stell­ten im Schlepp­tau auf den Mann zugeht.

Mana­ger: “Guten Tag der Herr, was für ein Pro­blem gibt es?”

Er: “Es gibt kein ver­damm­tes Pro­blem, ich hab’ 20 Mil­lio­nen im Lot­to gewon­nen und will dafür hier nur ein beschis­se­nes blö­des Kon­to eröff­nen!”

Mana­ger: “Aha, und die­se Drecks­schlam­pe hier, mit den viel zu klei­nen Tit­ten, macht Ihnen Schwie­rig­kei­ten?”

Ein Gedanke zu „Ein Mann kommt in eine Bank …“

  1. Lei­der kein Witz son­dern trau­ri­ge Rea­li­tät. Sobald das gro­ße Geld gewit­tert wird wer­den Men­schen unter­schied­lich behan­delt.
    Über­schrift: “Vor dem Gesetz sind alle Men­schen gleich.
    Gilt im Übri­gen nicht nur für Ban­ken, wird auch in Kran­ken­häu­sern prak­ti­ziert. Lei­der

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