Zwei Männer unterhalten sich über Sex…

Sagt der eine:
“Das Bes­te ist die Rodeo-Stel­lung.”
“Nie gehört”, staunt der ande­re.
„Pass auf: Du plat­zierst dei­ne Frau auf alle Vie­ren vor dir und nimmst sie von hin­ten. Dann greifst du lang­sam nach vor­ne und packst ihre Brüs­te.”
“Und was hat das mit Rodeo zu tun?”
“Dann raunst du ihr ins Ohr: ‚Dei­ne Brüs­te lie­gen genau­so gut in der Hand wie die dei­ner Schwes­ter.‘
Und dann ver­such mal, län­ger als acht Sekun­den auf ihr zu blei­ben.”

Ein junger, katholischer Pfarrer wird als Vertretung…

Ein jun­ger, katho­li­scher Pfar­rer wird als Ver­tre­tung des alten, orts­an­säs­si­gen Pfar­rers geru­fen, da die­ser zu einer Kir­chen­ta­gung muß. Am zwei­ten Tag sei­ner Ver­tre­tungs­zeit kommt ein Mann und möch­te beich­ten. Er sagt: “Vater, ich habe gesün­digt, ich habe ges­tern mit mei­ner Frau Anal­ver­kehr betrie­ben.”
Der jun­ge Pfar­rer fühlt sich etwas über­for­dert, da er nicht weiß, wel­che Stra­fe der alte Pfar­rer auf­ge­ben wür­de. Also bit­tet er den Mann kurz zu war­ten, ver­lässt den Beicht­stuhl und zitiert einen der Mess­die­ner zu sich, um ihn um Rat zu fra­gen.
Pfar­rer: “Sag mal, was gibt der Alte für Anal­ver­kehr?”
Mess­die­ner: “Och, mal‘n Mars, mal‘n Sni­ckers…”

Der alte Professor begann jede Vorlesung mit einem vulgären Witz…

Der alte Pro­fes­sor begann jede Vor­le­sung mit einem vul­gä­ren Witz. Nach einem wirk­lich anstö­ßi­gen Exem­plar einig­ten sich die Stu­den­tin­nen, geschlos­sen den Hör­saal zu ver­las­sen, wenn er wie­der so was erzäh­len wür­de. Aller­dings bekam der Pro­fes­sor Wind von der Sache. Am nächs­ten Mor­gen kam er in den Hör­saal und sag­te: “Guten Mor­gen! Haben Sie schon von dem gro­ßen Man­gel an Huren in Indi­en gehört?”
Die weib­li­chen Stu­den­ten stan­den auf und woll­ten geschlos­sen das Audi­to­ri­um ver­las­sen.
“War­ten Sie, mei­ne Damen” rief der Pro­fes­sor, “das Schiff nach Indi­en legt doch erst mor­gen ab!”

Spricht ein Typ in der Disco nen Mädel an:

Typ: “Hey, ich bin der Den­nis. Wie heißt Du?”
Mädel: “Ne, ich möch­te mei­nen Namen nicht sagen. Der ist mit pein­lich.”
Typ: “Ach komm schon, so schlimm kann der doch nicht sein.”
Mädel: “Ne, wirk­lich nicht.”
Typ: “Och, bit­te!!!”
Mädel: “Ok, ich hei­ße wie die Muschi ohne den ers­ten Buch­sta­ben.”
Typ: “Wie, Du heißt OTZE??”

Ein Mann hat sich im Wald verlaufen …

Nach 4 Tagen ohne Essen und Bett fin­det er end­lich ein klei­nes Haus im Wald. Er klopft an und ein klei­ner uralter Chi­ne­se öff­net ihm. Der Mann erklärt sei­ne Not­la­ge und der Chi­ne­se bie­tet ihm für die Nacht ein Bett an und bit­tet ihn, gemein­sam zu Abend zu essen. Der Chi­ne­se stellt jedoch eine Bedin­gung an die Ein­la­dung, sei­ne klei­ne Enke­lin woh­ne bei ihm, und er möch­te auf kei­nen Fall, dass irgend­ein Gast sie auch nur berührt.

Der Mann nahm die Ein­la­dung dan­kend an und ging auf die etwas wun­der­li­che Bedin­gung ein. Da warn­te ihn der alte Chi­ne­se noch­mals, wenn er sei­ne Enke­lin auch nur berüh­ren wür­de, so müss­te er einen schreck­li­chen, drei­tei­li­gen chi­ne­si­schen Hor­ror­test bestehen. Der wil­lig­te noch­mals ein und freu­te sich auf das Essen und sein Bett.

Beim Abend­essen kapier­te der Mann, was es mit der selt­sa­men Dro­hung auf sich hat­te, denn die Enke­lin des alten Chi­ne­sen war eine jun­ge Dame und die hüb­sches­te asia­ti­sche Per­le, die er je gese­hen hat­te. Wäh­rend des Essens konn­te er sei­nen Blick ein­fach nicht von ihr abwen­den und auch sie schien Gefal­len an ihm zu haben. Mög­li­cher­wei­se leb­te sie schon Jah­re allein mit ihrem Groß­va­ter im Wald. Als sich nach dem Essen jeder in sein Zim­mer zurück­zog, pas­sier­te, was pas­sie­ren muss­te. Der Mann hielt es nicht aus und ging in das Zim­mer des Mäd­chens, als er glaub­te, der Groß­va­ter schlief schon fest. Er dach­te sich, auch wenn er es mer­ken soll­te, was ist schon ein Chi­ne­sen­test gegen eine Nacht mit die­ser Frau. Die Nacht war dann tat­säch­lich auch die schöns­te Nacht sei­nes Lebens.

Als er am Mor­gen in sei­nem Zim­mer auf­wach­te, hat­te er ein beklem­men­des Gefühl auf der Brust. Er mach­te die Augen auf und sah, dass ein gro­ßer Stein auf sei­ner Brust lag, auf dem ein Zet­tel kleb­te mit der Auf­schrift:

Ers­ter chi­ne­si­scher Hor­ror­test: Fels­bro­cken auf Brust.“
Der Mann dach­te sich, der alte Chi­ne­se hat es dann wohl doch mit­be­kom­men, aber das Stein­chen ist wohl lächer­lich. Er nahm den Fels­bro­cken und warf ihn aus dem Fens­ter. In die­sem Moment sah er, dass auf dem Fels­bro­cken noch ein zwei­ter Zet­tel kleb­te:

Zwei­ter chi­ne­si­scher Hor­ror­test: Fels­bro­cken mit Schnur an lin­kem Hoden ange­bun­den.“
Der Mann bemerk­te die Schnur, aber er konn­te den Fels­bro­cken nicht mehr fan­gen. Geis­tes­ge­gen­wär­tig sprang er aus dem Fens­ter, dem Stein hin­ter­her, um das Schlimms­te zu ver­hin­dern. Nach­dem er aus dem Fens­ter gesprun­gen und schon im frei­en Fall war, bemerk­te er einen wei­te­ren Zet­tel an der Haus­wand mit der Auf­schrift:

Drit­ter chi­ne­si­scher Hor­ror­test: Rech­ter Hoden mit Schnur an Bett­pfos­ten ange­bun­den.”

Eines Tages explodiert auf der Kirmes ein …

Eines Tages explo­diert auf der Kir­mes ein Brat­wurst­stand und die Brat­würs­te wer­den durch die Luft geschleu­dert. Eine fliegt sogar bis in den Him­mel und lan­det Jesus vor den Füßen.
Jesus hebt die Brat­wurst auf, beguckt sie von allen Sei­ten und kann sich nicht erklä­ren, was das ist. Er geht zu Gott und zeigt ihm die Brat­wurst. Die­ser nimmt sie in die Hand, beäugt sie von allen Sei­ten, aber kann sich auch nicht erklä­ren, was er da gera­de in der Hand hat.

Also gehen die bei­den zu Maria, da sie ja die längs­te Zeit auf der Erde ver­bracht hat, und geben ihr die Brat­wurst in die Hand. Die­se guckt sie sich auch von allen Sei­ten an und sagt schließ­lich: „Also, gese­hen habe ich so etwas noch nie, aber es fühlt sich an wie der Hei­li­ge Geist!“

Peter besucht Robert, seinen Arbeitskollegen…

Peter besucht Robert, sei­nen Arbeits­kol­le­gen, der letz­te Woche vom Dach gefal­len war und nun von der Hüf­te abwärts in Gips steckt. Nur die Füße schau­en unten raus. “Ich frie­re so”, jam­mert Robert, “geh doch bit­te rauf ins Schlaf­zim­mer und hol mir mei­ne Haus­schu­he.”
Peter geht hin­auf und trifft oben auf Roberts wun­der­voll gewach­se­nen 25jährigen Zwil­lings­töch­ter. “Hal­lo Mädels, “ sagt er, „euer Vater hat mich rauf­ge­schickt, damit ich es euch mal so rich­tig besor­ge” — “Lüge, Unver­schämt­heit”, krei­schen die bei­den Mädels. “Na gut”, sagt Peter, “wenn ihr´s nicht glaubt …” Er ruft die Trep­pen run­ter: “Bei­de?” Und Robert schreit zurück: “Natür­lich bei­de …”

Eine Frau möchte ein Geburtstagsgeschenk …

Eine Frau möch­te ein Geburts­tags­ge­schenk für ihren Mann kau­fen.
Sie beschließt, ihm ein Haus­tier zu kau­fen.
Sie geht in eine Tier­hand­lung, die haben aber kei­ne Tie­re mehr außer einem Frosch.
Die Frau sagt zu dem Ver­käu­fer: “Och ein Frosch. Das ist nicht das, was ich mir vor­ge­stellt habe.”
Der Ver­käu­fer sagt: “Och die­ser Frosch ist aber toll, der kann bla­sen.”
“Super”, sagt die Frau, “den nehm’ ich mit, dann brau­che ich das nicht mehr zu machen!”

Zu Hau­se schenkt die Frau ihrem Mann den Frosch. Die­ser war anfangs nicht begeis­tert, aber als die Frau erläu­ter­te, was die­ser Frosch Beson­de­res kann, nahm er das Geschenk schließ­lich an.
Ein paar Näch­te ver­gin­gen und der Mann und der Frosch ver­gnüg­ten sich mit­ein­an­der, als eines Nachts die Frau allei­ne im Bett wach wird.
Sie hört Geklap­per von Töp­fen und Pfan­nen und Geschirr in der Küche, steigt auf und geht gucken, was da los ist.
Ihr Mann han­tiert in der Küche mit allen mög­li­chen Uten­si­li­en und der Frosch sitzt auf der Arbeits­plat­te vor einem Koch­buch und guckt zu.
Die Frau fragt: “Was soll das wer­den?”
Der Mann dreht sich um und sagt: “Also weißt du Schatz, es war eine schö­ne Zeit mit uns, aber sobald der Frosch kochen kann, fliegst du raus!”

Achmed ist krank.…

Ach­med ist krank. Er ruft mor­gens sei­nen Chef an und sagt: “Schef­fe, ische nix kön­ne kom­me arbei­te, mir tun alles weh, Kopf tun weh, Hals tun weh, Bei­ne tun weh, isch nix kom­me heu­te, Schef­fe.”

Meint der Chef: “Tja Ach­med, das ist natür­lich nicht gut, gra­de heu­te brau­che ich dich drin­gend. Weisst Du was ich mache, wenn ich krank bin? Ich gehe zu mei­ner Frau, die bläst mir einen und
schon geht es mir wie­der gut. Ver­such das mal!”

Dar­auf Ach­med: “Gut Schef­fe, ische ver­su­chen das, isch wie­der anru­fen.”

Zwei Stun­den spä­ter ruft Ach­med wie­der an: “Du, Schef­fe, has­te Du mir gege­ben gute Tipp, ische wie­der ganz gesund, nix Kopf­weh, nix Hals­weh, isch gleich kom­me — übri­gens Schef­fe, du hast schö­ne Woh­nung!”

Die 90-jährige im Beichtstuhl …

Die 90-jäh­ri­ge im Beicht­stuhl: „Herr Pfar­rer, ich habe einen jun­gen hüb­schen Mann ver­führt. Wir haben es die gan­ze Nacht lang wild und geil getrie­ben.“
Der Pfar­rer: „Ich glau­be ja alles Mög­li­che, aber das glau­be ich Ihnen nicht.“
Erwi­dert die Oma: „Es ist auch schon über 70 Jah­re her, aber ich beich­te es immer noch ger­ne.“