Neulich, nachts um eins vor der Tür …

Ein Typ brach­te sei­ne Freun­din nach Hau­se. Dort ange­kom­men, beim Aus­tausch des Gute-Nacht-Kus­ses, fühl­te er sich ein wenig geil.

Mit einem Anflug von Ver­trau­lich­keit lehn­te er sich mit der Hand an die Wand und sag­te zu Ihr: “Lieb­ling, wür­dest Du mir einen bla­sen?”
Sie ent­setzt: “Bist Du ver­rückt? Mei­ne Eltern wür­den uns sehen!”
Er: “Hab dich nicht so! Wer sieht uns schon um die­se Uhr­zeit?!”
Sie: “Nein, bit­te. Kannst du Dir vor­stel­len, was pas­siert, wenn wir erwischt wer­den?”
Er: “Oh, bit­te, ich lie­be Dich so sehr!”
Sie: “Nein und noch­mals nein. Ich lie­be Dich auch, aber ich kann´s ein­fach nicht!”
Er: “Frei­lich kannst Du … Bit­te …”

Plötz­lich ging das Licht im Trep­pen­haus an, die jün­ge­re Schwes­ter des Mäd­chens erschien blin­zelnd im Pyja­ma und sag­te ver­schla­fen: “Papa sagt, mach hin und blas ihm einen. Wenn nicht, kann auch Mama run­ter­kom­men und es machen, oder ich. Wenn´s sein muss, sagt Papa, kommt er sel­ber run­ter und macht es. Aber um Got­tes Wil­len, sag dem Arsch­loch, er soll sei­ne Hand von der Sprech­an­la­ge neh­men!”

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