Kommt ein Mann in …

… eine Arzt­pra­xis, sieht, dass das War­te­zim­mer bre­chend voll ist. “Pri­ma!”, sagt er und geht wie­der.
Am nächs­ten Tag wie­der — das War­te­zim­mer ist voll und er: “Klas­se!” und geht wie­der.

Das wie­der­holt sich eini­ge Tage. Der Arzt bekommt das mit und wun­dert sich. Er bit­tet sei­ne Sprech­stun­den­hil­fe, doch dem Mann mal nach­zu­fah­ren. Sie tut das am dar­auf fol­gen­den Tag. Von ihrem Chef danach zur Rede gestellt, druckst sie her­um:

Arzt: “Und, sind Sie ihm nach­ge­fah­ren?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Ja.“
Arzt: “Und wohin?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Er fuhr zu einem Hoch­haus.“
Arzt: “Ja und dann?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Dann ging er in den Auf­zug.“
Arzt: “Und dann?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Dann fuhr er in den 3. Stock.“
Arzt: “Und dann?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Dann klin­gel­te er an einer Tür.“
Arzt: “Und dann?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Dann mach­te ihm eine Frau auf.“
Arzt: “Ja und dann?“
Sprech­stun­den­hil­fe: “Dann sag­te er ihr: ‘Lieb­ling, wir kön­nen noch mal. Dein Mann ist noch beschäf­tigt!’ ”

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