In einem Streitgespräch …

… zwi­schen Com­pu­ter­an­wen­dern wur­de zu klä­ren ver­sucht, ob der Com­pu­ter “männ­lich” oder “weib­lich” sei.
Die Frau­en votier­ten für “männ­lich” weil:
Man muss ihn erst anma­chen, um sei­ne Auf­merk­sam­keit zu erregen.
Er hat jede Men­ge Wis­sen, ist aber trotz­dem planlos.
Er soll­te einem hel­fen, Pro­ble­me zu lösen, die hal­be Zeit aber ist er selbst das Problem.
Sobald man sich einen zulegt, kommt man drauf, dass, wenn man ein biss­chen gewar­tet hät­te, ein bes­se­rer zu haben gewe­sen wäre.

Die Män­ner stimm­ten aus fol­gen­den Grün­den für “weib­lich”:
Nicht ein­mal der Schöp­fer ver­steht ihre inne­re Logik.
Die Spra­che, mit der sie sich unter­ein­an­der ver­stän­di­gen, ist für nie­mand sonst verständlich.
Sogar die kleins­ten Feh­ler wer­den im Lang­zeit­ge­dächt­nis zur spä­te­ren Ver­wen­dung abgespeichert.
Sobald man einen hat, geht fast das gan­ze Geld für Zube­hör drauf.

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