Ich war gestern beim ALDI

… um einen Sack Hun­de­fut­ter für mei­ne Hun­de zu kau­fen. Ich ste­he in der Schlan­ge vor der Kas­se, als eine Frau hin­ter mir fragt, ob ich einen Hund habe.
War­um soll­te ich den wohl sonst Hun­de­fut­ter kau­fen, nicht wahr?

Also sage ich ganz schlag­fer­tig: “Nein, ich begin­ne gera­de wie­der die ‘Hap­py Dog — Diät’, ich soll­te wahr­schein­lich nicht noch­mal damit anfan­gen, da ich beim letz­ten Mal im Kran­ken­haus lan­de­te. Aber gut ich habe 20 Kilo abge­nom­men, bevor ich auf der Inten­siv­sta­ti­on auf­wach­te mit allen mög­li­chen Schläu­chen, in fast jeder Öff­nung mei­nes Kör­pers und Infu­sio­nen in bei­den Armen.”
Ich erzähl­te ihr, dass es eine per­fek­te Ernäh­rung wäre: “Alles, was Sie tun müs­sen ist halt eine Hand­voll Tro­cken­fut­ter in die Taschen ste­cken und immer wenn Sie Appe­tit ver­spü­ren, ein wenig davon essen. Das Fut­ter hat einen her­vor­ra­gen­den Nähr­wert, also funk­tio­niert es pri­ma. Ich wer­de es nun erneut ver­su­chen.” (Die gan­ze Schlan­ge an der Kas­se hört gespannt zu.)

Sie sah mich total ver­wun­dert an und fragt, ob ich auf Grund einer Ver­gif­tung vom Hun­de­fut­ter auf der Inten­siv­sta­ti­on gelan­det sei.
Ich sag­te: “Nein, ich krab­bel­te vom Bür­ger­steig, um an einem Pudel-Arsch zu rie­chen und dabei wur­de ich von einem vor­bei­fah­ren­den Auto erwischt.”
Ich dach­te, der jun­ge Mann hin­ter ihr bekommt vor lau­ter Lachen einen Herz­in­farkt.



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