Gerichtsverhandlung nach einem Autounfall

Der Anwalt des schul­di­gen Fah­rers fragt den Klä­ger: “Ist es rich­tig, dass Sie nach dem Unfall mei­nem Man­dan­ten gesagt haben, Sie sei­en nicht ver­letzt?”
Klä­ger: “Natür­lich habe ich das gesagt, aber dazu müs­sen Sie wis­sen, wie sich die Sache abge­spielt hat:
Also, ich rei­te mit mei­nem Gaul ruhig die Stra­ße ent­lang. Da kommt das Auto ange­rast und wirft uns in den Gra­ben. Das war viel­leicht ein Durch­ein­an­der, das kön­nen Sie sich nicht vor­stel­len. Ich lag auf dem Rücken, die Bei­ne in die Luft – und mein bra­ves altes Pferd auch.

Da steigt der Fah­rer aus, kommt auf uns zu und sieht, dass mein Pferd sich ein Bein gebro­chen hat. Dar­auf zieht er wort­los eine Pis­to­le und erschießt es.
Danach sieht er mich an und fragt: ‘Sind Sie auch ver­letzt?’
Nun fra­ge ich Sie, Herr Rechts­an­walt, was hät­ten Sie geant­wor­tet?”

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