Eine Frau wacht mitten in der Nacht …

… auf und stellt fest, dass ihr Ehe­mann nicht im Bett ist. Sie zieht sich ihren Mor­gen­man­tel an und ver­lässt das Schlaf­zim­mer. Er sitzt am Küchen­tisch vor einer Tas­se Kaf­fee, ist tief in sei­ne Gedan­ken ver­sun­ken und starrt nur gegen die Wand. Sie kann beob­ach­ten, wie ihm eine Trä­ne aus den Augen rinnt und er einen kräf­ti­gen Schluck von sei­nem Kaf­fee nimmt.

Was ist los, Lieb­ling? War­um sitzt du um die­se Uhr­zeit in der Küche?” fragt sie ihn.
Er: “Erin­nerst Du Dich, als wir vor 20 Jah­ren unse­re ers­te Ver­ab­re­dung hat­ten? Du warst gera­de erst 16!“
Sie: “Aber ja!“
Er: “Erin­nerst Du Dich dar­an, dass uns Dein Vater dabei erwischt hat, als wir uns gera­de in mei­nem Auto auf dem Rück­sitz geliebt haben?“
Sie: “Ja, ich erin­ne­re mich gut, das wer­de ich nie ver­ges­sen.“
Er: “Erin­nerst Du Dich auch dar­an, dass er mir sein Gewehr vor das Gesicht hielt und gesagt hat: Ent­we­der Du hei­ra­test mei­ne Toch­ter oder Du wan­derst für die nächs­ten 20 Jah­re ins Gefäng­nis?“
Sie: “Oh ja!“
Er wischt eine wei­te­re Trä­ne von sei­ner Wan­ge und sagt: “Weißt Du, … heu­te wäre ich ent­las­sen wor­den!”

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