Stanislaw liegt im Sterben, …

… sei­ne Lie­ben sind bei ihm. Bevor sein letz­tes Stünd­chen schlägt, flüs­tert er: 

Ich muss euch etwas beich­ten. Bevor ich hei­ra­te­te, besaß ich alles, was ein Mann sich wünscht. Schnel­le Autos, hüb­sche Mäd­chen und jede Men­ge Geld. Doch ein guter Freund warn­te mich: ‚Hei­ra­te und grün­de eine Fami­lie. Sonst ist einst in dei­ner Todes­stun­de nie­mand da, der dir ein Glas Was­ser reicht, wenn du etwas trin­ken möch­test.‘
Ich folg­te sei­nem Rat. Statt der Mäd­chen hat­te ich nun eine Ehe­frau und statt Bier Baby­brei. Ich ver­kauf­te mei­nen Fer­ra­ri, leg­te Geld an für das Stu­di­um mei­ner Kin­der. Nun lie­ge ich hier, und soll ich euch etwas verraten?”

Was?”

Ich hab’ gar kei­nen Durst!”

Ein Gedanke zu „Stanislaw liegt im Sterben, …“

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