In Alabama. Ein Hochhaus steht …

… in Flam­men. Im zehn­ten Stock steht ein Afro­ame­ri­ka­ner. Unten haben Feu­er­wehr­leu­te ein Sprung­tuch aus­ge­brei­tet, aber er zögert: „Wenn das Ras­sis­ten sind, zie­hen sie bestimmt im letz­ten Moment das Tuch weg.“

Da ruft einer der Feu­er­wehr­män­ner: „Hal­lo, Spa­ni­er, wann springst du endlich?“

Der Afro­ame­ri­ka­ner denkt: „Wenn sie mich für einen Chi­ca­no hal­ten, kann ich ja springen.“

Er springt. Nun zie­hen die Feu­er­wehr­leu­te das Tuch weg und rufen: „Olé!“

3 Gedanken zu „In Alabama. Ein Hochhaus steht …“

  1. das ist schlicht und ergrei­fend KEIN Witz, son­dern das Ver­brei­ten von Ras­sis­mus auf lei­der immer noch gesell­schaft­lich akzep­tier­te Wei­se .. näm­lich als “Witz”.. ver­packt. Die Poin­te soll dabei sein, dass ein Mensch ums Leben kommt, dem vor ras­sis­ti­schem Hin­ter­grund bewusst fal­sche Ver­spre­chun­gen gemacht wer­den, und der auch kei­ne Wahl hat … Wem die Sto­ry erzählt wird, der wird wohl zumin­dest aus Höf­lich­keit lächeln .. und stellt sich damit genau an die Sei­te der “schlau vor­ge­hen­den” Ras­sis­ten,.. sub­til, aber erfolg­reich . Die­se Funk­ti­on kann man aber durch­aus durch­schau­en, wes­we­gen die­ser “Witz” auch nicht ver­brei­tet gehört, son­dern ent­sorgt …. schnellstens !

  2. Ein äußerst bescheu­er­ter “Witz”.
    Der­je­ni­ge, der sich den aus­ge­dacht hat oder hier ver­öf­fent­licht, soll­te sich fra­gen, ob er das Glei­che mit sich selbst oder einem Angehörigen/Freund als Sprin­gen­dem als wit­zig erzäh­len würde.

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