Vereinfachung der deutschen Sprache in nur 5 Schritten

Ers­ter Schritt: Weg­fall der Groß­schrei­bung
einer sofor­ti­gen ein­füh­rung steht nichts mehr im weg, zumal schon vie­le gra­fi­ker und wer­be­leu­te zur klein­schrei­bung über­ge­gan­gen sind

zwei­ter schritt: weg­fall der deh­nun­gen und schär­fun­gen
die­se mas­na­me eli­mi­nirt schon di grös­te fel­er­ur­sa­che in der grund­schu­le, den sin oder unsin unse­rer kon­so­nan­ten­ver­do­pe­lung hat one­hin nimand kapirt

dri­ter schrit: v und ph ersetzt durch f, z ersetzt durch s, sch ver­kürt­zt auf s
das alfa­bet wird um swei buch­sta­ben redu­sirt, sreib­ma­si­nen und sets­ma­si­nen ferein­fa­chen sich, wert­fo­le arbeits­kräf­te könen der wirt­saft suge­fürt wer­den

fir­ter srit: g, c und ch ersetst durch k, j und y ersetst durch i
ietst sind son seks buk­sta­ben aus­kes­al­tet, di sul­seit kan sofort fon neun auf swei iare fer­kürtst wer­den, ans­tat akt­s­ik pro­sent rekts­reib­un­te­rikt könen nüts­li­kere fäker wi fisik, kemi oder auk reknen mer kepflekt wer­den.

fünf­ter srit: wek­fal fon ä‑, ö- und ü‑seiken
ales uber­flu­si­ke ist ietst aus­ke­mertst, di orto­kra­fi wider slikt und ein­fak. natur­lik beno­tikt es eini­ke seit, bis die­se ferein­fa­kung ube­ral rik­tik fer­daut ist, fileikt ein bis swei iare. ans­li­send durf­te als neks­tes sil di ferein­fa­kung der nok swirikeren und unsi­nikeren kra­ma­tik anfi­sirt wer­den.

… und fer­tik war di holan­di­se spra­ke!



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