Eine Blondine ist in Geldnot geraten …

… und beschließt, ein Kind zu ent­füh­ren.
Sie geht also in den Park, schnappt sich einen klei­nen Jun­gen und zerrt ihn hin­ter ein Gebüsch. Auf einen Zet­tel schreibt sie: “Ich habe Ihren Sohn gekid­nappt. Legen Sie mor­gen früh 100.000 Euro in einer brau­nen Papier­tü­te hin­ter den gro­ßen Baum im Park.“
Unter­zeich­net: ‘Die Blonde’

Dann hef­tet sie den Zet­tel mit einer Sicher­heits­na­del dem Kind innen an den Ano­rak und schickt es schnur­stracks nach Hause.

Am nächs­ten Mor­gen fin­det sie hin­ter dem gro­ßen Baum im Park eine brau­ne Tüte mit 100.000 Euro, außer­dem einen Zet­tel: “Hier ist Ihr Geld. Ich hät­te nie geglaubt, dass eine Blon­di­ne einer ande­ren so etwas antun kann …”

Ein Gedanke zu „Eine Blondine ist in Geldnot geraten …“

  1. Die­se Kli­ma­hys­te­rie kann schon auf den Geist gehen. Die­sel­fahr­zeu­ge wer­den ver­teu­felt, Ben­zi­ner die eben­so Abga­se ver­ur­sa­chen blei­ben aus­sen vor. Mit Logik ist das nicht zu erklären.
    Was pas­siert mit den Die­sel­fahr­zeu­gen die gegen E‑Autos getauscht wer­den ? Die ver­scher­belt man in den Osten oder nach Afri­ka und dort wer­den die wei­ter gefahren.
    Was­ser­stoff wäre einen Alternative,nicht das E‑Auto.
    Übri­gens. Fein­staub erzeu­gen alle Fahr­zeu­ge durch den Reifenabrieb.
    Im Grun­de müss­te man alle Fahr­zeu­ge vom Markt neh­men. LKW‘s, Omni­bus­se, PKW‘s.
    Wie wäre es, wenn man in die Fahr­zeu­ge die mit Ver­bren­nungs­mo­tor ange­trie­ben wer­den, mit Fil­ter aus­stat­tet, um den CO2 Aus­stoß zu mini­mie­ren ? Das wäre auch ein Ansatz, anstatt die Mär zu ver­brei­ten, dass man mit Geld Kli­ma kau­fen kann ?

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