Ein deutscher Minister hat einen arabischen Kollegen …

… zu einem Pri­vat­be­such auf sein Schloss ein­ge­la­den. Das Schloss ist pracht­voll und rie­sen­groß. Davor gibt es einen gro­ßen Gar­ten mit vie­len Blu­men und einem Brun­nen in der Mit­te.

Der ara­bi­sche Minis­ter ist beein­druckt und fragt: ‘Wie kannst Du dir so ein tol­les Schloss leis­ten?’
Der deut­sche Minis­ter macht das Fens­ter auf: ‘Siehst Du die­se Brü­cke da drü­ben?’
‘Ja!’ ant­wor­tet der Ara­ber.
‘Die­se Brü­cke hat 100 Mil­lio­nen Euro gekos­tet, aber gebaut haben wir sie mit nur 80 Mil­lio­nen’.
Der ara­bi­sche Minis­ter schmun­zelt ver­ste­hend.

Nach zwei Jah­ren kommt es zum Gegen­be­such. Der deut­sche Minis­ter ist über­rascht, dass das Schloss des Ara­bers noch pracht­vol­ler und grö­ßer als sei­nes ist. Es ist von wei­ten Gär­ten umge­ben und der Minis­ter hat vie­le Dienst­bo­ten im Haus.
Er fragt: ‘Wie konn­test Du so ein Meis­ter­werk bau­en?’
Der ara­bi­sche Minis­ter öff­net das Fens­ter und fragt: ‘Siehst Du die Brü­cke dort?’
‘Aber da ist doch gar kei­ne Brü­cke,’ ant­wor­tet der Deut­sche.
Da lächelt der Ara­ber: ‘Die hat auch nur 80 Mil­lio­nen Euro gekos­tet’.

4 Gedanken zu „Ein deutscher Minister hat einen arabischen Kollegen …“

  1. Naja. Den Witz gab´s vor zehn Jah­ren schon mit einem Grie­chen und einem Ita­lie­ner. Aber in der Tat soll­te man als Deut­scher nicht glau­ben, dass es die­se Zustän­de im eige­nen Land nicht gäbe. Jedoch hinkt der Ver­gleich an einer mar­kan­ten Stel­le, wes­we­gen der Witz kaum lus­tig, son­dern etwas dümm­lich ist, viel­leicht sogar schlim­me­res: der Ara­ber hat gar kei­ne Steu­er­gel­der nötig, um ein Schloss zu bau­en, er hat Öl, das er ger­ne mög­lichst steu­er­frei im Wes­ten ver­kau­fen möch­te.

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