Der Seppl kommt aus der Dorfschule nach Hause und setzt sich in der Stube ans Fenster. Die Lehrerin hat den Schülern als Hausaufgabe aufgegeben, ein Gedicht zu verfassen. Nun sitzt der Seppl am Fenster und schaut auf den Hof.
Da sieht er die Magd über den Hof gehen und schreibt:
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Die Magd geht hin zur Scheune,
ihr Kleidchen ist ganz neu.
Am Arm hat sie ein Körbchen,
ich glaub‘, sie holt da Heu.
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Plötzlich sieht er den Knecht über den Hof gehen. Er schreibt:
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Der Knecht geht auch zur Scheune,
Er pfeift und ist ganz froh.
In der Hand hat er ’ne Gabel,
ich glaub‘ da holt er Stroh.
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Nun geschieht lange gar nichts. Seppl wird neugierig, geht zur Scheunentür und guckt durch einen Spalt in die Scheune.
Da läuft er schnell zurück und schreibt:
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Die Magd liegt tot am Boden,
der Knecht liegt auf ihr drauf.
Er zuckt nur noch ein bisschen,
ich glaub, bald stirbt er auch.
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