Der Landarzt verschreibt einem Bauern …

Der Land­arzt ver­schreibt einem Bau­ern Zäpfchen.
Der Bau­er holt sie in der Apo­the­ke und geht heim. Er macht die Schach­tel auf und nimmt ein Zäpf­chen heraus.
“Ver­dammt, jetzt weiß ich nicht wie ich die ein­neh­men soll. Weißt du es?” fragt er sei­ne Frau.
“Nein, dass weiß ich auch nicht,” sagt die Frau, “ruf halt den Dok­tor noch­mal an.”
Der Mann geht zum Tele­fon­häus­chen und ruft an: “Ent­schul­di­gen Sie, Herr Dok­tor, wie soll ich die Zäpf­chen einnehmen?”
“Natür­lich rek­tal, das ist doch klar!” sagt der Arzt.
Der Mann geht heim.
“Rek­tal hat er gesagt. Weißt du denn was das ist?” fragt er sei­ne Frau.
“Nein, das habe ich noch nie gehört,” sagt sie, “rufst halt noch­mal an und fragst.”
Er geht wie­der zum Tele­fon­häus­chen und ruft an: “Ent­schul­di­gung Herr Dok­tor, Sie haben gesagt ich soll das Zäpf­chen rek­tal ein­neh­men. Was ist denn das?”
Der Arzt erklärt es ihm: “Rek­tal heißt soviel wie anal.”
Der Mann geht heim und sagt zu sei­ner Frau: “Er hat gesagt, anal geht’s auch. Weißt du wie das geht?” fragt er sei­ne Frau.
“Nein,” sagt sie “das Wort habe ich noch nie gehört. Ich mei­ne du soll­test den Dok­tor noch mal fragen.”
Er tele­fo­niert also noch ein­mal: “Herr Dok­tor, Sie haben vor­hin gesagt, ich soll es anal ein­füh­ren, wie macht man denn das?”
Da sagt der Dok­tor etwas barsch: “Ste­cken Sie sich’s in den Arsch!”
Daheim fragt die Frau ihren Mann: “Na, was hat denn der Dok­tor gesagt?”
Bau­er: “Ach, der ist jetzt plötz­lich sau­er auf mich.”

Bauer Harms muss auf ’ne Landmaschinenausstellung …

Für die Zeit, in der er weg ist, über­trägt er sei­nem Knecht das Kom­man­do. Als er nach drei Tagen wie­der­kommt, begeg­net ihm der Knecht schon an der Hofeinfahrt.
Knecht: “No, Bau­er Harms, wie war’s?”
Bau­er: “Ganz nett, und hier, was beson­ners passiert?”
Knecht: “Nöö, Scheff.”
Bau­er: “Was hast du’n da auf­’m Handwagen?”
Knecht: “Och, nur’n paar tote Schwei­ne, Scheff!”
Bau­er: “Was, wie iss das denn passiert?”
Knecht: “Die sinn ver­kohlt, weil sie doch inner Scheu­ne gestan­den sind!”
Bau­er: “Äh, wie das denn?”
Knecht: “Jo, weil die Scheu­ne doch abge­fa­ckelt iss!”
Bau­er: “Wie­so das denn?”
Knecht: “Jo, die Flam­men sind über­ge­schla­gen, vom Wohnhaus!”
Bau­er: “Was, das Haus hat gebrannt? Wie­so das denn?”
Knecht: “Die Ker­zen sind umgefallen!”
Bau­er: “Wat denn für Kerzen?”
Knecht: “Die vom Sarch!”
Bau­er: “Wie, hatt et etwa unser Omma erwischt?”
Knecht: “Nä, Scheff ihre Frau!”
Bau­er: “Wie das denn?”
Knecht: “Iss von­ne Lei­ter gefallen!”
Bau­er: “Wie­so das denn?”
Knecht: “Die war besoffen!”
Bau­er: “Ja, die war doch immer besoffen!”
Knecht: “Jo, Scheff, ich sach doch, nix beson­ners passiert!”

Ein Landmaschinenverkäufer und ein Bauer …

… sit­zen in der Dorfkneipe.
Jam­mert der Ver­käu­fer: “Ach, ich habe viel­leicht Sor­gen, kein Mensch kauft mir einen Trak­tor ab.”
Ent­geg­net der Bau­er: “Das nennst Du Sor­gen? Ich woll­te kürz­lich unse­re Kuh mel­ken. Da haut sie mir mit dem Schwanz voll auf den Kopf. Hab ich ihr den Schwanz hoch­ge­bun­den. Als ich wei­ter­mel­ken will, tritt sie mich mit dem lin­ken Hin­ter­huf. Hab ich den am Pfos­ten fest­ge­bun­den. Kaum setz ich mich wie­der hin, tritt sie mich mit dem rech­ten Hin­ter­huf. Also bin­de ich den auch an einen Pfos­ten. Dabei ist mir so warm gewor­den, also zie­he ich mir das Hemd aus. In dem Moment kommt mei­ne Frau in den Stall! Und wenn du nun mei­ne Frau über­zeu­gen kannst, dass ich die Kuh nur mel­ken woll­te, dann kauf ich Dir einen Trak­tor ab!”

Beim Kauf eines Bauernhofes …

Ok”, sag­te der Inter­es­sent, “ver­mut­lich wer­de ich die­sen Bau­ern­hof kau­fen. Aber da, am Zaun, die­se Bie­nen­stö­cke. Ist das nicht gefähr­lich mit die­sen Bienen?”
“Nein”, sag­te der Bau­er, “die sind völ­lig unge­fähr­lich. Ich wet­te mit Ihnen, wenn ich Sie hier nackt anbin­de und mit Honig ein­schmie­re, und auch nur eine Bie­ne tut Ihnen etwas zulei­de, bekom­men Sie den Hof umsonst!”
Und bei die­sem hohen Gewinn konn­te sich der Inter­es­sent auf die­ses unge­wöhn­li­che Expe­ri­ment ja nur einlassen …

Am Abend kam der Bau­er wie­der, der nack­te, honig­be­schmier­te Mann hing völ­lig fer­tig in den Seilen.
“Um Him­mels Wil­len!”, rief der Bau­er. “Haben die Bie­nen Ihnen etwas angetan?”
“Nein”, sag­te der Inter­es­sent, “das ist es nicht. Aber hat das Kälb­chen denn kei­ne Mutter?”

Auf einem bayrischen Bauernhof …

Bau­ern­sohn: “Papa, i hob mi verliebt!”
Bau­er: “Jo, mei Sohn, in wen denn?”
Sohn: “I mogs nit soge.”
Bau­er: “Jo sog scho! In die Maria?”
Sohn: “Naa.”
Bau­er: “Jo mei! In die Eva vielleicht?”
Sohn: “Naa, Papa.”

Bau­er: “Etwa in die Zen­zi, die olle Hur?”
Sohn: “Naa, Papa. In den Sepp!”
Bau­er: “In den Sepp? Aber. Der is doch evangelisch!”