Bei der Beichte …

Ver­gib mir, Vater, denn ich habe gesün­digt. Ich war bei einem leich­ten Mäd­chen!”
Der Pas­tor fragt: “Bist Du das, klei­ner Piedro Pari­si?”
Piedro: “Ja, Vater, ich bin’s.”
Pas­tor: “Und wer war die Frau, bei der Du warst?”
Piedro: “Das kann ich Ihnen nicht sagen, Vater. Ich möch­te ihren Ruf nicht rui­nie­ren.”

Pas­tor: “Nun, Piedro, ich fin­de ihren Namen sicher frü­her oder spä­ter her­aus, also kannst Du ihn mir auch nen­nen. War es Tina Minet­ti?”
Piedro: “Das kann ich nicht sagen!”
Pas­tor: “War es Tere­sa Vol­pe?”
Piedro: “Ich wer­de das nicht sagen!”
Pas­tor: “War es Nena Capel­li?”
Piedro: “Es tut mir leid, aber ich kann sie nicht nen­nen!”
Pas­tor: “War es Katha­ri­na Piria­no?”
Piedro: “Mei­ne Lip­pen sind ver­sie­gelt!”
Pas­tor: “War es viel­leicht Rosa Di Ange­lo?”
Piedro: “Bit­te, Vater, ich kann es Ihnen nicht sagen!”
Der Pas­tor gibt es frus­triert auf.

Du bist sehr schweig­sam, Piedro Pari­si und ich bewun­de­re das. Aber Du hast gesün­digt und musst büßen. Du darfst für vier Mona­te nicht zur Mes­se kom­men. Nun geh’ und benimm Dich!”
Piedro ging zurück zu sei­ner Bank. Sein Freund Nino rutscht zu ihm hin­über und flüs­tert: “Was hast du bekom­men?”
Piedro: “Vier Mona­te Urlaub und fünf gute Tipps!”



Das könnte Sie auch interessieren:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.