Für die Kollegen: Strombergs härteste Sprüche

1. „Ich bin ja qua­si die per­fek­te Mischung aus jung, aber sehr erfah­ren. Gibt’s in der Form ja sonst nur auf dem Stra­ßen­strich.“

2. „…auch wenn ich wie­der Blitz­her­pes krie­ge, wenn ich sehe, wie die Eri­ka mit ihren dicken Wurst­fin­ger­chen in die­sem Glas da ver­schwin­det.“

3. „Guck mal hier Orga­ni­zer, da ist alles drin: Adres­sen, Wecker, Uhr, so’n Dings zum Musik hören… 299 Euro. Für 20 Euro mehr kriegst du sogar noch Din­ger, die bla­sen dir einen!“

4. „Wenn du hier als Chef ’nen Furz läßt, dann for­dert der Betriebs­rat gleich ne Lärm­schutz­wand!“

5. „Die wol­len mich fer­tig machen, die da oben saßen, die Wei­ber. Das hat man schon gese­hen, der gan­ze unge­fick­te Hau­fen da. Die wür­den mir am liebs­ten noch den Golf­krieg in die Schu­he schie­ben.“

6. „Das ist von unse­rer Sei­te so mini­mal kal­ku­liert, da wür­de selbst der gei­zigs­te Schot­te feucht wer­den unterm Rock.“

7. „Ich füh­le mich wie Jesus am Oster­sonn­tag. Den hat­ten auch schon alle abge­schrie­ben und dann nach drei Tagen, so’n rich­ti­ges Come­back, mit dem kei­ner gerech­net hat­te.“

8. „Busi­ness hab ich im Blut. Sowas kanns­te auch nicht ler­nen. Busi­ness ist ein Talent, wie Gei­ge­spie­len – oder Brust­grö­ße bei Frau­en.“

9. „Je weni­ger die Leu­te arbei­ten, des­to grö­ßer ist der Arbeits­platz. Auf dem Bal­kan wäre das hier von der Grö­ße eine Woh­nung für eine 10köpfige Fami­lie. Und hier sitzt einer allei­ne.“

10. „Na, Ernie? Schö­nes Hemd hast du da an! Gibt’s das auch unver­schwitzt?“

11. „Wenn du nix im Fens­ter hast, dann mußt du schon ver­dammt viel im Laden haben. Und das ist ja bei Ernie dann doch eher recht dün­ne.“

12. „Geht’s um Frau­en­the­men? Kuchen, Ker­le, Tam­pons und so wei­ter?“

13. Na, neh­men Sie nicht die Hüh­ner­brust? Naja, wür­de ja auch nicht zu Ihnen pas­sen. Ich neh­me ja auch nicht die Och­sen­schwanz­sup­pe…“

14. „Ich bin für kla­re Hier­ar­chien. Gott hat ja auch nicht zu Moses gesagt: ‘Hier Moses, ich hab da mal was auf­ge­schrie­ben, was mir nicht so gut gefällt. Falls du Lust hast, schau doch da mal drü­ber.’ Nein, da hieß es: Zack, 10 Gebo­te! Und wer nicht pariert kommt in die Höl­le. Bums, aus, Niko­laus.“

15. „Gut, dann machen wir heu­te Bene­fiz-Kegeln für Ernie: Da legen wir nach­her alle zusam­men und schen­ken dem Ernie erst­mal schön eine Stun­de im Puff, damit das Elend unten­rum mal auf­hört.“

16. „Man soll den ***** nicht höher hän­gen als man ******en kann.“

17. „Ja, ich bin ja für Aus­län­der-Inte­gra­ti­on, daher wür­de ich sagen: der Tür­ke macht das.“

18. „Der Tür­ke kann Kaf­fee, Döner, Bauch­tanz. Mehr nicht. Das ist kein Vor­ur­teil, son­dern his­to­risch erwie­sen. Die alten Grie­chen, die haben his­to­risch was geleis­tet, aber der Tür­ke, da wird es eng.“

19. „Ja, aber das Leben ist kein Wunsch­kon­zert! Ich wür­de jetzt auch lie­ber in der Son­ne lie­gen oder hier auf ’ner pral­len 17jährigen! Statt­des­sen steh ich hier mit dir, Ulf.“

20. „Die Ber­kel, also Frau Ber­kel ist ja so gese­hen mei­ne Vor­ge­setz­te. Ich sag ja immer Tuber­kel oder Eva Braun. Also intern.“

21. „Meis­ter, ich weiß nicht, wie Sie damals in der Ost­zo­ne gekocht haben – aber mit dem Nazi-Ton kom­men Sie hier nicht weit!“

22. „Ich bin für Behin­der­te. Hun­dert pro, das sind ja prak­tisch auch Men­schen.“



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